Deckenrandschalungen aus Poroton mit 21 cm Höhe?

Diskutiere Deckenrandschalungen aus Poroton mit 21 cm Höhe? im Mauerwerk Forum im Bereich Neubau; Kann mir einer von Euch evtl. sagen, wo ich Deckenrandschalungen aus Poroton herbekomme, die eine Höhe von 21 cm (exkl. Mörtelfuge) haben. Bislang...

  1. OM

    OM

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    Kann mir einer von Euch evtl. sagen, wo ich Deckenrandschalungen aus Poroton herbekomme, die eine Höhe von 21 cm (exkl. Mörtelfuge) haben. Bislang habe ich nur welche bei www.ziegel-eder.de gefunden, wobei das aber dummerweise aufgrund der Fracht in den Köln/Bonner Raum nicht darstellbar ist. Wienerberger hat nur 19 cm als Maximalmaß. Es ist doch sicherlich nicht sinnvoll, eine 22er Decke mit 19 cm Deckenrandschalung und 3 cm Mörtelfuge auszubilden, oder?

    Für Hinweise wie immer sehr dankbar.

    mfg
    OM
     
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  3. #2 Carden. Mark, 18. August 2004
    Carden. Mark

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    Ist eine 11,5 cm breite Deckenrandabmauerung wegen zu geringer Wandstärke nicht Möglich?
     
  4. Josef

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    "ganz" einfach

    schneiden ;)
     
  5. OM

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    @Carden, Mark

    Statiker hätte gerne bei einer 36,5er Wand eine Auflage für die Ortbetondecke von 24 zur Verfügung, weshalb Deckenabmauerungssteine nicht funktionieren.

    @Josef

    Schneiden ernst gemeint? 36,5er auf 21 cm kürzen o.k., aber dann noch auf 5 cm Dicke einschneiden wirklich möglich/sinnvoll?

    mfg
    OM
     
  6. #5 Carden. Mark, 19. August 2004
    Carden. Mark

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    und öbuv SV für das Maurer- und Betonbauerhandwerk
    letzteres ist sicherlich auch eine Frage an den Statiker
     
  7. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    "versteh"

    ich des richtig ??? ... 36,5cm minus 24cm Deckenauflager = 12,5cm minus Dämmung verblieben noch ca. 5cm für den Stein ???? .... der hält zum einem "NIE" zum andern m.e. gar nimmer zulässig da die 5cm fast keine Druckfestigkeit mehr aufweisen ... "Vorschlag" das Deckenauflager mittels Randsaumbewehrung auf 18cm runterfahren "ODER" das Deckenauflager vergessen (!)

    P.s. Schlagmann hat einen 6,5cm starken Deckenamauerungziegel mit ner hohen Druckfestigkeit auf den Markt gebracht ... speziell für den Geschosswohnungbau "und" den T9 Objektziegel ... "ABER" ohne zusätzliche Maßnahmen seh ich persönlich diesen Ziegel beim Deckenbetonieren bereits abfliegen.

    Vormauerungsziegel L/B/H 372/65/238 mm soweit ich weiß Druckfestigkeit 12 ... müsste ich selber recherieren (!)
     
  8. cstueber

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    Hallo,

    wir standen vor dem gleichen Problem (Statiker)

    und als Lösung nehmen wir einen Ziegelsturz mit 6*20cm hochkant.

    Siehe auch:
    http://www.bauexpertenforum.de/showthread.php?s=&threadid=4011

    Auf dem Papier sieht es bis jetzt gut aus und bei der Ausschreibung hat auch auch keiner daran gestossen.

    Gruss
     
  9. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    "ähhh"

    Ziegelstürze 6/20cm ??? ... zu einem gibt´s die nicht ... zum anderen würd ich des dann doch gerne sehen was da zusammen gezaubert wird (!) ... des heisst noch gar nix wenn im Zuge der Ausschreibung noch keiner meckert ... meckern kann bei der Vergabe als Arbeitsverweigerung eingestuft werden ... "drum" halten die meisten die Füße bis Auftragsvergabe still und motzen danach ... "nur" so als Hinweis "nicht" daß man sich allzusehr mit dem selbstgestrickten in Sicherheit wiegt :)
     
  10. cstueber

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    Schlaumeierin
    Die gibt's bei ALDI!





    ne .. aber bei Wienerberger.

    Ziegelsturz Höhe 6,0cm
    als Systemergänzung für Planelemente T500, 20cm Wandstärke.

