Druckwasser Schaden im Neubau - Diagnose und Instandsetzung

Diskutiere Druckwasser Schaden im Neubau - Diagnose und Instandsetzung im "Bautenschutz" Forum im Bereich Altbau; Hallo zusammen, ich bitte um Unterstützung bei folgendem Problem: Ausgangslage: - Teilkeller (Heizung, Hausinstallation) im "Neubau" aus...

  1. #1 Stephan1, 18.07.2017
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    Hallo zusammen,

    ich bitte um Unterstützung bei folgendem Problem:

    Ausgangslage:
    - Teilkeller (Heizung, Hausinstallation) im "Neubau" aus 1995 mit aufgehenden Wänden (gemauert aus vermutlich Betonsteinen) auf Kellersohlplatte
    - der Teilkeller ist an drei Seiten durch das Haus stark überbaut (ca. mind. 5 Meter)
    - Horizontalsperre (Dachpappe) ist sichtbar ca. 10 cm oberhalb OK Zum Wörterbuch hinzufügen in Fuge zwischen der ersten oder zweiten sichtbaren Steinreihe

    Problem:
    - bei starken und lang andauernden Regenperioden sammeln sich Wasserpfützen entlang zweier Außenwände (eine überbaut, eine nicht überbaut)
    - es sieht so aus, als wenn das Wasser aus den ersten Steinreihen unterhalb der Horizontaldichtung "perlt" (in diesem Bereich sind Steine / Fugen richtig nass und man sieht Laufspuren von kleinen Tropfen)
    - siehe auch Fotos

    These / Verdacht:
    - entweder ist die Vertikalabdichtung im unteren Wandbereich defekt oder die Fugenabdichtung im Bereich Übergang Sohle zu aufgehender Wand ist nicht funktionsfähig

    Fragen:
    1. Wie kann ich die Schadensursache weiter diagnostizieren (was kann ich ggf. selber tun, um was kann ich einen Sachverständigen bitten)
    2. Welche Möglichkeiten der Instandsetzung von "innen" existieren, wie sind deren Erfolgsaussichten zu bewerten (eine Aussenabdichtung ist wegen der starken Überbauung m.E: nicht sinnvoll möglich?!?)

    Danke vorab für Eure Hilfe!

    Viele Grüsse
    Stephan
     

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  2. #2 Andybaut, 18.07.2017
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    Hallo,

    google mal Injektionen im Mauerwerk.
     
  3. #3 Manufact, 18.07.2017
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    Eine Innenabdichtung ist möglich.

    Ist eine Dämmschicht auf der Bodenplatte - oder nur Estrich - oder blanke Bodenplatte?
     
  4. #4 Leser112, 18.07.2017
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    Wirkungen (Schadbilder) werden sicher nahe der Seite der Ursache bekämpft. Von "innen" ist da wenig belastbare Wirkung auf Dauer zu erwarten.
    Überbaute, aufgehende Kellerwände könnten baukonstruktiv von außen geschützt werden. Allerdings Nichts für DIY.
     
  5. #5 Manufact, 18.07.2017
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    @L112 : :mauer
    Mit Verlaub - bau-konstruktive - Lösungen bis DIN 18195-6 sind sehr wohl von Innen möglich (Höhe Wassersäule: 10 m).

    Ich werde - auch Ihnen als Dipl. -Ing. Planer - eine ausführliche Lösung aufzeigen, sobald meine Fragen vom TE beantwortet worden sind.
    Alles andere wird Kaffeesatzraterei.


    P.S:
    Natürlich würde ich mich als Dipl. -Ing. Univ. und Bautenschützer über eine Möglichkeit der Außenabdichtung für den TE freuen.
    1. Beseitigung der Ursache
    2. Mehr Verdienst für einen wirklich sachkundigen Bautenhützer:)

    -> Diese scheint aber EXPLIZIT vom TE nicht gewünscht...
     
  6. #6 Andybaut, 18.07.2017
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    Hallo Manufact,

    macht mich nun doch neugierig.
    In welche Richtung würde dein Vorschlag auf der Innenseite gehen?
     
  7. #7 Manufact, 18.07.2017
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    Wenn bekannt ist, welcher Bodenaufbau vorliegt, gebe ich gerne Antwort.
    (Vorraussetzung in einem Fall von - wahrscheinlich aufstauendem Sickerwasser) ist jedoch eine Beton-Bodenplatte... :)

    Hilfreich wäre auch noch die geplante zukünftige Nutzung (reiner Aufbewahrungs-Keller oder Wohn-Nutzung)
     
  8. #8 BauSVKarl, 18.07.2017
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    Hey Stephan,

    die Schadensursache scheint hier relativ eindeutig?! Die Abdichtung wurde nicht ausreichend auf das Betonfundament geführt und/oder die Hohlkehle vergessen. Folge davon ist, dass Wasser im Mauerwerk aufsteigt und ja irgendwo austreten muss... am Besten unter der Horizontalsperre. Ich bin dann auch mal auf Manufacts Lösung gespannt. Meiner Meinung nach gibt es zwei Alternativen... Stufenweises Abgraben und nach DIN 18195 bzw. WTA-Merkblatt 4-6 Abdichten oder eine Schleierinjektion wagen.
    Aber ich meine Keller ist Keller, das wichtigste ist, dass die Feuchtigkeit nicht weiter aufsteigt.
     
