elektrischer Türöffner ?

Diskutiere elektrischer Türöffner ? im Elektro 2 Forum im Bereich Haustechnik; Hu, kann wer etwas über elektrischer Türöffner mit Keykarten erzählen? bezugsquellen ,Preise erfahrungen damit ?

  1. #1 heuslebauer, 27. August 2009
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    Hu,




    kann wer etwas über elektrischer Türöffner mit Keykarten erzählen? bezugsquellen ,Preise erfahrungen damit ?
     
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  3. R.B.

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    was für "Keykarten"? RFID?

    Produktbesprechungen sind immer so eine Sache. Was der Eine gut findet, ist beim nächsten schon der größte Schrott.

    Du solltest also Deine Anforderungen schon etwas genauer spezifizieren.

    Ansonsten kann man sagen, daß jeder renommierte Hersteller ein passendes Produkt in seinem Lieferprogramm hat.
    Bezugsquelle: Kann jeder Eli besorgen.

    Gruß
    Ralf
     
  4. #3 heuslebauer, 27. August 2009
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    soll halt im Privathaushalt ein zuhause bekommen:mega_lol: die dinger mit so kleinen Transpondern , ist sowas extrem teuer so komplatt als Aufpreis ?
     
  5. R.B.

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    Was ist schon "extrem".....

    Die Frage ist, soll es nur als "einfacher" Öffner funktionieren, oder komplexere Funktionen umfassen (Bsp.: Logging o.ä.).

    Google mal nach "Smart Open". Das wäre eine einfache Lösung.
    Dann schau mal in die Lieferprogramme der typ. Hersteller.

    Gruß
    Ralf
     
  6. #5 applegg, 28. August 2009
    Zuletzt bearbeitet: 28. August 2009
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    Fingerscan

    hab ich in meiner Tür. Beste Kaufentscheidung ever. Ich würde es nie wieder missen wollen. Schwimu z.B. ist auch programmiert, die braucht nie wieder an Schlüssel denken.

    ach ja, wenn der Strom ausfällt, mechanisch schließe geht immer noch. Sicherheitsschlüssel beim Nachbarn (Redundanz schafft Sicherheit, gelle.)

    Tür wird über 2 Fallhaken (Schwerkraft ) geschlossen, gilt auch für die Versicherung als abgeschlossen. Bei Öffnung werden per Motor die Haken dann hochgezogen. Also, bei Stromausfall auch abgeschlossen... Der Fingerscanner ist ganz dezent in die Tür direkt integriert.

    Ach ja, Aufpreis war so 500 EUR (Außentür gesamtpreis 3000). Jeden cent wert.

    Grüße
    Stefan
     
  7. #6 heuslebauer, 28. August 2009
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    Fingerscan haben wir auch überlegt.... wie genau sind die Teile ? nicht das wir den Finger 2.3.4 mal scanen müssen ? man hat ja auch manchmal schwitzige hänbde etc. ?
     
  8. applegg

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    also

    bei meiner frau geht es beim ersten mal auf. ich brauche meist einen versuch, ab und zu zwei. und wenn ich dreckpfoten hab, auch mal 3,4,abwischen,5 versuche. scheinbar ist mein Winkel bei 1,90 Körpergröße schlechter. man zieht ja den finger drüber. ich habe auch ALLE 10 Finger gescannt, will ja auch nach dem bösen Kettensägenunfall noch reinkommen... :yikes
    gegenprobe mit nicht gespeicherten Personen war auch 100% zufriedenstellend.

    schwitzig ist kein problem. der scanner erkennt die temperaturunterschiede der papillaren. man muss also auch nicht doll aufdrücken oder so. einfach ganz sacht drüber streichen.


    geht fast immer schneller als schlüssel raussuchen ,einfädeln, aufschließen.
     
  9. #8 Wolfgang38, 28. August 2009
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    wie applegg,

    habe ebenfalls Fingerscan. Was nutzt das, wenn man anstelle des Schlüssels wieder was mittragen muss?

