Dachgeschoss dämmen - Dampfbremsfolie gleich oder auch später?

Diskutiere Dachgeschoss dämmen - Dampfbremsfolie gleich oder auch später? im Sanierung konkret Forum im Bereich Altbau; Guten Tag zusammen, wir haben dieses Jahr unsre Haus sanieren lassen. Dabei kam auch ein neues Dach drauf. Nun wollen wir in Zukunft den...

  1. #1 FamilienBaustelle, 22.11.2020
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    Guten Tag zusammen,

    wir haben dieses Jahr unsre Haus sanieren lassen. Dabei kam auch ein neues Dach drauf.
    Nun wollen wir in Zukunft den Dachboden zumindest zeitweise nutzen und deshalb auch isolieren (war auch so vorgesehen).
    Allerdings reicht uns die Zeit momentan nicht, das komplett fertig zu stellen und wir überlegen, ob wir das zumindest in Teilen anfangen können, da uns auch die Rollen mit der Mineralwolle blöde im Dachboden rumstehen und eigentlich oft im Weg sind.
    Wir würden die gerne jetzt schon zwischen die Sparren einbringen und dann nächstes Jahr die Dampfbremsfolie und den Rest des Ausbaus (Verkleidung etc) machen.
    Deshalb die Frage, ob das problematisch ist, sich also z. B. Wasser in der Isolierung niederschlagen kann.
    Das Ganze ist einfach der Zeit geschuldet. Wir haben grade etwas Leerlauf und hätten Zeit für den Teil und die Rollen mit der dem Isolmaterial stehen uns im Dachboden oft im Weg. Die Zeit und den Platz das komplett fertig zu machen (Folie auf ganzer Länge ausbringen) haben wir deshalb grade nicht, da noch genug Gerümpel im Dachboden steht.

    Hier die Situation:
    Dach ist dicht. Wurde aufgedoppelt und wir können 16 cm Dämmung zwischen den Sparren einbringen.
    Aufbau: Dachpfannen, Unterspannbahn, Holzweichfaserplatten (Grunddämmung ist also vorhanden) mit den Üblichen Lattungen dazwischen.
    Der Raum ist nicht geheizt und wird auch in Zukunft nur sporadisch genutzt und dann wahrscheinlich elektrisch geheizt.

    Zum Wohnraum darunter ist eine Stahlbetondecke. Darauf liegen momentan 12 cm Styropor lose als Dämmung der obersten Geschossdecke. Die sollen aber runter und durch 6 cm Balken mit Schüttung / Styropor dazwischen ersetzt werden, damit wir etwas weniger Höhe verlieren. Darauf dann OSB und ein Belag. Zusatzfrage: Muss da noch eine Dampfbremse / Sperre drunter?



    Vielen Dank schon mal,

    Sandra, Jan und die Kiddies von der Familienbaustelle
     
  2. #2 Andreas Teich, 22.11.2020
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    Dachdämmung kann auch ohne Dampfbremse eingebracht werden, wobei ich u.a. wegen besserem Hitzeschutz Zellulose oder Holzfaserdämmplatten verwenden würde.
    Beim Boden kann auf eine Dampfbremse verzichtet werden, wenn der Beton seine Ausgleichsfeuchtigkeit erreicht hat.

    Kapillare Dämmstoffe wie Zellulose, Holzfaserdämmplatten etc. können Feuchtigkeit schnell abgeben- sind also unproblematischer, zudem von der Schalldämmung her wesentlich besser als EPS.

    Unter die Balken besser Gummigranulatstücke legen-zur Schalldämmung und zum Höhenausgleich.
    Holzdielen sind diffusionsfähiger als OSB und können Feuchtigkeit besser abgeben.
     
  3. Alex88

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    Dämmung ohne DB ist keine gute Idee, die Erfahrung zeigt, dass in vielen Fällen die MW Feuchtigkeit zieht,
    abhängig davon wie viel (weiß vorher kein Mensch) müsste sie dann ausgetauscht werden.
    Balken, Schüttung und darauf OSB kann ich nicht nachvollziehen,
    OSB wirkt wie eine Dampfsperre und könnte zu unterseitigem Kondensat und Schimmelbildung führen,
    Balken bei Schüttung? Warum? Schüttung wird ohne Balken gemacht, glatt abziehen und Trockenestrichplatten
    drauf und du hast deine Ruhe
     
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  4. #4 FamilienBaustelle, 23.11.2020
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    Hallo,,
    danke für die Antworten.
    @Andreas: Das Haus ist 60 Jahre alt. Der Beton ist also schon lange trocken ;) Warum ist Holzfaser für den Wärmeschutz besser als MiWo?

    @Alex: Wie gesagt ist der Dachboden bisher weder bewohnt noch geheizt. Da sollte keine Feuchtigkeit sein die kondensieren kann. Wir haben ein Fenster auch auf "Zwangsbelüftung". Aber genau deshalb fragen wir ja hier erst mal.
    Das mit dem OSB als Dampfbremse ist ein guter Hinweis. Da hast du recht. Da sind Fermacell-Platten evtl. wirklich die bessere Wahl.
    Balken deshalb, weil wir uns wirklich stückchenweise durcharbeiten müssen. Wenn wir da nur Schüttung drauf machen, müssen wir quasi alles auf einen Schlag machen, da die sonst wegläuft. Ausserdem ist Balken mit Styropor dazwischen unschlagbar günstig. Ein Balken kostet nicht viel und das Styropor haben wir ja eh schon da. Schüttung ist relativ gesehen recht teuer.

