Der Siegeszug von Wärmepumpen ist nicht aufzuhalten

Diskutiere Der Siegeszug von Wärmepumpen ist nicht aufzuhalten im Regenerative Energien Forum im Bereich Haustechnik; Wärmepumpen erfreuen sich mit Recht zunehmender Akzeptanz insbesondere bei Neubauvorhaben. Hierzu haben die Bemühungen der Hersteller zu...

  1. #1 Leser112, 09.03.2017
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    Wärmepumpen erfreuen sich mit Recht zunehmender Akzeptanz insbesondere bei Neubauvorhaben.
    Hierzu haben die Bemühungen der Hersteller zu effizienteren Geräten, der zunehmende Anteil an erneuerbarer Energien am Strommarkt und nicht zuletzt die EnEV bzw. der Entwurf zum neuen GEG beigetragen.

    Besonders vollmodulierende Luftwärmepumpen (Spittgeräte) werden immer interessanter, da der Kostenvorteil durch Wegfall der Aufwendungen für eine Quellenerschließung, wie sie bei SWP oder GW-WP notwendig ist, zum Tragen kommt.
    Allerdings sind LWP die sensibelsten Wärmeerzeuger, weshalb sie besondere Aufmerksamkeit bei der Anlagendimensionierung erfordern, wie in der Qualitätssicherung nach der neuen VDI 4645 gefordert wird.

    Leider in der praktischen Anwendung bisher zu selten verwirklicht, weshalb die Energieeffizienz (JAZ, Anlagenaufwandszahl) in der Praxis häufig ungenügend ist.

    Akzeptable JAZ im praktischen Betrieb (JAZ > 3,5) sind jedoch nur mit fachgerechter Grundlagenermittlung und Anlagendimensionierung möglich, wie die Praxisuntersuchungen des Frauenhofer ISE zeigen.

    (© Foto Fraunhofer ISE Abb. 1: Jahresarbeitszahlen aller untersuchten 35 Außenluft-Wärmepumpen im Zeitraum Juli 2012 bis Juni 2013)

    [​IMG]
     
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  3. #2 vollmond, 10.03.2017
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    So mancher Siegeszug ist nicht aufzuhalten.......

    Ob das immer gut ist steht auf einem anderen Blatt!!!

    Ein Heizsystem das bei tefen Temperaturen immer ineffizienter wird passt natürlich genau in unsere Zeit.
     
  4. #3 bauspezi 45, 10.03.2017
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    die Wärmepumpen brauche je nach Wohnort ganz gewaltig viel Strom.
    ohne eigene Solaranlagen wir es teuer...
     
    SIL gefällt das.
  5. #4 Leser112, 10.03.2017
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    Was ist gewaltig viel Strom? Das passiert doch nur bei "Bastelanlagen".

    Korrekt dimensionierte Anlagen erreichen Anlagenaufwandszahlen:

    GBW ~ 1,1
    LW-WP <0,29
    SWP <0,22

    Verbrauch:
    Jetzt mal mit dem tatsächlichen Energiebedarf für Hzg u. WW sowie mit dem Preis/kWh rechnen.
    Invest:
    Bei GBW z.B. die Anschlußkosten, LAS sowie die STA berücksichtigen, die zwangsläufig mitgekauft werden muß.
    Bei SWP die Kosten für die Quellenerschließung nicht vergessen. Bei horizontalen Quellen ist der Platzbedarf zu berücksichtigen.
     
  6. #5 bauspezi 45, 10.03.2017
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    ich sag da nur : Milchmädchenrechnung , da gab es hier mal andere Meinungen
    der ganze Unsinn der Energieeinsparung dient nur der Wirtschaft und die Allgemeinheit
    muß das teuer berappen, siehe Strompreise
     
  7. #6 Joogibaer, 11.03.2017
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    INteressantes Thema mit genau so vielen Meinungen wie Autoren.

    Wir haben diese Woche mit unserem Neubau gestartet und stehen nach wie vor vor der Wahl der richtigen Heizung.

    Eckdaten: 240 qm beheizte Fläche. 2 Geschoße ohne Keller

    Es haben jetzt 3 Firmen Angebote für Wärmepumpen abgegeben, alle mit Tiefenbohrung, und keins gleicht dem anderen.... Von 6 über 8 bis zu 10 KW Anlagen war alles dabei...

    Wie soll da noch einer durchblicken...?
     
  8. #7 Andi1888, 11.03.2017
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    Die Leistung ergibt sich aus der Heizlastberechnung. Ich habe gelesen, dass man die Wärmepumpe eher unter- als überdimensioniert. Sprich, du benötigst 9 kW, es gibt Anlagen mit 8 und 10kW, dass man sich für die 8kW Anlage entscheidet.
    Interessant wäre bei den Angeboten der Preis, die Jahresarbeitszahlen, der COP und dass man sich von den Firmen einen Mindest COP garantieren lässt.
     
