Bus Haussteuerungssystem HS485 von ELV

Diskutiere Bus Haussteuerungssystem HS485 von ELV im Elektro 2 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo, ich möchte bei unserem DHH-Neubau ein Bussystem für die Beleuchtung und die Rolladensteuerung einsetzen. Ich möchte möglichst viel...

  1. Krissi

    Krissi Gast

    Hallo,

    ich möchte bei unserem DHH-Neubau ein Bussystem für die Beleuchtung und die Rolladensteuerung einsetzen.

    Ich möchte möglichst viel selber machen und wenig Geld für die Komponenten und Software zahlen. Deshalb habe ich zur Zeit das HS485-System von ELV im Auge (www.elv.de).

    Hat jemand von Euch Erfahrungen mit diesem System oder kann mir raten, ob ein professionelleres System (EIB, LCN, LON) zu vernünftigen Kosten realisierbar ist?

    Gruß,
    Krissi
     
  2. Krossi

    Krossi Gast


    Es kommt, wie immer, auf die Ansprüche an. Das ELV-System ist aber auch nicht billig und bietet kaum Funktionalität.
    Zum Bespiel kostet ein Dimm-Kanal als Fertiggerät (oder willst Du selber löten?) 70 Euro, bei meiner EIB-Installation ca. 100 Euro.
    Dafür kann der EIB-Dimmer "alles" (in ungeordneter Reihenfolge):
    - 300W pro Kanal
    - Kanäle zusammenschaltbar -> bis 1000W
    - 64 Dimm-Stufen statt 16
    - Phasen-Anschnitt und -Abschnitt (auch kapazitive Lasten möglich)
    - geeignet für moderne elektronische Halogentrafos
    - jede Menge Schalt- und Dimmprogramme
    - einfache Einbindung in Lichtszenen

    Gleiches gilt für die Binär- oder Rolladenaktoren.

    Wenn man nicht mit minimalem finanziellen Aufwand für "irgendeine" Steuerung auskommen will, dann ist man mit dem ELV-System falsch bedient. Es gibt kaum Funktionalität, das Preis-Leistungsverhältnis ist wesentlich schlechter als bei EIB und hinterher ist es viel schlechter zu erweitern.
    Auch ein im Falle des Falles herbeigerufener Elektriker wird im Gegensatz zu EIB beim ELV-System erstmal seine Schwierigkeiten haben.

    Wenn also bei Euch das Geld nicht superknapp ist, laßt die Finger davon.
     
  3. Spezi

    Spezi

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    Hallo,

    ich rüste mein Haus gerade auf das HS485 von ELV um.

    Meine Erfahrungen hierzu sind folgende:

    Es lohnt sich nur wenn man eine komplett neue Installation vornimmt,
    also jede Leitung von Schaltern und Aktoren zentral in 2 oder 3 Unterverteilungen zusammenführt, und diese durch eine Busleitung vernetzt.

    Nur durch eine Vernetzung der Module macht das System Sinn

    Wenn man ein wenig mit dem Lötkolben umgehen kann sollte man den Komplettbausatz wählen.

    Aktuell nutzte ich gerade 7 Rolladenmodule und 3 Schaltmodule

    Gruß

    Spezi
     
  4. viggo

    viggo

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    Hallo Krissi,

    also das ELV-System kannst Du nicht mit EIB vergleichen. EIB ist ein System, dass es schon 20 Jahre gibt und siche rauch noch in 20 Jahren. Jeder gute Elektriker kann damit umgehen, die Technik ist ausgereift. Wenn Du nur Rollo- und Beleuchtung steuern willst, ist EIB eher unterdimensioniert, es kann nämlich so viel mehr.

    Wenn Du wissen willst, was geht, und wenn Du sehen willst, was man da auch alles als Selbermacher machen kann, dann schau doch mal bei mir vorbei: www.mba42.de.

    Gerade bei EIB hast Du als Selbermacher ein ungeheures Einsparpotential!
     
