Drainageprobleme im Reihenhaus

Diskutiere Drainageprobleme im Reihenhaus im Tiefbau Forum im Bereich Neubau; Hallo zusammen, ich möchte mal mein Problem schildern. Haussituation: ------------- 5 Reihenhäuser (von Süd nach Nord). Wir wohnen im...

  1. larry

    larry

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    Hallo zusammen,

    ich möchte mal mein Problem schildern.

    Haussituation:
    -------------
    5 Reihenhäuser (von Süd nach Nord). Wir wohnen im südlichen Endhaus. Das Gelände fällt von Nord nach Süd ab, wir wohnen also im am niedrigsten gelegenen Haus. In West-Ost Richtung liegt das Wohnzimmer/Terasse am niedrigsten. Es ist ein Split Level. Der Hauseingang liegt daher 1m höher, aber auch das Grundstück steigt von der Terasse aus leicht an. Unsere Nachbarhaus leigt auf der gleichen Höhe wie unser Haus, die anderen Häuser sind höhenversetzt.

    Um alle 5 Häuser wurde eine Ringdrainage gelegt, die sich in einem Schacht auf unserem Grundstück, direkt vor dem Haus, sammelt. Dieser Schacht ist mit einer ca 40cm dicken und Betonplatte von 1,2m Durschnitt verschlossen, also wegen des Gewichts des Deckels praktisch für immer zu.

    Aus diesem Drainageschacht geht ein Überlauf in einen Revisionschacht, der über Pumpen das Wasser in den am Hauseingang gelegenen Regenwasserkanal leitet.

    Wir haben sehr schweren, lehmigen Boden. Wir haben das Haus (BJ 99) gebraucht gekauft und daher keine Detailpläne und Erfahrungen aus der Bauphase, der Bauträger existiert nicht mehr.

    Problem
    --------
    In dem Extremregen vor zwei Wochen stieg das Wasser von unten in den Lichtschacht auf der Gartenseite und drückte durch das natürlich nicht dichte Fenster in den Keller. Wir hatten, da es in der Situation extrem viele nasse Keller gab, das auf den extremen Niederschlag bezogen (innerhalb von 2 Stunden das dreifache der Monatsmenge). Nun trat das gleiche am Dienstag wieder auf, bei ebenfalls viel, aber deutlich weniger Regen. Auffällig war, das sehr kurz nach dem Einsetzen das Wasser anstieg und recht bald nach Ende des Regens auch langsam wieder versickerte. Wir sorgen uns nun bei jedem Regen, daß wieder etwas naß wird. Das Problem betrifft unser Nachbarhaus in gleichem Masse. Das dritte Haus in der Reihe liegt ca 1m höher und hat das Problem nicht.

    Wir sind nun zwei Fragen nachgegangen:

    -Warum läuft das Wasser so langsam ab ?
    -Warum steigt es so schnell an ?

    Der langsame Ablauf scheint an einem verschlammten Drainageschacht bzw Rohr zum Revisionsschacht zu liegen. Das sieht sich eine Rohrreinigungsfirma an. Wir hoffen, daß sie im Falle eines verschlammten Drainageschachts diesen über den Revisionsschacht freimpumpen kann (Abstand ca 5m, Verbindungsrohr liegt ca 3m unter dem Erdboden).

    Laut Tiefbauamt ist der schnelle Anstieg des Wassers von unten sehr ungewöhnlich, daß dauere bei Drainagen angeblich sonst viel länger. Bezüglich des schnellen Anstiegs haben daher wir eine Vermutung. Ein Nachbar hat (nach Beobachtung seiner Nachbarn) seine Terassenentwässerung an die Drainage angeschlossen. Bei einer 20qm Terasse und Regenmengen von 50L/qm/h oder mehr kommt da schon schnell was zusammen.

    Daher meine erste Frage: Ist es zulässig, Flächen wie Terassen über die Drainage zu entwässern? Wenn nein, gibt es dazu Quellen?

