Dimensionierung Wärmepumpe

Diskutiere Dimensionierung Wärmepumpe im Heizung 1 Forum im Bereich Haustechnik; Wir bekommen demnächst unsere Wärmepumpe. Laut Unterlagen zur Beantragung hat unser Haus einen Wärmebedarf von 5,8 kW/a. Die maximale...

  1. AndreMS

    AndreMS

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    Wir bekommen demnächst unsere Wärmepumpe.

    Laut Unterlagen zur Beantragung hat unser Haus einen Wärmebedarf von 5,8 kW/a.

    Die maximale Wärmeentzugsleistung liegt bei 4,5kW.

    Laut Angaben der Internetseite des Herstellers schafft die WP 5,8 kW.
    Hört sich erstmal passend an. Ist das denn ausreichend?
    Unser Sani meinte wir hätten eventuell sogar 1kW Luft nach oben!?
    Die nächstgrößere Wärmepumpe läge bei 7,6 kW.

    Ich möchte definitiv keine unterdimensionierte Heizung und der Heizstab soll bloß aus bleiben. Passt denn wohl alles??
    Haben eine Erdwärmepumpe mit Erdsonde (100m tief). 185m2 Wohnfläche, Doppelhaus, kein Keller, 2 Vollgeschosse und ausgebautes Dachgeschoss.

    Vielen Dank!
     
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  3. R.B.

    R.B.

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    Was ist kW/a?

    Zur Beantragung von was? Reden wir hier vom EnEV Nachweis oder wurde eine korrekte Heizlastermittlung nach EN12831 durchgeführt?

    Die Heizlast eines Gebäudes wird nach EN12831 ermittelt. Dazu werden so Dinge wie Eure Wunsch-Raumtemperaturen berücksichtigt. Basierend auf dieser Berechnung plant man dann die Wärmepumpe, und im Fall einer Sole-WP auch die Quelle. Diese Daten sind zudem notwendig um die Heizflächen dimensionieren zu können.
     
  4. AndreMS

    AndreMS

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  5. R.B.

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    Die Angabe kW/a ergibt keinen Sinn. kW ist eine Leistung, und eine "Leistung pro Jahr" ist sinnfrei.

    Wenn die Berechnung genau so durchgeführt wurde, dann würde ich mir Gedanken darüber machen, was hier richtig ist und was nicht. Vielleicht nur ein Schreibfehler.
    Es wäre aber nicht uninteressant zu wissen, wie die 5,8kW Wärmebedarf ermittelt wurden. Könnten passen, müssen aber nicht.
     
  6. Markul

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    Versteh ich auch nicht.
     
  7. Lexmaul

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    Na, baut da jemand in der Wöste ;) :D?

    Das sollte wohl wirklich ein Schreibfehler sein, denn wie R.B. sagte, macht die Einheit bei Dir so keinen Sinn - hinterfrage das nochmal explizit. Wenn es die Heizlast des Hauses ist, dann reicht die Wärmepumpe i.d.R. aus. Problematisch ist bei Wärmepumpen eher eine Überdimensionierung, wie sie sehr gerne gemacht wird wegen möglicher "Reserven" - dann fangen sie aber schnell an zu takten und die COP und damit die JAZ gehen in den Keller.

    Wenn wir mal eine echte harte Kälteperiode hätten, dann KÖNNTE Deine Wärmepumpe vielleicht mal kurzzeitig zu wenig Energie liefern - je nach Temperaturauslegung der Räume. Das wird aber in diesen Breitengraden nie lange sein und wäre m.M. nach zu verschmerzen.

    Hoffe, die haben Dir keinen Pufferspeicher für die Fußbodenheizung angedreht.
     
  8. AndreMS

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    Ok vielen dank! Ist der Pufferspeicher = Warmwasserspeicher? Habe laut beschreibung einen 185l warmwasserspeicher!
     
  9. #8 Sanierung2012, 13. Februar 2015
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    Eine gewisse Überdimensionierung der WP im Auslegungsfall (bei uns sind das mind. 100%, in der Übergangszeit bis 900%), schadet nicht, so lange die Hydraulik das verkraftet und die Steuerung/Regelung damit umgehen kann ( da taktet nix übermäßig).
    Die WP ist oberhalb der Auslegungstemperatur immer überdimensioniert und taktet, sofern sie nicht moduliert, was beim SoleGerät des TE nicht der Fall ist.
    Auch im Auslegungsfall mit 5,8kW HL (sofern das der TE meinen sollte) sind bei Auslegung nach 12831 noch Reserven vorhanden.
    Je besser das Gebäude gedämmt ist, umso mehr neigt die DIN zur Überdimensionierung.
    Ob die Wunschtemperaturen aus der HL-Berechnung am Ende stimmen, kann auch nur vermutet werden.
    Aber so hat man zumindest einen Anhaltswert. Was die WP am Ende tatsächlich an HL bringt hängt dann noch von Sole- und HK-Temp. ab.
    Reserven hängen von solaren und internen Gewinnen und ggf. von der Lüftung ab.
    Ob die Annahmen, welche zur Angabe des TE führen korrekt sind kann man nur erraten.
     