  5. #5 Kritiker1, 23.08.2006
    Kritiker1

    Kritiker1

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    solche kleinen Bussysteme machen nur Sinn, wenn man sparen muß, egal was es kostet. Die Probleme kommen später. Wie sieht es mit Garantie aus? Elektronik hält nicht ewig. Kleine Bussysteme haben nur eine bestimmte Lebenszeit, dann werden Nachfolgersysteme angeboten. Aus Erfahrung sind diese selten kompatibel. EIB ist aufwärtskompatibel. Wenn der Hersteller sein kleines System nicht mehr herstellt, hast du Pech und stehst irgendwann im Dunkeln, bei EIB findest du immer einen Hersteller, weil EIB ein Standart ist und viele Firmen Ihre Produkte dazu anbieten. Grüße
     
  6. kampix

    kampix

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    Hallo Leute,

    ich bin gerade dabei meinen Neubau mit HS485-Komponenten zu bestücken. Die diesbezüglichen Kopmplettbausätze sind von sehr guter Qualität und rasch zusammenglötet. Nur das Netzteil reicht aufgrund seiner Leistungsfähigkeit nur für meine Testschaltungen. Im Echtbetrieb für meine ca. 30 HS485-Module muss dafür ein anderes leistungsfähigeres her.

    Da ich gerade dabei bin mir meine eigene PC-Steuerung (in JAVA) zu schreiben, kamen auch schon dort und da Softwarefehler in den Modulen oder am PCI zu Tage. Ich muss aber sagen, dass die Leute von ELV immer rasch und kompetent helfen konnten und rasch Firmware- und PCI-Updates zur Verfügung stellten. Leider habe ich im Internet noch kein Forum gefunden, das sich mit den HS485-Komponenten beschäftigt - in dem vorallem Programmierer ihre Erfahrungen / Wünsche / Anregungen austauschen könnten. Sollte jemand von euch eine derartige Diskussionsplattform kennen, so wäre ich sehr dankbar.

    mfG

    Martin
     
  7. #7 kupferknecht, 07.09.2006
    kupferknecht

    kupferknecht Gast

    einfach und "günstig" HAGER tebis, programmieren ist kinderleicht, bei entsprechender auswahl der aktoren auch für EIB verwendbar. EIB programmierung,naja thema für sich aber wer es sich zutraut,bitte. ETS (software zur programmierung) ist aber nicht gerade "billig" und zu meiner zeit als ich es lernte nur als zertifizierte fachkraft zu bekommen.
    in einem EFH kommt man mit eigentleistung und konvetioneller installation dem EIB sehr nah und auch viel günstiger als EIB selbst.
    oder wie oft werden sie ihre e-installation im haus ändern?
    überwachung,steuerung oder visuallsierung bekommen sie zu jedem gewerk sicher günstiger als mit EIB.
     
  8. muek

    muek

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    Hallo Martin,

    Habe auch eben mit dem HS485-System begonnen und bin auch an einer eigenen Steuerung in JAVA interessiert. Würde sehr gerne mit Dir Kontakt aufnehmen und Erfahrungen austauschen.

    Vielleicht kannst bei mir melden

    Liebe Grüße aus Wien

    Klaus
     
  9. kampix

    kampix

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    Hallo Klaus,

    ... endlich hat sich jemand gemeldet! Ich werde mich über die "E-Mail-Schiene" mit dir in Verbindung setzen!

    Beste Grüße

    Martin
     
  10. #10 Heidemann, 21.02.2007
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    Moin,

    was ich am HS von ELV toll finde ist die einfache Integrierbarkeit ins IPSymcon System. Wer genaueres wissen will: www.ipsymcon.de .

    Ich selber nutze leider PHC von peha und habe da jetzt so meine Probleme bei der integration.....

    Gruß

    M.H.
     
