Eingangsbereich/Gäste-WC

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  1. Azalee

    Azalee

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    Hi!

    Auf dem einen Bild sieht man, wie unser Eingangsbereich derzeit geplant ist, also nur mit Gäste-WC ohne Dusche. Dafür eine simpel geschnittene, großzügige(?) Garderobe.

    Auf dem anderen Bild eine (zugegeben selbst ausgedachte) Version mit Dusche, die ich (eventuell überarbeitet) im nächsten Gespräch auch dem Architekten zeigen möchte. Ich hätte aus veschiedenen Gründen gerne eine Dusche im EG, aber nicht auf Biegen und Brechen. Die Frage ist, ob der veränderte Schnitt der Garderobe und die fehlende Fläche ihre Funktion sehr beeinträchtigen. Findet ihr sie jetzt zu klein / zu unpraktisch? Oder reicht der Platz (2 Erwachsene, hoffentlich irgendwann mit 2 Kindern)?

    Die Garderobe müsste nur die "aktuellen" Jacken, Schuhe usw. enthalten, weil es auch noch einen Keller mit Stauraum gibt, z.B. im Sommer für Winterklamotten u.ä.

    Die Dusche in der Zeichnung ist 90cm x 85cm groß, die WC-Tür ist 88cm breit.

    Danke für eure Tipps :)
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  3. Martl

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    Hallo,

    die garderobe ist wirklich feudal!
    Ich würde die Dusche auf jeden fall realisieren und dem BAD/WC sogar noch mehr Pkatz geben für z.B. einen Handtuchtrockner, Ablage,....
     
  4. stevie

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    ...und ich würde der WC-Tür zumindest eine Zarge gönnen und dann darauf achten,
    dass der Türgriff die Wand beim Öffnen nicht perforiert sowie dass die Tür nicht mit
    dem Waschbecken kollidiert.
     
  5. #4 tooonebee, 15. Juli 2010
    tooonebee

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    ... muß die Tür ins WC öffnen ???

    Insofern die WC-Tür in den Flur öffnet, ist wesentlich mehr Nutzfläche im WC.

    Gruß
    Steffen
     
  6. Azalee

    Azalee

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    @Stevie: Keine Sorge, das sind von uns am Computer nachgezeichnete Pläne des Architekten. Also nicht übermäßig genau ;)
    Hast du auch eine Meinung zu der prinzipiellen Anordnung/Raumaufteilung?

    Danke :)

    @Steffen: Hm, müssen... nö. Aber ich könnte mir vorstellen, dass die WC-Tür immer mal wieder offensteht, z.B. weil wir über den dortigen Anschluss Wasserwechsel im Aquarium machen oder weil jemand vergisst, sie zu schließen. Dann stünde sie mitten in die Hauptverkehrsfläche hinein, wenn sie nach außen aufginge.
     
  7. baubau

    baubau

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    Dusche im Gäste WC bekommen wir auch, das erachte ich als sinnvoll.
    Platztechnisch sollte das so hinhauen, die Garderobe ist immer noch üppig.

    Aber mal noch was anderes:
    Dass die Tür zum WoZi nicht nach innen öffnet, finde ich ziemlich unpraktisch.
    Und warum braucht man die diagonale Wand im Flur?
    Die könnte man doch von der Küche aus gerade weiterlaufen lassen, oder?

    Einen Keller bekommt ihr nicht, oder?
     
  8. #7 pragewo07, 20. Juli 2010
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    Hi,

    wir planen auch eine Dusche im Gäste-WC, weil wir den Schwerpunkt unserer Planungen auf "das Leben" im Haus und nicht so sehr auf das Aussehen/Design fokusiert haben.

    Was mir auffällt, sind die insgesamt 54 m² für Küche/Esszimmer/Wohnzimmer...

    Braucht Ihr so viel? Ja, ich weiß, das ist aktuell sehr modern...:D. Wir haben uns für ein kleineres Wohnzimmer entschieden, und dafür die "Arbeitsräume" (HWR, Speisekammer, Gäste-WC/-dusche) etc. großzügiger gestaltet.

    Vielleicht könnt Ihr ja einige m² abknabbern und dem Nützlichen zuordnen, da sowohl Gäste-WC, als auch Garderobe relativ klein sind (Kinder tragen im Winter Skikleidung, Freund sind zu Besuch etc...)

    Falls Ihr "fürs Alter" barrierefrei vorplanen wollt, wäre eine begehbare Dusche, die dann aber etwas mehr Platz benötigt, überlegenswert. Könnte evtl. auch als "Schmutzschleuse" für die Kinder dienen, wenn sie verdreckt oder voller Schnee vom Spielen kommen...