    Zum anderen sieht die Nachbarschaft dies als unser persönliches Problem an, obgleich das Probelm ja in der gemeinsamen Drainageanlage zu suchen ist. Es gibt darüber keinen Grundbucheintrag. Wie ist da aus Eurer Erfahrung die Rechtslage ?

    Herzlichen Dank und Gruss,

    Larry
     
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  3. Robby

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    schneller geht das Wasser nur weg wenn die Drainanlage auch funktioniert. Tut sie scheinbar nicht mehr. Ob das Wasser auf der 20 m² Terrasse direkt in die Drainanlage eingeleitet wird oder durch das Erdreich in diese versickert ist doch erstmal unehrheblich. Sicher ist das diese nicht mehr funktioniert... Sie scheint auch nicht ausreichendé Wartungsmöglichkeiten bieten zu können... Spül und Kontrollschächte an den Richtungswechseln DN 300 vorhanden? Eine Drainanlage ist zu warten und die DAuerhafte Funktionstüchtigkeit ist sicherzustellen...

    deshalb mag ich die eher nicht und bevorzuge eine dem Lastfall entsprechende Abdichtung.

    Möglich wäre hier wahrscheinlich das anbringen von Druckwasserdichten Lichtschächten welche separat Entwässern können müßen (Entwässerungsbrunnen bis auf aiusreichend Versickerungsfähiges Erdreich geführt)

    Kann man von hier aber nicht abschließend beurteilen.
     
  4. #3 schorsch1974, 27. August 2007
    schorsch1974

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    Ich sehe da sehr wohl einen Unterschied ob bei Extremregenfällen das Wasser der 20m² Terrasse versickert oder ungebremst in die Dainage geleitet wird. Da komm schnell mal ein m³ zusammen, der nicht schnell genug abgeleitet werden kann.
    Und wenn ich mich nicht irre, geht eine gemeinschaftliche Drainage auch alle an. Das heisst an den Wartungskosten müssen sich alle beteiligen.
     
  5. Baufuchs

    Baufuchs Gast

    Durchaus

    mögl., dass im Grundbuch keine Eintragungen bezgl. der Drainage vorhanden sind.
    Eine Baulast müsste allerdings eingetragen sein. Nachfragen beim Bauamt, Stichwort "Bauslastenverzeichnis".
     
  6. drulli

    drulli

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    Mal angenommen, da ist nichts schriftlich fixiert.
    Könnte er theoretisch den Spieß umdrehen?
    "Dann ist das meine Drainage, die reicht nicht für fünf Häuser, also klemm' ich Eure Rohre ab. Baut Ihr Euch Eure eigene."
    Wahrscheinlich würde das daran scheitern, dass er mit dem tiefst-liegenden Haus auch dabei schlechte Karten hätte...
    Aber nur so als "Argumentationshilfe". Denn wenn es reell (real?) geteilte Grundstücke sind (was ich hier mal vorraussetze, weil es sonst sicher eine Regelung dazu in der Teilungserklärung gäbe) und es keine Regelung zur Drainage gibt, dann ist das doch sein Eigentum und er könnte den Nachbarn die Nutzung verwehren?
    Vielleicht ist es eine gute Gelegenheit, dies sauber zu regeln. Alle beteiligen sich gemeinsam an den Sanierungskosten der Anlage und im Gegenzug gibt's eine entsprechende Eintragung zu den Nutzungsrechten und Pflegepflichten für alle Nachbarn.
    Grüße!
    Uli
     
  7. ISYBAU

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    Oberflächenwasser gehört aus wasserrechtlicher und praktisch-technischer Sicht nicht in die Drainage. JA, es kann sein, dass angeschlossene Flächen für einen schnellen Anstieg des Bodenwasserspiegels verantwortlich sind.

    20m² dürften aber alleine von der Mengenbilanz nicht das Problem darstellen.