  11. #11 Nightrunner, 02.03.2007
    Nightrunner

    Nightrunner

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    Hallo Leute,
    auch ich habe mir die HS485 zugelegt, und beabsichte meine neue Wohnung damit auszustatten.
    Würde mich sehr freuhen, wenn ihr mich an euren Überlegungen teilhaben lasst.

    gruß Night
     
  12. hspohl

    hspohl

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    Hallo Kampix, Hallo *,

    saniere gerade mein Althaus und plane ein BUS-Sytem.
    HS485 gefällt mir auf den ersten Blick sehr gut.
    Wenn man sich seine Basissoftware geschrieben hat, sollte vieles sehr leicht ohne teuren (z.B. EIB-)Support bzw. Abhängigkeit von anderen Softwareherstellern möglich sein.

    Eine erste kleine Testinstallation läuft bei mir. Auch das Beispiel C-Programm liefert Werte.
    Schön wäre, dasselbe in Java zu haben.
    Was mich etwas wundert, ist, dass ELV z.Z. vorwiegend FS20 bewirbt und bzgl. HS485 nichts neues (wie z.B. Java-Klassen pro ModulTyp) publiziert.
    Gibt es dafür Gründe ?
    Ich habe auch kein "HS485-Forum" gefunden.
    Nur z.B. im ipsymcon-Forum, dass Interesse vorhanden ist, aber nicht unterstützt wird (Heidemann spricht von leichter Integration ?).
    Die Basissoftware reicht für sicher die Standardeinstellungen.
    Die Erweiterungen will/kann sicher nicht jeder selbst programmieren.

    Ausnahme ist der sehr schöne Artikel in ELV-Journal 2/2007. Kampix, ist der von Dir ?
    An die leichte Anbindungsmöglichkeit von Funksystemen (hier FS20) wäre ich so schnell nicht gekommen.
    Habt Ihr Eure Systeme im Betrieb ?
    Was für Erfahrungen habt Ihr gemacht ?

    Ich plane: Auf 3 Etage je 3-5 Rollladen- + 1-2 IO127-Module (je 12 Ein/7Ausgänge).
    Jeweils pro Etage 1 Verteilung.
    Etagen durch Busleitung verbunden.
    Evtl. zusätzlich noch Keller.
    Zusätzlich 3 TemperaturFeuchteSensoren, evtl. LuxSensor.
    Zunächst wahrscheinlich "statische" Steuerung ohne PC.
    Wenn nach der Haus-Sanierung Zeit ist (leider frühestens Weihnachten), Programmierung (Java preferiert).
    Steuern will ich wie gesagt die Rollläden (z.B. Winter "solare Gewinne" rein, sonst zu. Sommer umgekehrt),
    Kellerlüftung in Abhängigkeit von TFS, Ersatz Lichtwechselschaltung, Panikschalter, "Programme" (Woche/Wochenende früh/abwesend/abends/nachts), Anwesenheitssimulation, Zirkulationspumpe, evtl. Lüftung.
    Nachts z.B. alle EtagenTaster zunächst auf "FlurLicht an" umprogrammiert.
    Anbindung von Licht und Steckdosen.
    Das ganze muss auch nicht übermässig komplett/perfekt, jedoch stabil sein.
    Z.Z. keine Heizungssteuerung, kein aufwändiges Dimmen geplant.
    Ich möchte jedoch nicht aller 2 Wochen Adressen neu konfigurieren oder Teile austauschen.

    Aus "Sicherheitsgründen" will ich zunächst nicht alle Steckdosen über Bus schalten. (Pro SteckdoseGruppe z.B. 1-2 Leitungen, 1 mit, 1 ohne Bus).
    Auch beim Licht hätte ich gern eine Rückfalllösung.
    2 Lampen einbauen, eine über 230 V-Schalter, die andere über BUS-Taster ?
    Oder kann ich die Schalter/Taster irgendwie zusammenfassen ?
    Wie das Bus-System an die bestehende 230V-Treppenhausautomat-Schaltung einbinden

