Brunnen oder Zisterne

Diskutiere Brunnen oder Zisterne im Tiefbau Forum im Bereich Neubau; Hallo, ich versuche seit einigen Tagen herauszufinden, was für den Wassernutzungshaushalt besser geeignet ist: Ein Brunnen oder ein...

  1. Medicus

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    Hallo,

    ich versuche seit einigen Tagen herauszufinden, was für den Wassernutzungshaushalt besser geeignet ist: Ein Brunnen oder ein Wasserbehälter. Dabei gibt es ja zusätzliche Unterschiede.

    Brunnen:

    Soweit ich das bisher ergooglen konnte, unterscheidet man dabei in Schlag-, Bohr- und Grabbrunnen. Ich würde dabei mal davon ausgehen einen Brunnen zu erstellen, der nicht nur aus einem Rohr besteht, sondern aus Betonringen, also eher ein Schöpfbrunnen.

    Die Lage des Grundstückes ist leicht zum Haus geneigt. Dazu kommt, das ein Bach in etwa 200 m Entfernung und ca. 10 m tiefer gelegen verläuft.

    Nach den städtischen Verordnungen ist eine Brunnenbohrung möglich. Nun meine Fragen:

    1. um wieviel Meter muß man den Grundwasserspiegel untergraben, um ein gesichertes Wassereinkommen zu haben, auch in Trockenperioden. (also um welche Meterzahl kann das Grundwasser absinken in extremen Sommern)

    2. was sagt ein harter Winter zu einem "offenen" Brunnen

    3. kann man in einen Brunnenschacht Medien einbinden, die Dächer von Haus und Garage entwässern

    4. um ein Gefühl zu bekommen, wie sieht das preislich aus. (Angabe pro Meter Tiefe wäre nicht schlecht)

    5. gibt es Vorschläge für akurat arbeitende Firmen, die sich damit wirklich auskennen und auch preiswert sind

    Dafür wäre noch der Ort des Geschehens nützlich: Chemnitz in Sachsen.

    Zur Wasserbehälterung sei nur geschrieben, das ich dazu eher eine ablehnende Haltung habe. Die Tanks sind nicht gerade preiswert. Was eine Amorisierung geradezu ausschließt. Dazu ist in Trockenperioden das Wasser schnell alle und ich überlege mir noch, ob es möglich sein wird das Grundwasser auch für Brauchwasserdienste im Haus zu nutzen.

    Was allerdings ein wenig von den Antworten abhängt. :e_smiley_brille02:
     
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  3. #2 wasweissich, 19. Mai 2007
    wasweissich

    wasweissich Gast

    wenn das wasser für dich so nahe liegt ist die frage eigentlich schon beantwortet: brunnen (ein rohrbrunnen ist der sicherste -winter,trockenheit , weil er tiefer ist und daher echtes grundwasser fördert-geringe belastung durch landwirtschaft)

    als brauchwasser eigentlich immer zu verwenden , nach einer analyse würde ich eigentlich von trinkwasserquallität ausgehen.
    falsch
    zitat:
    Die Tanks sind nicht gerade preiswert
    sie sind nicht billig , das heisst aber nicht dass sie ihr geld nicht wert sind.

    richtig:
    zitat:
    Was eine Amorisierung geradezu ausschließt.(die aufwendigen baterien kleiner tanks wie die baumärkte sie anbieten)

    gruss j.p.
     
  4. Medicus

    Medicus

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    Hm, naja ein Tank in der Größe 6000 Liter für knapp 3000 Euro eingraben zu lassen, wie es ein Nachbar machen ließ, schreckt ersteinmal ab, da man so viele Jahre Wasser aus der Leitung schöpfen kann, bis sich das auf ein gleiches Niveau hochgerechnet hat.

    Nehmen wir mal den Rohrbrunnen an.

    Ich stell mir das vielleicht komisch vor, desswegen frage ich aber auch. ;)


    Für den Brunnen muß ein Loch gebohrt werden. Ich sag mal 20 m tief.

    Wie macht man das?

    Was für Ausmaße hat die Bohrtechnik?

    Wie kommt das Wasser dann zum Haus und an einen Außenhahn (Leitung schon klar, Pumpe - elektrisch und wo sitzt jene dann? )

    Und vorallem was ist da oben dann als Abschluss über der Erde dran?
     
  5. Distler

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    da kommen

    zwei Mann und eine erstaunlich kleine Maschine, die sogar durch Gartentore passt. Weiter eine Sammlung 20cm-Stahlrohre zum Bohren.

