Dachdämmung Altbau keine diffusionsoffene USB

Diskutiere Dachdämmung Altbau keine diffusionsoffene USB im Sanierung konkret Forum im Bereich Altbau; Hallo zusammen, hatte ja hier schon mal zu dem Thema geschrieben, aber da sich ständig neue Aspekte ergeben (wundert mich eigentlich, weil es...

  1. Mona64

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    Hallo zusammen,

    hatte ja hier schon mal zu dem Thema geschrieben, aber da sich ständig neue Aspekte ergeben (wundert mich eigentlich, weil es ja ein- und dasselbe Dach ist), versuche ich es mal mit einem neuen Thread.

    Also zur Vorgeschichte:

    Dachziegel sind drauf, darunter eine Delta-USB, nicht diffusionsoffen und es soll neu isoliert werden. Und bevor jemand fragt, ja ich habe Profis im Haus gehabt (schon aus anderen Gründen), aber egal, ob Zimmermann, Dachdecker, Architekt, jeder der da war, hat eine andere Meinung und ich verzweifele bald wegen der Kälte und hätte das Teil gerne dicht.

    Okay, folgende Meinungen wurden vertreten wie gedämmt werden sollte:

    1. Die Folie raus, neue zwischen den Sparren antackern (Nachteil: Sparren sind nicht geschützt), dann normal isolieren (ich würde keine Hinterlüftung nichts benötigen, hieß es) 160 oder 180er 035, darauf normale Dampfbremsfolie luftdicht und dann eben Rigips oder was auch immer für den Dachinnenausbau verwendet werden würde.

    2. Folie drinlassen, Löcher reinmachen, dann wie unter 1.

    3. Folie drinlassen, vier bis fünf cm Hinterlüftung einbauen (durch Dachlatten absichern), dann Klemmfilz oder ähnliches rein 160er bliebe dann wohl noch, zudem müßte dann so oder so aufgelattet werden, Original hat bloß 10 cm Dachsparren, noch 10 cm auflatten, dann Dampfbremsfolie (reicht hier die normale?) rein, dann die Geschichte mit dem Rigips.

    4. Folie drinlassen, zwischen den Sparren mit Isover Integra ZKF I-035 dämmen (ohne Lüftung), dann die Dampfbremse drauf (Isover Vario KM Duplex), dann auflatten und Isover Integra UKF-1 einbringen oder halt was vergleichbares. Dann Rigips drauf.

    Wie gesagt, wir reden von ein- und demselben Dach, wir reden von Fachleuten, die dawaren. Jeder hat eine andere Meinung und ich weiß nicht, was gut ist.

    Zu erwähnen sei noch, unters Dach muß ein Bad eingebaut werden (anders geht nicht), dann zwei Zimmer und einen Teil Speicher soll es auch geben.

    Wer kann mir noch einen Rat geben?

    Danke im voraus.

    Gruß,

    Mona.

    PS: Die Folie, die drin ist, hat wohl oben am First eine Lüftung (ist sie in der Mitte durchgeschnitten) und soll auch nach vorne und hinten raus lüften.
     
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  3. #2 Jürgen Jung, 17. Dezember 2007
    Jürgen Jung

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    da sowieso

    aufgelattet werden muss, um die entsprechende Dämmstärke zu erreichen, die 3, auch wegen dem PS
    zwischen die Lattung für den GK kann ja dann zusätzlich noch 24mm Dämmung eingebaut werden

    4 und 2 = 6, in diesem Fall 6- :mauer

    1 : naja, nicht wirklich praktikabel


    Gruß
     
  4. Mona64

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    Hi,

    danke für die prompte Antwort. Mit anderen Worten käme nur die Nr. 3 in Frage. Ich müßte nur mal gerade nachfragen, was wohl PS und GK sind. So fremdwörterverständlich bin ich nicht. Kannst Du mir das nochmal kurz erklären?

    Und welche Folie? Man sprach einmal von dieser blauen, anderes Mal von einer Isover KM wie auch unten beschrieben oder vergleichbarer. Was ist denn da besser?

    Gruß,

    Mona.
     
