Druckwächter trotz raumluftunabhängigem Kamin?

Diskutiere Druckwächter trotz raumluftunabhängigem Kamin? im Heizung 1 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo, ich stehe gerade vor einem Rätsel, da ich von dem kamintechnischen Kauderwelsch nicht viel verstehe. Vielleicht könnt ihr mir helfen...

  1. Daniel812

    Daniel812

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    Hallo,

    ich stehe gerade vor einem Rätsel, da ich von dem kamintechnischen Kauderwelsch nicht viel verstehe.
    Vielleicht könnt ihr mir helfen etwas Licht ins Dunkel zu bekommen.

    Wir bauen ein kfW70-Haus mit einem 1,5 zügigen Schornstein von Schiedel.
    Der Schornstein hat also einen Thermoluftzug und ist ca. 8,30 Meter hoch.
    Gleichzeitig betreiben wir eine kontrollierte Wohnraum Be- und Entlüftung.

    Nun ist mir mittlerweile klar, dass ich nur einen raumluftunabhängigen Kaminofen betreiben kann, der ein Zertifikat der DiBT besitzt.

    Nun heißt es aber, dass ich trotzdem möglicherweise einen Druckwächter installieren muss, weil der Ofen sonst womöglich nicht funktioniert!?
    Da ist die Rede von maximal 4 Pascal Unterdruck.

    Wie kann das denn bei einem raumluftunabhängigen Kaminofen sein?
    Dem Ofen dürfte doch der Unterdruck völlig egal sein!?

    Zudem sagte der Bezirksschornsteinfeger, dass es Probleme mit der Funktionalität des Kaminofens wegen der Höhe des Schornsteins geben könnte.
    Wir bauen ein stinknormales 1,5geschossiges Einfamilienhaus. Wenn ein Kamin hier nicht funktioniert, wo dann!?

    Kann mich hier jemand aufklären?

    Gruß
    Daniel
     
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  3. wadriller

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    Wäre mir als Laie neu. Wir haben mehr oder weniger die gleichen Vorraussetzung.

    Gleicher Schornstein
    Be und Entlüftung
    1,5 Geschosse

    Unser Schornsteinfeger sagte uns nur das 3 Dinge wichtig sind damit man den Druckwächter nicht braucht:

    1. Raumluftunabhängiger Ofer mit DIBT Zulassung
    2. Die KWL muss zugelassen sein für den Betrieb mit einem Ofen (gibt bei uns eine "Kaminschaltung", heißt wenn der Zuluftventilator ausfallen würde schaltet die Anlage komplett ab um keinen Unterdruck zu erzeugen).
    3. Ein fachgerechter Einbau und Anschluss des Ofens.
     
  4. #3 Mattesambau, 28. Februar 2013
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    Hallo.

    4 Pascal sind 4,0 hoch - 5 bar. Richtig? Also 0,000004 bar druck unterschied.
    das ist zu vernachlässigen!
    Der Kamin wird ziehen. 8 Meter sind Standard.
    Letztendlich gilt aber immer das was der bezirksschornsteinfegermeister sagt. Der muss die Anlage abnehmen.
     
  5. Zellstoff

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    hat mal was vernünftiges gelernt
    leider ist das von Deinem Schornsteinfeger abhängig.
    Selbst ein DIBT RLU Kaminofen hat ein Restrisiko, sei es durch zu großen Unterdruck (mögliche Fehlbedienung der KWL) oder andere Fehlerquellen.
    Der Schorni hat das Recht, einen Unterdruckwächter zu fordern, wenn er das will; zwingend vorgeschrieben ist es aber nicht.
    idR lassen sich aber die Bezirksschornis schon darauf ein, wenn der Ofen DIBT RLU ist, keinen Unterdruckwächter zu fordern.
    Vorher einbinden hilft als Ihn vor vollendete Tatsachen zu stellen. War zumindest bei mir so...

    Bzgl. Schornstein: Habe auch einen Sch... Thermoluftzug, rd.8m..funktioniert bestens..
     
  6. R.B.

    R.B.

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    Das ist eben nicht zu vernachlässigen. Eine Dunstabzugshaube kann einen deutlich höheren Unterdruck erzeugen, und schon kehrt sich die Strömungsrichtung im Schornstein um. Die 4Pa sind nur die Ansprechschwelle, und auch bei 4Pa "Druckdifferenz" können Rauchgase in den Raum strömen.

    Eine Aussage wie "das ist zu vernachlässigen" ist hier fehl am Platz.