  9. #9 Leser112, 18.07.2017
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    Ich ebenso!
    Anonyme Heilsverkünder in div. Foren gibt es massenhaft. Spätestens, wenn sie die rechtlich, wirtschaftliche Verantwortung für anonyme Botschaften übernehmen sollen, verschwinden sie merkwürdigerweise plötzlich!
    Purer Zufall?
     
  10. #10 Manufact, 18.07.2017
    Zuletzt bearbeitet: 18.07.2017
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    @Leser112
    Mit Verlaub: Ich verbitte mir solch eine Unterstellung!

    Ich verschwinde nicht, warte aber noch auf konkrete Aussagen bez. Bodenplatte etc.

    Nur zur fachlichen Kenntniss:
    Schleierinjektionen mit Acrylatgelen funktionieren nachgewiesermaßen (mit Vorführung durch einen der namhaftendsten Acrylat-Gel-Anbieter - Nennung des Namens gerne per PN!) noch nicht einmal in nicht-bindigen Böden.

    Was ist bei Schilderung der Thematik des TE -Ihrer Meinung nach - im unteren ausschlaggebenden Teil für eine Art von Boden dann im Worst-Case zu erwarten?

    P.S:
    Eine Schleierinjektion ist kosten-/ nutzungstechnisch die weitaus beste Variante für die "Fachfirma":
    Alle 25 cm im Raster durchbohren - injizieren -fertig.
    Arbeitszeit Bohren pro m2: 10 min
    Injektion: je nach Verfahren / Maschine pro m2: 30 min max.
    Für den Kunden noch "Komfort" schaffen = eigentliche Abdichtung - mittels Sanierputz ....
     
  11. #11 BauSVKarl, 18.07.2017
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    Puh, also ich finde deine Aussage "etwas" leichtsinnig ehrlich gesagt. Hast du eine solche Schleierinjektion schon einmal selbst durchgeführt? Also ich nicht. Die Berichte, die ich dazu kenne sind höchst fragwürdig. In den meisten Fällen funktioniert die Abdichtung schlichtweg nicht. Die Versuche, die dazu existieren von den sogenannten "namenhaften Firmen" werden an Bauwerken mit normaler Erdfeuchte durchgeführt. Wir haben es hier mit vermutlich drückendem Wasser zu tun. Ich kann Stephan nur davon abraten eine solche Lösung zu forcieren. Von der Schadstoffbelastung eines solchen Acrylat-Gels möchte ich hier gar nicht sprechen. Man "feuert" da in hohem Maße Schadstoffe in das Erdreich, die auch in das Grundwasser gelangen.
    Und deine Kosten-/Nutzenstatistik möchte ich mal sehen. In den meisten Fällen ist eine stufenweise Freilegung der Fundamente und nachträgliche Abdichtung sinnvoller und wirtschaftlicher.
    Schon alleine der Fakt, dass eine Abdichtung außenseitig vorhanden ist, welche jedoch nicht intakt scheint, schließt eine Schleierinjektion aus. Wie soll sich das viskose Material auf der Oberfläche verteilen?
    Naja wie auch immer...
     
  12. #12 Manufact, 18.07.2017
    Zuletzt bearbeitet: 18.07.2017
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    ???????

    Meine Worte:
    "Nur zur fachlichen Kenntniss:
    Schleierinjektionen mit Acrylatgelen funktionieren nachgewiesermaßen (mit Vorführung durch einen der namhaftendsten Acrylat-Gel-Anbieter - Nennung des Namens gerne per PN!) noch nicht einmal in nicht-bindigen Böden."

    Was - also - willst Du mir Neues mitteilen? :)

    Meine Worte:
    "P.S:
    Eine Schleierinjektion ist kosten-/ nutzungstechnisch die weitaus beste Variante für die "Fachfirma:"

    (= quot demonstrandum: nicht für den Kunden).....
     
  13. #13 Leser112, 18.07.2017
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    Sie können ja das Gegenteil am konkreten Objekt mit entsprechenden Messergebnissen hier ergebnisorientiert im Forum öffentlich darstellen.
     
  14. #14 Manufact, 18.07.2017
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    @leser112

    BIITTEEE:
    Nochmals meine Beiträge durhlesen:

    Ich bin ABSOLUT GEGEN Schleierinjektionen !!!!!!!
     
  15. #15 Andybaut, 18.07.2017
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    :mega_lol:
    tja, manchmal muss man sich wirklich Zeit beim lesen nehmen.
    Aber das passiert uns allen mal, dass wir was völlig falsch verstehen.
     
  16. #16 Manufact, 18.07.2017
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    Jup. :)
     
  17. #17 Manufact, 18.07.2017
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    Die Versuche der Schleiervergelung, die vor 5 Jahren im Raum Köln gefahren wurden, waren übrigens ziemlich praxisnah - und (für mich) erschreckend "einfach" ):

    Geschlossene "Kiste"n, Kantenlänge 1,5 m - Front waren statt Holz aus Mauerwerk.
    "Füllungen" hinten waren leicht gestampfter Sand.

