Eins nach dem anderen, aber wie macht man es richtig?

Diskutiere Eins nach dem anderen, aber wie macht man es richtig? im Mein Hausbau Forum im Bereich Rund um den Bau; Hallo liebe Experten, wir bewohnen zurzeit ein Haus aus dem Jahre 1959, an dem nur die nötigsten Sanierungsmaßnahmen getroffen wurden....

  1. Lissi77

    Lissi77

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    Hallo liebe Experten,

    wir bewohnen zurzeit ein Haus aus dem Jahre 1959, an dem nur die nötigsten Sanierungsmaßnahmen getroffen wurden. (Ölheizung wurde vor 10 Jahren erneuert - manche Rohre geflickt) Ansonsten ist das Haus eine energetische Katastrophe (Bungalow, Pultdach mit hängender Decke, einglasige Riesenfenster usw.)
    Nun möchten wir gerne ein Stockwerk drauf setzen (quasi ein Rechteck über einen der Winkel und über den anderen eine Dachterrasse) und energetisch sanieren. Die Entscheidung, dies mit einem Architekten und nicht mit einem BU zu machen, ist bereits gefallen, allerdings ergibt sich daraus schon meine erste Frage: Wir kennen keinen Architekten, nach welchen Kriterien würdet ihr ihn suchen? Nähe zum Haus wg. Bauleitung, ok, das vielleicht aber auch Anzahl der bereits durchgeführten Sanierungen oder Bau im Bestand? Gilt die HOAI für die Aufstockung sowohl als auch für den Bereich, der nur saniert wird und sind die 20% Umbaukosten auf das gesamte Objekt anzurechnen? Ich möchte hier nicht in Frage stellen, dass der Architekt sein Geld Wert ist, aber vielleicht könnte man auch eine Pauschale vereinbaren? Oder lieber nicht, wenn oben und unten zwei getrennte Preiserechnungen hat? Mir ist nicht ganz klar in welches Segment wir fallen, ich nehme mal an Honorarzone III und Honorarsatz Mittel oder gilt da für Aufstocken und sanieren auch etwas anderes? Daraus ergibt sich schon meine zweite Frage: wenn ich mir nun extravagante Fenster raussuche, weil mir das wichtig ist und damit die Bausumme ziemlich steigt, welchen Hintergrund hat es, dass der Architekt über die Bausumme an meinen Fenstern mitverdient? Oder an den Fliesen oder Armaturen? Der Architekt haftet doch nur für Fehlplanungen und nicht für den Einbau, die Haftung übernimmt doch die jeweilige Firma oder? Und die profitiert ja auch nicht von meinen teureren Armaturen. Klärt mich auf, da seh ich bestimmt etwas falsch oder?
    Würdet ihr den Weg zunächst über einen Energieberater gehen, um sich dem Projekt zu nähern oder doch als erstes der Architekt? Und nochmal auf den Architekten zu kommen, eine "vertrauensvolle Basis" ist zu lesen, wenn man nach Kriterien an einen Architekten googelt, das klingt ja super, wenn ich aber keinen kenne und nicht alle in meiner Region kennen lernen will, dann muss ich irgendeinen Filter anwenden, da sehe ich am ehesten Potential im Bereich Kosten! Wie sieht es aus mit Einzelkämpfer, gegen Großbüro mit mehr als 3 Mitarbeitern? Gibt es da Pros und Kontras? Sicher gibt's die aber auf meine Situation bezogen?
    Ich wäre euch für eine Einschätzung sehr dankbar, denn uns fehlt momentan wirklich die Vorstellung, wie man so ein Projekt angeht.
    Viele Grüße
    Lissi
     
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  3. Koempy

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    In der selben Situation stecken wir auch gerade. Wir sind nur einen Schritt weiter. Wir haben einfach mehrere Architekten angeschrieben und je nachdem wie sie reagiert haben, ein unverbindliches Gespräch geführt, wo man sich kennen gelernt hat. Dort haben wir uns die Referenzen zeigen lassen und haben dann am Ende nach dem Bauchgefühl und Konzept der jeweiligen Architekten entschieden.
    Bei uns ist es "nur" eine Sanierung mit einigen kleinen Umbauten. Aber da waren die Schätzungen und Meinungen der Architekten doch sehr weit auseinander, wie teuer das Projekt am Ende wirklich werden würde. Am Ende ist es einer geworden, der Schätztechnisch in der Mitte lag.
     
