Entsorgung EPS, XPS

Diskutiere Entsorgung EPS, XPS im Außenwände / Fassaden Forum im Bereich Neubau; Hallo, nach Abschluss der Dämmarbeiten haben wir ein paar Schnittreste übrig, darunter EPS und XPS. Es ist ca. ein großer PKW-Anhänger 2,50m...

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    Hallo,

    nach Abschluss der Dämmarbeiten haben wir ein paar Schnittreste übrig, darunter EPS und XPS. Es ist ca. ein großer PKW-Anhänger 2,50m Länge voll...

    Eigentlich soll hier nur der Unterschied zwischen Polystryrolen mit und ohne HBCD gemacht werden, die ohne können in den Gelben Sack. Ob unsere Platten HBCD haben, sehe ich vom Typenschild nicht, vermutlich haben sie es mit Brennstoffklasse B1 "schwerentflammbar".
    Auch hierfür soll es mittlerweile Annahmestellen geben, weil das HBCD umweltschädlich ist und durch thermische Behandlund unschädlich gemacht werden kann. Da die Platten sauber getrennt sind, ohne Putzreste, würde ich es eigentlich gerne richtig machen. Wie machen die Handwerker das?

    Ich habe nun 3 Unternehmen kontaktiert, darunter die städtische Entsorgung, 2 Ensorgungsunternehmen:
    Stadt und Entsorger A nehmen es als Restmüll, für 14€ Minimum und 115€ die Tonne. Da es fast nichts wiegt, würde ich mit 14 € gut fahren, aber 0 Recycling, obwohl das technisch möglich wäre und das HBCD beim Restmüll schädlich bleibt. Mich schockiert, dass die Stadt hier nichts anderes anbietet, wo doch mittlerweile viele Baustellen hier Reste haben.

    Allerdings: Unternehmen B recyclet es und würde die Reste gerne nehmen. Hier nimmt man aber 45€ für den Kubikmeter. Und auf das Volumen gerechnet käme ich auf ca. 3 Kubikmeter.
    Und das, obwohl ich es sauber getrennt habe? Ich dachte immer, EPS sei nur Sondermüll, weil man den Putz nicht sauber trennen kann und es dadurch Mischmüll wird.
    Richtig Styropor entsorgen: Abfall oder Sondermüll? – Der Grüne Punkt
    HBCD-haltige Dämmstoffe: So läuft die Entsorgung künftig ab - dhz.net
    Letzteres ist hier in der Stadt wohl noch nicht angekommen...
     
  2. #2 jodler2014, 30.05.2018
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    Nie und nimmer wird das für nur 14 € von der kommunalen Müllentsorgung angenommen...
    Oder der Etat gibt nicht mehr her...
    In welcher Welt leben wir eigentlich ?
    Kurzer Ausflug !

    Alles eine Frage der Technik !
    Wenn Du schon ein "schlechtes Gewissen" hast , dann nimm doch Anbieter B !

    Die Technik und das Know-How ist schon seit Jahren vorhanden !
     
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  3. #3 Manufact, 31.05.2018
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    Hmm, bitte helft mir:
    Meiner Kenntnis nach wird das Styropor schlicht und einfach wie vorher auch in der kommunalen Müllverbrennung zugeheizt.
     
  4. #4 simon84, 31.05.2018
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    Es gab in den letzten Jahren ziemliche Diskussionen zu dem Thema.
    Manche Deponien wollten Styropor gar nicht mehr annehmen.
    Mittlerweile hat es sich wohl wieder entspannt, also hier bei uns kann man ganz normal bei der Deponie anliefern.
     
  5. #5 Fabian Weber, 31.05.2018
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    Nur weil die sagen, dass Sie es recyclen, heißt ja nicht, dass es nicht trotzdem verfeuert wird. Vom grünen Punkt wird ja auch 80% verheizt, seit China unseren Müll nicht mehr haben will.

    Schwer entflammbar auf dem Papier, kannst ja mal ein Feuerzeug dranhalten.
     
  6. #6 Lexmaul, 31.05.2018
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    Dann hast Du das aber mit den Baustoffklassen und der Einstufung nicht ganz verstanden ;)

    Dein Feuerzeugtest widerspricht nicht der Einstufung - stellt aber einen leider bestehenden, weitverbreiteten Irrtum in Bevölkerung dar.
     
  7. #7 Fabian Weber, 31.05.2018
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    Ja leider irrt die gesamte Bevölkerung wenn ein Produkt brennt wie Zunder und dort schwer entflammbar draufsteht :confused: Die französische übrigens nicht. Besten Dank an die Chemilobby, die so Ihren Abfall noch gewinnbringend an den deutschen Michel verscherbelt.
     
