Drainage - Was haltet Ihr von Teilsickerrohr

Diskutiere Drainage - Was haltet Ihr von Teilsickerrohr im Abdichtungen im Kellerbereich Forum im Bereich Neubau; Hallo, erst einmal ein dickes Lob für dieses Forum. Ich war die ganze Zeit stiller Mitleser. Aber ich habe nun mit dem Bau unseres EFH...

  1. Thomas75

    Thomas75

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    Hallo,

    erst einmal ein dickes Lob für dieses Forum.
    Ich war die ganze Zeit stiller Mitleser. Aber ich habe nun mit dem Bau unseres EFH begonnen und damit kommen mehrere Fragen auf.

    Z.B
    1. Bei der Entwässerung des Hauses. Mir wurde nun gesagt, dass der Hauskanalanschluß (DN150) direkt unter der Bodenplatte auf DN 100 reduziert werden kann und dann mit DN 100 weitergeführt werden. Was haltet Ihr davon? Welches Gefälle würdet Ihr verlegen?

    2. Bei der Drainage wurde mir von einem Baustoffhändler einTip "Teilsickerrohr anstatt Drainagerohr zu verwenden" - wegen angeblich bessere Eigenschaften das Wasser auch wirklich wegzudrainieren und nicht wieder durch die Rundumlochung direkt nach unten abzugeben. Was haltet Ihr hiervon?

    Danke

    Gruß
    Thomas
     
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  3. #2 ISYBAU, 6. Oktober 2006
    Zuletzt bearbeitet: 6. Oktober 2006
    ISYBAU

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    Hallo Thomas, das Mindestgefälle von erdverlegten Abwasserleitungen unter Gebäuden (Grundleitungen) beträgt nach DIN 1986-100 mindestens 0,5 %, d.h. 5 mm Gefälle auf einen Meter Rohrlänge. Empfehlenswert sind üblicherweise jedoch 1 bis 2%.

    Hier gilt die Regel: Optimales Mindest Gefälle = 1 : DN (DurchmesserNennweite)

    Grundleitungen ausserhalb vom Gebäude sind mit dem Mindestgefälle von 1 : DN, also 1 : 100 = 1% zu verlegen. (Hier sind teils zwei Normen für Leitungen ausserhalb von Gebäuden anzuwenden, die einmal 0,5 % und einmal 1% angeben, aber das lass ich hier lieber weg)

    (Zur Erklärung der Gefälleangaben: 1 % = 1cm / 1m Länge = 1 : 100 )

    Ein geringes Gefälle ist bautechnisch schwerer zu verlegen, als ein grösseres Gefälle. Es besteht bei sehr geringem Gefälle von 0,5% die Gefahr, dass Lageabweichungen sehr schnell zu einem Unterbogen (Sack) führen in dem sich Wasser staut und Feststoffe ablagern. Ausserdem sind Rohre nie 100% gerade und an den Rohrverbindungen dürfen in diesem Nennweitenbereich, je nach Produkt zulässige "Sohlsprünge" bis zu 4 mm auftreten. Also mindestens 1% ... besser 2% Gefälle.

    Die Abwasserleitung muss hydraulisch bemessen werden. Aus der Ablussspitze und dem Gefälle ergibt sich die Nennweite. 100 bzw 150 mm sind für Einfamilienhäsuer in der Regel ausreichend.

    Eine Nennweitensprung von 100 auf 150 mm ist zulässig, aber nur in Fließrichtung gesehen.

    Inzwischen ist als Mindestnennweite, durch die europäische Harmonisierung, auch DN 80 mm (entspricht di-innendurchmesser ca. 75mm) zugelassen. Davon kann ich aber aus Gründen der schlechteren Zugänglichkeit bei der Wartung und ggf. später einmal erforderlichen Instandstandsetzung nur abraten.

    Sickerrohre brauchen eine Zulassung. Die gelben Vollsickerrohre sind nur für den Bauzustand zugelassen. Teilsickerrohre sind erforderlich wie Dein Bauunternehmer auch voll zutreffend begründet hat, also die richtige Wahl.
     
  4. Thomas75

    Thomas75

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    Hallo Robert,

    Danke für Deine ausführliche Antwort.
    Dann bestelle ich die Teilsickerrohre. Sind dann 1% Gefälle aussenrum in Ordnung?
    Die Regenleitung sind aussenrum mit DN125 und 1,5% im Plan eingezeichnet. Dann ist das ja auch Ok, oder?

    Gruß Thomas
     
  5. ISYBAU

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    Hallo Thomas, die Drainage kannst Du mit 0,5 bis 1% um das Gebäude verlegen. Es ist aber noch einiges mehr für eine fachgerechte Drainage zu beachten, wie z.B. die richtige Höhenlage, die Einbettung in filterstabiles (Kies)-Material, Spülschächte an den Gebäudeecken usw. was hier aber zu weit führen würde. (DIN 4095) Vielleicht schaust du mal auf den Internetseiten der Hersteller noch einmal nach, damit Du auch das Wesentliche beachten kannst.