    Wir sind 500 m vom Rhein und haben Kiesboden, also Optimalbedingungen. Grundwasser nie tiefer als 8m unter Gelände (automatische Meßanlage in der unmittelbaren Nähe). Dannoch wurde sicherheitshalber 20m tief gebohrt, die Pumpe steht 12 Meter im Wasser. Leistung 3.600 l/h

    Die zwei Mann bohren etwa 2 Stunden, versenken dann ein spezielles Filterrohr, darüber KG-Rohr und ca 50cm im Boden endet dieses Rohr in einem 45cm-Schacht. Dort ist Drucksensor und stromanschluß für die Pumpe und das abführende Wasserrohr. Von oben sieht man einen 45-cm-Schachtdeckel, der so angelegt sein soll, dass kein Wasser reinläuft, also etwas höher als Gelände.

    Gekostet hat der ganze Spaß alles inklusive 2.600 € (glaube ich jedenfalls, genau weiß es nur meine Frau :D )

    Schöpfbrunnen = Nostalgie.
    Rammbrunnen = zu dünn, potentiell zu kurze Lebensdauer
    Wirtschaftlichkeit = hängt von der Intensität der Nutzung ab. Vermutlich ist keine der Lösungen wirklich (inkl. Kapitalkosten) wirtschaftlich.

    Zisterne: habe ich im April beim Nachbarn gesehen - kein Wasser, wenn man's braucht. Nahm meine Brunnenwasserspende dankend entgegen :) Entscheidend ist, ob man für das Regenwasser Abwasergebühren zahlen müsste. Wenn ja, kann eine Zisterne wirtschaftlich sein. Weiter, ob man Platz für Versickerung hat - wenn ja, keine Zisterne, wenn nein, evtl. deshalb dennoch in sauren Apfel beissen.

    Ich bin für Bohrbrunnen. Gerade in Bachnähe. Wenn die Gegend auch noch eine Sandbüchse ist, sollte ein Brunnen doch perfekt funktionieren.

    Gruß distler
     
  6. #5 ISYBAU, 20. Mai 2007
    Zuletzt bearbeitet: 20. Mai 2007
    ISYBAU

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    Mal so einen Brunnen abzuteufen um Grundwasser für den Verbrauch zu nutzen ? ... also erstens ist die Grundwasserentnahme nach den Wassergesetzen genehmigungspflichtig (und das mit gutem Grund) und zweitens kommt es für ein Funktionieren auf die hydrogeologischen Verhältnissen an. Etwas zu komplex um es in diesem Forum zu beschreiben.

    Am Ende ist die ganz "einfache" kosten-nutzenanalyse, auch wirtschaftlichkeitsberechnung genannt, entscheidend, ob nun bei der Grundwassernutzung oder der Regenwasserbewirtschaftung.

    Für die Regenwasserbewirtschaftung gehen folgende Grössen ein:
    Kosten der Anlage, Betriebskosten, Nutzungsdauer, Wasserbedarf, Einzugsfläche, Speichervolumen, Wassergebühren, Abwassergebühr für Schmutz und ggf. Oberflächenwasser
     
  7. Medicus

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    Das Thema haben wir heute nochmal beim Brunch besprochen. Dabei kam -soweit mit einfach gehaltenen Bauverständnis- heraus, das es nur Nutzen machen würde, wenn man das Wasser, das im Grundstück und auf dem Haus als Niederschlag anfällt auch irgendwie in dieses System mit einbindet. Ein Teil wäre dann speicherbar in einem Tank und das was zuviel ist, könnte in den Brunnen abgeleitet werden, der ja nicht als Speicher funktioniert, bis auf das was der Grundwasserspiegel vorgibt.

    Dabei fiel eine Zahl von ca. 200 Euro pro gegrabenen Meter Tiefe und einem Meter Durchmesser. Wie stehts da mit pauschalen Vergleichsgrößen?

    Nebenbei drängt sich dann Frage um Frage auf, wie man den einmal geschaufelten Brunnen zusätzlich für das Haus nutzen kann. Neben dem Brauchwasser für den Garten und die Toilettenspühlung etc. gibt es sicher auch Varianten der Wärmegewinnung für Heizung und Warmwasser.

    Ist der Garten einmal umgepflügt, stellt sich die Möglichkeit ja weitere regenerative Quellen zur Wohnhausversorgung zu überlegen.
     
  8. Bauwahn

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    Hallo Medicus,

    ich lese immmer wieder, daß Du Wasser in den Brunnen einleiten willst. Ich bin da wirklich kein Experte, aber ich zweifle sehr daran, daß dieses Vorhaben zulässig ist, direkt ins Grundwasser einzuleiten. Bei einer Versickerung wird das Wasser gefiltert. Aber direkt in die Tiefe?

