Einbaustrahler nachträglich in EFH

Diskutiere Einbaustrahler nachträglich in EFH im Elektro 1 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo zusammen, nachdem Google mir nicht wirklich weiterhilft, hoffe ich auf Unterstützung hier im Forum. Ich möchte in ein EFH Bj 1968 gerne ein...

  1. #1 Westerfield, 27.09.2020
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    Hallo zusammen,

    nachdem Google mir nicht wirklich weiterhilft, hoffe ich auf Unterstützung hier im Forum. Ich möchte in ein EFH Bj 1968 gerne ein paar LED-Einbaustrahler im Rahmen einer Küchenerneuerung setzen. Decke abhängen kommt nicht in Frage, da mir Deckenhöhe wichtig ist. Meine Idee ist daher, mittels möglichst überschaubarer Kernbohrungen das zu realisieren. Es wird auf jeden Fall eine baustatische Prüfung geben - nachdem ich einen Plan habe wie es umgesetzt werden sollen.

    Folgender Ansätze / Varianten:
    - Bohrung von 68mm - Löchern mit ca. 70mm Tiefe
    - Verbindung der Bohrungen mittels Mauernutfräse und 3x 1,5 UP-Leitung
    - Einsatz von 220V LED-Einbaustrahlern mit 6-7 Watt (z.B. EGLO Ranera 97027 o.ä.)

    Alternativ:
    - Bohrung von ca. 85mm - Löchern mit ca. 70mm Tiefe
    - Einsatz Kaiser ThermoX LED Einbaugehäuse
    - Verbindung der Bohrungen mittels Mauernutfräse und 3x 1,5 UP-Leitung
    - Einsatz von 220V LED-Einbaustrahlern mit 6-7 Watt oder ggf. etwas mehr

    Der Aufwand ist mir bewusst, allerdings ist es technisch m.E. nicht anspruchsvoll. Mich würden Meinungen bez. Wärmeentwicklung bzw. weiteren Einbauvarianten interessieren - z.B. ob ein direkter Einbau der Leuchten in die Bohrung funktionieren kann, da das die Größe der Kernbohrung deutlich reduziert. Die relativ geringe Lichtleistung wird notgedrungen dann über die Anzahl der Einbaustrahler kompensiert. Von oben komme ich leider nicht ran, da dort nicht renoviert wird.

    Zum Aufbau der Decke habe ich leider keine weiteren Details - dem Baujahr nach vermute ich eine gewöhnliche Betondecke. Daher habe ich einen gewissen Optimismus, dass es statisch funktioniert kann.
     
  2. #2 Westerfield, 04.10.2020
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    Garkeine Meinungen dazu oder bin ich im falschen Forum? Habe inzwischen die Pläne vom Bauamt bekommen und an einen Architekten mit der Bitte um Unterstützung beim Statiker gegeben. Was mich irritiert ist, dass ich wirklich keine Infos im Netz zu der Aufgabenstellung finde - da bin ich doch nicht der 1. mit dieser Fragestellung??? Und ein pauschales "kannste vergessen" habe ich bisher auch noch von niemanden bekommen, eher dass es halt sehr aufwändig ist.
     
  3. SvenvH

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    Am besten erstmal abwarten was der Statiker dazu sagt. Der kann dir dann auch am besten die Vorgehensweise erklären.
    6-7W sind für LED Spots schon sehr viel. Da sollte man auf den Abstrahlwinkel achten, dann kommst du mit weniger aus.
    Die Wärmeentwicklung ist m.E. zu vernachlässigen da die sehr gering ist.
     
  4. SvenvH

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    Darüber darf dir aus rechtlichen Gründen keiner in diesem Forum Auskunft geben. Wenn das OK vom Statiker kommt, kann man hier gerne weiter über die Ausführung diskutieren.;)
     
  5. #5 Westerfield, 04.10.2020
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    Bei Hochvolt-Spots bist Du in meinem Beispiel bei 370 Lumen, das finde ich überschaubar. Die Idee eher weniger dafür stärkere mit größerem Abstrahlwinkel ist gut, das kann helfen.
     
  6. #6 Westerfield, 04.10.2020
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    Das mit den rechtlichen Gründen ist selbst bei größter Vorsicht...nicht haltbar. Ich habe nur um Meinungen gebeten, z.B. was Wärmeentwicklung und Einbau direkt in Beton mit/ohne separaten Topf angeht, ich glaube für eine Meinung braucht's noch kein OK vom Statiker ;).
     
  7. Alex88

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    warum nicht mit einer Lichtvoute oder ähnlichem arbeiten?
     
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