Dachziegel von INNEN extrem nass

Diskutiere Dachziegel von INNEN extrem nass im Dach Forum im Bereich Neubau; Hallo, ich habe ein Problem mit meinem Dach und ich vermute, es liegt an kondensierender Luft aus dem Wohnraum. Mein Dachboden ist nicht...

  1. Peter1971

    Peter1971

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    Hallo,

    ich habe ein Problem mit meinem Dach und ich vermute, es liegt an kondensierender Luft aus dem Wohnraum.

    Mein Dachboden ist nicht ausgebaut und somit liegen die Ziegel auf den Dachlatten und sind vom Dachboden her frei zugänglich, d.h. es ist keine weitere Dachpappenbahn o.ä. unter den Ziegeln.

    Der Boden des nicht ausgebauten Dachgeschosses besteht aus ca. 20cm dicker "Schlacke" mit darunter liegenden 2cm starken Brettern und dann Rigipsplatten als Deckenabschluss in der darunter liegenden Wohnung.

    Während der kalten Jahreszeit gefrieren die Dachziegel von INNEN !

    Zum Problem wird es immer dann, wenn es nach Frostperioden draußen wieder etwas wärmer wird und es dann anfängt zu tauen, denn dann tauen auch die Ziegel von innen her auf und es fängt dann an, dass Wasser von den Ziegeln auf den Boden herunter tropft, welches dann nach einiger Zeit im Wohnraum ankommt und somit durch die Zimmerdecke tropft !

    Ganz heftig wird es, wenn zum Tauwetter noch starker Regen hinzukommt, wodurch die Luftfeuchte draussen bei nahezu 100% liegt !

    Das Problem besteht hauptsächlich nur auf der Nordseite, auf der Südseite des Daches kommt es kaum zu dieser Wasserbildung an der Innenseite der Ziegel.

    Das Dach verfügt über relativ wenig Lüftungsziegel und der Dachfirst ist gemörtelt.

    Wie kann ich diesem Problem Herr werden ?

    Würde eine besser Belüftung durch den Verbau von weiteren Lüftungsziegel Abhilfe schaffen ?

    Das Haus ist Bj 1968 und wurde im vergangenen Jahr gedämmt (Aussenwände und neue Fenster)

    Im Zuge der Dämmung wurde auch die oberste Geschossdecke (d.h. der Fußboden des Dachbodens) gedämmt (mit Styrodurplatten), jedoch wurden unter dieser Dämmung keine Dampfsperre angebracht, da man diese baulich bedingt, sowieso nicht luftdicht verbauen hätte können.

    Das Problem mit den feuchten Ziegeln bestand aber auch schon in der Vergangenheit, als das Haus noch nicht gedämmt war (jedoch scheint es nun nach der Dämmung extremer aufzutreten).
    Besonders extrem war die Feuchte immer dann, wenn das Dach stark mit Schnee bedeckt war und dann Tauwetter einsetzte und somit der Schnee von der Dachziegelseite her abschmolz.

    Bedingt, dass durch den Schnee das Dach relativ "luftdicht" abgeschlossen ist, habe ich den Verdacht, dass das Hauptproblem an einer schlechten Belüftung des Dachbodens zu suchen ist, könnte diese Vermutung richtig sein ?

    Falls ich für eine bessere Durchlüftung des Dachbodens sorgen muss, wie muss ich das anstellen ?

    Woher bekomme ich Universal-Lüftungsziegel, denn für mrin Dach gibt es keine Ziegel mehr ?

    Vielen Dank für die Infos.
    Gruß Peter
     
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  3. Vossi

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    Das war nichts, das Ergebnis hast Du jetzt. Da wird Dir kein Lüfterziegel helfen....
     
  4. coroner

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    Ich würde Laienhaft vermuten, dass eine zusätzliche Zwischensparrendämmung
    und das anbringen einer Dampfbremse die fehlende Damfbremse unter deiner Styrodurdämmung ersetzen könnte.
    Dann kann keine wasserdampfhaltige warme Luft nach aussen kommen, und muss dort sein Wasser nicht am kalten Punkt abgeben (Ziegel) :hammer:
     
  5. R.B.

    R.B.