    Schleierinjektionen wurden durchgeführt von Anwendungstechnikern des Herstellers und von einem Produktingenieur überwacht.

    Durchschnittliches Ergebnis nach Entfernung der 3 Seitenwände und vorsichtigem Abgraben:
    maximal 2/3 Überlappung, 1/3 Fläche war frei.
     
  18. #18 Stephan1, 19.07.2017
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    Hallo zusammen,

    erst einmal vielen Dank für Eure Beiträge. Bin leider erst heute zum Lesen gekommen. Bzgl. der Fragen: Ich vermute, dass auf der Beton Sohlplatte "nur" ein Estrich ohne Dämmung eingebracht wurde. Muss ich mir aber nochmal genauer anschauen und / oder eine Probebohrung machen. Eine nackte Bodenplatt ist es nicht, man sieht in den Ecken den aufgebrachten Estrich. Ein Randstreifen / Dämmung ist nicht zu sehen, daher wird es wohl kein schwimmender Estrich mit Dämmung sein. Oder liege ich falsch? Dann schau ich euch gleich nochmal nach der Art der verwendeten Mauersteine für die Wände (Vollmaterial oder mit Hohlräumen). Das macht wohl einen Unterschied bei einer Innenabdichtung per Injektionstechnik?!

    Was ich schon mal mitnehme: Schleierinjektion mit Acryl Gel o.ä = wenig wirkungsvoll / teuer / umweltschädlich / gut für den Verarbeiter...

    Ich stehe in losem Kontakt mit einem Bautenschützer, der eine Verpressung der Grundfuge mit einem 2K-Epoxy als mögliche Lösung ansieht.

    Zur Nutzung: Der Keller wird "gar nicht genutzt", sondern ist nur Räumlichkeit für Haustechnik (Heizung) bzw. Installation (Gas, Strom, Wasser, Abwasser; Telko). Mir geht es rein um den Schutz der Bausubstanz und die Abwendung von Risiken für die darüber liegenden Wohnräume. Also vom Prinzip würde das Wasser im Keller gar nicht stören, wenn es langfristig keinen Schaden anrichtet. Und weiterhin nur stellweise den Boden als Pfütze bedeckt, ein halber Meter hoch wäre was anderes. Es gibt übrigens bereits (für das installierte Waschbecken und den Kondensat Ablauf der Gasheizung einen Schacht im Kellerboden inkl. Pumpe, diese befördert pegelabhängig das Wasser in die Kanalisation.

    Viele Grüsse
    Stephan
     
  19. #19 Manufact, 19.07.2017
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    Ausgehend von der Außenwand, den Estrich ca. 30 cm entfernen.
    Betonplatte anschleifen um Zementleim zu entfernen
    Horizontale Sperre (Bitumen) so zurückschneiden, das diese bündig mit den Mauersteinen ist
    Farbe von den Steinen abschleifen
    Spritzbewurf
    Sperrputz (z.B. We.er 934) ca. 15 mm dick bis zu einer Höhe von ca 1,5 m auftragen
    Rau abreiben
    Betonstreifen grundieren
    Hohlkehle auf grundiertem Boden mit ca. 5 cm Radius aufbringen (spezieller Hohlkehlenspachtel, der auch in diesen Schichtdicken rissfrei bleibt)
    -> Wichtig! (dadurch wird der Wand-Sohlen-Anschluß zuverlässig abgedichtet)
    Nach ausreichender Trocknung 2 x flexible Dichtschlämme aufbringen
    Estrich wieder einbringen

    Diese Innenabdichtung ist bis 10 m von außen anstehender Wassersäule dicht

    An den vertikalen Enden der Innenbdichtung jeweils vertikale Sperren mit 3-7 bar PU-Gel in das Mauerwerk einbringen (Bohrungen alle 12 cm)

    Sollte die Feuchtigkeit nach Jahren über die Höhe der Innenabdichtung aufsteigen (unwahrscheinlich), kann immer noch eine horizontale Sperre mittels Silan-Creme oder Silikon-Mikro-Emulsion nachträglich eingebracht werden.
     
  20. #20 BauSVKarl, 19.07.2017
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    Hallo Stephan, ich schließe mich meinem Vorredner an. Eine Anmerkung habe ich allerdings noch: Ich würde in jedem Fall einen Meter Streifen von außen freigraben um den Zustand der Abdichtung zu erkunden. Für den Fall, dass die Andichtung ab- bzw angelöst ist (was häufig vorkommt), kann das Wasser hinter die Abdichtung laufen und drückt dann unter der horizontalen Abdichtung durch den Mörtel. Eventuell wurde die Abdichtung an der horizontalen Abdichtung angeschlossen und ist aus diesem Grund an dieser Stelle dicht. Ein nachträgliches Verpressen mit 2K-Epoxy hätte dann keinen Sinn und du hättest Geld zum Fenster hinaus geworfen.

    Liebe Grüße
     
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