    Das Gefälle der Regenwasserleitungen ist in Ordnung. Bei einem normalgroßen Einfamilienhaus dürfte die NW 125 mm ausreichend sein.
     
  6. #5 VolkerKugel (†), 7. Oktober 2006
    VolkerKugel (†)

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    Und wohin ...

    ... entwässert die Drainage eigentlich :confused: ?
     
  7. Thomas75

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    Hallo Volker,

    was meinst Du?
    Das Wasser wird in eine Sickergrube eingeleitet. Genau wie das Regenwasser.

    Gruß Thomas
     
  8. ISYBAU

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    Hallo Thomas, aber hoffentlich nicht in ein und dieselbe Sickergrube, weil Du sonst ein Bewässerungssystem für deine Baugrube hättest ;-) ... mit der gegenteiligen Wirkung als erwünscht. Aber ich denke mal, dass Du Deine Anlage hast planen lassen und eben einige Gewerke in Eigenleistung erbringst.

    Generell würde ich sagen, dass hier aber eine Fachfirma ran sollte ... auch dabei kann man eine ganze Menge Handgriffe zur Kostenersparnis selbst erbringen, aber eben unter fachlicher Anleitung. Eine Versickerungseinrichtung sollte wohl bemessen, geplant und in einigen Fällen auch genehmigt sein.

    Einige kommunale Entwässerungsbetrieb stehen hierfür auch gerne im Vorfeld beratend zur Verfügung.
     
  9. #8 VolkerKugel (†), 7. Oktober 2006
    Zuletzt bearbeitet: 7. Oktober 2006
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    Mittlerweile haben wir ja auch Pläne ...

    http://www.tawagner.de/bauplan.pdf
    ... und da frag´ ich mich schon, wo das Drainagewasser in dem kleinen Grundstück versickern soll.

    Und wie tief liegt der Straßenkanal
    (lt. Plan: "Vor Baugrubenaushub ... sind die Kanalhöhen zu überprüfen".)?
     
  10. ISYBAU

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    also das sickerwasser könnte ja offensichtlich, bei dieser hanglage frei in das gelände entwässern ... und das oberflächenwasser könnte man auf dem grossen grundstück auch in einer mulde versickern lassen ... die entsprechenden bodenverhältnisse vorausgesetzt .. die notwendigkeit einer "sickergrube" sehe ich nicht so recht . ist ein bodengutachten vorhanden ? eine werk- und ausführungsplanung ?
     
  11. #10 VolkerKugel (†), 7. Oktober 2006
    Zuletzt bearbeitet: 7. Oktober 2006
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    Ich fürchte ...

    ... eher nicht.
    Laut Thomas sollen die 24er Außenwände noch eine Außendämmung erhalten. In den Plänen ist nix davon zu sehen. Und auch nix, wie der Übergang von der kalten Garage zum warmen Haus aussehen soll.
    Und die Entwässerung - so wie im KG dargestellt - kann ja wohl auch nicht richtig funktionieren.

    @Thomas75: der Plan ist schon älter, stimmts ?
     
  12. Thomas75

    Thomas75

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    Hallo,

    Wie kleines Grundstück?
    Unser Kanalanschluß liegt bei 3,40 m!

    "Bewässerungssytem" habe ich nicht ganz verstanden? Die Entwässerung wurde so vom Abwasserverband genehmigt.

    GRuß Thomas
     
  13. bauworsch

    bauworsch Gast

    Überlegt Euch das mit dem Teilsickerrohr für die Dränung bitte ganz genau....
     
  14. ISYBAU

    ISYBAU

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    Hallo Robert Worsch, wieso ? würde mich interessieren, wieso Du Bedenken hast . Welche Erfahrungen hast Du mit den verschiedenen Draingerohren gemacht ?

    Zu Thomas: Es geht nur um das Regenwasser. Wenn das Dachwasser in der gleichen Sickergrube landet wie das Drainagewasser, dann kann - wenn es nicht schnell genug versickert - es sich aufstauen und in die Drainage zurückfliessen und eben dort versickern. Aber diesen Bereich will man ja trockenhalten.
     
  15. Thomas75

    Thomas75

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    Hallo,

    zu ISYBAU:
    Achso ja ist einleuchtend. Ich bin auch schon am überlegen, da unter unserem Grundstück (Hanglage) nur noch Wiese ist, das Wasser einfach nach unten "weglaufen" zulassen.

    zu bauworsch:
    Ja bitte um nähere Erklärung, Erfahrungen etc.

    Gruß Thomas
     
  16. #15 VolkerKugel (†), 9. Oktober 2006
    VolkerKugel (†)

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    Hallo Thomas ...

    ... es wäre nett, Du würdest auch mal Fragen beantworten.

    Noch offen sind die Fragen nach der Existenz eines Bodengutachtens, einer Werk- und Ausführungsplanung und nach dem Alter der eingestellten Pläne.
     
  17. PeMu

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    Nachdenken kostet extra.
    Das Florians-Prinzip. Allerdings kannst Du als Verursacher damit ganz schön auf die Nase fallen.
    a) wenn da unten mal Gebäude sind
    b) es bei der Wiese schon zu Hangrutschungen kommt.