    Weitere Fragen:
    Generelle Probleme ?
    Klappt das Abfragen der AktorenStati ?
    Einbindung Bewegungsmelder, z.B. für Flur/Kellerlicht ?
    Hat den TemperaturFeuchteSensor schon jemand im Bus ausprobiert ?
    Nur "Inhouse" / nur für Temperaturen > 0 geeignet ?
    Stromsparende PCs ? Ich möchte ungern ständig 100 W verbraten, wenn den ganzen Tag niemand da ist und auch nachts wenig laufen muss.
    Bis es besseres gibt, wäre mir so ein stromsparender PC, wie IBM ihn jetzt für die Entwicklungsländer produzieren will (350 Dollar, 10 W inkl. Monitor (?)), ganz lieb.
    Oder ist Ansteuerung mit z.B. PDA möglich ?
    Welche Netzteile nutzt Ihr ?
    Sollte ich z.B. 3 "kleine" oder lieber ein grosses einsetzen ?
    Könnte man z.B. nicht benötigte Busbestandteile (inkl. separaten Netzteil) per Bus nachts abschalten ?
    Welche Schwachstromleitungen ? (x*2*0,6 / x*0,8 ) ?
    Bzgl. Java: Ich plane, mich an den TemperaturFeuchteSensor-Beispiel zu orientieren und den C-Code zu "transferieren".
    Ist das o.k. ? Was setzt Ihr ein ?


    Ich würde mich über Meinungsäusserungen zu meinem Vorhaben freuen.

    Vielen Dank.
     
  13. #13 aubauewill, 13.08.2007
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    Die Entwicklungsländer Hardware ist low Cost. Also minimaler Preis zu wirklich minimaler Techn. Leistung, und sicher keine Klasse 1 Komponenten.
    Ich weiß ned wieviel Leistung ein PC mit eurer Software / Steuerung benötigt. Ein Netzteil liefert nur den Strom der von Komponenten auch angezogen /benötigt wird. Also ist hierauf der Augenmerk zu legen.
    Im Leerlauf (keine & sehr minimale Rechenleistung) gehen auch keine 100Watt rüber. Eher ca. 40-60. Nimmt die Rechenleistung zu (Spitzen) steigt es dann an.
    Leihe / Kaufe dir mal ein Meßgerät und häng das an die Testmaschine.
    Das ist wirklich ned die Welt.

    Ich verstehe immer noch nicht, wieso man Freiwillig seine Haustechnik über eine SOFTWARE steuern möchte. Die Hardware kann ich aus dem Fenstern werfen wenn se zickt. Aber meist zickt Software :motz

    Elvis
     
  14. #14 VolkerKugel (†), 13.08.2007
    VolkerKugel (†)

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    Elvis ...

    ... :28:
     
  15. R.B.

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    Jetzt müßte man nur noch definieren was "Entwicklungsländer" sind.

    Aber was den PC betrifft, so verwenden fast alle Hersteller mehr oder weniger die gleichen Bauteile (chipsets), mainboards und Peripherie.

    Abgesehen davon, benötige ich für die paar Steuerungsaufgaben in einem Wohngebäude keinen HIG-Tech-PC.

    Gruß
    Ralf
     
  16. hspohl

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    Das mit dem IBM-PC war nur ein Beispiel. Ich könnte auch mein 6 Jahre altes Notebook nehmen, braucht in der Spitze inkl. Bildschirm 30W. Inwiefern das 24/7-tauglich ist, ist eine andere Frage. Wichtig ist, dass ich nicht ständig Hareware-Probleme (Module "Adresse" vergessen, Relais, Rechner) bekomme. Die über den Standard hinausgehende Software will ich ja basierend auf dem freigegebenen HS485-Protokoll selbst schreiben (bin also dann selbst dran schuld) ...
     
