Brauche dringend Rat wegen Fernwärme

Diskutiere Brauche dringend Rat wegen Fernwärme im Heizung 1 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo zusammen! Bräuchte dringend Infos bzgl Fernwärme. Wir beheizen unser Haus momentan mit Flüssiggas mit dem wir recht zufrieden sind....

  1. Polle872

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    Hallo zusammen!

    Bräuchte dringend Infos bzgl Fernwärme.

    Wir beheizen unser Haus momentan mit Flüssiggas mit dem wir recht zufrieden sind. Wir sind bei unserem 4850 L Tank von 85% auf 50% in einem Jahr gesunken.
    Kanns eigentlich nicht recht glauben da es für unser Haus ( 260m2 Wohnfläche ) nur etwa 900 Euro Kosten im Jahr wären. Das Haus ist zwar gut gedämmt ( 50er T12 Steine, 3-fach verglaste Fenster ) aber 900 Euro ist schon arg wenig. Kann es sein das Gastanks am Anfang immer weniger Verbrauch anzeigen?

    Mein nächstes Bedenken ist ein Angebot über Fernwärme. Die kwh würde 6 ct betragen. Kämen wir da billiger hin als mit Flüssiggas? Würde für den Liter Flüssiggas 0,50 Euro bezahlen. Kanns aber einfach nicht in kwh umrechnen!

    Kann mir jemand weiterhelfen? Wäre wirklich dringend!


    Gruß Reiner
     
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  3. roro

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    Ich würde das an sich bei einem Neubau als normal ansehen. (Ist es mit oder ohne WW?)

    1l Flüssiggas sind 6,57 kWh Energie => Du hast 11200 kWh an Energie benötigt. Das ist ein guter aber nicht überraschender Wert.
    Die selbe Wärmemenge würde Dir dann bei Fernwärme knapp € 700,00 kosten.

    BTW: Ich selbst habe bei 185 qm Haus mit meiner WP € 600,00 an Kosten (inkl. WW), wobei ich weder eine 3-fach Verglasung noch so einen guten Dämmstein habe.
     
  4. Polle872

    Polle872

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    Danke für die Info! Flüssiggas kostet dann wohl 7,6 ct pro kwh!?

    Also bin ich alles in allem mit 6 ct/kwh gut bedient oder?

    Es ist auch auf 10 Jahre festgeschrieben und im Sommer für 3 Monate gratis....Nur, was will ich von Juni bis August mit kostenloser Heizenergie....

    Gruß Reiner
     
  5. Julius

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    Na, ein Luxus-Schwimmbad anlegen!
    Oder eine Klimaanlage betreiben...
     
  6. ThomasMD

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    Muß mal ein wenig einhaken.

    Tanks zeigen gar keinen Verbrauch an. Weder viel noch wenig.
    Die haben ein Schätzeisen, wo man nachsehen kann, ob man bald den Tankwagen ordern muß.
    Den wirklichen Verbrauch erfährst Du, wenn Du ein paar Jahre lang immer den gleichen Füllstand nachgetankt hast.

    Der Verbrauch 2011 war bei nahezu allen Anlagen deutschlandweit niedriger als in den Vorjahren, weil da die beiden Winterhälften deutlich wärmer als in den Vorjahren waren.

    Bei Deinem Flüssiggaspreis musst Du bedenken, dass das noch nicht die Nutzenergergie ist.
    Du musst den Verbrennungswirkungsgrad noch einbeziehen. Musst also auf den Preis noch ca. 10% draufschlagen.
    Bei der Fernwärme ist dies direkt die nutzbare Energie. Wenn Du keine größeren Verteilungsverluste außerhalb der Bilanzhülle hast, ist es direkt Nutzenergie. Wie sieht es mit Grundpreis (bezogen auf den Anschlußwert) aus?

    Wenn die 6 ct. auf 10 Jahre festgeschrieben sind und dann noch der Verbrauch Juni-August als Flatrate angeboten wird, würde ich zuschlagen und die nächsten 10 Jahre nur noch im Winter 6 Wochen Urlaub im warmen Süden machen und mich auf kühle Sommer in Deutschland freuen. Den Warmwasserverbrauch darf man auch nicht unterschätzen.

    PS: Julius hats schon beschrieben, wobei eine Absorberkälteanlage das Budget wohl etwas überschreiten dürfte.
     
  7. #6 biologist, 23. Juni 2012
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    6Cent pro kWh hätte ich auch gerne - bei uns sind es satte 10,2!
     
  8. #7 Achim Kaiser, 23. Juni 2012
    Achim Kaiser

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    Aber erst mal die Betriebsbedingungen lesen ... Fernwärme schreibt eine Rücklauftemperatur vor, die nicht überschritten werden darf.
    Oftmals sind kräftige Umbauarbeiten an der Anlage notwendig.