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    Das Problem besteht wohl darin, dass zu viel warme und feuchte Luft in den Dachboden kommt, und dann an den kältesten Stellen, in diesem Fall die Ziegelunterseite, kondensiert.
    Ursache beseitigen wäre die beste Lösung, also dafür sorgen, dass keine Warmluft in den Dachboden gelangt.

    Eine zusätzliche Be-/Entlüftung des Dachbodens hilft nur bedingt, denn dadurch kühlt der Dachboden stärker aus und der Wärmestrom in den Dachboden wird verstärkt. Somit wird noch mehr Feuchtigkeit in den Dachboden eingetragen.

    Eine weitere Lösung wäre, den Dachboden mit in die thermische Hülle zu integrieren. Sprich, Dachdämmung und Dampfsperre. Dann müsste man nur noch sicherstellen, dass die Temp. im Dachboden nicht unter den kritischen Punkt fällt.

    Auf jeden Fall muss man sich das vor Ort anschauen um zu begutachten, was, wie machbar ist.

    Gruß
    Ralf
     
  6. #5 Ralf Dühlmeyer, 7. Dezember 2010
    Ralf Dühlmeyer

    Ralf Dühlmeyer

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    Nicht die Dämmung hat das Problem verschärft, sondern die neuen (und damit dichten) Fenster.
    Feuchte, die früher per Undichtigkeit "zwangsweggelüftet" wurde, bleibt nun im Haus und kommt im Dachboden an.

    Einzig sinnvolle Lösung:
    Feuchteeintrag in den Boden verhindern/verringern. Warum ist unter der Gipskartondecke keine Dampfsperre/Luftdichtschicht angebracht worden???
     
  7. Peter1971

    Peter1971

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    Hallo,

    warum unter den Gipskartonplatten keine Dampfsperre angebracht wurde, dass kann ich nicht beantworten, dass müsste man den Architekten fragen, der 1968 dieses Haus geplant hat !?

    Wie gesagt, die Zimmerdecke besteht aus Gipskartonplatten, die direkt mittels Lattenkonstruktion an die Dachbalken geschraubt sind.

    Darüber liegen dann 2cm dicke Bretter auf die dann 20cm "Schlacke" geschüttet wurde, so ist der Aufbau der Zimmerdecke bzw. des Bodens vom Dachboden.

    Wenn man eine Dampfbremse unter die danach zusätzlich aufgebrachten Styrodurplatten einbringen würde, wie würde man diese Luftdicht an das Haus anschließen, das scheint mir nämlich in meinem Fall unmöglich zu sein !?
    Denn wie soll ich mit der Dampfbremse UNTER die längs verlaufenen Dachbalken kommen welche sich jeweils über der Aussenwand befinden und worauf das Dach aufliegt ?
    D.h. ich kann unmöglich die Dampfsperre mit den Aussenwänden verbinden und somit entsteht an diesen Stellen immer eine Undichtigkeit.

    Wäre es ggf möglich, eine Dampfsperre über die verlegten Styrodurplatten aufzubringen und dann ggf. nochmals eine weitere Bahn Styrodur darüber zu verlegen ?

    Vielen Dank für die Infos.
    Gruß Peter
     
  8. Peter1971

    Peter1971

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    Noch eine Frage:

    Eine Zwischensparrendämmung ist aus finanzieller Sicht leider nicht möglich, denn dazu müsste ich das komplette Dach abdecken, die Lattung runter reisen, eine Unterspanbahn aufbringen, das Dach neu latten, neu Decken und dann die Zwischensparrendämmung und Dampfsperre anbringen.
    Dieser Auwand ist jedoch für mich finanziell nicht leistbar. ;-(

    Eine Zwischensparrendämmung OHNE Unterspanbahn unter den Ziegeln ist wohl nicht zu empfehlen, da dadurch bei einem kaputten Ziegel die Zwischensparrendämmung feucht werden würde, richtig ?