  9. #8 Joogibaer, 11.03.2017
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    Also ich habe von einem Techniker eine Wärmeberechnung, da müsste so eine Heizlastberechnung drin stehen?

    Die Cop liegen zwischen 4,3 und 5,02...

    Preise inkl. Fussbodenheizung etc. Lüftungsanlage integriert gehen von 25 über 30 zu 35 (hier sogar ohne Lüftungsanlage) alles netto, inkl. Bohrung.
     
  10. #9 Leser112, 12.03.2017
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    Die richtige Heizung bzw. Heizungskonzept wird nach dem zuvor ermittelten tatsächlichen Energie- und Leistungsbedarf ausgewählt.

    Am besten man lässt sich hierbei von einem unabhängigen Fachmann beraten, der nichts mit Verkauf und/oder Installation zu tun hat.
     
  11. #10 Joogibaer, 12.03.2017
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    Der tatsächliche Energie- und Leistungsbedarf müsste doch im Wärmeschutznachweis irgendwo stehen, oder?
    Ich habe folgende Unterlagen erhalten:
    - EnEv- Nachweis
    - EnEv- Nachweis Epass
    - Epass ABC
    - Energie Erneuerbare Energien EE Wärme G
    - Sommerlicher Wärmeschutz

    Das einzige was ich gefunden habe, wäre der Anhang:

    Diese 12388 kw/H.... Für Heizung und Warmwasser....


    Grob gesagt, es ist ja mit einer Erdwärmepumpe und eine KWL gerechnet, Verständnisfrage:

    Wenn ich eine COB von 4,5 habe, dann heisst es, dass ich für den Energiebedarf: 12388 kw/H / 4,5(Cob) = 2753 kw/h Strom benötige??? Oder verstehe ich das System falsch?

    2017_03_12_10_05_59_Energie_Erneuerbare_Energien_EEWaermeG.pdf_Nitro_Reader_5.jpg
     
  12. #11 Leser112, 12.03.2017
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    Nein!
    Hier mal Lesen:
    http://www.bauexpertenforum.de/showthread.php?100736-EnEV-h%E4ufig-missverstanden

    Das ist doch nur für´s bunte Papier!
    Wie geht das denn? Das Gebäude ist doch noch gar nicht erstellt. Haben EnEV nachweis und Energieausweis gleiches Datum, ist der Aussteller ein Betrüger!
    Der COP ist nebensächlich, wichtig ist die JAZ im praktischen Betrieb!
    Das ist falsch! Tatsächlicher Energiebedarf für (Hzg + WW)/tatsächliche JAZ
     
  13. #12 Andybaut, 12.03.2017
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    Ich versuch´s mal vereinfacht auszudrücken

    COP
    Ich habe außen 0°C und will 35°C warmes Wasser.
    Dafür wird im Labor gemessen, dass dies im Verhältnis von z.B. 4,0 erbracht wird.

    Ich habe außen -10°C und will 35°C warmes Wasser.
    Dafür wird im Labor gemessen, dass dies im Verhältnis von z.B. 2,0 erbracht wird.

    Im Labor wird also ein COP immer definiert auf ein bestimmtes Temperaturgefälle ermittelt.
    Die Angabe ist wichtig um verschiedene Anlagen im Vorfeld "vergleichen" zu können.

    Nun kommt die Anlage ins Haus und hat ständig andere Temperatur im Außenbereich und
    Verluste im Haus. Aus diesen "vor Ort" Angaben wird dann die JAZ (Jahresarbeitszahl) ermittelt.

    Der Energiebedarf der im ENEV Nachweis steht ist eine mehr oder minder fiktive Zahl. Sie hat leider nichts mit
    dem tatsächlichen Verbrauch zu tun.
    Die ENEV wurde entwickelt um verschiedene Gebäude miteinander vergleichen zu können. So in der Art wie das
    bei den Kühlschränken ist. Die Werte sind OK um zu sagen, dass Gebäude A theoretisch weniger Energie wie Gebäude B
    verbraucht. Praktisch kann aber der Nutzer in A mehr wie der Nutzer in B verbrauchen und mit
    den Werten der ENEV Berechnungen stimmt es in beiden Fällen nicht überein.

    Wenn der Wert der ENEV Berechnungen den Wert des späteren Energieverbrauchs wiedergibt ist das purer Zufall,
    aber kein gewünschter Effekt der ENEV
     
  14. #13 Joogibaer, 12.03.2017
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    Hallo Andy,

    wow, das ist eine Erklärung die verstehe ich :) Danke dafür :)

    Ist es dann auch richtig, dass das Verhältnis (Cop scheint ja theoretisch zu sein, JAZ die Praxis) bei beiden Rechnungen angibt, wieviel Strom ich aufwenden muss um Energie zu erhalten, bzw. wieviel Energie ich erhalte, wenn ich 1 kw/h einbringe?

