Dach mit Aufsparrendämmung (PUR) - nachträglich Schallschutz verbessern

Diskutiere Dach mit Aufsparrendämmung (PUR) - nachträglich Schallschutz verbessern im Dach Forum im Bereich Neubau; Hallo, ich habe im Wohnbereich im Anbau ein relativ flach geneigtes Dach (Sichtbalken) mit PUR-Aufdachdämmung. Schalltechnisch eine...

  1. Petermann50

    Petermann50

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    Hallo,

    ich habe im Wohnbereich im Anbau ein relativ flach geneigtes Dach (Sichtbalken) mit PUR-Aufdachdämmung. Schalltechnisch eine Katastrophe, vor allem seit der Flugverkehr bei uns gestiegen ist. Aber auch Nachbarn kann man bei Stille von innen gut "belauschen". Was eigentlich nicht meine Absicht ist. Es nervt vielmehr, unfreiwillig mitzuhören. Der Zug- und Autoverkehr ist leider auch gut wahrnehmbar. Baujahr 2007.

    Ich würde die Situation gerne möglichst kostengünstig und effektiv verbessern, möglichst mit dem Erhalt der Optik. Nur wie?

    Mir schwebt vor, von innen zwischen den Sparren mit flexiblen Dämmmatten zu dämmen. Dann entweder an den Sparren Leisten anzubringen und über der Dämmung nach innen zugeschnittene Sichtbretter wieder zwischen den Sparren anzubringen. Die Sparren sind ca. 17cm hoch. Für diese Maßnahme mit Erhalt der Optik und den bisherigen sichtbaren Sparren wäre also m.E. Platz. Frage nur, reicht das, um den Schallschutz entscheidend zu verbessern?

    Alternativ schwebt mir vor zwischen den Sparren in voller Sparrenhöhe zu dämmen (Dämmplatten wie oben), darüber vollflächig die Sichtbretter laufen zu lassen. Abschließend da wo die Sparren sind Attrappen anschrauben (Optik).

    Wäre für Meinungen und Tipps, insbesondere zum Thema Schallschutz und eventuelle Dampfbremse/-sperre - Probleme (falls zutreffend) dankbar.
     
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  3. gunther1948

    gunther1948

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    hallo
    um da was näheres sagen zu können musste schon ein paar mehr angaben zum bestehenden dachaufbau machen.
    weil sonst ist die schalldämmung evtl. besser aber die konstruktion ertrinkt im eigenen saft.
    dir ist schon klar, dass der schallschutz nicht dadurch verbessert wird, dass man da was reinpappt.,

    gruss aus de pfalz
     
  4. Petermann50

    Petermann50

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    Hallo Gunther,

    vielen Dank für Deine Antwort.

    Ich habe in der Zwischenzeit gelesen, dass eine PUR Aufdachdämmung massive Schallprobleme bereitet. Muss wohl am Material liegen. Gibt es da nicht einen üblichen "Standard"-Dachaufbau, den jeder Dachbauer/Architekt kennt? Falls nicht, nehme ich an, dass der Dachaufbau in etwa so ist (von innen nach außen):

    Sichtbare Sparren (definitiv, da sichtbar)
    Sichtbare Bretter (definitiv, da sichtbar)

    weiter kann ich nur ahnen:
    Dampfsperre/-bremse (Unterschied?)
    PUR-Dämmung
    Unterspann / Unterdeckbahn (Unterschied?)
    Grundlatten
    Traglatten
    Dacheindeckung


    >>>> Bitte geh mal von diesem Dachaufbau aus. <<<<<

    Noch ein Nachtrag zu ganz oben: Als weitere Alternative dachte ich mir zu meiner ersten (im Eröffnung-Thread) genannten Idee vor den Brettern noch 1 oder 2 Lagen Gipskarton (Masse) an die Leisten zu schrauben und erst danach für die Optik die Bretter. Das müsste doch auch noch was bringen, vielleicht mehr als die gleiche Zusatzdicke in Form von flexiblen Dämmmatten?

    Die Dachfläche beträgt hier übrigens ca. 35qm. Im nebenliegenden Gäste-WC (4qm) ist der gleiche Dachaufbau vorhanden und man hört dort trotz der kleineren Fläche auch alles relativ "gut" (wie im Wohnbereich). Im Gäste-WC stört mich das allerdings nicht so sehr.

    Ich habe übrigens mal - bitte nicht lachen - mit einem Stethoskop an den Brettern und den Balken gelauscht. An den Brettern hört man überaus deutlich mehr Schall von außen, weshalb ich davon ausgehe, dass es für ein akzeptables Ergebnis ausreichen würde, zwischen den Sparren eine effektive "Schallschutzdämmung" im Bereich der Bretter anzubringen. Ich denke, dass über die Sparren fast nichts, zumindest nur sehr wenig hörbar wäre.
     