    Systemwechsel sind meistens *teuer*.
    Man muss regelmäßig erst mal lange Vorteile bei den Verbrauchskosten einfahren um die Investitionskosten wieder drin zu haben.

    Speziell bei Verbräuchen in der hier dargestellten Größenordnung hab ich so meine Zweifel ob sich hier tatsächlich nennenswerte finanzielle Einsparungen über die Vertragslaufzeit ergeben werden.

    Wer ein 5l Auto fährt baut auch selten ne Flüssiggasanlage ein um bei 10 000 km / Jahr dann die Investition in die Flüssiggasanlage zu amortisieren .... bei ner 12-15 l Kiste und 25 000 km /Jahr und mehr sieht das alles gaaaaanz anders aus.

    Gruß
    Achim Kaiser
     
  9. ThomasMD

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    Das kannst Du nicht als allgemeingültige Aussage in den Raum stellen.
    Dies mag für einen ganz speziellen, Dir bekannten Versorger zutreffen.
    Die Regel ist das nicht.

    Richtig ist, dass die Bedingungen in ihrer Gesamtheit zu betrachten sind. Aber wo sind sie das nicht?
    Bei einer 10-jährigen Bindung stellen manche Versorger für kleines Geld den Hausanschluss mit HA-Station und WW-Speicher oder Frischwasserstation.

    Also wäre es interessant, wenn der TE mal das gesamte Angebot anonymisiert auf den Tisch legen würde, damit es bewertet werden kann.

    Der Vergleich mit den LPG-Autos ist richtig, aber auch stark übertrieben.
    Es bracht keine 15 Liter-Schleuder, um eine kurzfristige Amortisation zu erreichen.
    Ich habe zwei Flüssiggaskocher am Laufen (8 und 10 l/100 km), die ihre Anlagen beide nach weniger als einem Jahr amortisiert hatten. Es kommt dann bnur auf die Fahrleistung an.
     
  10. Polle872

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    Hm.. Das mit der Rücklauftemperatur hab ich nicht gelesen.

    Hier mal der Vertrag:

    Vertragsvereinbarungen:

    1. Die Wärmeleitung incl. Wärmetauscher wird durch die Firma .... erstellt und bleibt im Besitz dieser.
    2. Die Verbindung zwischen Wärmetauscher und Heizungssystem inc. Wärmezähler wird durch den Wärmeabnehmer erstellt und bleibt im Besitz dessen.
    3. Alle Wartungs- und Reparaturarbeiten sind von den Vertragsparteien jeweils selbst zu erledigen und zu bezahlen.
    4. Der benötigte Strom für Umwälzpumpen ist von den Vertragsparteien jeweils selbst zu bezahlen.
    5. Der Wärmeabnehmer muß den Wärmeverbrauch ( Zählerstand ) monatlich dokumentieren.
    6. Der Wärmevertrag beginnt am 01.01.12 und endet am 31.12.21. Während dieser Laufzeit ist der Wärmepreis auf 5 ct/kwh netto zzgl der gesetzlichen MWSt. festgeschrieben.
    7. Der Wärmezähler wird zweimal jährlich (31.05. und 31.08.) abgelesen und die verbrauchte Wärme in Rechnung gestellt.
    8. Dem Wärmelieferanten ist zum Ablesen der Zähler Zutritt zu gewähren.
    9. Es wird ein verbrauchsabhängiger Wärmepreis angeboten, der je angefangene 20 % Mehrverbrauch den Wärmepreis um 1 ct/kwh senkt. Basiswärmeverbrauch (100%) _________________________
    10. Die bestehende Heizanlage des jeweiligen Anschlußobjektes ist zu erhalten, um beim Auftreten von technischen Lieferproblemen eine Notversorgung gewährleisten zu können.
    11. Weitere Vertragsbedingungen werden in der AVB Fernwärmeverordnung, die diesem Vertrag beiliegt, geregelt.

    Anlage 2:

    Sommerregelung:

    Die in den Sommermonaten verbrauchte Wärme stellt der Wärmelieferant dem Wärmeabnehmer kostenlos zur Verfügung. Es kann während dieser Zeit am angeschlossenen Objekt zur üblichen Warmwasserbereitung z.B. auch ein Schwimmbad kostenlos beheizt werden.

    Diese Regelung gilt jährlich vom 01.Juni bis 31.August.

    Somit müssen die Zählerstände jeweils zweimal jährlich abgelesen werden.

    Zum 31.Mai jeden Jahres wird die Jahresrechnung für die zurückliegenden Monate September bis Mai erstellt.
     
  11. Polle872

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    Hab auch noch Bedenken wegen dem Wirkungsgrad.
    Ich habe zusätzlich zu meiner Gasheizung noch einen Wasserrückführenden Holzofen den ich aber aus Faulheit viel zu wenig nutze.

