Drainage

Diskutiere Drainage im "Bautenschutz" Forum im Bereich Altbau; Hallo Bin neu hier, hab schon einiges gelesen aber noch ein paar Fragen. Ich habe ein Haus Bj.60 L Förmig Keller Betoniert Innen geschahlt...

  1. #1 Nasal500, 28.08.2008
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    Hallo
    Bin neu hier, hab schon einiges gelesen aber noch ein paar Fragen.

    Ich habe ein Haus Bj.60 L Förmig Keller Betoniert Innen geschahlt aussen gegn die Erde Betoniert. Habe keine feuchten stellen im Keller, aussenrum war allesmin. 1,2m breit Gepflastert.
    Eine komplettsanierung steht an, habe mit dem keller angefangen.

    Der kurze teil vom L ist nicht unterkellert.
    Der rest ist schon mit Zementmörtel frisch verputzt, isoliert, Dickschicht drauf und Noppenbahn mit Vlies.
    Drainagerohr mit ablaufrinne in Vlies gewickelt Kies drunter und drüber mit gefälle und Vlies obendrauf, Erde und verdichtet.

    jetzt die Frage:

    Der nicht unterkellerte teil hat ein Fundament ca. 90cm unter erdoberkante dann ca. 100cm Betonierte Wand dann fängt der Boden vom Erdgeschoss an.

    Das Gelände hat leichte Hanglage ca.130cm auf 25m

    Mit Dickschicht und Isolierung und Noppenbahn wird Saniert.

    Muß ich auch um das Fundament ne Drainage legen?

    Ich hoffe ich habs verständlich erklärt wenn nicht einfach nachfragen.

    Danke für die Antworten

    gruß
    Markus



    .
     
  2. Robby

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    Wohin entwässert die Dränleitung?
     
  3. #3 Carden. Mark, 28.08.2008
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    Ein Fundament braucht idR keine Abdichtung - somit auch keine Dränung um den Lastfall zu drücken.
    Sollte aber die abzudichtende Ebenen (z.B. die OK Bodenplatte) unter OK Gelände liegen und sollte hier ein Wasser-Aufstau möglich sein, dann müsste doch wieder eine Dränung den Lastfall reduzieren.
     
  4. #4 Nasal500, 28.08.2008
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    Hallo

    Das Habe ich vergessen, wird eine sickergrube ausgehohben dami dad wasser weg kann.

    Gruß
    Markus
     
  5. #5 pauline10, 31.08.2008
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    Aber das muß eine Hausfrau ja nicht wissen!!
    Hallo,

    bei einer Hanglage kann eine Drainage nach einer Sanierung des unterkellerten Bereiches als Vorsichtsmaßnahme sinnvoll sein. Der zusätzliche Aufwand ist sowieso gering.

    Der außen aufgegrabene Bereich kann wie eine Badewanne wirken und Oberflächenwasser speichern. Dann steht der Keller ständig im Wasser. Das alles ist auch vor der Durchlässigkeit des Bodens abhängig.

    Wenn der nicht unterkellerte Bereich nicht aufgegraben wurde, sehe ich keinen Grund für eine Drainage.

    Gruß

    pauline
     
  6. #6 wasweissich, 31.08.2008
    wasweissich

    wasweissich Gast

    pauline , und was ist mit dem wasser an der wand , die , wie es bei teilunterkellerten gebäuden üblich und unvermeidbar ist , unter dem gebäude verläuft ??:yikes
     
  7. #7 netrafting, 23.10.2008
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    Hallo,
    ob man eine Drainage braucht legt man über ein Bodengutachten normalerweise fest.
    Auch sollte man die Leitungsgräben berücksichtigen, die aufgrund ihrer Lage und Verfüllung regelrecht entwässern oder Wasser an das Gebäude heranführen. Sollten unter der Bodenplatte oberhalb der Streifenfundamentunterkannte liegende Leitungen sich in der Lage verschieben (Abwasserkanal) kann austretendes Abwasser je nach Bodenbeschaffenheit erhebliche Schäden verursachen. Zum Austrocknen von feuchten Lehm-/Schluffhaltigen Böden reicht vom Haus 2m beabstandet ein Sickergraben mit Neigung, Grobkies, ohne Sickerleitung schon aus. Auch kann man unter Umständen je nach Geologischer Lage Schluckbrunnen bauen. Manchmal ist es sinnvoller einen Teilbereich von wasserzuführenden Gräben mit wasserhemmenden Kalkmörtel zu verpressen. Sollte ein System aber bereits gut und tauglich sein, dann never touch a running system. Ein Drainagesystem kann auch Abwasser zuleiten, und das Haus unter Wassersetzen, besonders dann, wenn in einen nicht versickerungsfähiger Versitzschacht gemeinsam das wasser abgeführt wird. In diesem Fall ist dann die Sanierung am besten mit Auspumpen des Versitzschachtes zu bewältigen. usw.
    Wir bitten daher um Daten zu Bodenanalyse.

    MfG Netrafting
     
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