    Scans funktionieren bei uns allen gut. Bei mir eigentlich immer beim ersten Mal, nur wenn ich direkt nach dem Laufen/Sport drüber "streichle", brauchts ein paar Mal. Allemal besser als in der Sporthose irgendeinen Schlüssel mitzunehmen oder diesen geschickt zu verstecken.
    War übrigens such ein Grund für mich, einen Scan einzubauen.
     
  10. #9 heuslebauer, 28. August 2009
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    mittlerweile tendieren wir auch eher zum Fingerscan ! Was habt ihr inkl. Schloß etc. bezahlt ?
     
  11. applegg

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    preis s.o.

    tür ist von suedesign. preis auf der hp sind listenpreise, da geht noch richtig was...
     
  12. lulu66

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    Muss zum Fingerabdruck noch eine PIN eingegeben werden?

    Ohne wäre mir ein solches System zu unsicher, Fingerabdruckscanner sind zu leicht zu überlisten, vor allem, wenn die Haustür voll von gültigen Abdrücken ist...

    Gruß
    Lutz
     
  13. R.B.

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    Ganz so "leicht" ist es auch wieder nicht. Eine einfache Kopie des Fingerabdrucks genügt nicht.

    Aber seien wir mal ehrlich, wenn jemand in ein EFH einsteigen möchte, dann macht er sich nicht die Mühe einen Fingerabdruckscanner zu überlisten. Das ist viel zu viel Aufwand.

    Als Zugangskontrolle ist das OK. Als Zugangssicherung war und ist das nicht gedacht.

    Gruß
    Ralf
     
  14. applegg

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    Ich sehe das so:

    Einen Schlüssel nachzumachen erfordert deutlich geringeren technischen Aufwand als eine FUNKTIONIERENDE Fingerabdruckkopie. Durch die Erkennung der Wärmeunterschied ist auch eine Lebenderkennung gegeben.

    In der Zeit ist das Nachbarhaus wahrscheinlich schon leergeräumt :smoke

    Habt ihr mal gesehen, mit welcher Geschwindigkeit Profis ein Schloss schadenfrei öffnen? Und ich meine nicht die mit Absicht zerstörenden Methoden der Schlüsseldienst-Mafia.

    Die Finger-Methode ist z.B. vom Verband der Sachversicherer meines Wissens freigegeben.

    Bei den Pin-Versionen habe ich bemerkt, dass man die benutzten 4 Tasten recht schnell durch die Abnutzung erkennen kann. Das schränkt die Ziffernkombinationen schnell ein. Es sei denn, man wechselt die PIN regelmäßig. Wer macht das schon ?
     
  15. R.B.

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    Und wenn man ein Objekt beobachtet, findet man schnell heraus, daß man meist gar kein Schloss öffnen muss. ;)

    Einbrüche kann man normalerweise in 2 Kategorieren einteilen.
    Einmal die Anfänger, die aus einer Bierlaune heraus, oder weil sie mal Kohle brauchen, in ein Objekt einsteigen, UND in der 2. Kategorie die Profis, die ein Objekt zuerst einmal auskundschaften, wenn es lohnenswert erscheint einen Plan ausarbeiten, und dann einsteigen.

    Bei der 2. Kategorie versagen so ziemlich alle üblichen Sicherungseinrichtungen, zumindest alles was in einem EFH so üblich ist.

    Gruß
    Ralf
     
  16. #15 heuslebauer, 28. August 2009
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    wie ist das eigentlich einzusetzen in Verbindung mit einer Nebeneingangstür ? Oder mus man sich dann extra nochmal ein gesamtes Set dazu kaufen ?


    möchten sowas an beiden türen haben aber dann so ,das sich immer nur die scan benutze Tür öffnet !
     
  17. applegg

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    die gesamte technik

    ist in der tür.... scanner, elektronik und auch die 4 Tasten und das LCD Display für die Programmierung. Letzteres isti m Türpfalz. kommt man bei offener tür ran.

    nur ein trafo ist extern.
     