  10. #9 Sanierung2012, 13. Februar 2015
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    Nein, der Speicher ist hier der WW-TW Speicher.
     
  11. R.B.

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    Bei einer Sole-WP ist eine Überdimensionierung nicht sinnvoll. Man kann die Quelle überdimensionieren, das wäre ein anderes Thema, aber die Maschine selbst sollte mit einer Punktlandung oder nur geringfügig überdimensioniert werden.
    Im Fall einer LWP, was hier nicht gegeben ist, wäre die WP anders zu planen. Da müsste man das Verhalten bei Teillast betrachten, dazu das Leistungsdiagramm und die Hydraulik unter die Lupe nehmen. Im Fall einer Inverter ist auch das meist unkritisch und man kann überdimensionieren. LWP die ihre Leistung nicht regeln können sollte man sehr genau nach Leistungskurve und Heizlast dimensionieren, und ein Anlagenschema entwickeln das es erlaubt die überschüssige Leistung während der Übergangszeit in den Griff zu kriegen. In solche Fällen sind Pufferkonzepte meist unumgänglich.
     
  12. Snuggles82

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    Hallo,

    ich habe zur Zeit eine ähnliche Frage bzgl. der Dimensonierung der Wärmepumpe. Wir haben 163qm Wohnfläche + 11 qm Technikraum. Das Haus hat KFW70 Standard, wobei wir auch nicht so weit von der KFW55 entfernt sind. Alle Wohnräume sind Richtung Süden ausgerichtet.

    Wir bauen mit einem GU und von Anfang an war eine 10KW Anlage geplant. Obwohl sich die Dämmung während der Planungsphase immer weiter verbessert hat, blieb es bei der 10KW Wärmepumpe.

    Ich weiß das man aufgrund der o. g. Angaben nur schwer sagen kann ob die Dimensionierung richtig ist, aber hört sich das aus eurer Erfahrung heraus nach einer korrekten Dimensionierung an? Ich frage mich halt, ob nicht auch eine 7KW Pumpe reichen würde und wir entsprechend auch weniger Flächenkollektoren benötigen würden.

    In diesem Forum lese ich immer von Wärmepumpen die weit unter der 10KW sind, weshalb ich etwas spektisch geworden bin.

    Welche Fachleute rechnen die Dimensionierung aus und bestimmen auch die benötigten qm für die Flächenkollektoren?

    Danke & Gruß
    Christian
     
  13. R.B.

    R.B.

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    KfW xx sagt leider nur bedingt etwas über die Dämmqualität des Gebäudes aus. Man kann aber zumindest vermuten, dass das Haus ordentlich gedämmt ist, denn nur mit "Technik" kann man nicht alles schönrechnen.

    Mein Bauchgefühl sagt, dass 10kW ziemlich üppig dimensioniert sind. Da steckt anscheinend ein entsprechend hoher Angstfaktor mit drin.

    Na ja, zuerst einmal sollte Dein Vertragspartner diese Informationen liefern können, schließlich braucht er die ja auch, sie müssen also vorhanden sein. Höchstens hier wurde, wie so oft, nur mal über den dicken Daumen gepeilt. Frei nach dem Motto "Hauptsache es wird warm in der Bude, dann kann der Kunde nicht meckern".

    TGA Planung für ein EFH ist ein schwieriges Thema, denn TG Planer die solche "Kleinaufträge" annehmen findet man kaum. Google hilft aber mit Adressen wenn man einmal nach Heizlastermittlung und EN12831 sucht.

    Das ist gut möglich, aber am Kollektor würde ich nicht sparen. Nicht nur die WP selbst entscheidet über die Effizienz der Anlage, sondern vor allen Dingen auch die "Energie"Quelle (Kollektor).

    Gibt es bereits die EnEV Berechnungen? Dann könnte man aus diesen Zahlen die Heizlast abschätzen und so zumindest mal schauen, ob die 10kW im Rahmen des Möglichen, oder völlig daneben liegen.
     
  14. Snuggles82

    Snuggles82

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    Hallo,

    erstmal danke für die Antwort.

    Ja, es gibt eine EnEV Berechnung, allerdings wurde bei dieser mit einer zu geringen Dämmung der obersten Geschoßdecke gerechnet. Ein Neuer befindet sich zur Zeit in Bearbeitung.

    Helfen folgende Werte als grobe Orientierung weiter?

    Endenergiebedarf: 18,6 kWh/(m²*a)
    Primärenergiebedarf: 45 kWh/(m²*a)
    Energetische Qualität der Gebäudehülle: 0,26 W(m²*K)

    Wie gesagt, ist bei diesen Werten noch nicht die bessere Dämmung der obersten Geschossdecke enthalten, bei der sich der U-Wert um 0,1 verbessert hat.