    Sandra und Jan
     
  5. BaUT

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    ...auf keinen Fall diesem Rat folgen!!!
    Insbesondere im Winter ist der Einbau von Zwischensparrendämmung ohne sofortigen vollständigen Einbau einer Dampfsperre/Luftdichtheitsebene mit großem Risiko behaftet, wie zahllose Fallbeispiele gezeigt haben. Daran ändert auch die Verwendung von feuchtespeicherfähiger HWF-Dämmung nichts.

    Beginnen Sie den DG-Ausbau erst im Frühjahr so dass sie alles bis zum Herbst 2021 fertig haben.
     
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  6. BaUT

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    Den DG-Fußboden können Sie schon mal umbauen. Bitte prüfen Sie dabei alle Durchdringungen durch die Betondecke und stellen sie dort ordentliche Luftdichtheit her, so dass keine feuchtwarme Raumluft durch die Decke in den Dachboden strömen kann. Dies könnte ansonsten im geplanten hölzernen Fußbodenaufbau zu Tauwasser und Schimmel führen. Eine komplette Dampfsperre brauchen Sie eher nicht. Es geht vor allem um die Vermeidung von Konvektion durch Herstellung einer ordentlichen Luftdichtigkeit.
     
  7. #7 FamilienBaustelle, 23.11.2020
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    Hallo BaUT,
    danke für die Ratschläge. VOr allem das mit den Durchdringungen im Boden ist sehr hilfreich. Da geht tatsächlich ein Schacht hoch für die Rohrentlüftung und für die Heizung (die allerdings da nie eingebaut wurde).

    Wegen der Dämmung und erst nachträglichem Einbau einer Folie dachten wir halt: Ok, wo soll denn die warme, feuchte Luft im Dachboden herkommen? Da oben ist niemand und es wird auch nicht geheizt. Der Raum wird durch die Sonne durch die Dachflächenfenster etwas erwärmt, aber grade Feuchte sollte da niergends herkommen.

    Dann legen wir bis zum Frühjahr mal die Beine hoch ;)


    Sandra
     
  8. Alex88

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    genau darum, von unten kommt, auch durch die Betondecke, eine gewisse Menge an Wärme von oben Kaltluft und schon hast du Kondensat, dort wo die
    kalte auf die warme Luft stösst, nämlich genau unter der OSB.......
     
  9. #9 FamilienBaustelle, 23.11.2020
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    Hallo Alex,

    ah, das klingt logisch und verständlich.
    Das Problem ist dann aber der Boden (mit OSB ohne Dampfbremse drunter) und nicht die die Dämmung zwischen den Sparren.
     
  10. BaUT

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    Das PROBLEM ist vor allem der Zutritt von feuchtwarmer Raumluft aus dem EG in das kalte DG. Dies erfolgt in geringem Maße durch Diffusion durch die Betondecke und in ERHEBLICHEM Maße über den nicht luftdichten Installationsschacht und über die nie ganz dichte Bodenluke und ggf. weitere Durchdringungen, z.B. Elt-Leerrohre in den Wänden etc.
     
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  11. #11 FamilienBaustelle, 23.11.2020
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    Hallo,

    ok, verstanden.
    Den Schacht bekommen wir dicht, bzw können wir sogar nach oben offen lassen, also im DG aussparen. Das stört keinen.

    EL kommt an der Wand raus und sehe ich auch nicht als Problem.

    Was mir fehlt ist aber eine Lösung: Wenn der Raum auch in Zukunft eher nicht geheizt wird, habe ich doch grundsätzlich das Problem, dass irgendwo die Luft kondensiert.
    Umkehrschluss ist dann, dass wir den Raum immer beheizen müssen oder die Dachdämmung eh wegfallen kann.

    Oder sehe ich das falsch?
     
  12. BaUT

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    Bevor wir weiter in heißen Brei herumrühren schalten wir vielleicht mal auf Anfang und klären einige Grundsatzfragen:

    Grundlagenermittlung/Planung:
    1. Welche Nutzung ist für das Dachgeschoss zukünftig vorgesehen? (Speicher oder Wohnraum?)
    2. Setzt diese vorgesehene Nutzung eine Beheizung und demzufolge die Notwendigkeit einer Dämmung des Dachgeschosses voraus?
    3. Ist der hygienische Mindestluftwechsel für diese DG-Räume garantiert? (Lüftung zum Feuchteschutz?)
     