    Gibt es in der momentanen Situation eine "Notlösung" die ich möglichst schnell umsetzen könnte, denn es ist ja fatal, wenn mir jetzt Kondens-Wasser durch die Zimmerdecke in die Wohnung tropft !?

    Danke für die Infos.
    Gruß Peter
     
  9. R.B.

    R.B.

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    Nö, man müsste den fragen der den Umbau/Modernisierung "geplant" hat.

    Gruß
    Ralf
     
  10. coroner

    coroner

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    gehen tut sowas ja schon irgendwie... es gibt ja auch noch ältere Häuser
    mit derlei Problemchen...
     
  11. Gast360547

    Gast360547 Gast

    es sind vermutlich ...

    Moin,

    zwei Ursachen, die zum Schadenbild führen.

    1. es gelangt tatsächlich feucht-warme Luft in den Bodenraum und fällt an den Ziegeln als Tauwasser aus. Durch die nachträgliche Dämmung der Geschossdecke gelang noch weniger Wärme in den Bodenraum, so dass der Vorgang schon bei geringeren Außentempraturen eintritt.

    2. Ich vermute mal, der Bodenraum ist relativ groß, hat ein großes Volumen. Wenn es nun nach einer langen Frostperiode plötzlich wärmer wird, bleiben die Ziegel/Dachsteine auf der Nordseite länger kalt als die der Südseite. Die Luft im Bodenraum fängt an sich zu drehen. Man kann sich das so vorstellen, als wenn man in eine Waschmaschine auf die drehende Trommel schaut. Auf der Südseite steigt sie auf und zieht wegen des entstehenden Unterdrucks die Luft vom Boden nach. Auch diese erwärmt sich und nimmt vorhandene Feuchtigkeit auf und steigt ebenfalls auf. Im Firstbereich kommt sie nicht weiter, gelangt aber wegen des Unterdrucks im Bodenbereich wieder an die kalten Ziegel/Dachsteine, kühlt ab und gibt die enthaltene Feuchtigkeit wieder ab.

    Ein ähnliches Phänomen bei gleicher physikalischer Ursache kann man auch an Vorsatzmauerwerksschalen bei gut gedämmten Häusern beobachten. Die Fassade wird klitschenass, obwohl es nicht regnet.

    Im vorliegenden Fall dürfte die verlegte Polysytroldämmung dazu führen, dass die feucht-warme Luft in konzentrierter Form zu den Außenseiten geleitet wird. Dort setzt dann der unter 2. beschriebene Vorgang ein. Die Ursache 1. kann aus meiner Sicht nur von dem OG aus behoben werden. Ursache 2. wird sich nach der Behebung von 1. etwas mindern, jedoch nicht gänzlich verhindern lassen. Eben deshalb sind bei Wärmedämmungen im Sparrenfeld die Untedeckungen so wichtig.

    Grüße

    stefan ibold
     
  12. Peter1971

    Peter1971

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    Hallo,

    sind eigentlich Styrodurplatten nicht "wasserdicht/luftdicht" und somit müssten die Styrodurplatten ja eigendlich auch als "Dampfsperre" fungieren ?

    Könnte ioch ggf. eine Verbesserung schaffen, wenn ich die Stöße der einzelnen Styrodurplatten mit einem "Dampfsperren-Klrbeband" abdichte ?

    Im Prinzip muss ich ja dafür sorgen, dass weniger Raumluft in den Dachboden gelangt, richtig ?

    Bezüglich des Wäschetrommeleffektes, würde da eine zusätliche Belüftung des Dachbodens Abhilfe schaffen, d.h. wenn ich im unteren Bereich des Daches und im Firstbereich Lüftungsziegel o.ä. einbaue ?

    @Srefan Ibold

    Ja, der Dachboden ist relativ groß, er ist ca. 16m lang und 8m breit und mittig ist er ca. 1,60cm hoch.