  5. Roth

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    Geht die Sichtschalung nach außen ungetrennt durch?
     
  6. #5 Onkel Dagobert, 28. September 2015
    Onkel Dagobert

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    Zur Schalldämmung kann ich leider wenig beitragen, aber bei zusätzlichen Beplankungen u.ä. bitte auch die Statik im Auge behalten, da hier zusätzliches Gewicht eingebracht wird.
     
  7. eltorito

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    Doppelhaushälfte?
     
  8. gunther1948

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    hallo
    lies mal über zusätzliche innendämmung unterhalb von dampfsperren. bei deinem geplanten aufbau biste nicht weit vom dachpampers entfernt.

    gruss aus de pfalz
     
  9. Petermann50

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    @Roth
    Ich glaube ja. Ca. 1m Dachüberstand am Giebel. Macht das einen Unterschied?
    @Onkel Dagobert
    Lass ich prüfen bevor ich beginne. Danke.
    @eltorito
    Nein, kein DH, aber wenig Grenzabstand und durch die PUR-Dämmung, die wie eine Membran wirkt, hörst Du halt fast alles, wenn die "Kiste" (TV) nicht läuft. Bei Regen ist es fast wie in einem Zelt.
    @Gunther
    Dachpampers, was ist das? Und wo soll ich das bitte genau nachlesen? Hier im Forum (bitte Link angeben)
    Kannst Du mir jetzt näheres sagen? Den aktuellen Dachaufbau habe ich ja schon beschrieben.
     
  10. Roth

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    Habe die gleiche PUR-Aufdach-Situation mit durchgehender Sichtschalung. Lt. meinem SV ist die durchgehende Schalung nicht luftdicht und lässt dadurch auch Schall durch. (Von diesem üblen Zeltdach-PUR-Gefühl bei Regen usw. ganz zu schweigen...)

    Herr Ibold und die anderen Dach-Experten können mehr dazu sagen, bin selber Laie.
     
  11. Petermann50

    Petermann50

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    Danke für den Hinweis. An die durchgehenden Bretter (als Mit-Ursache) hatte ich auch schon mal gedacht. Klingt erstmal plausibel.
    Mir fallen jetzt zu Deinem Post spontan diese Fragen ein:

    1. Wer ist dieser Herr Ibold?
    2. Was hat den Dein SV vorgeschlagen, wie bzw. ob man das Ganze "reparieren" kann. (hast Du was unternommen? Wenn ja , was?)
    3. Eher an die Fachleute gerichtet: Wie muss man das verstehen (Schalung nicht luftdicht)? Dass Schall von außen/unten auf die Giebelunterseite trifft und sich dann nach innen überträgt oder so? Wie bekommt man so eine Luftdichtigkeit hin? Vielleicht kann das mal jemand für Verbraucher kurz erklären.

    Das Schallproblem wie beschrieben scheint es ja anscheinend öfter zu geben. Leider habe ich nirgends in irgendeinem Forum bisher echte (kostengünstige) Lösungswege von Experten gefunden. Ich erhoffe mir deshalb hier immer noch von einem Hausbesitzer, der so ein Problem hatte und eine Lösung fand oder besser noch einem Experten/SV eine zielführende Antwort bzw. mögliche Lösungsvorschläge. Es muss ja nicht in eine Doktorarbeit ausarten ....

    @gunther1948 kannst Du Dich bitte auch nochmal äußern (s. Verlauf und Fragestellungen oben)
     
  12. Elopant

    Elopant Gast

    Hallo,

    reines PUR ist schalltechnisch nicht gerade einfach, dies kann man zwar vor Ausführung im Bereich Planung verbessern ( bspw. durch eine zusätzliche Lage Holzweichfaserplatten ), nachträglich jedoch schwierig. Unterhalb der Aufdachdämmung muß eine Dampfbremse verlegt sein, die dann auch an das Giebel-, und Traufmauerwerk angeschlossen wird > folglich darf die Nut-und Federschalung in diesen Bereichen nicht durchgängig sein, ist sie durchgängig verlegt, bekommt man zum einem Probleme mit dem Schall, zum zweiten kann/wird es in diesem Bereich auch zum Tauwasserausfall kommen. ( feuchtigkeitsgesättigte Innenluft/Raumluft kommt mit Aussenluft in Berührung )
    Zu den Dachpampers ( tolles Wort :mega_lol: ) PUR hat je nach Hersteller und Folienkaschierung/Ausführung im günstigsten Fall einen sd-Wert ab 20 m aufwärts, eher mehr, d.h. wenn jetzt irgendein Dämmstoff unterhalb der Nut- und Federschalung angebracht und verkleidet wird, ist die Gefahr recht groß, dass sich der Bereich der zusätzlichen Dämmebene mit Feuchtigkeit anreichert und nur ungenügend oder gar nicht mehr nach aussen abgeführt werden kann > das Schichtpaket säuft ab.
    Ohne Kenntnis der Gegebenheiten ist es aber schwierig, einen konkreten Lösungsvorschlag zu unterbreiten. Einfach einen Sachverständigen sich die Sache ansehen lassen, und sich von diesem einen Lösungsvorschlag rechnen lassen, der dann Schall-, und Feuchtetechnisch auch funktioniert.
     