  5. #4 Jürgen Jung, 18. Dezember 2007
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    *g*

    PS kommt von Dir, ich glaube das bedeutet PostScriptum
    GK ist Gipskarton (aber keine genormte Abkürzung, sondern meine) :)

    diese "blaue Folie" kann ja alles sein, Isover KM ist zwar hochpreisig, aber bei den gesamten Kosten eines Hauses fällt das wohl kaum ins Gewicht und mir wäre es das wert

    Gruß
     
  6. #5 Peter Baufuchs, 18. Dezember 2007
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    Hallo Mona64,
    stimme Jürgen Jung zu. Sie haben ein klassisches "Kaltdach". Die Hinterlüftung muss in jedem Fall gewährleistet sein! Die Isover KM ist eine Neuentwicklung und erst seit wenigen Jahren auf dem Markt. Sie ist im Gegensatz zu anderen Dampfsperrfolien, eine sogenannte intelligente Folie. Sie ist in der Lage erhöhte Feuchtigkeit zu regulieren, dies ist allerdings ein langer Prozess, der über Wochen und Monate dauert. Kostet um die 3 Euro/m².
    Wichtig bei dem bevorstehenden Dachausbau ist - unbedingt sorgfältig arbeiten und alle Anschlüsse, Durchlässe etc. (auch den Anschluss an die Giebelwände!) luftdicht ausführen!

    gruss Peter Baufuchs
     
  7. Mona64

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    Hallo zusammen,

    okay, das PS nehme ich auf meine Kappe. Dachte, das wäre was hochtechnisches, was ich auch noch nicht kenne. :o

    Okay, gibt es jetzt noch bevorzugte Firmen für das ganze. Ich hab gesehen, daß es vom TÜV eine Liste gibt mit schadstoffgeprüften Sachen. Wenn schon, will ich mir auch was reinbauen, was möglichst schadstoffarm ist oder sogar frei...

    Was die Feuchtigkeitsregulierung der Folie angeht, das schadet dann aber dem Dachgebälk nicht, wenn es über Wochen und Monate geht? Langsam werde ich noch Spezialist für sowas und kann demnächst einen eigenen Laden aufmachen. :biggthumpup:

    Gruß,

    Mona.

    PS: Wenn ich Euch nicht hätte...:winken
     
  8. #7 Jürgen Jung, 18. Dezember 2007
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    sind mit Firmen

    Ausführende oder Hersteller gemeint?

    Hersteller gibts im Netz, Rockwoll, Isover, Ursa um nur einige zu nennen

    "alternative" Dämmstoffe gibts Hanf, Flachs usw., meist mit etwas schlechteren Dämmeigenschaften bei gleicher Dämmstärke

    die jeweiligen Verarbeitungshinweise sind halt zu beachten :deal

    Ausführende: nimm einen in die Handwerksrolle eingetragenen Fachbetrieb und keine "Dienstleister oder sonstige Hausmeister"

    und das Holz nimmt keinen Schaden

    Gruß


    PS :) : Vergleich macht reich, also 3 vergleichbare Angebote sind Pflicht :winken
     
  9. #8 Peter Baufuchs, 19. Dezember 2007
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    Nein, schadet dem Gebälk nicht. Leider interpretieren einige Zeitgenossen den Begriff Feuchtigkeitsregulierend dahingehend, dass die Dachdämmung bei feuchten bzw. nassen Gebälk eingebaut wird und sie der Meinung sind, die Klimamembran wird die Feuchtigkeit schon abtransportieren. Solch hohe Flüssigkeitsmengen kann diese Folie nicht bewältigen.
    Dafür wurde diese auch nicht entwickelt. Es geht hier mehr um das Raumklima...
    Also Mona, darauf achten dass das Gebälk relativ trocken ist.

    Gruss Peter Baufuchs
     
  10. Mona64

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    Hi,

    ich meinte das Material. Ich hatte mich eher Richtung Isover eingeschossen, jetzt bekomme ich plötzlich ein Angebot über Homatherm und keiner weiß genau, warum. Die Firma kannte ich bisher noch überhaupt nicht. Will ja nicht behaupten, daß sie nicht genau so gut ist. Aber sie sagt mir momentan rein gar nichts.

    Jetzt gibt es doch glatt wieder eine Diskussion.