  4. Bauliesl

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    Hallo Lissi,
    Du kennst doch sicher Leute, die schon mal gebaut haben. Also, hör Dich bei denen um - wer kann jemanden empfehlen, hat gute oder auch schlechte Erfahrungen gemacht. Schau Dir die homepage an, ob der Architekt Dir vom Stil her zusagt. Und dann mach mal einen Termin aus.

    Der Architekt kann eine Pauschale vereinbaren (das ist gar nicht so unüblich, allerdings muss dann die Leitung ganz genau definiert und abgegrenzt sein)- sprich den Kollegen einfach darauf an.

    Zu Deinen Fragen bzgl. "Mitverdienen bei steigenden Baukosten".... Was sind extravagante Fenster? Nimm z.B. Hebe-Schiebe-Türen mit einer flachen Schwelle: in dem Fall muss der Fußbodenanschluss innen und außen wesentlich detaillierter geplant werden, als bei einem 0815-Fenster mit Brüstung. Und das ist nur eins von vielen Beispielen.
    Die Realität zeigt auch, dass Bauherren, die sich viele "extravagante" Dinge leisten, in der Betreuung und in ihrem Anspruchsdenken wesentlich "anstrengender" sind.... und dass das Honorar durchaus gerechtfertigt ist....;-)
    Sorry - aber das lehrt mich meine Erfahrung.
    Ob Einzelkämpfer oder Großbüro - beides hat Vor- und Nachteile. Der Einzelkämpfer haut sich evtl. voll rein, weil´s für ihn ein Referenzobjekt ist.... Ist sicher Geschmacksache. Ich würde Dir bei Aufstockung / Sanierung auf jeden Fall jemanden empfehlen, der das schon häufiger gemacht hat.
    Und am besten einen Architekten, der auch Energieberater ist.
    Gruß,
    Liesl
     
  5. Anda2012

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    Jepp, am besten jemanden, der schon Erfahrung mit Sanierung gemacht hat. Sieht man meist sehr schön über die HP, da kannst Du ja mal gockeln. Einzelkämpfer versus großes Büro: Würde ich nicht die großen Unterschiede machen.

    @Schätzungen: Einer meiner vorangegangenen Chefs war immer sehr gut im schätzen und das wollten leider die Kunden nicht wissen und nahmen lieber jemanden, der es billiger versprochen hat (und im Endeffelt bei der gleichen Summe gelandet ist). Er hat extrem viel Erfahrung bei Sanierungen (ist aber überhaupt nicht in Deiner Nähe) und ist verdammt gut bei Preisen. Hat ihm leider den Ruf eines "teuren" Architekten eingetragen, weil er halt ehrlich war. Da würde ich jetzt nicht so darauf gehen.

    Archi= Energieberater: hmm weiß nicht. Manche arbeiten auch eng mit Energieberatern zusammen und da gibts auch gute Ergebnisse.

    Summa summarum: Das wichtigste wäre m.E. Erfahrung im Sanierungsbereich und was für einen Ruf derjenige hat und da genau hinhören (siehe obiges Beispiel)
     