  13. #12 gunther1948, 29. September 2015
    Zuletzt bearbeitet: 29. September 2015
    gunther1948

    gunther1948

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    hallo
    pampers sind windeln , nehmen die feuchtigkeit auf und geben sie nicht mehr her-
    suchfunktion - innendämmung- dachdämmung- taupunkt- usw.

    gruss aus de pfalz
     
  14. Petermann50

    Petermann50

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    Hallo Elopant,
    ich dachte nicht, dass das mit der Feuchtigkeit so ein Problem ist/sein kann. Wieder was dazu gelernt.
    Weißt Du, wie viel "Euronen" ein SV für so eine Inaugenscheinnahme/Begutachtung und Berechnung in etwa berechnet? (Anhaltswert)
     
  15. Roth

    Roth

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    Herr Ibold ist Dach-SV bei der Planungsgruppe Dach und Experte im BEF. Schau halt mal auf seinen Netzauftritt, vielleicht gibt es einen Planungsgruppe-Dach-SV in deiner Nähe.
    Er hat vorgeschlagen, die Schalung auf der Mauerkrone zu trennen. Er meint, dass es nichts nützt, etwas drunterzudämmen, solange die Schalung an der Mauerkrone nicht luftdicht ist. Genau berechnet werden muss der nachzubessernde Aufbau auf jeden Fall, so seine Aussage.
    Unternommen habe ich noch nichts, da noch andere Probleme ungelöst sind.
     
  16. Elopant

    Elopant Gast

    Weiß ich nicht genau, habe mit einem SV noch nix zu tun gehabt. Geschätzt vielleicht um die 1000 € , je nach Aufwand

    Gesendet von meinem SM-G900F mit Tapatalk
     
  17. Petermann50

    Petermann50

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    Danke an beide.
    @Roth Wenn Du dran denkst und die Zeit findest wäre es toll, wenn Du hier posten könntest, wie es bei Dir weitergegangen ist.
     
  18. Kalle88

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    Nicht dass das in den falschen Hals gerät: Luftdichtigkeit und Schallschutz sind grundlegend zwei Stiefel! Das eine hat mit Gasmolekülen zu tun und das andere mit Frequenzwegen (Schallanregung). Beides wichtige Punkte aber für sich und an sich ein jeweils gesondertes Thema.

    Ich vermute ja mal das entweder der Schichtenaufbau oben dran glauben muss oder aber die Ansicht unten ihren Tod finden wird.
     
  19. Petermann50

    Petermann50

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    Hallo Kalle,

    Kannst Du das etwas genauer erläutern.
     
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  21. Kalle88

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    Dank des PUR ist es ja egal an welcher Stelle der Schall Eintritt, denn das PUR dient ja mehr oder weniger als Flächenkollektor für gewisse Frequenzbereiche und verteilt diesen eben über das gesamte Dach.

    Da ist im Aufbau aber nicht's was dagegen arbeiten könnte, was das Arbeiten unter den Punkten - Ansicht behalten und "preiswert" - relativ Aussichtslos gestalten könnten.

    Um viele Frequenzbereich abzudecken brauchst du auch Schichten die das ermöglichen. Es muss also festgestellt werden welche Frequenzbereiche abgeschirmt werden sollen und darauf muss ein Konzept erarbeitet werden was den besten Erfolg verspricht. Das kann vielleicht, wie Elopant schon sagte, eine HWF-Platte unter dem PUR Zeugs sein. Das schon mal den Flächenkollektor killt und als erste "Brücke" dient. Weiter kann ein relativ schwerer Zwischensparrendämmstoff eine Möglichkeit sein und schlussendlich die Entkopplung der Innenverkleidung um jegliche Schwingungen, die zu Luftschall führen könnten, ausgemerzt werden. Steht oder fällt aber mit den Details. Es bringt ja nichts, wenn man an einer unbeachteten Stelle den Schall wieder hereinbittet.

    Für mich wäre das eine Aufgabe für einen Bauphysiker spezialisiert auf Bauakustik, Schall, Lärm.
     
  22. #20 Enoch Root, 26. März 2017
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    Hallo Petermann50,

    hat sich bei Ihnen mittlerweile eine zufriedenstellende Lösung ergeben? Haben ähnliche Situation und auch schon Idee für Abhilfe,aber mich würde vorher interessieren,ob "das Rad nicht evtl. schon von nem anderen erfunden wurde."

    Gruß
    Enoch
     
Thema: Dach mit Aufsparrendämmung (PUR) - nachträglich Schallschutz verbessern
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