    Viel Spaß beim Planen

    Tom
     
  9. Azalee

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    Hi und danke für deine Anregungen!
    Ja, schon. In dem Wohn-/Esszimmer sollen neben einer üblichen Sofaecke mit Fernseher auch noch ein Klavier und ein großes Aquarium unterkommen. Und drumherum muss man auch noch gehen können :) Ich kann aber gerne mal den gesamten Grundriss einstellen.

    Speisekammer und HWR brauchen wir nicht, weil wir einen Keller haben. Das kleine Bad reicht aus, wenn jetzt noch eine Dusche dabei ist (die übrigens ebenerdig werden und tatsächlich u.a. als "Schmutzschleuse" für Kinder und Hunde dienen soll ;)). Wir haben im OG ein großes Bad und noch ein mittelgroßes Duschbad im Keller. Wenn irgendwann der Spitzboden ausgebaut wird, kommt da wahrscheinlich auch noch eins hin, deshalb reicht das im EG definitiv.

    Echt, meinst du? Die erste Antwort war ja "feudal"... Hm, ich kann mir das so schlecht vorstellen, vielleicht bauen wir die mal in unserem Wohnzimmer nach ;)
     
  10. baubau

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    Hm, dann finde ich den Bereich vor der Kellertreppe aber ziemlich beengt...
    Noch ein Grund, die Wand vom Eingang weiter zu führen und den unnützen Knick zu beseitigen.
     
  11. Azalee

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    Hm, der Bereich vor der Treppe war zuerst noch schmaler (jetzt sind es von der Treppe zur Wand ca. 135cm). Ich zeig' euch mal den ganzen Grundriss (mit alter WC-Lösung).
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  12. #11 Biberschwanz, 20. Juli 2010
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    bei 1,35m vor der Kellertreppe kannst Du aber keinen Schrank mehr vor die Treppe stellen, so wie in Deinem ersten Beitrag gezeichnet. Dann bleibt gar kein Platz mehr um in den Keller zu kommen. Auch der Schrank auf der anderen Seite der Flurwand im Esszimmer ragt in die sch...räge Tür rein - das wird so auch eng. Ich kann ja verstehen, dass man den langen schlauchartigen Flur mit der schrägen Tür ins Esszimmer versucht aufzulockern, aber so recht überzeugen tut mich das nicht.

    Wenn ich zusammenzähle, dass Ihr im Keller ein DuBa habt, im OG ein großes Bad und evtl. im Dach später noch ein DuBa haben wollt, dann reicht für die Gäste aus meiner Sicht ein WC. Wenn das Argument "Dreckschleuse für die Kinder und den Hund" einen hohen Stellenwert hat, dann wäre ich mit so einer hineingezwirbelten Dusche im EG nicht glücklich - dann halt eine richtige Schleuse. Dazu müsste aber der Eingang aber nochmal komplett überdacht werden.

    Viele Grüße
    Biberschwanz
     
  13. Azalee

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    Hi,

    zu den Bädern: Das im Spitzboden wird nur eventuell gebaut - das sehen wir dann - und auch erst in vielleicht 10 Jahren. Das zählt quasi nicht ;) Die Dusche im EG ist uns schon wichtig, aber nicht so wichtig, dass sie an eine zentralere Stelle oder noch größer gestaltet werden müsste. Wenn man da ab und an mal einen verdreckten Zwei- oder Vierbeiner reinstellen kann, reicht es :)

    Was die Schräge angeht: Naja, die hat eben Vor- und Nachteile, und es ist die Frage, was überwiegt. Prinzipiell kommt keine andere räumliche Anordnung als diese im EG in Frage (also grobe Orientierung von Wohnen, Küche und Eingang), das lassen vor allem das Grundstück, aber auch unsere Raumwünsche nicht zu. Z.B. wollen wir Wände und eine Tür zwischen dem Wohnbereich und dem "Treppenhaus".
    Folglich bliebe ohne Schräge nur die unten angehängte Version (oder kleine Varianten davon). Da ergibt sich das Problem, dass der Schrank vor der Treppe nun wirklich nicht mehr dort stehen kann, aber eigentlich brauchen wir den. Er soll das Technikbecken des Aquariums aufnehmen, das im Wohnzimmer an der anderen Seite der Wand steht (die Geräusche der Pumpen etc. wären dann aus dem Wohnbereich draußen).

    Der andere Schrank, also der Richtung Essbereich, ist nicht wichtig und kann kleiner ausfallen oder wegfallen.