  6. Lissi77

    Lissi77

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    Da hab ich mich vielleicht nicht ganz glücklich ausgedrückt, wir hätten gerne barrierefreie Fenster, aber wirklich ohne Schwelle, anscheinend gibts die nicht in Deutschland. Skyframe macht ganz schöne (aber hier bin ich für jeden Vorschlag offen und ich weiß auch, dass die dann nicht nach DIN sind, wer also einen deutschen und/ oder billigeren Hersteller kennt, nur her damit!!) Nur ein Beispiel: wenn die Bausumme 300000,00 beträgt spuckt der HOAI Rechner 67000,00 Architektenkosten aus (bei Mittelwert und III, hab ich das richtig eingegeben oder ist das Ermessenssache ob man vom Mittelsatz ausgeht, welchen Kriterien folgt das?), wenn wir nun wirklich die Fenster von Skyframe nehmen würden, lägen wir pro Fenster 10000,00 Euro teurer als bei einem anderen Hersteller, das würde sich dann für den Architekten in Form von 73000,00 Euro bemerkbar machen. Das sind 6000 Euro, das finde ich eben müsste man irgendwie herausnehmen können, daher meine Frage, ob das machbar ist oder ob es gute Gründe gibt, warum der Architekt eben diese 6000 Euro mehr haben soll (die Planung ist glaube ich bei barrierefreien Fenstern und den Schweizern ziemlich ähnlich, die liefern ja die Aufbauform in Skizzen mit, ich könnte mir vorstellen, dass da jemand, der sich auskennt, draus schlau wird.) Ich würde diese Fragen gerne hier klären, denn ich möchte dann später im Gespräch ungerne an Stellen verhandeln, die ihre Berechtigung haben.
    Diese Fenster sind übrigens der einzige Luxus, den wir uns leisten wollen und selbst das ist noch nicht entschieden, es ist bisher nur ein Wunsch, ob das am Ende unseren finanziellen Rahmen sprengt, ist noch nicht so klar, denn bei den oben genannten Preisen ist noch kein Rolladen dabei!:(
    @Anda: Das ist ein guter Punkt, leider habe ich keine Empfehlungen, bzw. kenne den Ruf der hiesigen Architekten nicht, aber der teuerste fliegt nicht gleich raus, das nehm ich mal mit!:28:
    @Koempy: Ihr Glücklichen, ich wollte, ich wäre schon mal so weit, mir kommt es gerade so vor, als sei das die tragendste Entscheidung am gesamten Bauprozess. Habt ihr einen Pauschale und/ oder habt ihr einzelne Abschnitte definiert, dass ihr noch raus könntet, wenn ihr doch nicht zusammen passt?? Das überleg ich mit auch, ob man nicht aufteilt in: 1-2, 3-5 und 6-9 und jeweils Pauschalen vereinbart. (Ich hab ja brav hier im Forum gelesen und da kam das irgendwann als Tipp:e_smiley_brille02:)
    Grüße an alle!
     
  7. #6 malgucken, 4. April 2014
    malgucken

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    Z.B Schüco bietet auch barrierefreie Türen an, sehe ich gerade.
     
  8. Koempy

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    Die genauen vertraglichen Details klären wir heute. Aber wir haben eine Pauschale. Und er wird alle Phasen von 1 bis 8 begleiten. Aber das klären wir alles heute :-)
     
  9. Bauliesl

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    Na ja, so gesehen gibt es zu fast jedem Punkt bereits Details, an denen man sich orientiert..... Besprich das einfach mal mit einem Kollegen, dann wirst Du ja sehen, was er dazu meint... Allerdings ist ein Mehrpreis von 73T€ allein für Fenster eine Hausnummer... bei einem Einfamilienhaus? Mehrpreis gegenüber was eigentlich?

    Pauschalen würde ich für 1-2, 3-4, und 5-8 vereinbaren. Die Trennung nach 4, also dann 5-8 zusammen halte ich für sinnvoller. Der, der die Werkplanung macht, sollte auch ausschreiben und bauleiten. Meine Meinung.
     
  10. Bauliesl

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    ... und Ihr kennt echt niemanden, der schon mal gebaut hat, oder der jemanden kennt???
     
  11. Lissi77

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    @Bauliesl: In unserem Bekanntenkreis boomt kaufen oder bauen gerade sogar, aber leider haben die meisten gekauft, manchen haben einen Bauträger, mit dem sie bauen und in einem Fall gab es einen Architekten, der aber wohl nicht weiter zu empfehlen ist, weil zu weit entfernt und zu selten vor Ort, so zumindest die Aussage. Das mit der Trennung bei 3-4 hilft mir schon mal weiter! Danke! Was die Fenster betrifft, die sind in der Summe 30000 teurer, weil es 3 Schiebefenster sind zu je 15000 (ein billiges Schiebefenster bekomm ich schon für 5000), das macht dann 6000 mehr für den Architekten nach HOAI. Ist der Mittelsatz ok oder kann ich auch den Viertelsatz in Erwägung ziehen? Macht das jeder anders? Gibt es da Kriterien? Ich hasse verhandeln, das würde ich mir gerne ersparen, deshalb frag ich lieber, ich würde gerne für mich klären, welche Summe angemessen ist für unser Projekt und dann such ich mir jemanden, der mir sympathisch ist und schlag ihm das vor oder sehe was er mir vorschlägt.
     
