Dacheindeckung mit negativen Preis

Diskutiere Dacheindeckung mit negativen Preis im Baupreise Forum im Bereich Rund um den Bau; @founder was hälst du denn von dem folgenden Vortrag: http://www.duesse.de/znr/pdfs/2014/2014-01-29-waerme-05.pdf Ich schrieb 1992 in meinem...

  1. #21 founder, 10.10.2018
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    Ich schrieb 1992 in meinem ersten Buch "Aufstieg zum Solarzeitalter", dass ich nichts von Biomasse halte und habe keinen Grund gefunden meine Meinung zu ändern.

    Eine Zivilisation sollte möglichst wenig Platz in Anspruch nehmen, der Natur möglichst viel Platz überlassen.
    Photovoltaik hat eben eine wesentlich höhere Flächeneffizienz.
     
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  3. #22 simon84, 10.10.2018
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    Meine Frage zielt darauf ab, dass laut dem Dokument ein Äquivalent von 8000 Litern Heizöl pro Hektar mit der Pflanze möglich sind.
    Bist du der Meinung, das ist eine Rechnung mit falschen Annahmen ?

    Wäre ja immerhin das Achtfache.
     
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  4. #23 Fabian Weber, 10.10.2018
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    Ich finde es auch pervers Pflanzen primär zur Energiegewinnung anzubauen.

    Diese ganzen Biogasanlagen sind mir ein Graus.
     
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  5. #24 founder, 11.10.2018
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    Irgendwie ist mir 1992 bei meinem ersten Buch ein Fehler passiert. Ich nahm den Flächenertrag von Biomasse mit 10.000 Liter Heizöl pro ha an.
    Obwohl dies der zehnfache Ertrag von Raps und Sonnenblumen ist, schrieb ich damals gegen die Biomasse als zu ineffizient.

    Google befragen führt zu Seiten, die alle den gleichen Bereich an Ertrag angeben.

    Es sind meist 70.000 bis 80.000 kWh die man aber als minderwertige thermische Energie bezeichnen muss.
    Minderwertig, weil nur zu Heizzwecken geeignet.

    Ich habe mir 2005 das Holzkraftwerk Güssing angesehen
    GuD Kraftwerke können bis zu 60,5% Strom, Holz aber nur 25% bis 28%.
    Das wird dann mit Fernwärme schön gerechnet.
    Fernwärme hat nur ein Problem, in Gegenden mit gut gedämmten Häusern ist Fernwärme unwirtschaftlich.
    Dies konnte ich schon mal dokumentieren. Unmittelbar neben einen Fernwärme versorgten Gebiet eine neue Siedlung.
    Diese neue Siedlung war ohne Fernwärme. Die Begründung: "Die neue Siedlung ist wegen des geringen Wärmebedarfs
    für Fernwärme unwirtschaftlich".

    Also da hat man einen ha um nur und ausschießlich 80.000 kWh minderwertiger Wärmeenergie zu ernten.

    Dem stelle ich mal einen ha mit einer Siedlung mit 16 dieser GEMINI 66 Häuser gegenüber.
    Das ist Wohnraum für 40 Menschen.

    320 kW Photovoltaik liefern 288.000 kWh Strom. Für den Teil des Stroms, der nicht sofort verbraucht wird,
    müssen Speicherverluste eingerechnet werden. Beim Sommer Winter Ausgleich über Power To Gas
    unterirdische Gasspeicher GuD Kraftwerke sind diese Speicherverluste recht heftig.

    Sommerliche Überschüsse kommen so nur zu 28% im Winter an.
    Bei einer Simulation für Deutschland mit 1500 TWh Stromproduktion
    wurden aus 420 TWh sommerlicher Überschüsse 120 TWh im Winter.
    (Buch Calculation ERROR)

    Aber auch wenn von den 288.000 kWh Strom 25% im Wirkungsgrad der Speicher verloren gehen,
    Es sind immer noch 216.000 kWh Strom.
    Über eine Wärmepumpe kann man da das 10-fache an minderwertiger Wärmeenergie
    herstellen, was dieses Miscanthus bringt.

    Noch extremer mit 1 ha solares Bauland, dort ist Wohnraum für 100 Menschen und
    5500 m² Photovoltaik mit 900 kW und Südausrichtung erzeugen dort 900.000 kWh Strom.
     
  6. #25 founder, 11.10.2018
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    Da gibt es so Initiativen gegen die Zersiedelung, gegen die Umwidmung von Grünland in Bauland.
    Besonders die Grünen sind da führend bei solche Initiativen. Der böse Mensch gegen die gute Natur.
    Die Immobilienbranche ist begeistert davon. Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis.
    Eine Verknappung des Angebots führt zu enormen Preisen.

    Das extremste Beispiel zu welch enorm überhöhten Preisen mangelndes Angebot führt:

    Da war einmal ein König auf dem Schlachtfeld. Sein Pferd wurde durch Feindbeschuß getötet.
    Die Feinde rückten näher. Da beschloß der König eine Pferdeauktion abzuhalten.
    Er startete die Auktion mit dem Ausrufpreis "Ein Königreich für ein Pferd".......