    Der Grundriss mag ein Kompromiss sein, aber eine bessere Lösung, die alle Wünsche ermöglicht, haben wir (also der Archi und wir) nicht finden können.
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  14. Azalee

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    Nachtrag: Theroretisch ginge natürlich das hier:
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    Aber die zwei (Schiebe-)Türen so eng nebeneinander... Hm... *seufz*
     
  15. lulu66

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    Dann lass doch eine weg, zum Beispiel die, die von der geöffneten Eingangstür eh halb versperrt ist :winken
     
  16. Azalee

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    Darüber hatten wir irgendwann auch schon mal nachgedacht (der begradigte Flur war während der Plaung ja auch Thema). Aber dann gäbe es nur einen Zugang zu dem gesamten wohnlichen Bereich, also Wohnen, Essen und Küche. Das erschien uns wenig.
    Das könnte dann so aussehen, meinst du das?
    [​IMG]
     
  17. Bautine

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    Mit einer (breiteren) Tür würde es mir besser gefallen als mit zweien nebeneinander. Ausreichend wäre ein Eingang sicher auch.
    :winken Außer ihr wollt den Kindern eine Strecke für Nachlaufrunden bieten :D, dann braucht ihr natürlich zwei Türen.
     
  18. Baumal

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    lass die schiebetüre ganz weg, die kannste auch noch
    nachträglich einsetzen lassen, falls das gefühl aufkommt,
    sie wäre von nöten.
     
  19. baubau

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    Die gerade durchgezogene Wand wirkt in meinen Augen viel besser.
    Und dann kannst du wirklich noch einen Schrank gegenüber der Treppe aufstellen.
    Und im Esszimmer verliert man eigentlich auch keinen Raum.

    Bezüglich der Türen:
    Wenn du mich fragst, sind Schiebetüren eh unnütz.
    Kenne genügend Expemplare, die wirklich nie geschlossen werden.
    Warum plant ihr keine normalen Türen ein?

    Insbesondere so nah an der Haustüre würde ich das nicht machen.
    Und braucht die Küche wirklich einen eigenen Zugang?
    Dadurch klaut man der Küche ja auch wiederum Stellplatz.

    So wie in der letzten Version ist doch viel besser.
    Jetzt das ganze noch als normale Tür, und alles wird gut :e_smiley_brille02:
     
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  21. Azalee

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    Hi!

    Danke für eure Tipps :)

    Also, die Schiebetüren: Für die Küche hatten wir eine geplant, weil direkt neben der Tür zwei Hochschränke stehen, u.a. mit Backofen und Kühlschrank. Zu der Seite hin gäbe es also ständig Kollisionen mit der Tür. Zur anderen Seite soll ein ganz schmales Regal kommen oder etwas ähnliches, jedenfalls der Hundefressplatz. Auch ungünstig. Ergo: Schiebetür für die Küche.

    Im Wohnzimmer ist es anders. Da war ja bislang in der Schrägen eine normale Tür geplant, geht ja auch nicht anders. Bei dem begradigten Flur habe ich jetzt recht unreflektiert eine weitere Schiebetür genommen. Vorteilhaft fände ich daran allerdings:
    - Sie kann ohne zu stören mal länger offenstehen.
    - Es bleibt mehr unbeeinträchtigte Stellfläche neben der Tür (die Schiebetür würde natürlich IN der Wand verschwinden, das kann mein Programm aber nicht ;)).
    - Ein Türflügel würde zur einen Seite den Weg in die Küche versperren und zur anderen den Weg in den Wohnbereich. Wollte man sie komplett aufschwingen können, könnten neben der Tür wieder keine Regale o.ä. stehen.

    Sicher ginge aber auch zur Not eine normale Tür. Wie breit sollte die eurer Meinung nach sein, wenn die Küchentür wegfallen würde?

    Den Wohnbereich wollen wir vom Flur auf jeden Fall von Beginn an abtrennen, also mit der Möglichkeit einer geschlossenen Tür, um Geräusche nach oben zu vermeiden. Vielleicht guckt dann mal unten noch jemand fern, während andere oben schon schlafen möchten usw. Eine offene Lösung fällt daher eigentlich raus.

    Übrigens war es eigentlich immer unser Ziel, möglichst schnell und direkt von der Haustür in die Küche zu kommen. Flur und Küche sind gefliest, im Wohnzimmer liegt dann Parkett. Man könnte also z.B. Einkäufe auch mal schnell mit nassen Schuhen in die Küche tragen und müsste nicht erst an der Garderobe halt machen. Zudem mag ich es persönlich einfach lieber, wenn es aus dem Hauptaufenthaltsraum nicht nur einen "Ausgang" gibt (welche Urinstinkte das wohl sind...? :D).
     
  22. stevie

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    Dann vielleicht so?
     
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