Durchbrüche, neue Wände – Schwachsinn oder sinnvoll?

Diskutiere Durchbrüche, neue Wände – Schwachsinn oder sinnvoll? im Sanierungskonzept & Kostenschätzung Forum im Bereich Altbau; Guten Abend, bevor ich mich beim Architekten oder Planer total lächerlich mache, tue ich das lieber hier, im "geschützten" Rahmen. Wir würden...

  1. #1 epedot, 04.12.2019
    Zuletzt bearbeitet: 04.12.2019
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    Guten Abend,
    bevor ich mich beim Architekten oder Planer total lächerlich mache, tue ich das lieber hier, im "geschützten" Rahmen. Wir würden gerne im Erdgeschoss unseres neu erworbenen Hauses einige Änderungen vornehmen.
    Hier eine schlechte Skizze, bitte entschuldigt.

    Haus BJ 1956, Anbau hinten 1975 (über den beiden Räumen Anbau ist Dachterasse, über dem alten Haus ein Ober-, bzw. Dachgeschoss. Der Durchbruch in den anbau geht quasi durch die alte Aussenwand des Hauses.

    Tausch Eingangstür: Wohnlicher, Durchgangszimmer gut als Diele, kann besser gefliest werden, Gäste / Bürotrakt besser abgetrennt.
    Durchbruch Küche: wohnlicher, offener.
    Durchbruch Speise; praktischer.
    Durchbruch Badezimmertür: nötig, weil sonst müsste man durchs Fenster.

    Prio 1: Wanddurchbruch Küche
    Prio 2: Änderung Haustür
    Prio 3: Schließung Wand / Speisekammer / neue Tür Bad (hängt von einander ab)
    Prio 4: Durchbruch Schlafzimmer

    Bitte euere ehrliche Meinung –
    ist das für Fachleute von vornherein VOLLKOMMENER Käse oder
    lohnt es sich, zum Statiker / Architekten zu gehen?

    Ich werde auf jeden Fall jemanden dazuholen, wenn es möglich wäre, einige Dinge umzusetzen -
    ich will mich nur nicht in irgendwelche Hirngespinnste reinträumen...



    Danke!
     

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  2. #2 Kriminelle, 04.12.2019
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    Worauf zielt Deine Frage ab?
    Ob das Vorgehen 1. - 4. sinnvoll ist?
    Ob der Grundriss sinnvoll ist?
    Ob irgendwo tragende Wände stören?
    Ob ihr Euch oder Oma sich dann dort wohlfühlen?
    Ob das eine Sache für einen Archtekten ist?
    ... einen Statiker ist?

    Ich schlage vor: Statiker auf jeden Fall.
    Wenn die Küche weiterhin Küche sein soll, dann hast Du sie fast unbrauchbar gemacht. Es gibt kaum Fläche für eine Küche selbst, wenn Du knappe 2,50/3,00 Meter Wandfläche entfernst.
     
  3. epedot

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    Welches Vorgehen von 1 - 4 offensichtlich Blödsinn ist.
    Dass es eine Sache des Architekten und des Statikers ist, ist mir klar. Aber meistens sehen ja Fachleute auf den ersten Blick,
    wenn was sicher nicht zu machen ist - ich bin einfach zu ungeduldig...

    Die Küchenöffnung soll nicht ganz so groß werden wie hier angezeichnet und ja, ich weiß, dass es eine WINZIGE Küche wird, das ist ok. Sie soll außerdem auch etwas mit im Esszimmer sein, das heißt wir haben ein bisschen mehr Platz als nur den Kücheraum.
     
  4. #4 Kriminelle, 04.12.2019
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    Du wirst aber keine Küchenzeile im Essbereich unterbringen wollen. Auch nicht den Kühlschrank.
    Vorschlag: Vorratsraum vom Flur aus macht mehr Sinn.
    Sich auf wenige Wandstummel reduzieren.
    Ohne OG und Definition der tragenden Wände ... ist das ein Bungalow?
    Ansonsten ist ja heutzutage alles möglich, wenn man bezahlt.
     
  5. epedot

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    Ja, da hast du recht, den Vorratsraum so zu machen, dass die bestehende Tür genutzt werden kann.
    Nein, ist kein Bungalow, oben Dachgeschoss (viel Dachschräge).
     
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