    Wenn ich also mal die Berechnung von oben zu Grunde lege, mit den theoretischen 12500 kw/H Energie...

    Dann würde ich bei einer JAZ von 4 auf einen Stromverbrauch von 3125 Kw/H kommen, korrekt?

    In der Praxis würde ich nach einem Jahr dann sehen können, okay, Heizung hat 12500 kw/h benötigt, ich schaue auf den Stromzähler, der sagt 3125 kw/h Verbrauch. Da könnte ich mir dann, die ja nur aus dem Betrieb sich ergebende, JAZ errechnen, die in dem Beispiel dann bei 4 liegt... Korrekt?
     
  15. #14 Leser112, 13.03.2017
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    Die JAZ im praktischen Betrieb lassen sich vorher ermitteln und anschließend überprüfen.

    Gut dimensionierte Anlagen erreichen:

    LWP JAZ >,= 3,5 (vollmodulierende Splittgeräte)
    SWP JAZ >,= 4,5

    Wofür der Planer nach dem Qualitätskriterium VDI 4645 garantiert.

    [​IMG]

    Tendenziell sind SWP eher für hohen, tatsächlichen Energiebedarf wirtschaftlich sinnvoll, während LWP bei mittlerem bis niedrigem Bedarf geeignet sind.
    Bei SWP ist der zusätzliche Aufwand für die Quellenerschließung zu berücksichtigen.
     
  16. #15 Andybaut, 13.03.2017
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    @Joogibaer,
    so wie du es beschreibst kannst du die spätere JAZ berechnen.

    Jetzt nehmen wir mal diesen fiktive Wert von ~12000KWh. Geteilt durch 4 bei einer SWP=3000, geteilt durch 3 bei einer LWP=4000.
    Also um die 1000KWH Differrenz.
    jetzt bin ich mal großzügig uns sage das ich pesimistisch rechnen will und gehe von 2000KWh Differenz aus.
    Die KWh kostet mich um die 20Cent. Das sind also 400€ im Jahr an Mehrkosten für eine LWP.
    Einfach um mal ein Gefühl für die Zahlen zu bekommen.
    Deine Tiefenbohrung kostet dich ?
    +
    in Nordfriesland ist es sicher im Sommer nicht heiß, dafür im Winter aber auch nicht wirklich kalt
    > LWP kann vergleichsweise effizient arbeiten.

    Ich möchte hier nicht gegen die Tiefenbohrung sprechen, aber zumindest einen Ansatz zum darüber nachdenken
    geben.
     
  17. #16 Joogibaer, 13.03.2017
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    Der Ansatz gefällt mir, sehr sogar.... Da werde ich mal mit meinem Installateur drüber sprechen...

    Andererseits, also wenn ich mal schaue, die Bohrung kostet mich gute 8500 EUR, die Förderung runter bin ich bei 4.000 EUR.... Amortisierung nach 10 Jahren????

    Was heißt vergleichsweise effektiv?
     
  18. #17 Andybaut, 13.03.2017
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    vergleichweise bedeutet hier:

    in Norddeutschland sind die Winter eher mild und dadurch ist die JAZ bei der identischen LWP
    dort höher wie z.B. auf 1000m in den Alpen.
    In den Alpen gibt es Temepraturen von -20°C und bei euch vielleicht mal -5°C.

    Bitte meine Zahl von 2000KWh nun nicht auf die Goldwaage legen. Sowohl die JAZ von 4 und 3 sind einfach nur eine grobe Richtung
    wie auch die Differenz. Das muss man rechnen und dann vergleichen.
    Was ich gemacht habe ist ein seeeeeehr grober Überschlag.
     
  19. #18 Andi1888, 13.03.2017
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    Und wenn du das ganze dann noch mit einer Photovoltaik Anlage koppelst, bist du teilweise unabhängig von deinen Netzbetreibern.
    Außer nachts.
    Oder wenn keine Sonne scheint.
    Aber in Verbindung mit einem größeren Pufferspeicher oder gar einem Akku kann man sich einen kleinen Vorrat zulegen.
    Das treibt natürlich die Kosten schnell nach oben.
    Aber vielleicht gibt es auch einen Rechner der das grob überschlägt und eine Armotisation berechnet.
    Ein paar Cent gibt es ja auch noch für die Einspeisung ins Netz.
     
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  21. #19 OutdoorShop, 13.03.2017
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    Interessant wäre zu wissen, ob die Speicherung des Solarstroms in einem Akku oder in warmem Wasser für die Heizung effektiver ist.

    Das warme Wasser wird wohl deutlich effektiver sein?
     
  22. #20 Andi1888, 13.03.2017
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    Dann beides, damit man abends noch teilweise sein Elektroauto aufladen kann ;-)
     
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