Erdung meiner Sat-Anlage überprüfen

Diskutiere Erdung meiner Sat-Anlage überprüfen im Elektro 2 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo, ich möchte gerne die Erdung meiner Sat-Anlage in unserem Reihenhaus überprüfen bzw. wissen ob diese vom Vorbesitzer richtig aufgebaut...

  1. Ole1

    Ole1

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    Hallo,

    ich möchte gerne die Erdung meiner Sat-Anlage in unserem Reihenhaus überprüfen bzw. wissen ob diese vom Vorbesitzer richtig aufgebaut wurde. Vom dem Hauptpotentialausgleich (mit Fundamenterder, Netzform TT) im Hausanschlussraum wurde eine NYY-J 1x16mm² durch den Kriechkeller verlegt. Danach verläuft das Kabel an der Fassade in einen Alu-Rohr parallel zur Dachrinne, verschwindet dann unter den Dachziegeln und wurde dann am Mast aufgelegt. Vom Mast aus wurde dann eine NYY-J 1x6mm² zum Erdungsblock verlegt. Ist das Grundsätzlich so Ok?

    Danke!!!!
     
  2. Dipol

    Dipol

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    Willkommen im Forum!

    Mit Anleihe bei Radio Eriwan: Im Prinzip ja!

    • Der mit dem geerdeten Antennenträger verbundene Erdblock entspricht - wenn nicht noch ein Multischalter eingebaut ist - der Normforderung an einen schleifenfreien Potenzialausgleich.
    • Außenableitung blitzstrombelasteter Erdungsleiter ohne gefährliche Näherungen ist wesentlich besser als die mangels Blitzschutzverstand innen abgeleiteten Blitzeinleiter. Mit auf den Sparren verlegten Erdungseitern werden aber bei wohnwirtschaftlich ausgebauten Dachgeschoßen die erforderlichen Trennungsabstände in der Regel unterschritten.
    • Wie bei Ableitungen von Blitzschutzanlagen sollte man aber brandgefährliche Lichtbögen gegen die Dachrinne und das Fallrohr durch Brücken unterbinden.
    • Dass ein 16 mm² Kupferdraht sogar seltene Blitzstromstärken mit 200 kA übersteht ist relativ nutzlos, wenn - wie meistens - die Anschlüsse an den Antennenträgern mit nicht nach Prüfnorm EN 62561-1 zertifizierten Banderdungsschellen bzw. nur für Starkstrom konzipierten HES schon mit einem Durchschnittsblitz von ~ 25 kA überfordert sind.

    Für nur einem Erdungsleiter in Blitzschutzklasse 3 für normale Wohngebäude sind nach vereinfachter Faustformel 4 % in Luft und 8 % durch und über feste Stoffe als äquvalente Trennungsabstände zu Personen und anderen Elektroleitungen erforderlich.

    PS: Überprüf mal die Schreibweise deines Wohnorts. ;)
     
  3. Ole1

    Ole1

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    !!!!Vielen Dank für die fachlich fundierte Antwort und das willkommen heißen im Forum!!!!

    -Die NYY-J 6mm² geht vom Mast auf den ersten Erdungsblock mit Überspannungsschutz an den die Sat-Leitungen vom LNB ankommen. Zusätzlich ist an diesen Erdungsblock auch eine innenliegende DVB-T Antenne angeschlossen. Dann geht die NYY-J 6mm² auf einen zweiten Erdungsblock von dem aus die Sat-Leitungen zu den Dosen im Haus verteilt werden. Zwischen den zwei Erdungsblöcken ist ein Multischalter 5 zu 6 verbaut. Dieser wird durch den zweiten Erdungsblock über die NYY-J 6mm² geerdet. Mir ist unklar warum der Multischalter nicht über den ersten Erdungsblock geredet wird, kann eine gefährliche Schleifenbildung der Grund sein?

    -Eine Verlegung ohne im Kontakt mit den Sparren zukommen ist aus meiner Sicht leider nicht möglich. Da man die NYY-J 16mm² anders nicht aufs Dach bekommt. Sie liegt direkt unter den Ziegeln. Wie groß müssen den die Trennungsabstände zu z.B. anderen Leitungen etc. sein?

