Dachdeckerleistungen - Qualität hat ihren Preis. Überlebensfaktor 3,5

Diskutiere Dachdeckerleistungen - Qualität hat ihren Preis. Überlebensfaktor 3,5 im Baupreise Forum im Bereich Rund um den Bau; Das meine ich ja, wo geht denn die ganze Kohle hin, von dem Stundensatz, den Dein Chef so verlangt? Wenn ich das wüßte wäre ich zwar schlauer,...

  1. am1003

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    Wenn ich das wüßte wäre ich zwar schlauer, aber weiter bringen würde mich das auch nicht. Aber mein Chef nimmt auch keine 65 €.
     
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  2. Skogen

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    Sag ich doch, für den Endverbraucher dann 78 Euro. Das bezahlt doch kein normaler Verbraucher mehr. Selbst hier im Hamburger Raum werden Stundenverrechnungssätze von "nur" 56 Euro Netto aufgerufen. Aber auf die Frage woher diese völlig überzogene Steigerung kommt, gibts ja keine Antwort... Stattdessen undeferenzierte Quark-Aussagen.
     
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  3. #23 Fabian Weber, 17.09.2019
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    Ja das will ich nicht bestreiten, dann würde ich mal mehr vom Stundensatz durchreichen.
     
  4. #24 Claus Woebken, 17.09.2019
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    Dann zahlt der Chef 16,- € die Stunde (16 x 3,5 = 56,- €). Sollte er mehr zahlen, würde er seinen Betrieb nicht wirtschaftlich führen.
     
  5. #25 Fabian Weber, 17.09.2019
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    Jetzt erklären Sie doch bitte mal die 3,5 als Faktor.
     
  6. #26 Claus Woebken, 17.09.2019
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    Und Skogen, es ist ja noch nicht mal eine reale Steigerung. Es handelt sich mehr um einen Appell der Verbände, sozusagen um ein wachrütteln nach dem Motto: Wenn ihr so weitermacht, lauft ihr in den Ruin, zumindest in die Altersarmut. Daher der wissenschaftlich begründete Faktor 3,5 auf den Bundesecklohn. Und wer seinem Gesellen nur 15,- € zahlt, haut darauf eben den Faktor 3,5, wobei er das Ergebnis als Stundenverrechnungssatz einsetzt oder damit kalkuliert. Wird ja nicht alles nach Stunden abgerechnet. Aber ein Pauschalangebot muss beispielsweise ja auch Hand und Fuß haben.
     
  7. #27 Claus Woebken, 17.09.2019
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    Siehe allerersten Beitrag
     
  8. #28 Fabian Weber, 17.09.2019
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    Vielen Dank für den Verweis zum ersten Beitrag.

    Jetzt bin ich nur nicht schlauer. Mich interessieren nunmal genau diese Kostenstrukturen, gerne am Beispiel des Handwerksmeisters mit 10 Angestellten.
     
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  9. #29 Claus Woebken, 17.09.2019
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    Ja, auch bei einem Betrieb mit 10 Angestellten Gesellen kann der Faktor 3,5 eingesetzt werden. Da die Gesellen unterschiedlich bezahlt werden, je nach Betriebszugehörigkeit oder Alter, kann man den Faktor 3,5 mit dem Mittellohn multiplizieren. Der Geschäftsführer des Dachdecker-Verbandes Nordrhein, Thomas G. Schmitz, erläutert es folgendermaßen in seinem Artikel in der führenden Fachzeitschrift für das Dachdeckerhandwerk: "Der Faktor 3,5 ist keinesfalls eine Erfindung des Dachdecker-Verbandes Nordrhein, sondern schon eine lange bekannte Größe unter den Betriebswirtschaftlern, die sich mit dem Handwerk und seinen Kostenstrukturen befassen. Kein Geheimnis, kein Hexenwerk, sondern ein branchenübergreifender Garant für eine gesunde und auskömmliche Kostenstruktur, die Wagnis und Gewinn ebenso berücksichtigt wie die Aufwendungen für Mitarbeiterbindung und die Altersvorsorge für den Unternehmer und seine Familie". Ich bin der Meinung, das muss reichen an Erläuterung. Für mich ist es zumindest nachvollziehbar. Man kann immer ein Haar in der Suppe suchen, und findet es womöglich auch. Mal anders gefragt, wo sollte denn Ihrer Meinung nach der Stundenverrechnungssatz eines Handwerksbetriebes liegen? Und bei Antwort bitte eine Begründung mitliefern!!
     
  10. #30 Fabian Weber, 17.09.2019
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    Das hängt immer von der Größe des Betriebes ab.

    Sagen wir der Betrieb gehört einem Meister und der hat acht Gesellen und eine Sekretärin.

    Müssen also zehn Mäuler gestopft werden.

    Würde jetzt nur nach Stundensatz gearbeitet werden (nicht unüblich bei Kleinaufträgen) dann erwirtschaften die Gesellen 83.200€ netto im Monat.

    Jetzt bekommt jeder Geselle 3.500€ brutto und weil der Meister so nett ist bekommt das auch die Sekretärin.