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  13. #13 FamilienBaustelle, 23.11.2020
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    Das DG bleibt ein Speicher. Allerdings wird ein Teil etwas "abgetrennt" (Vorhang oder so. Keine feste Wand), und besser aufgeräumt, damit z. B. mal ein paar Kumpels vom Sohn da oben schlafen können. Es ist keine Dauernutzung geplant. Allerdings weiss man natürlich nicht was die ZUkunft bringt. Deshalb wollten wir da zumindest soweit dämmen, dass man zur Not irgendwann mal auch einen Hobbyraum schaffen kann. Der würde dann aber auch nur sporadisch genutzt.

    Die Heizung wird keine fest verbaute, sondern nur etwas elektrisches, welches man eben dann bei Bedarf einschalten kann. Im Sommer ist das eh überflüssig und im Winter dann eben nur mal zweitweise. Die Dämmung hatten wir eben vorgesehen, damit wir für die Eventualitt gerüstet sind. Wie gesagt ist das schon etwas gedämmt durch den neuen Dachaufbau. Hier sind schon Dämmplatten verbaut (Holzweichfaser( und nicht nur die Latten direkt auf die Sparren "genagelt".

    Ein Mindestluftwechsel kann erreicht werden, indem wir die Dachflächenfenster auf "Zwangsbelüftug" kippen. Das sind so Roto-Teile die man auch etwas geöffnet lassen kann ohne dass es reinregnet.

    Hilft das schon mal weiter?

    Ja, uns ist bewusst, dass das so eine "Zwitterlösung" ist,
    Einerseits wollen wir die oberste Geschossdecke gedämmt haben, damit die Räume darunter nicht kalt werden, wenn das DG nicht genutzt wird. Andererseits soll der Dachboden doch auch mal zeitweise genutzt werden können. Nicht ideal aber das ist halt so wie das typische Gästezimmer im Keller welches auch nur 3 Mal im Jahr für die Schwiegereltern hergenommen wird ;)
     
  14. BaUT

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    Super.
    Dann macht Dämmung, Dampfbremse und Trockenbau an die Dachschrägen und baut den Fußboden wir gedacht auf.
    Funzt dann sicher.
    Stellt im Winter mal ein Thermo-Hygrometer in den Bodenraum und schaut mal wie feucht es wird - im Zweifel dann die ein oder andere Lüftungsleiste am DFF ankippen.
     
  15. #15 FamilienBaustelle, 24.11.2020
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    Guten Morgen,
    hm, die Antwort klingt irgendwie ironisch. So nach dem Motto: Klappt nicht, aber probiert es aus.
    Aber ok, ich / wir denken mal, dass es ernst gemeint ist.

    Aber die ursprüngliche Frage war ja, ob wir die Dämmung (MiWo) jetzt schon zwischen die Balken bringen können und dann die Dampfbremse in 2-3 Monaten.
     
  16. BaUT

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    Meine Antwort war schon ernst gemeint, aber die Dämmung würde ich nur zeitgleich mit der Dampfbremse einbauen insbesondere im Winter.
     
  17. Alex88

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    und die Antwort war einstimmig: Nein, weil das Risiko zu groß, dass die Dämmung Feuchtigkeit zieht und danach nicht mehr zu gebrauchen ist
     
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  18. #18 Andreas Teich, 24.11.2020
    Zuletzt bearbeitet: 24.11.2020
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    Unter der Voraussetzung, dass die Betondecke dicht ist (die stellt die Dampfbremse dar) könnte bei einem unbewohnten Dach ohne Feuchtigkeitseinträge bei diffusionsoffenem Aufbau der Dachkonstruktion auf eine Dampfbremse verzichtet werden, wobei diese auch die Luftdichtigkeit gewährleistet und i.d. Regel weder übermäßig aufwendig zu verlegen noch sehr kostenintensiv ist.
    Rückdiffusion bei wärmeren Temperaturen würde ggf im Dämmstoff enthaltene Feuchtigkeit in den Dachraum befördern und müßte hier mittels Lüftung abgeführt werden.
    Die Phasenverschiebung und Amplitudendämpfung ( also der Hitzeschutz) sind bei Zellulose, Holzfaserdämmplatten u.ä. erheblich günstiger gegenüber Mineralwolle oder EPS- auch bei gleichem Dämmwert.

    Detailliertere Anworten würden eine Ortsbesichtigung erfordern
     
  19. BaUT

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    Lieber TE - bitte ignorieren Sie den vorstehenden Beitrag.
    Herr Teich lehnt sich hier zu weit zum Fenster raus.
     
  20. #20 simon84, 25.11.2020
    simon84

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    Es steht in keinem Verhältnis zu einem
    Möglichen Schaden an einem
    Neuen dach auf die Dampfbremse zu verzichten und das war auch hier nie angefragt.

    es ging lediglich darum ob jetzt schon gedämmt werden soll. Und da bin ich auch bei @BaUT lieber alles in einem Aufwasch.

    Auch wenn die warscheinlichkeit dass ein Risiko eintritt vielleicht nicht extrem hoch ist, so wäre die Auswirkung riesig. Neu gedecktes Dach mit feuchte Schäden Schimmel usw.

    und so wie es sich anhört gibt es ja auch eine Zimmer Tür mit richtiger Treppe oder ? Da kann schon einiges an feuchtwarmer Luft hoch steigen....
     
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