    -Die Antennenträgern, Banderdungsschellen und der Hauptpotentialausgleich kann in nachhinein nur schwer oder gar nicht geändert werden. Gibt es Alternativen?

    -Zudem ist mir auf gefallen, bei einer Verlegung der NYY-J16mm² direkt durchs Haus, anstelle über die Fassade hätte man sich ca. 4m Kabelweg gespart. Ist Verlegung über die Fassade trotzdem die bessere Wahl gewesen?

    - Was mir noch aufgefallen ist, das am Hauptpotentialausgleich im Hausanschlussraum nur die Sat-Schüssel Erdung und die Unterverteilung (TT-Netz) mit einer Aderleitung grün/gelb 16mm² angeschlossen ist. Es wurde von der Unterverteilung aus nur ein örtlicher Potentialausgleich im Bad gemacht. Die Kupferrohre der Fernwärme, des Warm und Kaltwassers wurden im Hausanschlussraum nicht mit den Hauptpotentialausgleich verbunden. Die Erdungsanschlüsse des Kabelfernsehanschluss und des Telefonanschluss sind lediglich mit einander verbunden und nicht am Hauptpotentialausgleich angeschlossen. Müsste der Kabelfernsehanschluss, der Telefonanschluss und die Kupferrohre nicht auch im Hauptpotentialausgleich im Hausanschlussraum mit einbezogen werden. Das Haus ist Baujahr 2000, kann es sein das dies die Norm noch nicht zu diesem Zeitpunkt gefordert hat bzw. gibt es vielleicht andere Gründe warum dies nicht gemacht wurde?

    Danke!!!
     
  4. Dipol

    Dipol

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    Wenn beide Erdblöcke/Erdwinkel auch bei Ausbau des Multischalters mit dem Mast verbunden bleiben, ist der PA doch normkonform. Ob das MS-Gehäuse am ersten oder zweiten PA aufgeklemmt wird, ist unerheblich. Ich verstehe nicht, wo da ein Problem sein soll. Evtl. ein Bild einstellen.

    Nach alten VDE 0855 Teil 1 durfte 16 mm² Cu nur 1 m weit über Dach geführt werden, schon länger aber auch komplett über die Dachplatten. Im Blitzschutzbau übliche aufgeständerte 8 mm Blitzableiterdrähte sehen nicht nur auf dem Dach sondern auch ohne Führungsrohr angeschmiegt an Fallrohre besser aus. Zudem lassen sich Dachrinnen und der Fallrohr-Fußpunkt mit Blitzschutz-Standardbauteilen viel einfacher anklemmen.

    Zuerst muss der längst überfällige Schutzpotenzialausgleich durch eine konzessionierte Elektrofachkraft nachgerüstet werden. Erst dann gilt nach der Faustformel für Blitzschutzklasse 3 und einen Erdungsleiter: Ab geerdeter HES 4 % der Länge in Luft und 8 % durch und über feste Stoffe. Bei einem Referenzpunkt in 10 m Entfernung somit 0,40 m in Luft bzw. 0,80 m bei festen Stoffen.

    Das wäre die allererste nicht blitzstromtragfähige HES, die eine qualifizierte Elektrofachkraft nicht gegen eine zertifizierte austauschen kann. Oder ist die einbetoniert? Hier wird nicht MÖGLICH mit nicht WOLLEN verwechselt.

    Die Alternative zu einer funktionstüchtigen Erdung mit zertifizierten Klasse H-Verbindern ist eine der üblichen Kosmetikerdungen mit fraglicher Blitzstromtromtragfähigkeit, bei der St. Florian mithelfen muss.

    Da minimiert ein Antennenbauer endlich mal gefährliche Näherungen wenigstens im Fassadenbereich, wie kann man da noch einem Blitzeinleiter nachtrauern?

    Das, was man früher Hauptpotenzialausgleich und PAS nannte, heißt heute Schutzpotenzialausgleich und HES.

