Detail Abdichtung/Sockelputz

Diskutiere Detail Abdichtung/Sockelputz im Außenwände / Fassaden Forum im Bereich Neubau; Dass ein spezieller Sockelputz (auch wasserabweisender) keinen dauerhaften Schutz gegen aufsteigende Feuchtigkeit/Ausblühungen des Sockelputzes...

  1. Tommi

    Tommi

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    Dass ein spezieller Sockelputz (auch wasserabweisender) keinen dauerhaften Schutz gegen aufsteigende Feuchtigkeit/Ausblühungen des Sockelputzes bietet, ist mir nach der Foren-Lektüre und auch aus eigener Anschauung bei älteren Häusern klar.

    Leider schlägt mein Architekt ausser Kiesrigole rings ums Haus/wasserabweisendem Sockelputz keine weitere Abdichtungsmassnahme vor.

    Hat jemand eine Detailskizze/Realisierungsvorschläge, wie eine dauerhafte Abdichtung gegen aufsteigende Feuchtigkeit im Sockelbereich sichergestellt werden kann?

    Daten:
    EFH aus 36,5-Poroton
    reiner Lagerkeller nach dem Prinzip "WW"
    30 cm Kelleraussenwand aus Beton
    keine Abdichtung der Kelleraussenwände gegen Dampfdiffusion
    6 cm in Schalung eingelegte Perimeterdämmung der Kelleraussenwände bis ca. 1m unter GOK (in diesem Bereich Schwächung der Kelleraussenwand von 30 auf 30-6=24 cm)
    Perimeterdämmung und Porotonaussenwände sind aussen bündig
    Gelände wird bis ca. OK Kellerdecke angefüllt.
     
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  3. #2 Tommi, 13. August 2003
    Zuletzt bearbeitet: 4. Mai 2005
    Tommi

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    Nach der Auswertung diverser Threads hier und in bau.de habe ich folgende Detailskizze aus diesem "Halbwissen" erarbeitet.

    <<Link entfernt, da ungültig>>

    Darf ich um konstruktive Kritik bitten?
     
  4. haera

    haera Gast

    Sockelabdichtung

    Also ich weiß nicht so recht, aber bei dem Sockelaufbau könnte ich mir vorstellen, daß es zu Putzschäden kommt ... Sockelputz sollte aus Zementputz bestehen lt. DIN, aber da besteht die Gefahr der Rissebildung, weshalb manche hergehen, und den Sockelputz noch zusätzlich spachteln, das steht aber nicht in der DIN.

    Bauworsch weiß das und wird sich schon noch dazu äußern ...

    Ich habe auf jeden Fall heute etwas gesehen, wo ich sofort meine digi rausholen musste... schmierte doch ein Warm-Pfuscher KMB (Dickbeschichtung) auf die unterste Polystyrolplattenreihe teilweise drauf. Da fällt mir nichts mehr ein, vermutlich hat er sich dabei die besonderen Sockeldämmplatten gespart oder er kann es halt nicht, wofür die andere Arbeit auch spricht, aber das ist bekanntlich ein anderes Thema.

    1 Bild füge ich bei, größer und ein paar mehr kann man auf meiner Website anschauen :-))
     
  5. Tommi

    Tommi

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    Die meisten Bauexperten sind ja heute "online" und in richtiger "Antwortgeber"-Laune!!

    *schamlosausnutz_und_Threadnachobenschieb*

    Gibt vielleicht der ein oder andere (Josef hat doch da auch Erfahrung?) zu meiner Detailskizze aus erarbeitetem Forums-Halbwissen noch einen sachkundigen Kommentar ab?

    *Verneig_und_dankesag* :konfusius
     
  6. bauworsch

    bauworsch Gast

    *Antwort spendier *

    Unter der Maßgabe, dass das Grüne Deine Sperrbahn unter dem Mauerwerk ist und unter der Perimeterdämmung die Abdichtung der Kelleraußenwand bis an Deine Mauerwerkssperre reicht, kriegste meinen Segen.
     
  7. bauworsch

    bauworsch Gast

    Gnaa

    vergiß das mit der Abdichtung unter der Perimeterdämmung, iss ja WW.
     