    Ob der Schornstein zieht ist völlig egal, denn eine Dunstabzugshaube zieht auch. Abgesehen davon ist der Zug im Schornstein nicht konstant. Es wäre nicht der erste Fall bei dem selbst ohne Dunstabzugshaube beim Anfeuern der Qualm in der Bude steht. Selbst raumluftunabhängig mit DiBT Zeichen sagt nur wenig darüber aus, wie druckdicht die Anlage (Ofen mit Verbrennungsluftzuführung und Abgasführung) wirklich ist. Geprüft wird nur mit 8Pa wenn ich das jetzt richtig in Erinnerung habe. Kann man aber nachlesen.

    Der Ofenbauer wird auf die Problematik hinweisen, und der Schorni sowieso.

    Man sollte aber allein schon aus eigenem Interesse die Sache nicht auf die leichte Schulter nehmen. Das ist wie mit dem Überfahren einer Roten Ampel.....das kann auch mehrmals gut gehen....oder halt nicht.

    Gruß
    Ralf
     
  7. Inkognito

    Inkognito Gast

    Ich hatte mich auch mal in das Thema eingelesen, RLU finde ich halt prinzipbedingt praktischer als im Winter das Fenster aufreißen zu müssen oder nicht kochen zu können, wenn der Kamin läuft. Die Links hier hatte ich mir damals abgespeichert, vielleicht hilft Ihnen das weiter:

    http://www.schornsteinfegerforum.de/thread.php?threadid=1647
    http://www.elgato.de/raumluftunabhaengige kaminoefen.html

    Ich würde es nicht als reine Schikane betrachten, bei solchen Sachen kommen weit mehr Menschen um als bei einstürzenden Gebäuden. Andererseits haben wir einen RLU Kaminofen angeschafft, weil das in Summe preiswerter war als alle unterdruckverursachenden Anlagen (z.B. auch die Zwangslüftung des Wintergartens - die hatte ich nicht auf dem Radar ohne den Schorni) mit solchen Schaltern auszustatten, bei uns hatte er das recht problemlos gestattet. Im Unterschied ist das hier aber auch ein Altbau mit deutlich geringeren Luftdichtigkeiten als bei einem korrekt ausgeführten Neubau.

    Ansonsten gibt es noch so Helden, die sich einen Fensterkontakt anschaffen und dann stilllegen, wenn sich der Schorni umgedreht hat. Ich halte das für ernsthaft dumm.
     
  8. #7 Mattesambau, 28. Februar 2013
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    Ist im Keller das Fenster auf, dann zieht auch raus der Abgasrauch.

    So eine alte Weißheit eines alten Mannes. Aber jeder ist seines Glückes schmied. Soviel zum Regelwahn...
     
  9. Zellstoff

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    hat mal was vernünftiges gelernt
    der an Rauchvergiftung starb ;-)
     
  10. R.B.

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    Das ist nicht korrekt, weil das offene Fenster für einen Druckausgleich sorgt. Es wird dadurch mit Sicherheit kein Unterdruck erzeugt der mit einer Dunstabzugshaube auch nur annähernd vergleichbar wäre. So eine Dunstabzugshaube schafft bei korrekter Planung mehrere hundert m3/h, und je nach Anlage (Druckverluste) sind 100Pa für so ein Teil gar kein Problem. Gerde bei den offenen Küchen werden normalerweise leistungsstarke Dunstabzugshauben eingeplant. Da hilft dann nur Fenster auf im Keller oder WZ, oder halt eine Differenzdrucküberwachung.

    Gruß
    Ralf
     
  11. ypg111

    ypg111 Gast

    ... Kohlenmonoxidvergiftung!

    Kohlenmonoxid sieht und riecht man nicht - Rauch schon
     
  12. #11 D3esperator, 28. Februar 2013
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    ja gleiche ausgangslage, gleiche diskussion gerade am laufen.

    uns wurde es unter anderem damit begründet, das man einen wächter braucht:

    1.) kwl zieht nur noch luft aus den räumen ab, fügt keine luft mehr zu.
    2.) kamin ist an und man macht die klappe auf - ganze rauch zieht in den innenraum
    oder es gibt eine undichtigkeit am rohr.

    dies dient dann zur überwachung der sicherheit - 100 % sicherheit nur rein durch die tatsache "raumluftunabhängig" gibt es nicht.

    wird wohl von schorni zu schorni unterschiedlich gehandhabt.
    unserer besteht drauf, daher ca. 900 euro zusatzinvestition.
     