    Die Begriffe Haupt- wie Schutzpotenzailausgleich beinhalten, dass an der PAS/HES alle Haussysteme angeschlossen sind und wo der ausgeführt ist, ist ein zusätzlicher Schutzpotenzialausgleich von Badewannen nicht mehr gefordert. Auch Ex-Elis sollten sich noch an die Normenreihe DIN VDE 0100 und dumpf an die Vorgängernorm DIN VDE 0190 erinnern.

    2000 war ein vollständiger Haupt-/Schutzpotenzialausgleich schon ein Jahrzehnt lang vorgeschrieben und ohne den hätte nach damals gültiger DIN EN 50083-1 (VDE 0855-1):1994-03 der Anschluss an das BK-Netz nicht erfolgen dürfen.

    Die Gründe sind damals wie heute die gleichen: Kein VDE-Auswahlabo, fehlende Fortbildungsbereitschaft, Besserwisserei zu Normen die man nie gelesen hat, "Das haben wir schon immer so gemacht"-Mentalität oder eine Mixtur daraus. :biggthumpup:
     
  5. Ole1

    Ole1

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    Hallo, erstmal vielen Dank für die ausführliche Antwort!!! Mittlerweile hat mich ein Ex-Kollege besucht, der noch als Elektriker tätig ist.

    Er empfiehlt mir eine zweite HES (blitzstromtragfähige) unterhalb des Hausanschlussraums im Kriechkeller zu installieren und die NYY-J 16mm² dort aufzulegen und nicht auf die HES im Hausanschlussraum (nicht blitzstromtragfähig). Der Flachstahl / Anschlussfahne des Fundamenterders ist im Kriechkeller freizugänglich. Der Vorteil bestünde darin, dass die HSE im Hausanschlussraum nicht ausgetaucht werden müsste und dass Überspannungen im Idealfall gar nicht erst im Hausanschlussraum „ankommen“. Ich bin mir aber nicht sicher ob das setzten einer zweiten HSE unterhalb der bestehende HSE überhaupt zulässig ist.
    Zudem hat er mir gesagt, dass bei der Vervollständigung des zurzeit mangelhaften Schutzpotenzialausgleichs des zusätzlichen Schutzpotenzialausgleichs (Badewanne etc.) bestehen bleiben kann, da er nicht schadet. Ist diese Aussage Richtig?

    Danke!!!
     
  6. Dipol

    Dipol

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    Definitionsgemäß gibt es nur eine HES, aber wie man die nennt ist unerheblich.

    Vorbehaltlich Klasse H zertifizierter Anschlussbauteile ist der zusätzliche Anschluss einer blitzstromtragfähigen PAS unterhalb der HES an die gleiche Anschlussfahne ebenso zulässig wie Erdungsanschlüsse an andere Anschlussfahnen, die über Fundament-/Ringerder untereinander und dem Schutzpotenzialausgleich blitzstromtragfähig verbunden sind. Untersagt sind getrennte Erder, die sind gefährlich und ergeben keinen (Blitzschutz-)Potenzialausgleich.

    Wenn durch diese Sonderlösung gefährliche Näherungen des Erdungsleiters minimiert werden, ist die Variante sinnvoll. Den Voodoo-Effekt an der HES kann das aber nicht bewirken. Das Potenzial an der HES wird bei Direkteinschlägen in Blitzschutzanlagen, Antennen, PV-/Solaranlagen gegen ferne Erde angehoben, ebenso wenn Überspannungen aus den Energie- oder Telekommunikations-Netzen eingekoppelt werden. Siehe E-Learning und speziell das Modul 1.

    Die Aussage stimmt.
     
  7. Ole1

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    Also ist das grundsätzlich eine gute Idee gewesen!? Allerdings muss nicht nur die Pas im Kriechkeller blitzstromtragfähigen sein, sondern auch die Hes im Anschlussraum (Umbau also doch erforderlich). Habe ich das so richtig verstanden?