  8. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    "naja"

    mittlerweile sind die Putzarbeiten bei uns ein anderer Zweig ... "ABER" vielleicht hilfts wenn ich erkläre wie das vor ein paar Jahren (die Materialentwickelung geht ja weiter) ohne Mängel noch ausgeführt wurde ?
    • Weisse Wanne und Deckenauskragung wegen dem statischen Überhang der nicht mehr als 6cm betragen darf.
    • Abdichtung Kertscher Bitumen-Lattex auf Betonwand bzw. Deckensprung
    • XPS Dämmung 10cm Wandbereich WLG 040 bzw. 6cm WLG 030 oder. alternative EPS Dämmung zugelassen für den Sockelbereich 60mm WLG 025 ... ohne mechanischer Befestigung sind die oberen Dämmungen für´s Putzen nichts wert ... sprich punktweise ankleben und andübeln (!) XPS mit Waffelstruktur verwenden.
    • Horizontale Mauerwerksabdichtung "JA" R500ert (!)
    • Mauerwerksziegel 36,5cm
    • XPS Dämmung vor dem Putz anrauhen und mit Besen abkehren.
    • Gewebespachtelung Marmorit SM 700 (Faseramierungsputz) mit der Zahntraufel aufziehn und aushärten lassen.
    • Sockelbereich mit Marmorit SM 700 (Faseramierungsputz) verputzen und mindestens 20 Tage Standzeit einhalten.
    • Vornässen und Gewebespachtelung mit Mamorit SM 700 aufbringen ... am besten gleich auch mit dem Orginal Mamorit Gewebe für´s SM 700 und diesen Amierungsputz abfilzen danach ne Woche Standzeit einhalten.
    • Sockelabdichtung (hier verliessen sie mich) ich weiss zwar das wir diese Sockelabdichtung von Hasit bezogen haben "aber" wie des Zeug genau heisst kann ich momentan auss´n Stegreif leider nimmer sagen :confused:
    • Fassade samt Sockel mit Sockelfarbe streichen
    • davor ne Noppenbahn bringen ... "ABER" jetzt kommt´s natürlich die Noppen auf´s Bauwerk richten :D
    • Bumerlkies oder sonstigen Belag an die Noppenbahn ranführen und danach die Noppenbahn flächenbündig zurückschneiden.
    und für die´s ned verstanden haben hier noch die Skizze dazu ;)

    MfG
     
  9. Tommi

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    @Josef: Vielen Dank für die Mühe mit der Zeichnung - und das noch am Freitagabend! :respekt

    Folgende Klarstellungsfragen habe ich noch:

    1. Deine Aussage "die Noppen auf's Bauwerk richten" war wohl keine Ironie und ernst gemeint. Gibt's einen Grund dafür?

    2. Es spricht wohl nichts dagegen die Noppenbahn oben mit einem Abschlußprofil zu befestigen, ODER?

    3. Sockelabdichtung von Hasit? Tut es auch Aquafin 2K von Schomburg?

    4. Wenn ich richtig gezählt habe, werden 3 "Putz"schichten aufgetragen: Gewebespachtelung -> Unterputz -> Gewebespachtelung als Oberputz und schließlich Sockelfarbe.

    Täte es nicht auch ein (!) Unterputz und darauf die Sockelfarbe?
     
  10. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    *mmmh*

    zu:
    1.) Ja war mein Ernst mit Noppenbahn auf´s Bauwerk richten ... "aber" achtung reines Xps und Noppenbahn geht ned denn da drücken sich unter den Erddruck die Noppen rein :D
    -
    2.) würd ich nicht machen ... lass doch das Wasser rein zumal die Befestigung wieder ne Undichte nachziehn würde
    -
    3.) "JA" Schömburg geht auch ... obwohl des Hasit wie Klarlack ist da haste keine Struktur vom Aufbürsteln der Abdichtung
    -
    4.) nein ... das erste Mal SM 700 ist´s nur ne Haftbrücke die mit der Zahntraufel aufgetragen wird ... du kennst sicher das Bild vom Fliesenkleber bevor die Fliesen aufgebracht werden ... der Fliesenkleber ist dabei auch mit der Zahntraufel aufgetragen ... Verstanden ?
    -
    Ohne Oberputz hab ich noch nie probiert ... des iss fei alles als ne ebene Oberfläche zumal auch doch die Gewebespachtelung fehlt ... ehrliche Meinung gewünscht ?? ... "vergiss es" ;)


    MfG
     
  11. bauworsch

    bauworsch Gast

    Na Sepp

    wenn das wie Klarlack aussieht nimmste wohl vom Sockelflex nur die Kunststoffdispersion und läßt die Pulverkomponente einfach weg. :D
     
  12. #11 Unregistriert, 3. Mai 2005
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    Unregistriert Gast

    Sockelabdichtung?

    Hallo,

    nochmal eine Frage zu diesem Thread.

