Durchlauferhitzer

Diskutiere Durchlauferhitzer im Heizung 2 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo liebes Forum. Habe da mal eine Frage und zwar: Ich habe ein Haus bekommen (erbfall) nun steht das haus an einem anderen anbau. Diese zwei...

  1. Meizter

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    Hallo liebes Forum. Habe da mal eine Frage und zwar: Ich habe ein Haus bekommen (erbfall) nun steht das haus an einem anderen anbau. Diese zwei häuser sind miteinander verbunden was heizung und warmwasser bzw kaltwasser betrifft. Also beim Kaltwasser ist kein Problem das trenne ich mit einer zweiten uhr im keller und am jahresende verechne ich es mit dem Anbau. Nur kommen wir zum eigentlichen problem dem Warmwasser. Also Kaltwasser läuft durch meinen Altbau in den Nachbaranbau wird dort erwärmt und wird dann in meinen Keizkreislauf bzw. in meine Dusche etc. gespeisst. Nun wenn ich nun Badewanne einlasse wirds im Anbau kalt also es wird entweder die Heizung oder Badewanne warm gemacht. Jetzt kam mir die idee da mir das geld für neue Heizung noch fehlt (denke in 5 jahren hab ichs zusammengekraztz) einfach meine Verbraucher an einen Durchlauferhitzer anzuklemmen. Die wege des Warmwassers sind auch immo eindeutig zu weit, sodass ich doch viel wärmeverlusst habe. Also bei mir würden ca. 4 Verbraucher in 2 Stockwerken zusammenkommen. Ein Bad mit Dusche und Waschbecken, das andere oben mit Badewanne Waschbecken. Gibts da so eine lösung das 4 verbraucher schafft? Da ich das ober bad noch umbauen werde komplett wird der dlerhitzer dort angebracht. Das untere bad ist nagelneu da möchte ich den Durchlauferhitzer möglichst nahe an den Verbrauchsort anbringen. Was meint ihr zu meiner Idee? Hat jemand eine bessere?
     
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  3. Julius

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    Die Sache sollte erstmal genau analysiert und dann geplant werden.
    Das Ganze hört sich im Moment sehr krude an!

    Ist es denn noch EIN (gemeinsames) Grundstück?
    Wie erfolgt denn die Aufteilung der Heizkosten und der Warmwasserbereitungskosten?

    Hast Du zumindest einen eigenen Strom-Hausanschluß (oder auch gemeinsam)?
    Wie belastbar ist der?

    Man kann nicht einfach elektrische Durchlauferhitzer an übliche Stromversorgungen von Wohnungen mit anklemmen. Meist ist eine Verstärkung nötig, was viel Geld kosten kann, falls sie überhaupt genehmigt wird).
    Was aber immer geht: elektrische Warmwasserspeicher (zentrale oder dezentrale) nachzurüsten.
     
  4. Meizter

    Meizter

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    Stromanschluss ist getrennt. Nunja elektrische Warmwasserspeicher fressen doch ein haufen energie,oder? Desweiteren diese kosten sind bisher geschätz worden da alles eine familie war, hat man es sich mehr oder weniger geteilt. Nun ich gehöre zwar auch zur Fam. jedoch möchte ich es wegen den o.g gründen trennen lassen, da es die heizung drüben wohl nicht ganz packt.
     
  5. Jonny

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    Warmwasserspeicher brauchen weniger Strom zum aufheizen da sie sich dafür mehr zeit lassen können, haben dann aber bereitstellungsverluste.
    Durchlauferhitzer haben einen hohen Anschlusswert, brauchen also viel Strom, da sie das Wasser ja sozusagend im 'vorbeigehen' erwärmen müssen.

    Über den daumen gepeilt braucht der durchlauferhitzer weniger Energie als die Speicherlösungen.
    Man muss aber einen entsprechenden Anschluss haben, Absicherung mit 3x35A, nur für den Durchlauferhitzer, ist da keine Seltenheit. Hier muss auch mal beim EVU nachgefragt werden ob sowas möglich ist.

    Ein gesamtkonzept wäre hier mehr als hilfreich.
    Und vielleicht ein fachmann vor Ort der selbiges erstellt.

    Grüsse
    Jonny
     
  6. Julius

    Julius

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    Ist es denn noch EIN (gemeinsames) Grundstück?
     
  7. Meizter

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    Ja ist ein zusammengelegtes grundstück haben sie damals vergessen zu machen. jedoch wenn ich es wollte könnte ich es noch tun.
     
  8. Julius

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    Geht das auch auf Deutsch? Sorry, ich verstehe wirklich nicht, was Du da meinst.
     
  9. R.B.

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    Lassen sich zumindest die Leitungswege sinnvoll trennen? Gerade bei älteren Gebäuden mit vielen Um- und Anbauten ist das manchmal schwierig. Da wurde oft einfach dort angeschlossen wo es am wenigsten Aufwand war.