    Ich bin jetzt davon ausgegangen, 4 cm Lüftung, insgesamt 10 cm auflatten, dann 160er 035 rein, Dampfbremsfolie. Fertig. (Na ja, mit Bezug auf den ganzen Rest, der dann noch obendrauf muß). Jetzt kommt mir einer mit 4 cm Luft, 10 cm zwischen die Latten, dann Dampfbremsfolie und dann nochmal mit ein paar Zentimetern isolieren. Was ist denn nun besser? Muß ja so oder so aufgelattet werden, einmal längs und einmal quer. Der Statiker sagt, der Dachstuhl hält die 10 cm Auflattung aus, wäre eher wie eine Verstärkung für den natürlichen Dachstuhl.

    Rätselnde Grüße,

    die Mona.
     
  11. #10 Peter Baufuchs, 19. Dezember 2007
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    Liebe Mona,
    wenn du dich für Isover entschieden hast, dann hast du dich für Mineralwolle auf Glasbasis entschieden. Hier ist es egal welchen Hersteller, denn Isover G&H ist Hersteller, genauso wie Homatherm, Ursa, Superglass, Thermolan...(ohje, hoffentlich werde ich jetzt nicht abgemahnt!) Alle die genannten und noch weitere stellen Mineralwolldämmstoff auf Glasbasis her. Die Dämm-Eigenschaften sind also die gleichen...

    Gruss Peter
     
  12. Mona64

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    Hallo,

    hab die zweite Antwort gerade erst gesehen. Das Dachgebälk ist fünfzig Jahre alt und soweit trocken. Es hatte sich, wohl wegen der falschen Isolierung der letzten 27 Jahre nur etwas Kondenswasser gebildet, aber nicht in größeren Mengen. Außerdem ist das ganze jetzt schon wieder an die zwei Monate auf und von daher schon wieder nachgetrocknet. Es wurde jetzt lediglich noch ein neuer Querbalken eingebaut, der natürlich noch neuer und wahrscheinlich entsprechend feuchter ist. Aber ich gehe mal davon aus, daß das nicht das Problem ist. Er kommt auch nicht in die Folie rein, weil es der Querbalken ist, der erhöht wurde (sonst paßt keine Tür rein!).

    Ansonsten machen die mich langsam mit Querlattung und Auflattung wahnsinnig. :motz

    Gruß,

    Mona.
     
  13. #12 Peter Baufuchs, 19. Dezember 2007
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    Immer ruhig bleiben Mona, wir kriegen das schon hin.
    Naja, der einzige Vorteil bei einer UKF-Dämmung mit Querlattung wäre, dass die Sparren auch mit Dämmung überdeckt wären. Gibt natürlich eine bessere Dämmwirkung. Und vom Innenraum gehen eben nochmals 4 cm flöten. Hättest aber im Prinzip eine Dämmung von 200 mm und wenn alles in WLG 035 ist, wäre es genauso als wenn du eine 220 mm Dämmung in WLG 040 eingebaut hättest. Damit hast du dann auch etwas für die nächste EnEV getan. Lach!

    Übrigens, egal für welchen Hersteller du dich auch entscheidest, immer Äpfel mit Äpfel vergleichen. Die Klimamembran gibts nur bei G&H Isover - ist patentiert!

    Gruss Peter Baufuchs
     
  14. Mona64

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    Hi,

    ja, ja, ich versuche ja gerade die Nerven zu bewahren, obwohl - bisher hieß es Fenster kommen noch, jetzt halt doch im neuen Jahr, einfach mal so drei Wochen später. Da ich etwas brutal bin, habe ich gefragt, wieviel Rabatt es darauf gibt, daß der Einbau drei Wochen später als zugesagt erfolgt::bounce: Mal sehen, was jetzt als Antwort kommt.

    Okay, Querlattung oder Längslattung wäre mir prinzipiell egal, auch 2 cm mehr oder weniger Innenraum.

    Also Variante 1 wäre:

    Vier cm Luft, Dachlatten als Halter, damit der Klemmfilz oder was auch immer nicht direkt auf der Folie landet, dann auflatten mit 6 x 4 und 4 x 6 (ich weiß nicht, ob es auch 10 x 10 gibt), dann hätten wir insgesamt 20 cm, 4 cm sind weg für die Hinterlüftung, bliebe noch eine Isolierung von 16 cm 035 übrig (was momentan dieser Energieverordnung noch entsprechen würde).