    Die Nutzung, Wartung und Instandhaltung dieser Gemeinschaftsanlage sollte dringend rechtlich und wirtschaftlich geregelt werden.

    Es sollte zunächst ein Bestandsplan hergestellt werden, in dem die Fliessverhältnisse dargestellt werden. Benebelung könnte sehr schnell Fehlanschlüsse sichtbar machen.
     
  8. larry

    larry

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    Hi,

    erstmal danke für das Feedback.

    Die Rohrreinigungsfirma hat es nicht geschafft, vom Pumpenschacht in den Drainageschacht zu kommen (sie waren nur mit einem Spülwagen da).

    Unser lokaler Tiefbauer hat so eine Art tonnenschweren Deckel noch nie gesehen. Eine Betonfirma hat sich das heute zwecks möglicher Kernborhung mal angesehen und war ebenfalls sehr verwundert. Er musste aber wegen fehlendem Starkstrom-Anschluss erstmal wieder nach Hause.

    Der Ansprechpartner hat nun vermutet, daß der Drainageschacht mit Kies gefüllt, daher wartungsfrei angelegt und dauerhaft verschlossen sei. Gibt es sowas ? Wenn ja, warum?

    Alle waren sich bisher einig, daß der schacht mit 1.5m Abstand viel zu nah am Haus liegt. Wie seht Ihr das ?

    "Es sollte zunächst ein Bestandsplan hergestellt werden, in dem die Fliessverhältnisse dargestellt werden. Benebelung könnte sehr schnell Fehlanschlüsse sichtbar machen."

    Wer macht denn sowas?

    "Die Nutzung, Wartung und Instandhaltung dieser Gemeinschaftsanlage sollte dringend rechtlich und wirtschaftlich geregelt werden."

    Ja, das wird eine spannende Aufgabe.

    Wir werden auf jeden Fall den Schacht erstmal aufmachen müssen, um die lokalen Gegebenheiten besser zu verstehen. 60cm Kernbohrung mit mindestens 40cm Tiefe - Hurra :-(

    Viele Grüsse,

    larry
     
  9. ISYBAU

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    Am besten ein Fachmann-/frau aus Ing. Büro oder z.B. Sachverständiger + Fachfirma für Kanalinspektion. Schau mal wg. der Firma auf die Seite www.vdrk.de und lass dir eine fachfirma oder SV empfehlen. Alternativ: Firmen mit Gütezeichen "I" (für Inspektion) findest du auf www.kanalbau.com

    Im Bedarfsfall kannst Du mir eine email schreiben und ich nenne Dir, die mir bekannten Fachleute in Deiner Gegend.

    Aber jetzt lass erst mal den Schacht öffnen und schau mal rein ;-)
     
  10. ISYBAU

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    Wartungsfrei wäre in diesem Fall ein anderer Begriff für wartungsunmöglich.

    Ja, es gibt Spezialisten die eine "Kiespackung" in einem Loch als fachgerechte Lösung ansehen. Nach dem Motto: Verbuddeln, vergraben und vergessen
     
  11. larry

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    Alles wohl ganz anders.

    Wir haben nun endlich jemand von der alten Baufirma gefunden.

    Der grosse Schacht mit der dicken Betondecke ist kein Drainageschacht, sondern war ein Schacht zur Entwässerung der Baugrube, den sie dann einfach zugeschüttet haben. Auch interessant - ist das üblich?

    Die Lichtschächte sind auch nicht an die Ringdrainage angeschlossen, sondern die Anschlussrohre hängen nur kurz in der Erde.

    Ich habe einmal ein Bild zur Lage einfügt.

    Unser Haus hat auf der Rückseite zur Hälfte eine Kellerausschachtung, in der ein richtiges Fenster eingebaut ist (auf dem Bild ganz rechts). In der Mitte dieser Ausschachtung ist ein kleiner Betonring mit einem nach oben offenen Gullideckel, in dem eigentlich immer Wasser steht. Ab einem bestimmten Wasserstand gibt es dann einen Überlauf in den großen Revisionsschacht mit der Pumpe.