    Gruß

    Thomas
     
  9. #8 wasweissich, 21. Mai 2007
    wasweissich

    wasweissich Gast

    vor allem frage ich mich wie man auf die idee komt wasser in den brunnen leiten.....eulen nach athen........betteln im armenhaus....:D

    vor allem sollte man einmal untersuchen lassen, kostet ein paar öre , und als trinkwasser nutzen ! und da leitet man kein konterminiertes wasser ein !
     
  10. ISYBAU

    ISYBAU

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    Also ... entweder Grundwasser nutzen und "verbrauchen", oder Oberflächenwasser auffangen, zwischenspeichern und verbrauchen und den rest in den abwasserkanal oder über die belebte bodenzone versickern lassen.

    Handelt es sich denn um ein konkretes Projekt oder nur um allgemeine Informationen ? Im ersten Fall unbedingt von einem Fachmann vor Ort beraten lassen. Hier wird einiges durcheinandergeworfen.
     
  11. #10 Manfred Abt, 22. Mai 2007
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    Bevor wasweissich da seine Idee zu sehr nahebringt. Von Privatbrunnen zur Trinkwasserversorgung ist dem Privatmann wirklich abzuraten! Ansonsten konform zu ISYBAU, auch zum letzen Satz.
     
  12. contoso

    contoso Gast

    Abwasser

    HI,

    ich geb mal meinen lokalen Senf dazu. Seit 2007 werden in auch in unserer Stadt die Abwassergebühren für Regenwasser nach versiegelter Fläche berechnet! Da gibt es verschiedene Möglichkeiten der Minderung (Öko-Pflaster, Rasengitter, Kies) oder eben das Sammeln des Regenwassers, welches auf dem Gebäude anfällt in einer Zisterne ohne Anbindung an das öffentliche Abwassernetz (in C -Trennsystem), das überflüssige Wasser muß dann auf dem Grundstück versickern. Wenn versickern möglich ist, dann kann man Geld sparen. Der Einbau einer 4m³ Betonzisterne kostet 1500€ bis 2000€, je nach Boden (mit Anschlüssen und Aushub abfahren), wenn Du die Grube selbst aushebst und die Anschlüsse verlegst, also nur die Zisterne von einer Firma reinheben lässt kannst Du sicher noch was sparen. Ich habe das ganze von einer Firma zusammen mit meinen Abwasserschächten bauen lassen, da war es eine Baustelle und ich habe nur den zeitlichen Mehraufwand und natürlich das Material bezahlt.

    Zum Brunnen noch eine Frage; erlaubt der ESC die Bohrung?


    MfG Contoso
     
  13. Medicus

    Medicus

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    Hallo mal wieder,

    Aus dem eben im letzten Beitrag benannten Grund, das eben Regenwasser unter die Abwassergebühren fällt, obwohl sich die Stadt damit das Spülen der Abwasserkanäle spart und ich der Meinung bin, das überflüssiges Wasser in einer Kläranlage durchaus ableitbar ist, bin ich auf die Idee gekommen das Wasser der versiegelten Flächen, eben Haus Garage usw. in einer Zisterne zu speichern. Sagen wir mal einem Behälter. Das es bei den Starkregenanfällen der letzten Jahre durchaus sein kann, das eben jene Kapazität nicht ausreicht, muß das überschüssige Wasser weg, also ab in den Brunnen, denn würde ich es dann wieder in die von der ESC berechneten Rohre einleiten, wäre das ganze System ansich ziemlich sinnlos, weil eben die Gebühren anfallen, die ich ja vermeiden will.

    Trinkwasser schöpfen? Nein soweit will ich nicht gehen. Finde ich auch etwas unnötig.

    Die Bohrung?

    Nun die ESC hat da ziemlich wenig zu sagen, sie ist ja nur ein kommunales Entsorgungsunternehmen. Aber die Anfrage dessen habe ich bereits ans zuständige Umweltamt geleitet. Die Mühlen mahlen nur noch.

    Ich halte es aber für unwahrscheinlich, das man sie verbietet, da es in der Nachbarschaft weitere ältere Brunnen gibt. Könnt nur sein, das da die Bestandsschutzklausel auftritt, aber eben mal sehen. Ich bin da eigentlich ganz zuversichtlich.

    Letztes: Es handelt sich durchaus um ein gewolltes Projekt, daß aber auch nicht den Kostenrahmen sprengen soll. Denn wenn dafür sagen wir mal 10 000 Euro nötig sind nur um Trinkwasser und Versiegelungsgebühren zu sparen, dann kann ich viele Jahre das "normale" Leitungswasser nutzen und verbrauchen. ;)

    lg
    Medicus
     
  14. Wulf

    Wulf

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    wofür das Ganze?

    ich hab immer noch nicht rauslesen können, wofür denn nun die Zisterne bzw. der Brunnen genutzt werden soll!