    Sind also 31.500€ weniger.

    Bleiben noch 51.700€ netto übrig.

    Selbst, wenn der Meister sich 10.000€ zahlt, dann bleiben noch 41.700€ netto übrig.

    Da An- und Abfahrt ja eh schon immer gesondert abgerechnet werden, ist der Fuhrpark als Kostenfaktor schon mal raus.

    Bleibt eigentlich nur die Miete, das Werkzeug, Versicherungen und bissl. Büromaterial. Und vielleicht mal paar Klamotten für die Gesellen.

    Das Kostet aber höchstens zusammen 10.000€.

    Sind also immer noch 31.000€ übrig.

    Man kann also auch für 41,50€ anbieten und alle verdienen noch ganz gut.
     
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  11. #31 1958kos, 18.09.2019
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    Und noch ein paar Rücklagen, für z. B. Schlechtere Auftragslage, Krankheit, nicht bezahlte Rechnungen, Gewährleistungen usw.
     
  12. Skogen

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    Ich würde sagen, das ist die Empfehlung eines Einzelnen. Ich kenne unsere Handwerkskammer, ich habe spaßeshalber auch noch mal bei anderen HWK`s geschaut: der Faktor 3,5 ist ein Wunschtraum eines Einzelnen. Punkt. Der Überschlagsfaktor 225 % stimmt nach wie vor.
    Und nochmal: das hat nicht im entferntesten etwas mit Qualität zu tun. Der Preis nicht, Der Meisterbrief nicht. Die Foren beweisen es tagtäglich.
     
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  13. #33 Claus Woebken, 18.09.2019
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    Es würde sich im Übrigen um eine Steigerung von 25 % handeln, und nicht um 125 %. (18,58 € plus 225 % = 60,39 € und 18,58 plus 250 % = 65,03 €). Ob man das Kind nun 225 % Regel nennt, oder wie nun Faktor 3,5, ist eigentlich egal. Es handelt sich seitens der Handwerkskammern oder der Verbände um Empfehlungen. Wenn Firmen einen Stundenverrechnungssatz von 39,- € einsetzen würden, könnten sie das auch tun, ohne das jemand einschreiten würde. Der Markt regelt sowieso den Preis. Trotzdem ist es zumindest die Aufgabe von Berufsorganisationen auf "Missstände" hinzuweisen und Vorschläge zu unterbreiten, wie Firmen wirtschaftlich sinnvoll agieren sollten. Finde ich legitim. Jeder Bauherr wird auch in Zukunft frei entscheiden können, welche Firma er zu welchem Preis beauftragen wird! Wo liegt das Problem?
     
  14. #34 Canyon99, 18.09.2019
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    Ich bin voll bei @Skogen und @Fabian Weber . Das Problem ist, daß dadurch ganz allgemein die Bau-Preise weiter hochgetrieben werden und in der Konsequenz dann – wenn man realistisch auf die Situation blickt - die Anfragen von Seiten der Endkunden nach Ausführung div. Arbeiten OHNE Rechnung oder durch Billig Anbieter aus der EU schlichtweg zunehmen werden.Wollen wir ein solches Szenario?

    Trotz billigstem Geld aktuell, hat der Bauherr nur ein bestimmtes Budget zur Verfügung. Wenn ALLE entsprechend einen dicken Schluck aus der Pulle wollen, die Materialpreise & Stundensätze steigen und parallel die Vorschriften in Richtung ENEV und Baustandards immer aufwendiger werden: Wie soll sich man sich da noch Wohneigentum leisten können??? Wie soll der private Vermieter da noch eine bezahlbare Miete bei Neubauten von unter 10€ / m² anbieten können??

    Die Preissteigerungen im Baubereich der letzten Jahre sind schon der Wahnsinn. Ich hab mein Studium Anfang der 90er abgeschlossen und damals galt noch die Aussage, daß man sich mit EINEM guten Gehalt ein Häuschen / Wohnung leisten könne und nach 20-25 Jahren im Eigentum wohnen kann. Wenn ich mir das Preisniveau aktuell hier im Rhein/Main Gebiet anschaue, dann ist das absolut Geschichte. Meine Kinder brauchen schon ein gutes Doppeleinkommen, um hier selbst Eigentum schaffen zu können. Das kann imho auf Dauer nicht gutgehen….
     
  15. #35 Lexmaul, 18.09.2019
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    Ist aber zum Glück nicht überall so - und ich spreche da nicht von toten Gegenden.

    In den Metropolregionen ist es leider oftmals der Fall...
     
  16. #36 Surfer88, 18.09.2019
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    Gott sei Dank bekommt man die gleiche Qualität, schwarz, zu einem drittel von den 65€ !

    Lg
     
  17. ps0125

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    Ich will mich an der schwachsinnigen Diskussion eigentlich nicht beteiligen, soll doch jeder verlangen was er will.
    Die Intention des Erstellers ist mir übrigens auch nicht klar.

    Aber Fabian mal ganz ehrlich, hast du deine Milchmädchenrechnung mal angeschaut?