    Ähnlich geht es in Kalifornien am Immobilienmarkt zu

    Beim Konzept solaren Bauland rechne ich mit 100 Einwohner und 900.000 kWh Stromertrag pro ha.

    Auch nur ein Teil der Flächen, die für den Anbau von Energiepflanzen vergeudet werden,
    könnte die Wohnungsnot vollständig beseitigen und wesentlich zum Umstieg auf erneuerbare Energie beitragen.

    Bei Deutschland 1000 km² solares Bauland, Wohnraum für 10 Millionen Menschen,
    90 TWh Stromertrag.
     
  7. #26 simon84, 11.10.2018
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    Aber was kostet 1ha Solarfläche im Invest ?
    Auf welche Laufzeit rentiert es sich ?
     
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    Sofort Simon geschenkt total, das die Fläche dann ja auch überbaut ist interessiert dann keinen mehr. Irgendwann wird der ganze Schrott dann wieder rückgebaut, genau wie diese 'Windschläuchs' .
     
  9. #28 founder, 11.10.2018
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    Ich schrieb nicht über 1 ha Solar, sondern über 2 verschiedene Gebädetypen, bei denen die Dacheindeckung Photovoltaik ist.
    Dach benötigt ein jedes Haus, daher geht es nur um die Investition Photovoltaik statt konventioneller Dacheindeckung.

    Die Rentabiliät ist dabei eine rein politische Entscheidung.

    Über politische Entscheidungen kann man die Laufzeit zur Rentabilität von 1 Monat bis niemals einstellen.

    Bei meinem geplanten GEMINI 66 rechne ich mit maximal 12.500 EUR Mehrkosten gegenüber einem konventionellen Dach
    und 18.000 kWh Jahresertrag. Bei einem Kredit über 25 Jahre ist die Jahresrate für 12.500 EUR 600 EUR.

    Der Awattar Einspeisetarif für Oktober ist 6,866 Cent/kWh

    Macht 1.235 EUR. Mit 3.000 kWh Eigenverbrauch mit 18 Cent bewertet verbessert sich die Bilanz auf
    15.000 mal 6,866 plus 3.000 mal 18 ist 1.570 EUR.

    Vor einem Jahr hätte es mit 3,855 Cent / kWh noch viel bescheidener ausgesehen.
    15.000 mal 3,855 plus 3.000 mal 16 ist 1.058 EUR

    Aber solange die Lebensdauer der Photovoltaik größer als die Kreditlaufzeit
    und der Ertrag größer als die Kreditrate ist, passt alles.
     
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  10. #29 founder, 11.10.2018
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  11. #30 jodler2014, 11.10.2018
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    Mal abgesehen von den Berechnungen ,die hier eingestellt wurden ist das Projekt optisch ,städtebaulich oder auf der grünen Wiese wohl noch Zukunftsmusik.
    An Autobahnen sieht man öfters solche Solar-Parks.
    Da möchte man aber auch nicht Wohnen.
    Weder neben der Autobahn noch neben einem solchen Schandfleck .
    Die Technik dazu stellt wohl kein Problem dar.
    Im Prinzip kann es wie dem Vergleich Kühlschrank - Wärmepumpe gehandhabt werden.
    In dem Fall bedeutet daß :Man verwendet die Technik aus großen Gewächshaus-Plantagen .
     
  12. #31 founder, 11.10.2018
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    Es geht hier um eine mattschwarze Dacheindeckung, die im Falle meines GEMINI 66 Projekts
    18.000 kWh Strom pro Jahr produziert, was etwa 12,6 Tonnen CO2 einspart.
     
  13. #32 jodler2014, 11.10.2018
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    Und ich schrieb über die Agro-PV-Anlage .
     
  14. #33 jodler2014, 11.10.2018
    Zuletzt bearbeitet: 11.10.2018
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    Und wieviel Tonnen an Schadstoffen hat die Entwicklung ,Produktion, Logistik usw. produziert?
    Wo kommen denn die Rohstoffe für die Solarzellen , Akkus im Smartphone oder Elektro-Auto her .
    Bestimmt nicht aus dem Silicon-Valley !
     
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  15. #34 simon84, 11.10.2018
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  16. #35 jodler2014, 11.10.2018
    Zuletzt bearbeitet: 12.10.2018
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    Du bist schon beim Recycling angekommen .
    Die vielen Schritte davor sind viel wichtiger .
    Vor 30 Jahren konnte man auf einer Inselrundfahrt auf Kreta hinter fast jeder Kurve einen Kühlschrank im Straßengraben entdecken.
    Plastikflaschen am Straßenrand ..
    Auch im Outback sollte es mittlerweile angekommen sein.
    Recycling ist die Zukunft.
     
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  17. #36 simon84, 12.10.2018
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    Ich meinte eher, unter ähnlich menschenverachtenden Zuständen geht es bei Solarpanelproduktion vor.