    Du solltest Dich vielleicht auch noch mal bei deinem Wasserversorger schlau mach und dich auch an das Gesundheitsamt wenden: bei beiden ist die Anlage (egal ob Brunnen oder Zisterne) anzeigepflichtig!

    Außerdem solltest Du berücksichtigen, dass Du ein zweites Leitungssystem installieren musst.
    Verbindungen zwischen deinem Trinkwassersystem und deiner Anlage sind nicht zulässig!

    Gruß
    Wulf
     
  15. #14 wasweissich, 23. Mai 2007
    wasweissich

    wasweissich Gast

    das trinkwasser habe ich ins spiel gebracht , und möchte es jetzt ofiziel wieder haben ,
    trinkwasser ist jetzt nicht mehr drin
     
  16. Medicus

    Medicus

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    Non statim pusillum est, si quid maximo minus est
    Was ich will, ist eine reine Brauchwasserversorgung. In dem Sinne sind die anschlussberechtigten Unternehmen ja nicht dumm, weil sie eh reine Tochtergesellschaften der Stadt sind. Sie haben einen Anschlusszwang verordnet. ;)

    Bedeutet Trinkwasser muß ich nehmen, Brauchwasser nicht. Das ich für den Betrieb ein doppeltes Verrohrungssystem brauche, leuchtet mir auch ein. Ist ja kein DBDM. *hüstel*

    Naja ich warte mal die Entscheidung von Amtswegen ab. :)
     
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  18. #16 Manfred Abt, 25. Mai 2007
    Manfred Abt

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    Hallo Medicus,
    Na, dann müsste das ja ein Antrag gem. § 7a des Wasserhaushaltsgesetzes zur Einleitung von Abwasser in das Grundwasser mittels "Versenkung" gewesen sein. Wenn das Ergebnis vorliegt sprechen wir weiter.
     
  19. Uli1

    Uli1

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    Mag ja in eurem Bundesland ganz verschieden sein, aber als ex Rohrbrunnenbesitzer und jetzt Grundwasserwärmpumpenbetreiber und dem ganzen Sch.. drum rum kann ich dir folgendes sagen:

    1. Genehmigungen (BW): Brunnen für manuelle Nutzung und ohne offenen Aufschluß oder wie das heißt (Rohrbrunnen mit Schwengelpumpe) sind nur ANzeigepflichtig. Keine Genehmigung nötig.
    Sobald eine Pumpe dran hängen soll, muß das beantragt werden, mit allem Pipapo unter Umständen mit Gutachten, daß dann einige hundert Euro kosten wird (so z. Bsp. für Wärmepumpe).
    Ob Brauchwasser aus einem Brunen genehmigt wird, halte ich für fraglich. Bei uns gibts Gemeinden, die genehmigen nicht mal die Nutzung von Regenwasser, weil sonst die Abnahme vom Trinkwasser weniger würde und dies verteurn würde (Wasser gibts bei uns genug).
    Einleitung von Regenwasser würde bei uns sofortige schließung des Brunnens bedeuten. REgenwasser darf nur über die Oberfläche versickert werden. Meine Brunnen für die WP müssen Schlagwasserdicht verschlossen sein und die oberen Meter mit Lehmmantel umgeben sein, damit ja kein Oberflächenwasser direkt ins Grundwasser kommt.

    2. Rohrbrunnen können bei geeignetem Untergrund (Kies ohne viel Sand wie bei uns) durchaus eine hohe Leistung bringen und auch langlebig sein. Wir hatten selber über Jahrzehnte einen, da konnte man (illegal) Pumpen dranhängen so viel man wollte, der gab auch in den trockensten Jahren immer genug Wasser her. Wobei ich auf dem Kiesbett eines Flusses bin.
    Den nun an der Stelle errichteten Schachtbrunnen, bringt nicht mal die Feuerwehr leer.
    Vorsichtig mit dem Rückschluß über Nachbarn. Wir haben Wasser ohne Ende. Unser westlichen 30 m entfernten Nachbarn sind nur 5 Meter höher und kriegen schon nix mehr. Das GW führende Kies geht nicht bis zu denen.

    Daneben ist für Brauchwasser auch die Wasserqualität wichtig. Sonst hast du nur Theather mit Waschmaschinen und Leitungen.

    Kurzum: Vergiss das Regenwasser einzuleiten. Wird m. E. nicht genehmigt. Und dann versuche erst mal eine Genehmigung für Brauchwasser aus dem Brunnen zu bekommen. Danach würde ich erst weiterplanen.

    mfg
     
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Brunnen oder Zisterne

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