    Variante 2 wäre:

    Vier cm Luft, Dachlatten als Halter, damit der Klemmfilz nicht direkt auf der Folie landet, dann auflatten auf wieviel, wenn ich noch eine Querlattung plane. Wieviel stecke ich dann zwischen die Sparren? 10 cm? Dann müßte ich nach Adam Riese in der ersten Version vier cm auflatten, nämlich die, die ich vorne für die Luft benötige. Und dann käme die Dämmung über den Sparren dran. Okay mit Querlattung, soviel weiß ich inzwischen auch, aber wieviel cm Querlattung muß ich dem ganzen denn gönnen, damit ich wieviel cm über die Sparren kriege? 6 cm?

    Gruß,

    Mona.
     
  15. R.J.

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    @Peter
    Bei mindestens einem Hersteller hast du dich in Punkto Mineralfaser aber ziemlich vergriffen, welchen findest du bestimmt selbst heraus.
    Was du Klimamembran nennst, heißt beidem einen Vario und woanders Intello und wieder woanders hat es gar keinen besonderen Namen. Ob die Materialeigenschaft wirklich patentiert ist bezweifle ich.
     
  16. cris12

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    Hier mal ne Möglichkeit die tiefe der Dachbalken zu vergrößern. Das ganze System müsste halt nur noch auf die Glaswolle angepaßt werden.

    [​IMG]
     
  17. #16 Peter Baufuchs, 19. Dezember 2007
    Peter Baufuchs

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    @R.J.

    bin für Hinweise immer dankbar. Der Membran-Effekt der Folie war zumindest patentiert. Und G&H waren nun einmal die ersten, die diese auf den Markt brachten.
     
  18. #17 Peter Baufuchs, 20. Dezember 2007
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    Hab den Fehler, ich glaub die letzte "Tüte" hat mir den Verstand vernebelt:boxing:mauer
     
  19. Mona64

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    So Ihr Lieben,

    die Diskussion war ja jetzt soweit fortgeschritten, daß es die fünf cm Dämmung braucht. Heute war nochmals jemand im Haus, der mir erklärt hat, wenn ich folgendes einbaue, brauchte ich sie nicht. Ich bin natürlich wie üblich skeptisch wegen der 5 cm, die ich meine, daß man bräuchte und daher hier der Vorschlag:

    Vorschlag ohne Lüftung:

    10 cm Sparren ist da, 4 cm (8 x 4) auflatten, dann 140 er Integra ZKF 035 rein. Dann die Dampfbremsfolie Vario KM Duplex, dann 6 x 6er quer latten und dann da die Integra UKF 1 50 cm rein 035er. Dann Rigips & Co. Alles von Isover.

    Meine Meinung nach den Diskussionen hier war:

    4 cm Lüftung durch Dachlatten (oder was auch immer absichern), dann 120er Integra KF 035 rein, dafür müßte dann 4 cm ebenfalls aufgelattet werden. Danach die Integra UKF 1 50 cm rein, darüber die Dampfbremsfolie Vario KM Duplex. Oder verhaue ich mich jetzt total?

    Wäre Euch für eilige Antworten dankbar.

    Gruß,

    Mona.
     
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  21. #19 Peter Baufuchs, 20. Dezember 2007
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    Ich geb mir die Kugel... :mauer:mauer:mauer
     
  22. Mona64

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    Hi Peter,

    das habe ich auch gedacht. Nicht, daß jemand denkt, ich mache das um Euch zu ärgern. Die Leute schneien mir aus den unterschiedlichsten Gründen ins Haus (ist nun mal eine Großbaustelle) und geben alle ihren Senf dazu ab. Wenn es danach ginge, könnte ich mir schon seit zwei Monaten die Kugel geben.

    Der Herr meinte jetzt, das wäre alles ein spezielles Material, was genau dafür gedacht wäre, was er jetzt gesagt hat.

    Ich nehme an Herr Baufuchs, das meine Variante die richtige ist. Könntest Du das freundlicherweise nochmal kurz so sagen. Was ich eigentlich wissen wollte, ob das Material, von dem ich schrieb (ich - nicht der Herr redete) das richtige ist? Ich weiß natürlich, daß es auch von anderen Firmen genau so hochwertiges Material gibt.

    Die Folie soll übrigens laut ihm zwischen der Dämmung angebracht werden, weil man sonst beim Auflatten für das Rigips kleine Löcher in die Folie bohrt (logischerweise) und das die ganze Folie zerstören würde. Ich werde nochmal kirre dabei.

    :mauer:mauer:mauer

    Gruß,

    Mona.
     
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