    Gibt es ein alternatives Bauteil zur einer Schiene mit dem die nyy-j 16mm2 Kupfer an die verzinkte Anschlussfahne im Kriechkeller angeschlossen werden kann, z.b. einen klemmbaustein oder so? Bitte mit Link falls möglich.

    Danke!!!!
     
  8. Dipol

    Dipol

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    Worauf es ankommt ist, dass die Anschlussklemmen blitzstromtragfähige Erdungsleiter am Antennenträger und der Anschlussfahne keine Funkengeneratoren sind und auch bei einem sehr seltenen LEMP mit 100 kA weder ein leichter zu fixierenden Einzelmassivdraht noch eine mehrdrähtige Ausführung aus den Klemmen gezogen wird. Ohne Anschluss von (Erdungs-)Leitern, die bei einem Einschlag Blitzströme führen, muss die HES auch nicht blitzstromtragfähig sein.

    Bei einer PV-Anlage auf dem Dach, würde ich sie wechseln.

    Mit dieser Anschlussklemme kann man 16 mm² Kupferdraht mit Klasse N = 50 kA anklemmen. Ein vergleichbares Bauteil, das nach Klasse H = 100 kA zertfiziert ist, kenne ich nicht. Von der Notlösung mit zwei solchen Klemmen ist abzuraten, eine blitzstromtragfähige PAS mit Prüfzertifikat nach Klasse H ist die solidere Lösung.

    Die Prüfnorm ist selbst den meisten Ausnahmeelektrikern, die noch vertragstreu ein VDE-Auswahlbo vorweisen können, unbekannt. Womit wird denn der Erdungsleiter am Antennenträger angeschlossen? Die Verbindung ist gewöhnlich nicht normkonform, das Gegenteil würde mich überraschen.
     
  9. #9 simon84, 20.02.2017
    simon84

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    @Dipol was ist denn der Voodoo Effekt an der HES ?
     
  10. Dipol

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    Das hier:

    Dieser Idealfall steht wie Voodoo im Gegensatz zur Physik.
     
  11. Ole1

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    Hallo,
    erstmal vorab, Danke schön!!! Dipol deine Meinung ist mir wirklich wichtig!!!!

    Eine Photovoltaikanlage habe ich nicht auf den Dach, also kann die alte HSE montiert bleiben !? Die Montage der von dir benannten Anschlussklemme finde ich sehr reizvoll, da ich im Netz nur PASs mit Klasse N z.B. von Dehn gesehen habe. Allerdings habe ich bei der Anschlussklemme bedenken bezüglich der Anschlusskorrosion (die Klemme ist Niro, der Leiter ist aus Kupfer und die Anschlussfahne ist verzinkt). Welche Klasse muss nach Norm bei der Erdung erfüllt werden, ist H zwingend erforderlich oder reicht auch N? In meiner "alten" VDE 0855-1 habe ich nichts gefunden. Gibt es eine Erdungsschelle für den Mast, an der die 6 und 16mm² Leitung angeschlossen werden kann, die normkonform ist. Für zwei Schellen ist zu wenig Platz unter der Dachpfanne.
     
  12. Ole1

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    Meine Ex Kollege würde mir diese zwei Bauteile nachrüsten, sind die OK?

    Dehn+Söhne Antennen-Bandrohrschelle D 27-89mm NIRO 540 103 (Montage am Mast)
    Dehn+Söhne Potentialausgleichschiene 7x2,5-25 2x16-95 563 010 (Montage im Kriechkeller)
     
  13. Dipol

    Dipol

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    Bei diesem Hersteller ist es auch für Laien ein Kinderspiel die Prüfberichte selbst anzusehen. Hier der "Zimmerservice" für GIF-Kandidanten. :winken

    Bei der HES ist Klasse H für die Kombination von 16 mm² Cu mit allen Banderdern mit 3 mm Materialstärke ausgewiesen. Und die Banderdungsschelle ist die eierlegende Klasse H-Wollmichsau für unterschiedlichste Leiter. Rot eingerahmt ist nur Klasse N, wobei beim 4 mm² Cu ein Irrtum vorliegen muss, denn der übersteht keine 50 kA.

    Wird geklärt!
     

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