    -> Wo ist der Baugrundgutachter?
     
  18. bauworsch

    bauworsch Gast

    Antworten

    Ich versuche es mal so kurz wie möglich zu halten :lock

    Definition Teilsickerrohr für mich: Ein geschlitzes Rohr mit einer unteren geschlossenen Ablaufrinne.

    Im Hinblick auf die 4095 und dort der Regelfall mag man unter gewissen Umständen das Teilsickerrohr verwenden können. Das Wasseraufnahmevermögen dieser Rohre sollte für den Regelfall ausreichen. Knackpunkt könnte im Schadensfall sein - egal vom Rohr herbeigeführt oder nicht - dass diese Rohre in der Regel bezüglich des Aufnahmevermögens nicht geprüft sind und ich keinen Hersteller kenne, der den Nachweis der eingesetzten Materialien entsprechend den Anforderungen der DIN 4095 ausstellt.

    In den seltensten Fällen jedoch habe ich bei Dränungen den Regelfall, sondern den Sonderfall. Durch Sickerplatten und versickerungsfähige Auffüllungen erhöht sich die Ablußspende deutlich. Lichtschächte oder ähnliches werden oftmals in die Dränung eingeleitet . Unter diesen Parmametern muss dann die Dränanlage entsprechend berechnet, geplant und ausgeführt werden. Durch die deutlich kleinere Wassereintrittsfläche als bei den umlaufend gelochten Stangenrohren sind dann schnell die Grenzen erreicht.

    Zu beachten weiterhin, dass ich - wenn auch unterhalb des kritischen Bodenplatte/Außenwandanschlusses - einen höheren Wasseranstau verursache durch die geschlossene untere Rinne. Das Wasser wird entsprechend verzögert abgeleitet.

    Und diese Rohre sind nicht biegbar. Die Stangenware lässt bei Gebäudevorsprüngen einen gewissen Radius zu, ohne dass ich einen zusätzlichen Spülschacht setzen muss. Bei den Teilsickerrohren wäre dann tatsächlich an jedem Richtungswechsel ein Spülschacht einzubauen. Das führt zu unnötigen Mehrkosten, ebenso wie der Anschaffungspreis. Die Teilsickerrohre sind teurer als die übliche Stangenware.

    Zu meinen Erfahrungen: Nicht zulässig und auf keinen Fall zu verwenden ist Rollenware, mit oder ohne Kokosgeschmack ;)
    Ich lasse grundsätzlich die Produkte von www.fraenkische.de einbauen. Die technischen Mitarbeiter dort sind höchst kompetent, es wurde bisher noch für jeden Anwendungsfall eine Lösung gefunden, und die Produkte sind bestens bewährt. Es gibt aber auch noch andere Anbieter.
     
  19. butterbär

    butterbär

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    ohne baugrundgutachten und mit nur mal so in die grube schauen lässt sich doch nichts brauchbares über die das langfristige verhalten des bodens aussagen.

    wie sieht es mit den bodenverhältnissen aus... ist eine dränung überhaupt sinnvoll, was schreibt die gemeinde vor...

    erstmal mit bauen anfangen und dann ne lösung suchen... bauen in bongobongo-... sorry deutschland im 21 jahrhundert.

    weiter so! :28:
     
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  21. ISYBAU

    ISYBAU

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    für den fachmann ist der blick in die baugrube

    schon ne ganze menge wert ! Und was gibt es besseres für den bodengutachter, als der direkte blick in den untergrund ... und ne schürfe ist ja auch nichts anderes.

    Aber ich muss schon zugeben, dass ich ein etwas mulmiges gefühl habe, wenn ich hier nur Teilauskünfte gebe kann, weil auf eine gute Planung mit Kenntnis aller releaventen Randbedingungen in aller Regel nicht verzichtet werden kann.

    Aber es gibt natürlich auch einfach gelagerte Fälle, versickerungsfreudige Böden usw. ... das darf man auch nicht übersehen. Und ein jeder muss für sich entscheiden, ob er die Verantwortung für sein Handeln selbst tragen kann und will. Das kann der richtige Weg sein ! wieso nicht ... ich denke das muss man jedem selbst überlassen. ... und Verantwortung zu übernehmen finde ich klasse, ich halte es für eine selten gewordene Erscheinung. Aber so ganz ohne Ausführungs- und Werkplanung würde sogar ich als Baufachmann nicht bauen.
     
  22. #20 VolkerKugel (†), 9. Oktober 2006
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    Und genau das ...

    ... scheint mir hier der Fall zu sein.

    Ich vermute jetzt ganz einfach mal Folgendes:
    Die eingestellten Pläne sind mit einer relativ frühen Nemetschek-Version so Anfang der 90er Jahre gezeichnet und Thomas75 hat sie mit dem Grundstück gekauft. Der arme Statiker soll daraus jetzt wohl eine Ausführungsplanung basteln.
    Oder warum gibt´s keine Antwort auf meine konkreten Fragen :confused: ?
     
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