    Wir nehmen die ganz langen mit 3 Meter.
    26,5 kg / m
    sind 20 Stück mit je 3m auf einer Palette.
    Bleiben also paar übrig.

    Können aber sicherlich im Innenbereich vermauert werden als Türsturz.

    Gruss
     
  11. mls

    mls Bauexpertenforum

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  12. cstueber

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    Hallo,

    der Sturz wird bei der Statik nicht mit einberechnet, bzw. berücksichtigt.

    Dem Statiker war eine gewisse Auflagebreite des Mauerwerks auf der Deckenplatte wichtig.
    Wenns zu schmal wird, dann "kippt"die Wand nach aussen.
    Der vertikale Vektor kommt dann genau im Kantenbereich runter und das leuchtete sogar mir als Mschinenbauer ein, dass das nicht so optimal ist!
    11,5 Vormauerung + 7 Dämmung = 18,5 cm
    Auflage = 36,5 - 18,5 = 18cm !!!!
    Da kann man so viel Stahl in die Decke reinbetonieren wie man will, aber der Stein steht immer auf der Kippe.

    Im Breich des RoKas (bis zu 2,75m lichte Weite haben wir) kann die Vormauerrung keine vertikalen Kräfte abtragen (sehr wenig zumindest).

    Durch die Sturz-Vormauerung + Dämung bleibt uns noch mehr als die Hälfte der Mauerstärke als Auflagefläche.

    6 Vormauerung + 7 Dämmung = 13 cm

    bleiben also 36,5 - 13 = 23,5 cm Auflage.

    Gruss
     
  13. mls

    mls Bauexpertenforum

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    umgedreht! :)
    das problem ist nicht die zu kleine auflagerbreite, sondern die zu grosse "nichtauflagerbreite".
    wenn mann den roka als nichttragend ansieht, würde die nächste steinreihe um 11,5+7 (bei sepps deckenrand) oder bei dir um 6+7 überstehen.

    beides ist - bei nichttragenden rokas - kaum nachweisbar.
    also, entweder tragende rokas oder nichttragender roka mit übermauertem flachsturz, b=11,5 (+dämmung).
    das bedeutet meist, dass steine (zur höhenanpassung) geschnitten werden: heutzutage kein problem.

    früher wurde noch e. andere "lösung" praktiziert, der überstand wurde durch insgesamt nur 6cm dämmung (gleichzeitig alleinige deckenabschalung) klein gehalten, aber die folge war e. bescheidener putzgrund. funktioniert hat das putzen nur mit entsprechendem aufwand .. und gelegentlich doch nicht so recht ...
     
  14. cstueber

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    Das Problem ist halt einfach, dass die vertikale Kraft im Mauerwerk mittig angenommen wird.

    Wenn nun nur die innere Hälfte der Mauer Kraft abtragen kann, dann neigts halt mal zum Kippen.
    Auf 2/3 der Dicke sollte die Mauer schon Last abtragen können, damit es statisch einen stabilen Zustand gibt.

    Selbst ein tragender RoKa gibt nach, kann also nicht mit eingerechnet werden.

    Das einzige, was noch nicht geklärt wurde, ist die Thermaische Seite der Konstruktion.

    Der Statikus meinte noch, dass beim betonieren die Teile vielleicht noch von aussen abgestützt werden müssen, damit der Beton nicht alles rausdrückt.
    Liegt unten halt nur mit 6cm auf und ist doch ein langer Hebel mit 20cm. Die Teile sind aber 3m lang, also sind es nicht so viel Abstützungen.

    Aber das sehen wir ja.

    Mahlzeit :-)
     
  15. Josef

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    "des" verstehe wär mag

    ... "ich" komm da nimmer mit und würd sogar Bedenken anmelden "weil":

    a.) die Stürze schon vom Anschaun runterfallen bzw. "ohne" zusätzliches Maßnahmen den Betonierdruck gar nicht standhalten können.
    .
    b.) die 24cm Auflager bei ner natürlichen Deckenverformung bis L300 das Mauerwerk sprichwörtlich hochwuchten würde und sich zwangsläuftig waagerechte Risse im Fassadenputz ergeben würden.
    .
    c.) des mit der mittigen Lasteneintragung hab ich ehrlich gesagt ned ganz kapiert ... so des heissen das hier versucht wird das komplette Mauerwerk zu belasten ??? ... "wenn" ja dann haben Sie m.e. nach genau das vor wovon ich stets abrate ... der Lastabtrag wir wenn´s ich richtig verstanden habe in den ersten 24cm eingeleitet und gerade "jetzt" bei ner Deckenverformung drückt es das Mauerwerk nach aussen weg ... "oder" bin ich auf´n falschen Dampfer ???
    .
    "und" zu guter letzt ... Klar kommt aussen bei ner Decke nimmer viel Last an ... "ABER" die ersten 6cm plus die 2ten. 6cm tragen bei Ihrer Konstruktion "nix" mehr (!)
    -
    Entscheiden tut des ohnehin "DER" Tragwerkplaner ... "nicht" Sie und nicht ich ... sprich "was" statisch notwendig ist steht auf nen anderen Blatt ... ich kann "nur" meine Bedenken anmelden :o
     