    Die Heizenergie des Ofens wird sobal eine gewisse Gradzahl erreicht ist, in einen 1000L Pufferspeicher geleitet. Sobald dieser ich glaube 30 Grad erreicht hat, schaltet die Heizung automatisch von der Gasterme zum Pufferspeicher um und entnimmt ihn das Warmwasser.

    Hoffe ich habe mich einigermaßen verständlich ausgedrückt.

    Im Prinzip würde ich gerne das etwa 80° warme Wasser der Fernwärme durch die noch vorhandenen freien Bündel ( eigentlich für Solar vorgesehen)des Warmwasserspeichers und des 1000 L Pufferspeichers leiten und beide so aufheizen.
    Meine Bedenken sind das ich ja 1000L in der kalten Jahreszeit ständig auf minimum 25- 30° C aufheizen muss um so meine Fußbodenheizung zu versorgen.
    Will schon eine Regelung einbauen die den Warmwasserbehälter auf max 55° C und den Pufferspeicher auf max 30° C aufheizt. Dannach sollte die Förderpumpe wieder ausschalten.

    Was meint Ihr dazu??


    Gruß Reiner
     
  12. Julius

    Julius

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    Seltsamer Fernwärmeliefervertrag.
    Da will vermutlich ein Stromerzeuger die Abwärme unterbringen, damit er höheres Einspeiseentgelt bekommt (KWK). Aber den Spitzenlastkessel will er sich wohl sparen...
    Und Punkt 9. steht im Widerspruch zu Punkt 6.

    Fallen denn irgendwelche Grundkosten an?
    Wer bezahlt den Hausanschluß etc.?
     
  13. OldBo

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    .... oder ist es evtl. eine Biogasanlage, die ihre Wärme nicht los wird? Aber dann wäre es ja Nahwärme :think

    Gruß

    Bruno Bosy
     
  14. ThomasMD

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    Ich glaube der TE hat den Vertrag verkürzt, verdreht oder verfälscht widergegeben.
    Ein wörtliches Zitat oder besser ein Scann wäre aufschlussreicher.
    Ob es nun Fern- oder Nahwärme ist, hat vertragsrechtlich keinen Belang.

    Warum soll ein Pufferspeicher aus der Fernwärme aufgeheizt werden?
    Der ist nur für den Holzofen oder eventuelle Solargewinne von Nutzen.
    Im Fernwärme oder Gasheizungssystem ist er nur ein Verlustbringer, wenn er außerhalb der beheizten Hülle liegt.
     
  15. Polle872

    Polle872

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    Hallo,

    es handelt sich dann also um Nahwärme und es ist eine Biogasanlage. Hab den Begriff Nahwärme noch nie gehört, dachte sowas wäre immer Fernwärme. Ist aber im Prinzip auch egal.

    Den Hausanschluss + Leitung etc bezahlt alles der Unternehmer. Muss im Endeffekt nur an meiner Heizung anschließen.

    Würdet Ihr mit den vollen 80°C in die Fußbodenheizung reingehen? Bei meiner Gastherme reichen 30° Vorlauf locker. Deshalb der Gedanke mit dem Pufferspeicher.

    Ach ja, den Text habe ich 1:1 abgeschrieben.

    Gruß Reiner
     
  16. ThomasMD

    ThomasMD

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    Natürlich nicht! Dafür gibt es Mischer und Regelungen, aber das wird Dein Heizungsbauer selber wissen.

    Wenn der Vertragstext tatsächlich wörtlich wiedergegeben ist, was ich immer noch nicht glauben kann, dann scheint es sich um eine Hinterhoffirma zu handeln, die noch nie gerichtsfeste Verträge verfasst hat und nicht in der Lage ist, klare Aussagen zum Vertragsinhalt und -willen zu machen.

    Vielleicht sind die gerade erst auf den BHKW-Hype aufgesprungen und suchen krampfhaft nach Wärmeabnehmern. Ob das Modell Bestand hat und die Firma ihre 10-Jahresverpflichtung einhalten kann, wird sich zeigen.

    Das kann Dir aber egal sein, solange Du Dein zweites Heizungs-Standbein vorhälst.

    Kosten fallen dafür aber auch an.
     
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  18. Polle872

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    O.K. Werds dann so machen.

    Hab mich auch noch bzgl. des Anschlusses informiert. Man kann direkt mit dem Warmwasser in die Gastherme reingehen (Zirkulation).
    Durch das warme Wasser schaltet die Gasverbrennung erst gar nicht ein und alles weitere wird automatisch geregelt.

    Vielen Dank für Eure Infos!

    Gruß Reiner
     
  19. OldBo

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    Ich hasse Werbungen, die ich nicht genehmigt habe
    Moin Reiner,

    naja, das sagt ja keiner. Hier wird ein Mischer eingebaut, der dann über eine Regelung die Vorlauftemperatur nach der Außentemperatur führt.

    Gruß

    Bruno
     
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