  8. #8 Lexmaul, 31.05.2018
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    Wie gesagt, Du verstehst wohl nicht ganz, was schwer entflammbar bedeutet - als Archi hätte ich das ehrlich gesagt vorausgesetzt.
     
  9. #9 Fabian Weber, 31.05.2018
    Zuletzt bearbeitet: 31.05.2018
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    Doch ich verstehe das schon:bierchen:

    Ich will nur sagen, dass das nicht unbedingt allen Normalbürgern bekannt ist und dass das gleiche Produkt brandschutztechnisch in Frankreich komischerweise als leicht entflammbar gilt, was dem tatsächlichen Brandverhalten doch eher entspricht.
     
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  10. #10 petra345, 31.05.2018
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    Saubere Abfälle nehmen die Hersteller wieder zurück und mischen es unter die neuen Produkte.

    Ansonsten bleibt die gelbe Tonne und entsprechende Lagermöglichkeit bis alles in der Tonne ist.


    .
     
  11. #11 simon84, 31.05.2018
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    Hi ,

    nur kurz vorweg, ich selber halte auch nix von brennbaren Dämmungen, aber hier hat dein Französisch versagt.

    Die gängigen XPS Produkte haben sowohl in Deutschland als auch in Frankreich die Klasse B

    Auf Deutsch heisst das schwer entflammbar und auf Französisch heisst das "faiblement combustible".
    Das ist auf keinen Fall als "leicht entflammbar" zu übersetzen sondern sinngemäß "schwach brennbar"
     
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  12. #12 jodler2014, 03.06.2018
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    Respekt !:shades
    Dann ist es auch egal ob es verbrannt wird oder recycelt ?
    Was passiert eigentlich mit den "Dämmplatten " aus Holzfaser ?
    Die werden ja auch verputzt !
    Ist ja auch ein Material- Mix ,der nicht brennt und schwerlich, bis gar nicht getrennt werden kann ..
     
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  13. #13 simon84, 03.06.2018
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    Aber Holzfaser ist doch voll Öko bzw Bio ! Steht doch sogar auf der Hersteller Webseite ;)
     
  14. msssmm

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    Wer sagt denn hier unsinnigerweise, dass es in die Gelbe Tonne darf?
    Zumindest hier ist das Unterscheidungsmerkmal ganz klar, ob die Polystyrole mit oder ohne HBCD sind, also Verpackungs-PS darf rein, Dämmstoffe nicht.
    Dass man die kleinen Reste Dämmstoff dann als Restmüll akzeptiert hat, ist Kulanz, sei angeblich auch nicht erlaubt. Allerdings bietet die Kommune auch keine Alternative, zumal es ja ein Wertstoff ist und zu neuen Dämmstoffen recycled werden könnte. Dass Privatunternehmen hierfür dann das 10fache verlangen, verstehe ich nicht. Entweder wird hier zuviel verdient oder der Recycling-Prozess ist doch einfach zu teuer, wenn man bedenkt, dass die Rückgabepreise hierfür nahe an die Neupreise des Materials rankommen.
     
  15. #15 Canyon99, 04.06.2018
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    Mich nervt das Thema auch gerade gewaltig.:mauer

    Im Garten unsers Hauses, das aktuell umgebaut werden soll, steht ein freistehendes Häuschen, das zu Hobbyzwecken & als Atelier genutzt wurde. Hat mein Schwiegervater von Bodenplatte bis zum Dach in den 90ern selbst gebaut :respekt. Das Ding soll jetzt unserem Anbau weichen, allerdings hatte ich mir den Abbruch ganz anders & wesentlich einfacher vorgestellt: Bagger ran und in einem Tag ist das Ding platt....

    Allerdings stellt sich jetzt raus, daß die 24er Bims-Wände außen mit 5cm Styroporplatten gedämmt sind, auf denen der Putz dann mit ordentlich Gewebeeinlage aufgezogen wurde. Und innen sind Rigipswände mit 2cm Styropordämmung verbaut. Der Abbruchunternehmer meinte nur, das ginge nicht mit dem Bagger, weil dann alles zusammen auf den LKW käme. Das müßte sauber getrennt werden. :yikes

    Hab dann die Tage in der Folge einige Containerdienste abtelefoniert, die mir das im Grundsatz bestätigt haben. Selbst in einen Baumisch-Container, der schon relativ teuer gepreist ist, darf keine Mineralwolle /Styropor. D.h. ich muß jetzt zusehen, daß ich den Abbruch des Häuschens händisch hinbekomme. Dabei darf ich dann das WDVS irgendwie vom Putz&Gewebe&Mauerwerk trennen und soll alles in unterschiedliche Container sortieren. Gleiches gilt für die Rigipsplatten im Innenbereich. Die soll ich doch allen Ernstes auch irgendwie trennen in Gipsplatte und Styropor......:mauer:mauer:mauer:mauer
    Für den m³ sauber getrenntes Styropor darf ich dann dem Entsorger 60€ bezahlen.