    [​IMG]

    Ich war der Meinung, daß dieses nur ein Ablauf ist, das Wasser also nur von oben reinläuft. Leider falsch. Der Betonring ist auch unten offen, und der Wasserstand signalisiert wohl so etwas wie das aktuelle Grundwasserniveau (ich habe mal daneben gegraben, es ist überall so nass). Dieser Ring ist also neben seiner Funktion als Ablauf von oben so eine Art Überlauf für ansteigendes Wasser von unten. Unser Haus steht also immer mit den Füssen im Wasser. Laut Bauträger ist das kein Problem, da der Keller als wasserdichte Wanne ausgeführt sei. Es hat auch in den letzten 9 Jahren nie Problem mit Wasser von aussen oder von unten gegeben und die Wände sind innen trocken.

    Trotzdem fühlen wir uns nicht so wirklich wohl mit dem Wissen, das das Haus immer im Wasser steht. Ist das ein Problem?

    In sehr nassen Jahren bekommen wir dann eben auch das Problem, das der Wasserspiegel am gesamten Haus über Kellerfensterniveau ansteigt.

    Wir verstehen allerdings immer noch nicht, wieso wir eine Ringdrainage ohne Drainageschacht haben - damit bekommen wir das Wasser der anderen Grundstücke ab, ohne daß eine adäquate Entwässerung exisitiert. Trotz wasserdichter Wanne kann das doch eigentlich nicht OK sein?

    Die einfache Lösung wäre nun, den Lichtschacht abzudichten und der Funktion unsereres Wasserdichten Kellers zu vertrauen, aber das fühlt sich irgendwie nicht so toll an. Wir haben allerdings auch nicht die finaziellen Mittel, hier alles ausgraben und anders gestalten zu lassen.

    Wäre es ein probates Mittel, statt des kleinen Betonrings einen (ebenfalls nach unten offenen) tieferen Schacht unter das Kellerfenster einzubauen und dort über eine zusätzliche Pumpe auf tieferen Niveau das Wasser in den Revisionsschacht zu pumpen und damit das dauerhafte Wasserniveau abzusenken ?

    Vielen Dank für Eure Hilfe,

    Larry
     
  12. Robby

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    also es gibt keine Spül und Revisionsschächte, keinen Übergabeschacht also keine dauerhaft funktionierende Dränanlage.... wenn der keller nu auch ohne Dränung dicht ist, könnte man die Lichtschächte mit gebohrten Schluckbrunnen bis auf ausreichend versickerungsfähigen Untergrund instandsetzen
     
  13. ISYBAU

    ISYBAU

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    Das ist dann kein Drainagenproblem mehr (weil ohnehin überflüssig), sondern eine Frage der Wasserdichtheit des Untergeschosses bis zum höchsten anzunehmenden Wasserspiegel.

    Oder liegt etwa eine wasserrechtliche Erlaubnis zur Absenkung des Grundwassers vor ?
     
  14. Robby

    Robby Bauexpertenforum

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    @Isybau

    Von Grundwasser habe ich bisher noch nichts mitbekommen...
     
  15. larry

    larry

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    Mit dem dauerhaften Wasserpegel meine ich, daß eigentlich fast immer Wasser am Haus steht. Ob das aufgrund des extrem dichten, lehmhaltigen Boden nicht versickertes Regenwasser oder Grundwasser ist, kann ich nicht sagen.
     
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  17. #15 Manfred Abt, 31. August 2007
    Zuletzt bearbeitet: 31. August 2007
    Manfred Abt

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    @Robby, das spricht aber tatsächlich sehr für Grundwasser, oder zumindest ständig anstehendes Schichtenwasser.


     
  18. Baufuchs

    Baufuchs Gast

    Ich fände

    es besser, wenn man hier oberhalb durch unterhalb ersetzen würde.
     
Thema: Drainageprobleme im Reihenhaus
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