Ehemalige Türöffnung öffnen

Diskutiere Ehemalige Türöffnung öffnen im Bauphysik allgemein Forum im Bereich Bauphysik; Guten Tag! Ich bitte um einige Kommentare und Antworten auf mein Anliegen. Wir haben ein Mehrfamilienhaus (3) bzw. Doppelhaushälfte in...

  1. stefot

    stefot Gast

    Guten Tag!
    Ich bitte um einige Kommentare und Antworten auf mein Anliegen.

    Wir haben ein Mehrfamilienhaus (3) bzw. Doppelhaushälfte in Massivbauweise ohne irgendwelche nennenswerten Wandrisse. Der Zustand ist recht gut.
    Das Haus besteht aus einem Alt- und Neubau.

    Altbau von 1928 und Neuanbau um 1994.
    Ich plane, eine frühere Tür, die damals mit den weißen Hyton-Steinen zugemauert wurde, wieder zu öffnen und einen durchgang zu schaffen.

    Die Skizzen des Hauses (Keller, Erdgeschoss, Obergeschoss) befinden sich unter den folgenden Adressen:

    Keller
    Erdgeschoss (Ort des Geschehens)
    Obergeschoss

    Meine Frage:
    Wäre das wohl möglich, diese Stelle wieder zu öffnen? Wäre das statisch bedenkenlos? Ich möchte gar keine ganz genaue Festlegung, lediglich ein paar Kommentare und fremde Meinungen.

    Der Stahlträger über der zugemauerten Tür wird ja noch vorhanden sein und somit ist das "Loch" in der Wand nur "provisorisch" zugemauert.

    Bitte um Antworten! Vielen Dank!
     
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  3. #2 Ralf Dühlmeyer, 16. Februar 2006
    Ralf Dühlmeyer

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    1928 + Stahlträger - grööööööhl :D .
    Sorry, aber ich würde mich nicht wundern, wenn Sie oben unter dem Originalmauerwerk nix weiter als ein zölliges Brettl finden, das rechts und links ein paar cm aufliegt.
    Was das Brett nicht getragen, übernahm halt die Türzarge. Das war da noch kein gepresstes Sägemehl koreanischer Kiefern, sondern teutonische Tanne oder finnische Fichte.
    ***
    Aber aufmachen - mit entsprechender Vorsicht und oben anfangen - sollte machbar sein.
    Nur sollten Sie erstmal oben, rechts und links den Putz abschlagen und die Öffnungsgrösse erforschen.
    Zu der zeit wurden nämlich keine Normlöcher gemauert - jedenfalls keine, die heutigen Türmassen entsprechen. Und da der Tischler ja jede Tür eh einzeln anfertigte ...........
    MfG
     
  4. stefot

    stefot Gast

    Warum wurden damals keine Stahlträger eingebaut?
    War das damals nicht üblich?

    Wie Stark würde denn der Türrahmen, der dann in der Wand gepresst und geklebt wird, den Rest halten? Wäre es ein "Erstz" für die Wand?

    Die Öffnung ist ca. 90x205 cm groß.

    Wäre es nach den Plänen denn machbar?
    Wird da starke Last drücken oder müsste das eigentlich gehen?
    Damals hat es ja auch gehalten. Außer, das eine Tür mehr ist.
     
  5. #4 Ralf Dühlmeyer, 16. Februar 2006
    Ralf Dühlmeyer

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    Nö, Stahl war sauteuer damals - und das Brett tats auch


    Nö, bei heutigen Türen kannste das glatt knicken - im doppelten Wortsinne :shades

    Da gibts Probleme. Standardöffnungsmass heute wäre 88,5 * 201 cm. Also könnt oben noch Loch über Türrahmen rausgucken. Genau prüfen.

    Ich sach doch, es SOLLTE gehen. Es WIRD gehen, wird Dir keiner sagen in Ferndiagnose.
    Die neue Tür ist nun wirklich kein Problem, auch nicht in Verbindung mit dem alten Loch.
    MfG
     
  6. susannede

    susannede

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    Türloch wieder öffnen, Latten/Brett drumrum nageln bis DIN-Maß erreicht, Gitter drauf nageln, überputzen, Tür rein, fertich.
     
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  8. Kretsch

    Kretsch

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    Anhand der Pläne sollte das kein Problem darstellen.
    Wie gesagt, vorsichtig öffnen von oben nach unten und eine kräftige Tür einbauen da Haupteingang.

    Ich schicke Ihnen umgehend eine eMail mit Einzelheiten.
     
  9. Eric

    Eric

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    Jetzt kann ja nichts mehr schief gehen. Kretsch ist laut Profil von der BauBG.
     
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