    Ich hatte ja letzten Winter schon dieses Problem, da dachte ich jedoch, dass dieses Problem von der Heizungsraumbe- und Entlüftung sowie dem Ablufttrockner und die 2 Dunstabzugshauben käme, da alle diese Abluftrohre im Dachboden endeten.

    Ich habe nun vergangenen Sommer alle diese Rohre aus dem Dach herausgeführt, doch leider besteht das Kondenswasserproblem dennoch.

    Ich würde sogar behaupten, dass es momentan schlimmer denn je ist !

    Wir hatten hier in Südbaden einen sehr heftigen Wintereinbruch (wie wohl überall in DL), doch seit 2 Tagen stieg die Temperatur apprupt auf fast +10 und es regnet in stömen.

    Durch diesen apprupten Temperaturanstieg sowie schlagartig einsetzendes Tauwetter mit einer Luftfeuchte von 100% verstärte sich mein Problem extrem und ich habe extremes Kondenswasser an vielen Stellen des Dachbodens.

    Dies zeigt sich durch Pfützen auf dem Boden, klatschnasse Ziegel (Innenseite) sowie teilweise total durchnässte Lattung.

    Komisch ist jedoch, dass z.b. an einer Stelle das Dach extrem feucht ist (inkl. Lattung) und genau links und rechts, oben und unten daneben, ist es fast trocken.

    Treten solche Stellen wirklich so zentral an bestimmten Stellen auf ?


    Was könnte ich denn jetzt als Notmaßnahme machen um weiteren Schaden abzuwenden, denn es ist wirklich nicht angenehm wenn einem in der Wohnung das Wasser von der Decke tropft und das Dach jetzt komplett abzudecken und neu aufzubauen ist ja in dieser Jahreszeit UNMÖGLICH und ausserdem kann ich mir so eine kompletterneuerung des Daches auch nicht leisten.

    Vielen Dank für die Hilfe.
    Gruß Peter
     
  13. greentux

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    An Deiner Bodenluke, oder was auch immer dem Zugang dient, kann es nicht ggf auch mit liegen?
     
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  15. Peter1971

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    Hallo,

    an die Bodenluke habe ich auch schon gedacht.
    Habe diese ebenso von oben (Dachbodenseite) mittels Styrodur gedämmt und die Ränder mit Tesamoll-Türdichtungsband abgedichtet.

    Ob sie dadurch 100% dicht ist, das weiß ich nicht und denke, dass man so eine Türe auch nicht komplett dicht bekommt.

    Anhand der Stelle, wo sich das meiste Tauwasser auf dem Dachboden bildet, kann man keine Rückschlüsse zu der eventuellen Undichtigkeit treffen, oder ?

    Ich denke, ich werde jetzt mal alle Stöße sowie Wandanschlusstellen der Styrodurplatten mit Dichtband abkleben, mal sehen ob das ggf. noch etwas bringt.

    Gruß Peter
     
  16. Peter1971

    Peter1971

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    Hallo,

    habe gerade eine neue Entdeckung gemacht:

    In der östlichen Giebelwand befinden sich kurz unter dem First 3x 100mm Lüftungslöcher.

    Diese 3 Löcher waren alle so gut wie komplett "verstopft", denn in allen Löchern waren Vogelnester, die die Löcher nahezu komplett verschlossen hatten.

    Könnte diese "Verstopfung" derart große Auswirkungen haben, sodass dadurch mein Dach nicht mehr richtig belüftet wurde ?

    Wohl eher nicht, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass im Zusammenspiel mit jeweils 6 Lüftungsziegel auf jeder Seite des Daches und diesen 3x 100mm Lüftungsöffnungen in der östlichen Gibelwand eine derart gute Luftzirkulation entsteht, oder etwa doch ?

    Zumindest als ich von aussen diie Vogelnester aus diesen Lüftungslöchern entfernt hatte, bemerkte ich schon einen diversen Luftstrom, der mir durch die Löcher vom Dachboden her entgegenwehte.

    Gruß Peter
     
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