  17. Ropi

    Ropi

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    Hallo zusammen,

    ich habe meinen kompletten Neubau mit HS485 aufgesetzt. Da ich die Module selbst zusammen geloetet habe war natuerlich ein ziemlicher Preisvorteil da. Was ich nachteilig fand war die reduzierte Anzahl an Sensoreingaengen (als ich mit der Planung anfing, gab es den 7fach Aktor mit 12 Eingaengen noch nicht).
    Fuer mich war entscheidend, dass ich alles selbst machen konnte. Keine teure Software wie bei EIB notwendig und wenn ein Relais mal kaputtgeht wird es halt ausgeloetet und ein neues reingesetzt. Ich habe sowieso schon ein paar leistungsstaerkere reingeloetet.
    Das system von ELV ist nix fuer den absouluten Laien. Man muss schon Ahnung haben. Aber jetzt im alltaeglichen Betrieb fehlt mir keine Funktion. Jeder Aktor laesst sich in verschiedenen Modi (z.B. Treppenhauslicht nach 30s aus etc) betreiben, die Rolladenaktoren tun auch ihren Dienst und der Lichtsensor steuert die Aussen- und Notbeleuchtung. Sicherlich kann EIB wesentlich mehr, aber ich brauchs halt nicht. Aber das ist eine ganz persoenliche Entscheidung.

    Doch: Eine Funktion fehlt mir: Eine einebaute Uhr, damit z.B. nachts der Fernseher immer ausgeschaltet wird. Das ist meines Wissens derzeit noch nicht implementiert. Muesste ich halt selbst Hand anlegen. Das Protokoll ist ja offen.

    Gruss,
    Ropi
     
  18. ilis

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    Flepo et al ..
    Gibt jede Menge Systeme auf AMD Geode oder Via C6/C7 Basis. Die AMDs dürften vom Stromverbrauch am günstigsten sein. Dann ein CF-Modul als "Festplatte" rein und man hat keine beweglichen Teile. Aktive Lüftung ist ebenfalls nicht nötig, also hat man keine bewegten Teile, die frühzeitig den Geist aufgeben. Der Rest dürfte die übliche Lebensdauer von ca. 1 Stunde bis 12 Jahre haben. Flepo (o.ä.) ab ca 300,- und dann natürlich noch ne Festplatte dazu.
    THEORETISCH ... (selbst getestet!) läßt sich auf so nem Teil sogar noch XP installieren. Ist halt nur recht langsam ;)
    Aber entweder irgendein Linux oder Win2k dürfte voll ausreichend sein.
    (Monitor ist dann natürlich nicht dabei, aber wer's etwas nobler liebt, kann ja zB sowas nehmen: http://www.barebone-online.de/artikel/id/902_AFL08-500/256MB.html)
     
  19. #19 aubauewill, 14.08.2007
    aubauewill

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    Hoffentlich könnt ihr in dem volledigitalen Heim noch die Feuerwehr rufen wenn die Software euch einschließt, sich ausschaltet und der Count Down läuft. :bounce:

    Wenn die Anforderung 24/7 ist. Dann sollte man nicht am falschen ende mit allten Notebooks (die sicher nicht dafür gedacht sind), low Cost Komponenten etc. hantieren. Ein Industire PC wäre das beste hierfür. Mit Verstand so wenig bewegende Teile, Sparsame und auf Dauerbetrieb ausgelegte Komponenten aussuchen und gut. Sonst zahlt man doppelt.
    Es sei denn man ist ein Bastler und steht auf Herausforderungen.
    Ich verdiene mein Geld in der IT. Und kriege einen Agress wenn etwas nicht geht was vorher wichtig (Hersteller, Dienstleister) angepriesen wurde.
    Schlißlich will ich keine Bananen (die beim Kunden reifen).

    ELvis
     
  20. R.B.

    R.B.

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    Hallo,

    neben barbones könnte man auch embedded PC´s in´s Auge fassen. Die gibt´s auch für die Hutschiene, mit niedrigem Strombedarf und garantiert für 24/7 Betrieb geeignet.

    Meist läuft darauf irgend ein Linux o.ä.

    Gruß
    Ralf
     
Thema: Bus Haussteuerungssystem HS485 von ELV
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