    Die Kollektor würde ich halt gerne nur hinter das Haus legen. Dort ist ein sehr feuchter lehmiger Boden. Leider steht uns dort nur 220 qm zur Verfügung. Bin mir halt nicht sicher ob das ausreicht.

    Gruß
    Christian
     
  15. MoRüBe

    MoRüBe Gast

    Au man.

    Ich werde nie verstehen, wie man bei einer derartig räudigen Gebäudehülle auf nen Endenergiebedarf von 18,6 kommt. Punkt 1. Punkt 2: eine Verbesserung um 0,1, also von 0,20 auf 0,10 z.B. :respekt

    Ralf: nu weisst Du, warum das Dingens so üppig dimensioniert wurde :D
     
  16. Snuggles82

    Snuggles82

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    Danke MoRüBe für den hilfreichen Kommentar.

    Wir reden hier von 0,28 auf 0,18. Wie gesagt war das ein Fehler in der Berechnung. Die "räudige" Gebäudehülle ist mit einem 42,5er T8 mit Perlitfüllung gebaut. Die Fenster sind 3-Fachverglast. Bodenplatte und Dachboden sind ebenfalls ausreichend gedämmt. Was wäre denn aus deiner Sicht eine angemessene Dämmung der Gebäudehülle?
     
  17. R.B.

    R.B.

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    Jetzt noch die Fläche der Hülle und das Volumen dazu, und schon kann man ein bisschen rechnen.

    Dann kann man sich noch ein paar Gedanken zum Kollektor machen. Der muss ja nicht unbedingt in der Fläche verlegt werden, ein Graben kann die wirtschaftlichere Alternative sein.
     
  18. #17 Snuggles82, 16. Februar 2015
    Zuletzt bearbeitet: 16. Februar 2015
    Snuggles82

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    Folgendes habe ich aus dem Energieausweis:

    Abmessung:
    Breite (bGeb): 9,86m
    Länge (lGeb): 11,36m
    Grundfläche: 112,12m²
    Geschossanzahl: 2
    Gebäudehöhe: 5,61m

    Bezogene Werte:
    Heizlast / beheizte Gebäudefläche (A N, Geb): 174,3m²
    Heizlast / Beheiztes Gebäudevolumen (V N, Geb): 536,3m³
    wärmeübertragende Umfassungsfläche (A): 491,4m²

    Ich hoffe das hilft weiter? Bringt ein Graben denn vergleichbare Werte?

    Danke & Gruß
    Christian
     
  19. R.B.

    R.B.

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    Transmission über die Hülle ca. 491 * 0,26 * 35 = 4.468W
    Lüftungsverluste 536 * 0,35 * 35 * 0,25 = 1.641W

    Macht zusammen also 6.109W, grob 6kW

    Bei einer KWL mit WRG reduziert sich noch der Lüftungsverlust, so dass die Heizlast dann um die 5kW liegen kann.

    Für die WW Erzeugung kann man noch einen Aufschlag machen. Hierzu sollte man Euer Nutzerverhalten kennen, ansonsten würde ich irgendwas um 100W-250W/Person hinzurechnen, wobei ich die 250W/Person nur bei 1 oder 2 Personen zum Ansatz bringen würde, bei typ. 4 personen wären 200W/Personen schon zuviel.

    Man könnte sich jetzt auch noch Gedanken über Abschaltzeiten machen, sofern Dein Versorger das vorsieht.

    Für die Dimensionierung des Kollektors könnte man nun mehrere Szenarien durchspielen. Im Fall eine Grabenkollektors läuft das wohl auf eine Grabenlänge von 60m+-20m hinaus, wobei ich immer versuchen würde den Kollektor mnöglichst groß zu machen.
    Die Qualität eines Kollektors hängt also weniger von seiner Form ab, sondern vielmehr von der Menge an Erdreich das er erschließt.
     
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  21. Snuggles82

    Snuggles82

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    Danke Ralf, das hilf mir schon mal weiter. Ich hatte schon im Gefühl dass die 10KW zu viel sind. Ich gehe davon aus, dass sich der Wert der Gebäudehülle noch verbessern wird wenn der korrigierte Energieausweis da ist.

    Ich werde meinen Heizungsbauer noch einmal kontaktieren und dann eine Heizlastberechnung nach DIN En 12831 einfordern. Mal sehen ob nicht eine 6KW oder höchstens 7 KW Anlage ausreicht.
     
  22. R.B.

    R.B.

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    WP ist nicht gleich WP. Eine Sole-WP plant man halt etwas anders als eine LWP oder DV. Bei der Planung einer WP wird gerne mal mit einem Angstaufschlag gerechnet, denn ein bisschen mehr oder weniger Wirkungsgrad bemerkt kaum jemand, wenn es aber kalt ist in der Bude, dann steht das Telefon nicht mehr still.
     
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