  18. Wolfgang38

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    Haben die Anlage von Siedle Nebeneingang und Haupteingang. pro Stck aus dem Kopf so 500 Euronen. Software über Computer zu bedienen, die Fingerscans sind auch darüber zu speichern, da kann man dann auch die Scans nummerieren und die Eingangsrechte regeln.
    Läuft so ab, dass Signal von außen eingelesen wird, geht zum Controller, erkennt Finger, gibt Öffensignal an Relais, welcher dann Signal an Türöffnerantrieb gibt. Letzter Satz ist vielleicht unfachmännisch ausgedrückt, gibbets bestimmt eine bessere Erklärung und auch Fachausdrücke, so hab ichs mir halt gemerkt, Sinn ist, dass der Fingerscan nicht rausgerissen und der Öffnermotor kurzgeschaltet wird, kurz und knapp der Fingerscan umgangen wird. Wollte ich extra so. Zumindest ists nicht Standard.

    Das Ganze empfinde ich als sehr angenehm, absolut sinnvoll. Nachts wird natürlich mit Schlüssel abgesperrt, denn zu diesem Zeitpunkt und auch morgens um 8h (Wochenende) hat SchwiMu nix im Haus verloren.

    Und die, welche sowieso reinkommen wollen, wählen nicht die Tür!
     
  19. acensai

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    Der Fingerprint ist sicher 'ne tolle Sache! Hab's mir mal angesehen - fand' ich schon seeeehr nett ... :cool:

    Alternativ dazu gibt's auch RFID-Systeme - den Sender in der Hosentasche, Geldbörse etc. und beim vorbeigehen am Empfänger wir die Tür dann für x-Sekunden entsperrt und man kann das Haus betreten.

    Vorteil ist, dass man z.B. die Einkäufe (Taschen) nicht abstellen muss um ins Haus zu gelangen. Man kann meherere Sender haben (z.B. ein fixer Sender am Schlüsselbund oder in der Uhr) und diese ggf. auch entsprechend programmieren. Alles nicht mehr Standard und evtl. auch ohne BUS-System kaum sinnvoll ...

    Meines Erachtens wird die ganze Einbruchthematik über die Eingangstür komplett überwertet. Die Schwachpunkte sind und bleiben die Fenster, Terassentüren und das direkt angeschlossene Nebengebäude wie z.B. Garage mit direktem Zugang zum Haus. Und die Tür- und Fensterkontakte hat wohl kaum ein Häuslebauer eingebaut ...


    Gibt es denn Statistiken, wie häufig ein Einbrecher BEI EINEM EINFAMILIENHAUS tatsächlich über die Hauseingangstür das Haus betritt?
     
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  21. lulu66

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    Ok, bei den Argumenten mit viel einfacheren Schwachstellen für den Bruch kann ich meine Bedenken wohl reduzieren, obwohl mir ein PIN-Pad schon gefallen würde. So hilft einem gewalttätigen Einbrecher wenigstens ein Niederschlag nix, und das ist schon von außen erkennbar :shades )
    2 Personen mit verschiedenen PINs ohne Überschneidung, da hat man schonmal 8 der 10 Tasten in Gebrauch.

    Gruß
    Lutz
     
  22. AndyAC

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    der Thread hier gefällt mir, weil er durchaus meine Meinung wiederspiegelt, es wird ständig über Methoden diskutiert, wie man solche Systeme überlisten kann, das mag zwar auch wichtig und interessant sein, aber die Praxis zeigt doch, dass die Einbrecher keine ausgebufften IT-Spezis vom Chaos-Computerclub sind und sich tagelang damit beschäftigen wie man so ein System überlistet. Noch dazu überwindet man fast jedes mechanische Schloß schneller.
    Ich persönlich halte RFID mit Wechselcode für die beste Lösung, wie schon geschrieben kann man den Transponder in der Hostentasche lassen, die Tür wird für einige Sekunden entsperrt und das war es-einfach, bequemer und sicherer geht es nicht-der Wechselcode sorgt dafür, dass man die Daten nicht einfach scannen kann, eine einfache Überlistung des Systems ist kaum möglich.
     
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