  12. #11 Mecklenburger, 8. April 2014
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    Auch auf die Gefahr hin, dass ich gleich wieder zurecht gewiesen werde: Du kannst mit dem Architekten auch eine Pauschale bzw. eine Deckelung des Honorares vereinbaren.
    Verhandeln solltest du aber gerade beim Bauen können -die Chance es jetzt zu lernen.

    Wenn du gar keinen Planer kennst, dann gucke in die Liste der Architektenkammer.
     
  13. Bauliesl

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  14. Koempy

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    Einfach nicht aufgeben und mehrere Architekten anschreiben bzw anrufen. Die findet man wie gesagt auf der Seite der jeweiligen Architekten Kammer oder über google.
    Und nach ein paar lockeren Gesprächen sollte man schon wissen, ob einer dabei war oder nicht. Zur Not kann man ja auch den Architekten Schrittweise beauftragen und sehen obs passt.
     
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  16. #14 Skeptiker, 8. April 2014
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    Naja, so wahnsinnig viel zu verhandeln gibt es bei der HOAI. Die Zuordnung zu Honorarzonen und Spannen ist immer diskussionsfähig, aber nur begrenzt. Man muss sich halt klarmachen, dass der Umfang der Leistung und ihre Qualität bei sinkendem Honorar nicht steigen kann, denn die Honorarsätze der aktuellen HOAI sind gerade im unteren (EFH-) Bereich grad drastisch angehoben worden, weil kleinere Bauvorhaben nicht mehr kostendeckend bearbeitet werden konnten. Unabhängige Bewertungen haben bei kleinen Büros kostendeckende Honorarstundensätze von rd. 70 € (netto) ermittelt. Anhand dieser Zahl kann man sich als Laie leicht ausrechnen, wieviele Stunden die Kollegin oder der Kollege dann dafür auf der Baustelle sein wird. Für Bauherrn ist es recht ernüchternd, wenn sie eine Honorarreduzierung um mehrere tausend € vorschlagen und man ihnen sagt, dass man pro tausend € auch 15 Stunden weniger auf der Baustelle sein wird. "Aber dann können Sie ja garnicht mehr alles kontrollieren!" q.e.d.!

    Loszuziehen und nach dem billigsten Kollegen zu suchen, dürfte kaum dazu führen, den besten zu bekommen. Das kostenbewußte Optimum dürfte bei einem durchschnittlichen Anspruch und durchschnittlicher Schwierigkeit allenfalls leicht unter der Mitte liegen, also HZ 3 und Mittelsatz. Achtung: Bei phasenweiser Beauftragung sind Zuschläge zulässig und meist auch sinnvoll!

    Als letzter Punkt: Eine Kostensteigerung nach Abschluß der Entwurfsplanung (LP3) ist nur dann honorarwirksam, wenn sie vom Bauherrn zu verantworten ist.

    Und dann sollte man erstmal alle im Umkreis von 15 km um die Baustelle sichten.
     
  17. Lissi77

    Lissi77

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    @Bauliesl: Nach meiner Rechnung steigt es schon fast um 6000 Euro, nämlich genau 5792 Euro. Deiner Reaktion zufolge schließe ich, dass du das auch ziemlich viel findest.

    @ Skeptiker: Danke! Das hilft mir schon mal!

    Ich hab jetzt angefangen, Architekten anzurufen und Termine zu machen, ich hab 3 gefunden, deren Homepage darauf schließen lässt, dass dort schon oft saniert und modernisiert wurde. Einer ist leider nicht innerhalb der 15 km Umkreis, entwirft aber oft in dem Stil, den wir mögen :28:, die anderen beiden sind relativ nah bei uns, wir werden uns von allen dreien ein Angebot einholen und mal sehen, wie das Gespräch verläuft!
     
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