    Der Aufwand ist doch irre !!!!!! Was macht man dann in ein paar Jahren mit den ganzen WDV-Systemen, die Deutschland an die Wände geklebt hat. Den Aufwand kann doch KEINER leisten ???

    Hat jemand ne Idee ??
     
  16. #16 Manufact, 04.06.2018
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    Jo - kein Polystyrol mehr im Neubau verwenden.
    Und - das Alte - wie wir Alle entweder händisch auseinander-sortieren , oder teuer entsorgen :)
     
  17. #17 Canyon99, 04.06.2018
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    Ich weiß ja nicht, ob du das schon mal gemacht hast: Hast du mal versucht eine Rigips Platte mit ab Werk aufgebrachtem Styropor zu trennen ??? Dein Ernst??? Das ist selbst bei dem WDVS an der Fassade mit dem Gewebeputz VIEL Arbeit & kein Spaß. Beim Rigips schlicht UNMÖGLICH !!!!

    Ich kann mir nicht vorstellen, daß das im angrenzenden Ausland auch so gemacht wird. Nur wir Deutschen sind wieder so blöd.....
     
  18. #18 Manufact, 04.06.2018
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    JO - Und OB ich das SELBST gemacht habe - deswegen weiss ich ja um den Wahnsinn.
     
  19. msssmm

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    Hilft es, bei den speziellen mehrschichtigen Rigips Platten mal beim Hersteller nach Entsorgungsmöglichkeiten nachzufragen? Der muss sich da (eigentlich) auch mal Gedanken gemacht haben.
    Wenn es im Ausland wirklich einfach auf die Restmüll-Deponie käme, hieße dass nicht, dass das richtiger ist, als in Deutschland, wo man das Problem erkannt hat.

    Mein initialer Thread war zum Problem, dass selbst saubere Platten nur für teures Geld angenommen werden und recycled werden. Klar, das Problem der Trennung beim Abriss ist natürlich noch gravierender.

    Aber mal eine Frage an die Handwerksfirmen, die regelmäßig die Schnitt-Reste entsorgen müssen, wie wird es hier gemacht? Ich meine nicht die Firmen, die die Reste an der Baustelle zurücklassen und auch nicht die, die eine Entsorgung in Rechnung stellen und es dann doch nicht fachgerecht entsorgen.
    Die 45€ beim Recyclingunternehmen in unserer Stadt (nicht städtisch) und die 60€ pro m³ des anderen Beitrages hier scheinen dann wohl realistisch? Warum nehmen die Hersteller der Dämmstoffe die reinen Dämmstoffe, also auch nach EPS/XPS getrennt nicht selbst zurück, um neue Dämmstoffe herzustellen? Könnte mir vorstellen, dass bei einem Recycle-EPS der Dämmwert nicht absolut stabil bestimmbar sein wird, abhängig vom Recyclematerial.

    Zum Vorschlag, kein EPS mehr zu nehmen, wo liegt im Jahr 2018 die Alternative für ein WDVS? Mineralwolle hat manche Vorteile, aber bestimmt nicht in der Entsorgung. Oder doch zurückgehen auf Hochlochziegel, die nunmal nie so gut dämmen werden, auch nicht wenn Sie mit Wolle gefüllt werden. Die ENEV-Vorgaben oder gar KfW-Werte werden damit nicht erreicht. Ökologisch blieben nur noch Naturwollen und Holzfaser, mit all ihren Nachteilen...
     
  20. #20 Canyon99, 05.06.2018
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    Also wenn ich dämmen würde, würde ich nur sogenannte Mineralschaumplatten in die Erwägung ziehen. Die sollen nach dem was ich gelesen habe, rein mineralisch und von der Entsorgung daher unproblematisch sein.... Aber man hat trotzdem noch die Probleme mit einer Fassade, an der ich NICHTS - bzw. wenn dann nur mit aufwendiger Spezialbefestigung - anbauen kann.

    Ich werde beim Anbau ganz althergebracht einen 36er Proton Plan T10 OHNE Dämmmaterial und einen 30mm Wärmedämmputz verwenden. Damit ist dann ein U-Wert von ca. 0,233 erfüllt. D.h. eine Fassade an der gebohrt und befestigt werden darf, die nicht veralgt und damit optisch auch nach Jahren ansehnlich bleibt ;)
     
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