    Wir haben auch WU-Konstruktion, Lastfall Hangwasser. Es ist so ähnlich wie auf Ihrem Bildl, Herr Thahammer. Aussen 6cm EPS mit Waffelmuster auf der Kellerwand. Nun kam auf das EPS eine Grundierung UNI-H, dann wurde eine Armierung draufgespachtelt und darauf ein Sockel-Leichtputz von Bayosan (SL irgendwas). Das ist der aktuelle Stand. Weiter sind die noch nicht.

    Gehört da AUF JEDEM FALL eine Sockelabdichtung hin (auch wenn nichts vereinbahrt ist)? Was ist denn diese Abdichtung genau? Welches Material?

    (Nebenbei: Die Putzer lassen ihren Dreck immer einfach auf den Boden laufen. Da bilden sich am Übergang von Wand/Putz zu Erde/Schotter so richtig grosse Putzbollen. Ist das eigentlich OK? Müssen die das irgendwann entfernen?)

    Grüsse
     
  13. Josef

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    "mmmh"

    .
    "das" kenn ich etwas anderst ... Haftbrücke z.b. UNI-H + Standzeit beachten ...dann Sockelputz + Standzeit beachten ... dann Gewebespachtelung + Standzeit abachten ... danach Oberputz + Standzeit abachten ... "dann" Farbanstrich (!)
    .
    die Sockelputzabdichtung muss auf den Oberputz sondern wird jener nur von kurzer Dauer sein (!)
    .
    der Putzdreck muss natürlich weg bevor aufgefüllt wird ... "nur" wenn dem Putzer kalkulatorisch die Luft abgeschnürt wird wird er versuchen sich vor dieser Arbeit zu verdrücken (!)
    .
    Sockelputzabdichtung gibt´s von jedem namhaften Putzerhersteller (!)
     
  14. Eric

    Eric

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    Ich habe Bedenken gegen das Detail Vertikalabdichtung Sockel im Beitrag #7
    = Anschluß der Abdichtung auf die XPS-Dämmung. Muß die Abdichtung nicht an der Kelleraußenwand ( vor Anbringung der XPS-Dämmung ) angebracht werden?

    > Vgl. Ansorge, Bauwerksabdichtungen, S. 75; DIN 18 195-4.

    Vieleicht kann Carden hierzu mal was sagen?

    Ich habe mir mal sagen lassen, daß auf einer Dämmung nicht abgedichtet werden darf! Erscheint mir auch logisch.
     
  15. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    "mmmh"

    Hallo Eric,

    bitte das Detail nochmal genauer ansehn:

    a.) Kertscher Bitumen Lattex steht dort ... da kommt zuerst eine Abdichtung auf den Beton bevor die XPS-Dämmung angebracht wird (!) (schwarz gekennzeichnet).
    -
    b.) Sockelputzabdichtung ... die Abdichtung läuft sowie der Putz unter 45 Grad unten abgeschrägt auf der XPS-Dämmung aus ... sprich keine Abdichtung auf dem XPS angedacht (!) (gelb gekennzeichnet)
    .
    Gruß
     
  16. #15 Carden. Mark, 5. Juni 2005
    Carden. Mark

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    Erst einmal vorweg, was lobe ich mir doch unsere (meistens) gemauerten Keller. Da habe ich diese Probleme nicht.

    Lt. Sepp`s Detail scheint dieses ja so gezeichnet. Die Sperrung geht die KG Wand hoch, über den (hoffentlich gerundeten) Deckenüberstand hinweg, die Decke (hoffentlich gefast) hoch und wird hier an die Horizontalsperre herangeführt und wohl mit ihr verklebt. Von unter her sehe ich also kaum Gefahr. Was mir mehr missfällt, ist die auf der Perimeterdämmung ruhende Horizontalsperre. Hierzu unten folgende Kopien.
    Die Frage lautet nun, ist eine PD ein „festes Bauteil“ (Aufseitig) wie in DIN 18195-3; 3,3 und 18195-3 ; unter 4 verlangt.

    DIN 18195-1 „Bauwerksabdichtungen; Grundsätze, Definitionen, Zuordnung der Abdichtungsart - 2000/08“
    3 Definitionen
    Für die Anwendung dieser Norm gelten die Definitionen für Bitumen und Zubereitungen aus Bitumen nach DN 55946-1, für polymere Werkstoffe nach DlN 7724, sowie die folgenden:
    3.1 Abdichtungslage: Flächengebilde aus Abdichtungsstoffen. Eine oder mehrere vollflächig untereinander verklebte oder im Verbund hergestellte Abdichtungslagen bilden die Abdichtung.
    3.2 Abdichtungsrücklage: Festes Bauteil, auf das eine Abdichtung für senkrechte oder stark geneigte Flächen aufgebracht wird, wenn die Abdichtung zeitlich vor dem zu schützenden Bauwerksteil hergestellt wird.
    3.20 festes Bauteil: Ein Bauteil, das ohne größere Formänderung Kräfte aufnehmen oder weiterleiten kann.