    Gehen wir davon aus, daß eine saubere Trennung möglich ist, dann könnte man einen leistungsstarken DLE einbauen. Jonny hat bereits darauf hingewiesen, daß der E-Anschluß dafür geeignet sein muss.
    Vorteil: keine nennenswerten Bereitstellungsverluste, einfach einzubinden
    Nachteil: Man muß an den Zapfstellen evtl. die Durchflußmenge begrenzen, starker E-Anschluß erforderlich

    Alternative: WW Speicher mit E-Heizstab, oder noch besser eine BW-WP

    Vorteil: Durch Speicher auch große Schüttmenge möglich, geringe el. Leistungsaufnahme
    Nachteil: Bereitstellungsverluste von bis zu 2kWh/Tag, höhere Aufheizzeit

    Unabhängig von den Zapfstellen würde ich auch einmal darüber nachdenken, wie Euer Nutzerverhalten ist. Wird oft gebadet, mehrere Personen nacheinander, wird mehr geduscht?

    Mein Favorit wäre hier eine BW-WP. Man müsste aber sicherstellen, daß das mühsam erwärmte Wasser nicht durch Leitungs- und Speicherverluste das Haus heizt anstatt als WW für die Nutzer zur Verfügung zu stehen. So eine Standard-BW-WP hat zwischen 250 Liter und 300 Liter Speicherinhalt und kann an einer normalen Steckdose betrieben werden. Die el. Leistungsaufnahme liegt bei ca. 600Watt (Heizleistung ca. 1,8kW), und für höhere Temperaturen kann man auch eine Variante mit eingebautem Heizstab einsetzen. Dieser hat. typ. 1,5-2kW.
    Wichtig ist, daß man Lufttemperaturen > 8°C sicherstellen kann, sonst läuft so ein Ding nur noch mit dem Heizstab. Diese 8°C sind im Keller meist gegeben.
    Trotz Bereitstellungsverlusten dürften die Verbrauchskosten niedriger liegen als beim DLE.

    Mein zweiter Favorit wäre ein el. DLE. Vor allen Dingen bei geringem Wasserbedarf ist diese Variante von Vorteil. Dazu muss aber sichergestellt sein, daß der E-Anschluß geeignet ist. Dafür dürften die Investitionskosten noch einmla niedriger liegen als bei einer BW-WP.

    Gruß
    Ralf
     
  10. Meizter

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    Also unser nutzerverhalten ist ich dusche morgens und die dame abends. baden vll. 3 mal im jahre wegen sparen*gg*. Also eher geringerer WW-Verbrauch. Desweiteren denke ich das die leitungen in meiner Hütte also Altbau einfach gekappt werden kann und ich setzte dort dann eine Wasseruhr dazwischen und schließe den kreislauf wieder. Dann bleibt die Wasser kalt versorgung beim alten jeddoch läuft mein wasser nun durch eine uhr. Am ende vom jahr draufgucken und mit dem Nachbar Anbau abrechnen. Den E- anschluss kann man doch legen und dann von einem Fachmann /Geprüfter Starkstrom elektriker oder so. anschließen lassen im sicherungskasten oder? Kenne mich nicht aus in sachen elektro außer Lichtstrom.
    Lieber R.B was würdest du mir bei diesem Nutzerverhalten empfehlen hinsichtlich wirtschaftlichkeit?
     
  11. R.B.

    R.B.

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    Kennst Du Euren Wasserverbrauch? Oder noch besser den Warmwasserverbrauch?

    Bei 2 Personen würde ich sonst 100-150 Liter pro Tag schätzen. Soll ich damit rechnen?

    Gruß
    Ralf
     
  12. Meizter

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    150 liter halte ich bei 2 mal duschen am tage und händewaschen+ zähneputzen + durchlaufbegrenzer an allen abnahmestellen für hinreichend. Ich danke dir schonmal für deine Hilfe!! Was sagst du zu dem thema ....einfach vom Fachmann anschließen lassen? Habe ja auch stärkstrom am e-herd da müsste doch noch luft am schaltschrank sein oder?
     
  13. Julius

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    Nein. Müßte nicht, muß nicht und ist meist auch nicht! Gerade im Altbau.

    Nicht die Leitung vom Verteiler ist das Problem, sondern es fängt schon beim Hausanschluß an, geht über Hauptleitung, Zähler, sämtliche Vorsicherungen bis hin zum Unterverteiler. Außerdem gibt es sowas wie ne Anschlußleistung, für die bezahlt wurde. Selbst wenn der Hausanschluß technisch leistungsfähigt genug sein sollte, kann es sein, daß man nachträglich nochmal Netzkostenbeitrag zahlen muß.

    Am besten fragst Du einen ortskundigen Eli!
    Für den Anfang mach bitte ein paar Bilder von Hausanschluß, Zählerplatz und Unterverteiler ("Sicherungskasten"). Eine Tenden kann man dann vielleicht schon absehen.

    Und was war nun mit dem Grundstück???
    Gemeinsam oder separat? Ist ggf. Trennung geplant?
     
  14. Meizter

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    Wiso ist das mit dem grundstück so wichtig eigentlich?
     