    Um nur ein paar Nebensächlichkeiten zu nennen, die von deinem "übrigbleibenden" Monatsüberschuss noch so abgehen:
    Wild durcheinandergewürfelt, nur mal so als Anhaltspunkte ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

    - Sozialversicherungskosten AG-Anteil, dein Chef zahlt nämlich die andere Hälfte, die dir abgezogen wird
    - BG Bau (ca 20%)
    - SOKA Bau (ca 20%)
    - VWL
    - Mitarbeiterfortbildungen
    - Berufskleidung
    - Telefon für Mitarbeiter
    - Sonstige Zuschüsse wie Tankgeld, Gesundheitskurse
    - Führerscheine für Mitarbeiter (BE, C, CE) bzw. Verlängerungen bei LKW-Scheinen
    - Unterweisungen
    - E-Prüfung, UVV-Prüfungen sämtlicher Geräte
    - Betriebsgebäude, Bau, Erhalt, Miete
    - Strom Wasser Abwasser
    - GEZ
    - Transporter, Kran, LKW, Anhänger, Akkuschrauber, ...... 20er Torx Bit
    - Sprit
    - Versicherungen betrieblich
    - Sozialversicherungen für den Inhaber
    - Unproduktive Stunden
    - Lohnfortzahlung bei: Feiertage, Urlaubstage, Krankheit
    - Überstundenzuschläge
    - Zinsen
    - Telefonkosten
    - Gewerbesteuer
    - Einkommensteuer
     
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  18. #38 Claus Woebken, 18.09.2019
    Zuletzt bearbeitet: 18.09.2019
    Claus Woebken

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    Die Intention des Erstellers (also meine) geht doch klar hervor! Ich möchte, dass das Handwerk wertgeschätzt wird, und dementsprechend entlohnt wird. Viele glauben, dass sich Handwerksbetriebe eine goldene Nase verdienen. Das ist mitnichten der Fall, wenngleich es einige Firmen geben mag, die verstanden haben, wie Wirtschaftlichkeit aussieht, ihren Laden im Griff haben und ihre Kunden davon überzeugen, dass Qualität ihren Preis hat. Dumpingpreise gehen zu Lasten der Qualität. Und der letzte Beitrag von ps0125 (wer sich auch immer dahinter verstecken mag) ist sehr gut und untermauert doch, dass es sich hier um eine notwendige Diskussion/Aufklärung handelt, um die Gesellschaft (wenn auch nur einen klitzekleinen Teil davon, der zudem teils noch uneinsichtig und unbelehrbar ist) zu sensibilisieren. Die "Geiz ist geil Mentalität" bei Handwerksleistungen kann auf Dauer nicht funktionieren. Mich wundert, dass die Leute, die ein hochwertiges Dach zum Dumpingpreis haben wollen, andererseits dazu bereit sind, Unmengen an Geld zu verpulvern, wenn es um das Lieblingsspielzeug des Deutschen geht, um das Auto. Da hinterfragt keiner, ob die Zusatzausstattungen ihr Geld wert sind. Die Gewinnspannen dürften dort deutlich höher liegen.
     
  19. #39 Canyon99, 18.09.2019
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    Den Sermon kannst du dir wirklich sparen, diese Mentalität gibt es aktuell doch gar nicht... . Das geht imho sowas an der Realität vorbei, zumindest bei uns in einer sog. Metropol-Region. Sollen wir etwa den Hut für die armen, armen Handwerker rumgehen lassen ?? Mitleid ist an der Stelle eher unangebracht. Das Handwerk verdient sich aktuell an der Kundschaft eine goldene Nase und kann sich aussuchen, welche Aufträge angenommen werden und welche eben nicht.

    Ich baue gerade ein Mehrfamilienhaus um - gößerer Anbau + Komplettentkernung - und habe von eigentlich ALLEN Handwerkern das Feedback bekommen, daß die Zeiten SEHR GUT sind. Von einer "Geiz ist geil Mentalität" kann man da wohl kaum reden.

    Aber der Markt wird hoffentlich mittel- und langfristig auch die übertriebenen Vorstellungen mancher Handwerksfunktionäre wohin sich die Preise für Leistungen zu entwickeln hätten, entsprechend korrigieren. Irgendwann schlägt das Pendel auch wieder um und belohnt dann den, der nicht das letzte rausgeholt hat und sich eher auf eine vertrauensvolle Kundenbeziehung fokusiert hat. .... Und es gibt immer wieder neue technischen Entwicklungen / Startups, die dem Kunden einen wirklichen Mehrwert bringen und dem Handwerk aufzeigen, daß es auch ganz anders geht. Um hier auch mal ein konkretes persönliches Beispiel zu nennen: Thermondo hat die etablierten Heizungsbauer vor Ort ganz schön alt aussehen lassen. Ich war rundum zufrieden mit Leistung / Preis & Service. So geht das imho heute ..... ;)
     
  20. #40 Lexmaul, 18.09.2019
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    Naja, Canyon, dafür ist das Handwerk über Jahre ziemlich verarscht worden...derzeit ist das zwar in die falsche Richtung gegangen, aber der Markt reguliert sich irgendwann schon wieder.
     
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