    Beispiel: (Bin zwar kein Fan von solch US-polarisierenden Quellen aber es ist schon was dran)

    The True Cost of Chinese Solar Panels: Part 3
     
  18. #37 founder, 12.10.2018
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    Es war einmal ein Köhler, der lebte im Wald und produzierte Holzkohle für die damals sehr bescheidene Eisenindustrie.
    Ganze Wälder wurden abgeholzt um ein paar Kanonen zu produzieren.
    Eine Schiene für die Eisenbahn, quer durch England, unvorstellbar, da müßte man ja alle Wälder Englands abholzen.

    Doch dann kam die 1. industrielle Revolution. Holzkohle wurde durch Koks ersetzt.
    Man konnte auf einmal Stahl in unglaublichen Mengen herstellen, aber dann sah man eine weitere Limitierung:
    Kohle und andere fossile Energieträger waren nur begrenzt vorhanden und der Abfall aus der Verbrennung,
    das CO2, verändert das Klima.

    Wir stehen heute vor einer neuen industriellen Revolution. Photovoltaik hat bereits die fossile Preisbarriere durchbrochen.
    Es ist billiger Photovoltaik mit Solarstrom zu produzieren als mit fossiler Energie.
    Wir werden frei von den fossilen Fesseln, wo man überall CO2 produzierte.
    Wir werden bald sogar Produkte mit negativer CO2 Emission produzieren.
    Negative CO2 Emission bedeutet CO2 aus der Atmosphäre filtern und in C und 0 spalten.
    Aus dem gewonnenen Kohlenstoff kann man Kohlefasern machen, die Stahl und Aluminium ersetzen.
    In China bereitet man sich auf diese Zeit bereits vor. Im September wurde auf der Mobilitätsmesse in Berlin
    ein Zug aus Kohlefaser gezeigt.

    Es macht aus heutiger Sicht überhaupt keinen Sinn einen Zug aus Kohlefaser zu produzieren,
    es sei denn man denkt an eine nötige Planetensanierung, wo das CO2 in der Atmosphäre abgebaut wird
    bis man wieder auf den vorindustriellen 280 ppm ist.

    Bei 37 Milliarden Tonnen CO2 Abbau pro Jahr fallen 10 Milliarden Tonnen Kohlenstoff an,
    die eine sinnvolle Verwendung schen.
     
  19. #38 founder, 12.10.2018
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    Eine Propagandasendung der Koch Brüder. Inzwischen ist es billiger Photovoltaik mit Solarstrom als mit fossiler Energie herzustellen.
     
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  21. Hfrik

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    Also mal zum drüber nachdenken:
    Aktuell kostet der m² 300W Standardmodul je m² auf dem Weltmarkt etwa 40-50$ bei Grossabnahme. Grob 40€. Leider lassen die sich noch nicht zu einer Regendichten Ebene zusammenlegen, aauch wenn dies mit leichten Änderungen der Rahmenprofile möglich wäre. (Henne Ei-Problem im Markt. Früher oder später wird sich das lösen).
    Andere Dacheindeckungsmaterialien kosten auch Geld, dies wäre bei der Idee von Founder abzuziehen (von dem ich aber gerne wüsste wie er das mit der Regendichtheit lösen will)
    Ansonsten: den Ausgleich von Wind und Solar kann man über die Zeit oder den Raum herstellen.
    Bewusst ist den Leuten nur der Ausgleich über die Zeit, das nennt sich Speicher, und ist aktuell kostenmässig noch nicht saisonal darstellbar.
    Nicht bewusst ist den Leuten die Lösung über den Raum, nennt sich Stromnetz auf der Ebene der Koppelung der bestehenden Verbundnetze. Benötigt die heute bereitstehenden hoch leistungsfähigen HGÜ Strecken (In China aktuell in Bau 12 GW über ein einsames Leiterpaar über eine Länge von 3284km daran beteiligt die urchniesischen Firmen Siemens und ABB. Vielleicht streben die biden ja mal ins Ausland und exportieren ihre Technik auch nach Europa....) Das kostet umgelegt auf die davon profitierenden einige Schachteln Eier oder wenige Kisten Äpfel. Also knapp mehr als ein Appel und ein Ei.
    Das das so geht ist wenigen bewusst. State Grid China ist das bewust. Deswegen kaufen die - und andere Chinesische Firmen - weltweit NEtzbetreiber auf, um so einen Ausgleich weltweit in chinesischer Hand zur Verfügung zu stellen. So was zu bauen ist hoch sinnvoll, aber es sollte nicht China gehören, da sollten alle beteiligt sein, und sei es am jeweils lokalen Netz-Teil.
     
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  22. #40 simon84, 12.10.2018
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    So jetzt sind wir beim Thema Einspeisung.

    Da hast du aber wieder das Problem, dass du (in Deutschland) kilometerlang zeitgleich den fast gleichen sonnenertrag hast.

    Hast also wieder „Hotspots“

    Wenn jetzt jeder so eine Monster PV Anlage auf dem Dach hat, ob die Regelungstechnik das in großem Maßstab abkann wenn die Einspeiseleistung plötzlich um mehrere MW schwankt.... keine Ahnung. Auf dem Papier bestimmt.

    Und wenn das alles so toll und lukrativ ist, warum machen die Energiekonzerne bei uns dann keine kilometerlangen solarfelder auf ?
     
Thema: Dacheindeckung mit negativen Preis
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