    DIN 18195-3 „Bauwerksabdichtungen; Anforderung an den Untergrund und Verarbeitung der Stoffe - 2000/08“
    4 Anforderungen an den Untergrund
    Bauwerksflächen, auf die die Abdichtung aufgebracht werden soll, müssen frostfrei, fest, eben, frei von Nestern und klaffenden Rissen, Graten und frei von schädlichen Verunreinigungen sein und müssen bei aufgeklebten Abdichtungen oberflächentrocken sein.
    Nicht verschlossene Vertiefungen größer 5 mm, wie beispielsweise Mörteltaschen, offene Stoß- und Lagerfugen.

    In der kürze der Zeit und anbetracht meiner geringen Zeichnerischen Fähigkeiten, habe ich mal meine Vorstellung aufskizziert.
    Leider habe ich keine Detailskizzen in meinen Unterlagen. Die Ziegelhersteller Zeichnen alle Details mit Ziegelkeller und die meisten anderen halt eben Zweischalig. Dieses Problem taucht aber nur bei monolithischem Mauerwerk auf Betonkeller in dieser Art auf.
     
  17. #16 Carden. Mark, 5. Juni 2005
    Zuletzt bearbeitet: 5. Juni 2005
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    ich versuch die Skizze noch mal
     
  18. #17 Carden. Mark, 5. Juni 2005
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    bis ich das besser hinkriege muss ich schon wieder auf der Baustelle stehen, ich hoffe ihr seht es mir nach, wenn ich jetzt aufgebe :mauer
     
  19. Josef

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    "mmmh"

    "nö" ich glaub des funktioniert so nicht Mark ? ... "denk" mal an die Lichtschächte "vielleicht" bin ich ja vom einschaligen versaut "aber" Dämmung und Wandfläche sollten schon ein Einheit bilden.
    .
    was ist bei dem Vorschlag zum Beispiel im Bereich der Lichtschächte/Lichtgräben/Kellerabgänge und Fläche wo das Erdreich nicht bis OK Decke angefüllt wird ?
    .
    "der" Deckenabsatz kommt wegen der Steinstatik ... mehr wie 6cm Überstand iss ned ... Dreikantleiste am äußeren Eck iss noch klar ... keine Rundung warum auch hier werden betonierte Kellerwand und Betondecke fest miteinander verbunden da passiert nix (!)
    .
    ich seh da echt "keine" Problem bis OK Decke wird an der Betonwand bzw. Decke abgedichtet ... "PLUS" zusätzlich wird der Sockel nach dem Aussenputz noch abgedichtet und des geht mindestens 30-35cm von OK Kellerdecke runter (!)
     
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  21. Josef

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    "mmmh" 2

    bei deinem Detail Mark musste erst die Decke abschalen und betonieren damit man die Deckeninnenkante abdichten kann ... des wär mir dann doch der Aufwand zuviel ... "plus" wenn die Dämmung keinen 100%igen Verbund mit dem Untergrund hat dann wir das bei Regen an der Hauswand herrunter laufende Wasser die Lücke nach unten sicher nützen ... "nö" ehrlich gesagt kann ich mich nicht damit anfreunden ... gehn wir mal zurück zu meiner Variante ... was stört denn genau ??? (vielleicht kommen wir dann drauf)
    .
     
  22. Eric

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    @carden: Stimme zu.

    Im übrigen für Deine Skizze, etwas einfacher, KMB-Richtlinie, S. 27 Abbildung 12.

    Ist allerdings nicht das Detail von Josef. Das Detail von Josef halte ich abdichtungstechnisch aus den von Dir genannten Gründen für einen ( leider ) Fehler. Dort ragt EG- Mauerwerk 6 cm über Kellerwand hinweg. Die vertikale Abdichtung müßte dann als umgekehrtes Z vor Anbringung der Perimeterdämmung ausgeführt werden. Ich würde mal sagen: In der Praxis nicht ausführbar. Deshalb ist das Detail in den RiLi-KMB so auch nicht zu finden.

    Josef, nichts für ungut, hau das Detail in die Tonne.
     
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