  16. PeMu

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    Nachdenken kostet extra.
    Das Thema mit der nicht ganz aufliegenden Decke ist in der Norm ausreichend abgehandelt:

    Einfaches und genaueres Verfahren: reduzierte Knicklänge bei d > 30cm -> mind 2/3 d als Auflagertiefe.

    Jetzt haben Sie mit dem Thalhammerschen Auflagerdetail weniger Auflagerfläche -> keine reduzierte Knicklänge.

    Und bei Ziegel 36,5, EFH ist das kein Thema. Bis Raumhöhe roh von 10x 36,5 = 3,65 m ist "das" ohne Auswirkungen.
    Die Normenmacher haben sich da schon was bei gedacht.

    Für Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Tragwerksplaner.
     
  17. mls

    mls Bauexpertenforum

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    Re: "des" verstehe wär mag

    ich hab das so verstanden, dass versucht wird, nichtbelastete flächen zu reduzieren -> aussen 6+7cm nichtbelastet: da lacht die exzentrizität (2/3? ohje..) oder trägt auf einmal jeder schlappe roka lasten ab? :mauer
    naja - DAS muss ich ja nicht verstehen :cool:
     
  18. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    "hab" ich auch so verstanden Markus

    ... "daher" ist PeMu Antwort ned ganz von der Hand zu weisen:
    "für Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Tragwerksplaner" :)
     
  19. OM

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    Ich komme noch mal auf meinen Thread zurück.

    Die Schalungsziegel von Wienerberger (unter Systemergänzugen auf der Homepage; 1 m lang, verschiedene Höhen von 15, 17 und 19 cm) haben am Fußpunkt 11 cm Auflager und verjüngen sich nach oben auf 8 cm. Ich denke, Wienerberger hätte diese Steine nicht im Programm, wenn diese sich beim Betonieren selbständig machen würden.
    Der Stein ist mit EPS gefüllt, weshalb er per se schon mal dämmt. Davor wollen wir 4 cm „weiche“ Dämmung machen, damit wenigstens noch 1 cm vor dem Fußpunkt mit weichem Material ausgefüllt ist und davor kommt dann 2 cm Styrodur/Jackodur (weshalb soll diese Schicht eigentlich aus alukaschiertem PU sein?).

    Um unsere Deckenhöhe von 22 cm zu erreichen, werden wir einen Schalungsziegel in Höhe von 15 cm nehmen und zusätzlich einen 11 cm tiefen und 5 cm hohen Stein schneiden. Inkl. von 2 Mörtelfugen sind das dann unsere 22 cm, die wir brauchen.

    Gibt es hiergegen irgendwelche Einwände?

    In der Hoffnung auf aussagekräftige Antworten zu den 2 Fragen verbleibe ich

    mfg
    OM
     
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  21. mls

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    2 fragen?
    ja, ich hab 2 fragezeichen gesehen:
    zu 1.
    falsch gelesen. kombidämmung aus pu und steinwolle ist angesagt.
    pu für superdämmung, steinwolle für "etwas" elastizität.
    zu 2.
    einwände? hmm .. das ist aber kein detail für den roka-bereich?
     
  22. OM

    OM

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    Die Deckenabmauerung mit dem Schalungsziegel wird sowohl auf dem aufgehenden Mauerwerk als auch über Fensteröffnungen (und damit auf Raffstorekästen [analog zu Rollladenkästen]) realisiert.

    Wieso Deine Frage, mls? Detail ist fast 1:1 Thalhammer, bis auf die Tatsache, dass ich mehr Auflager für die Decke habe, nämlich 22,5 statt 18 cm. Gibt es da Probleme?

    mfg
    OM

    P.S. Superdämmung mit PU brauche ich ja nicht mehr, da ja schon - anders als bei Thalhammer - mein Schalungsziegel eine gewisse Dämmwirkung hat. Also bleibt die Frage, warum unbedingt PU alukaschiert.
     
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