  13. Zellstoff

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    hat mal was vernünftiges gelernt
    habt Ihr echt einen DIBT RLU Ofen und der Schorni will zwingend einen Unterdruckwächter? Echt selten..
    900€ find ich übrigens teuer. Hätte bei uns 540€ inkl. Installation gekostet...
     
  14. R.B.

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    Das wäre eine übliche Größenordnung. Die 900,- € erscheinen mir auch etwas hoch.

    Gruß
    Ralf
     
  15. #14 Mattesambau, 28. Februar 2013
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    Früher... also als die ersten Dunstabzugshauben aufkamen war die Sache klar:
    Wenn das Ding läuft bleibt die Ofentüre zu, oder man muss eben damit leben, dass es rauch im Wohnzimmer gibt.
    Heute muss alles fein Idiotensicher sein, weil die Leute das Mittdenken verlernt haben.
     
  16. H.PF

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    sagst du das auch noch wenn bei dir im Bekanntenkreis einer dadurch stirbt?

    Menschenverachtend...
     
  17. R.B.

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    Ja ja, früher war alles besser.

    Über 2 Mio Arbeitsunfälle pro Jahr in DE waren früher normal. Durch strenge Vorschriften und Verordnungen wurde diese Zahl drastisch reduziert. Wozu? Die hätten doch aufpassen können.
    Vor 40 Jahren gab es mehr als 15.000 Verkehrstote pro Jahr, heute nur noch 3.600, dank strenger Vorschriften.

    und das sind nur 2 Beispiele von Vielen. Man könnte die Liste jetzt mit Hausbränden usw. usw. fast beliebig fortführen.

    Wenn durch eine Vorschrift auch nur ein einziges Menschenleben gerettet wird, dann hat sie ihren Zweck erfüllt.

    Sorry, aber wenn es um Menschenleben geht, habe ich für Sprüche wie "früher war alles besser" absolut kein Verständnis.

    Gruß
    Ralf
     
  18. H.PF

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    Früher wären Menschen mit so einer Zahnwurzelentzündung wie ich sie grad hatte ganz einfach jämmerlich verreckt... Heute wird unter Narkose operiert und danach darf man weiterleben... Früher war alles besser... Jaja...

    Früher durfte man auch Pferdediebe direkt erschießen...
     
  19. #18 Mattesambau, 28. Februar 2013
    Mattesambau

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    RB und H.PF haben wirklich NICHTS besseres zu tun als rumzumeckern!
    Wenn Ihr zwei für alles Regelungen und Vorschriften braucht, dann bitte!
    Aber lasst diejenigen in Frieden die Ihr Leben (und Heizen und Lüften) selbst auf die Reihe bekommen.

    Und ja: Selbst wenn im bekanntenkreis jemand daran krepieren würde, wäre das sicherlich überaus traurig und bedauernswert, ändert aber nichts an der Tatsache, dass derjenige seinen Kopf nicht benutzt hat!
     
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  21. Zellstoff

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    hat mal was vernünftiges gelernt
    ich bin da gespaltener Meinung. Klar reduziert der Unterdruckwächter das Risiko, dass was passiert; ausschließen kann er es aber auch nicht (auch der Druckwächter kann defekt sein etc.). Was kommt als nächstes? Prüfpflicht alle 2 Jahre, dass der Wächter funzt?

    Wo fängt man an und wo hört man auf? Wenn ein Ofen DIBT RLU zertifiziert ist, dann sollte das schon reichen. Und wenn dann sollten die Regeln klar und einheitlich sein und nicht vom Bezirksschorni abhängen.

    In manchen Ecken muss ich mich aber schon auch wundern über die Regelungswut bei uns. Ich musste mir gezwungenermaßen die DIN für Kaminkehrertritte reinziehen. Ich bin mir nicht sicher, ob wir die max. Dicke der Pulverbeschichtung der Leiter festlegen müssen....
     
  22. R.B.

    R.B.

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    Dann müsste man bei der Prüfung die Anforderungen so hoch schrauben, dass alle Eventualitäten abgedeckt wären, und so gut wie kein Ofen die Prüfung bestehen würde. Das kann ja auch nicht Sinn und Zweck einer Norm sein.

    Früher war das weniger ein Thema weil die Hütten nicht dicht waren, und kein Mensch eine Dunstabzugshaube hatte. Damals wurde beim Kochen halt einfach das Fenster geöffnet. Die Zeiten haben sich jedoch geändert. Oben hatte ich ja schon ein paar Zahlen in den Raum geworfen, und bei diesen Bedingungen würde so gut wie jeder Ofen versagen. Dabei habe ich noch nicht einmal einen worst case betrachtet.

    Gruß
    Ralf
     
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