  15. Julius

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    Wegen der Frage, ob Du nicht sowieso einen eigenen Wasser-Hausanschluß aufs Auge gedrückt bekommst.
     
  16. Meizter

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    Wiso denn das ging doch die ganze zeit auch so?
     
  17. R.B.

    R.B.

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    Gut, dann spekulieren wir einmal.

    150 Liter von 10°C auf 45°C, das macht 6,1 kWh.
    Mit dem DLE wären das Stromkosten von 1,22 € pro Tag (Tarif 20Ct./kWh)

    Bei der BW-WP rechnen wir noch großzügige 2kWh an Bereitstellungverlusten, also 8,1kWh. Als JAZ unterstellen wir mal 2,5 und als Stromtarif auch die o.g. 20Ct./kWh.
    Dann komme ich auf 0,648 also 0,65 € pro Tag. Selbst bei einer JAZ von 2 wären es nicht mehr als 0,81 €/Tag.

    Einsparung BW-WP gegenüber DLE also 0,57 €/Tag oder 208,- € pro Jahr. Selbst bei einer JAz von 2 wären es 0,41 €/Tag oder etwa 150,- € pro Jahr.

    Jetzt müsste man den Investitionsaufwand ermitteln. Das ist aber ohne Details zu den Gegebenheiten vor Ort, so gut wie unmöglich. Auf der einen Seite den DLE, E-Anschluß und Anschluß an die Verrohrung, und auf der anderen Seite die BW-WP und den Anschluß an die Verrohrung (Steckdose dürfte vermutlich vorhanden sein).

    So ein 27kW DLE liegt, je nach Ausführung und Hersteller, wohl zwischen 500,- € und 1.000,- €, wobei ich mir keinen einfachen hydraulischen DLE einbauen würde. Der Preis wird sich also eher an der Obergrenze bewegen. Dazu kommt, daß man mit ca. 10 Liter/Min. auskommen muss. Auch der E-Anschluß muß für 3x40A ausgelegt sein.
    Kostenaufwand für Anbindung an die vorhandene Verrohrung und einen geeigneten E-Anschluß könnte man jetzt nur raten. Mit 3,50 € ist es aber sicherlich nicht getan.

    Eine BW-WP liegt so in der 2.000,- € Klasse. Aufwand für Verrohrung vergleichbar mit obigem Beispiel (DLE). Aufwand für E-Installation: Stecker in Steckdose stecken.

    Wie die Beispiele in DEINEM Fall aussehen, kann ich nicht sagen. Aber vielleicht kriegst Du mit den hier genannten Angaben schon einmal ein Gefühl für die Sache.

    Gruß
    Ralf
     
  18. Meizter

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    Ok das kommt dann schonmal in meine Nähe damit ich es verstehen kann. Nun wie gehe ich weiter vor? Energieberater? Oder einfach elektriker meines vertrauens holen und ihm den sachverhalt erklären...bzw.zeigen und ihm sagen das ich da nen 27 kw DLE dranhängen möchte. Was ist eigentlich BW-WP Brauchwasserwärmepumpe?
     
  19. Meizter

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    Hmmm so als fast laie habe ich mir es ehrlich gesagt doch etwas leichter vorgestellt mit dem Warmwasser in meinem Bad. Schade das man nichts mit dem Kachelofen erhitzen kann den das Haus besitzt außer die Rüme*g*
    Sorry wenn meine Fragen als mal blöd rüberkommen aber das ist leider nicht mein Spez.Gebiet!
     
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  21. Julius

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    Schon. Danach fragt nur keiner...
    Es gibt vielerorts die Regelung, daß jedes Grundstück einen (und zwar manchmal genau einen) Haupt-Wasserzähler bekommt. Gemeinschaftsanschlüsse werden aufgehoben.
    Aber das hängt von den örtlichen Bestimmungen ab.
    Man sollte es jedoch klären, bevor man für ne Ausführung Geld ausgibt, die dann doch bald wieder geändert werden muß.

    Sowas gehört mit zu einer umfassenden Planung.

    Um zu klären, welche Lösung bei Dir in Frage kommt, solltest Du tatsächlich mal ein Angebot eines örtlichen Elis für den DLE (elektronisch geregelte Version!!!) einholen. 24kW tun es notfalls auch, aber deutlich darunter sollte man nicht gehen.
     
  22. R.B.

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    Richtig. Gibt´s an jeder Straßenecke zu kaufen. Dein Heizer weiß sicherlich Bescheid.

    Julius hat einen wichtigen Punkt genannt.

    In Deinem Fall muss man zuerst einmal die Gegebenheiten vor Ort anschauen. Sonst kann niemand den notwendigen Aufwand abschätzen, und somit liegt ein Großteil der möglichen Kosten in dichtem Nebel.

    Ich hatte in meiner obigen Aufstellung bewußt keine Montagekosten genannt, denn da kann ich mit meiner Glaskugel nur daneben liegen. ;)

    Gruß
    Ralf
     
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