Erdwärme

Diskutiere Erdwärme im Sonstiges Forum im Bereich Haustechnik; Hallo liebe Heizexperten! Eigentlich war es klar für uns: es soll(te) eine "stinknormale" Gas-Brennwerttherme werden.... und nun ??? Und nun...

  1. JEST71

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    Hallo liebe Heizexperten!

    Eigentlich war es klar für uns: es soll(te) eine "stinknormale" Gas-Brennwerttherme werden.... und nun ???

    Und nun finden wir die Alternative Erdwärme doch ganz interessant. Allerdings gibt es da eine RIESENGROßEN Haken: wie so oft - die KOSTEN !!!

    Zur Ausführung würde eine Sole- Wasser- WP kommen in Verbindung mit einer Sondenbohrung.

    Tiefe 140 m, der laufende Meter für (glaube) € 41,90 netto. Steht alles noch nicht endgültig fest, aber soviel kann wohl schon sagen: alleine die Bohrung wird sich wohl auf ca. 8.000 bis 8.500 € brutto belaufen - der Hammer !!!

    Die Altnative mit Erdkollektoren auf dem Grundstück- das würde man wohl deutlich günstiger bekommen können- scheidet (mittlerweile) leider aus, mangels Platz auf dem Grundstück.

    Rechne ich mir die Mehrinvestition aus so komme ich auf einen Mehraufwand von rund 11.000 € !!! Und da sind dann alle Einsparungen schon mit verrechnet .... also: keinen Erdgasanschluss, Entfall eines Schornsteinzuges usw. usf.

    Ich gebe zu: mangels Zeit habe ich mir nicht die Mühe gemacht, nach ähnlichen Beiträgen zu suchen. Ich hoffe, es kommen trotzdem Beiträge - gerne auch Hinweise auf Threads hier im Forum oder von anderswo ...

    Wie seht ihr es? Lohnt die Mehrinvestition? Oder nicht? Erfahrungsberichte?


    P.S. Interessant finde ich dieses Konzept auch und gerade in Kombination mit einer Photovolaik-Anlage, mit der man den Strom für die WP quasi selbst produzieren könnte.... Gut, das wird momentan STARK gefördert (Einspeisevergütung), aber die zusätzlichen Kosten enstehen ja nun leider doch erstmal .... Schwierig!
     
  2. #2 bauhexe, 01.08.2004
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    Hallo Jens,
    kurz zu Deimen PS:
    Das funzt nicht! Du braucht für eine Wärmepumpe eine Anlaufleistung, die die Photovolatik nicht bringt, wenn das ginge hätte ich's schon lange.
    Die WP haben wir 1997 eingebaut und sind damit sehr zufieden, aber im Winter wenn beide Aggregate laufen brauchen wir beim Einrücken der Anlage einen Anlaufstrom von über 2,5 kW und das ist mit der Photovolatik nicht drinn.
    Ansonsten sind meine Erfahrungen mit der WP NUR positiv, wichtig ist die richtige Dimensionierung der Anlage, des Pufferspeichers und des WW Speichers und eine entsprechende Dimensionierung der FB Heizung, und da wurden wir vom Heizungsbauer nicht so gut beraten, das haben wir eigenmächtig geändert und die Rohrabstand der FB Heizung auf das geringst möglichen Maß geändert.
    Außerdem gibt es auch zu bedenken, ...Mancherort brauchst Du für den Brunnen eine wasserechtliche Erlaubnis.
    Sparen kannst Du, in dem Du vor den Schluckbrunnen eine Zisterne setzt (wir bedauern heute diese aus Kostengründen gestrichen zu haben) und damit dann die WC's oder auch Waschmaschine bedienst und den Garten damit bewässerst.
    Gruß Hexe
     
  3. JEST71

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    Hallo Hexe!

    Nee, ist klar - man wird dabei wohl nie völlig autark sein können. Der Traum wäre natürlich, völlig unabhängg vom Stromnetz zu sein und sich selbst versorgen zu können. Das wird natürlich nicht gehen.

    Abgesehen davon könnte man so ja auch nichts ins öffentliche Netz einspeisen und die entsprechende Vergütung ginge verloren. Die gibt's ja immerhin 20 Jahre lang garantiert vom Versorgungsunternehmen. Wenn man 2004 noch ans Netz ginge satte 57,4 (oder so) cent / kWh.

    Aber die Idee, dass man sich einen doch umfänglichen Teil seiner Energiekosten selbst produzieren könnte, finde ich schon gut. Zumindest der Umfang, in dem die WP ihren elektrischen Strom benötigt, davon wird doch wohl ein guter Teil durch PV abgedeckt werden können....

    Schluckbrunnen ??? Habt ihr eine Wasser-Wasser-WP? Bei uns käme wie gesagt eine Erdsonde in Frage.

    Ansonsten : Danke für die Tipps!
     
  4. JEST71

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    Bauen ist schön ! Oder ?
    Ach so:

    Kann jemand mal was zu dem genannten Preis für die Bohrung sagen. Kennt vielleicht jemand günstige(re) (und trotzdem gute) "Bohrunternehmen" dieser Art im Raum (Mittel)Hessen?
     
  5. mls

    mls Bauexpertenforum

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    stell die frage anders:
    wie hoch sind die betriebskosten, wenn die prognostizierte?? 140m-bohrung nicht reicht?
    konventionelle heizungsauslegung für 10-12 kw?
     
  6. JEST71

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    Bauen ist schön ! Oder ?
    @ mls ...oder auch andere...

    Bitte näher erläutern... Habe zwar ne etwaige Vermutung, in welche Richtung der Beitrag geht, aber ne einfache Erklärung wäre hier für mich trotzdem nicht schlecht ;-)
     
  7. #7 Irmgard, 04.08.2004
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    mit 90 Jahre altem Haus
    Bin zwar kein Heizexperte, kann aber eine Bemerkung zu den Kosten machen, da meine Schwester im vorigen Jahr ein Haus mit Erdwärmeheizung gebaut hat:

    Für Bohren, wasserrechtliche Genehmigung und geologisches Risiko gab es einen Pauschalpreis von 7000 EUR. Das mit den geologischen Risiko war schon sehr berechtigt. Es sollten ursprünglich zwei 70m tiefe Bohrungen werden. In 35m Tiefe trafen sie auf artesisches Wasser und im Garten standen zwei Fontänen. So wurden es dann vier 35m tiefe Bohrungen.

    Da das Haus absolut kompakt gebaut ist, kommen sie mit 1,7 kW aus für die Wärmepumpe.

    Wenns geht, vielleicht erst einmal an Bergbaubetriebe wenden als an Brunnenbauer; die haben eher noch geologische Karten.
    Die Höhe des Grundwasserspiegels ist auch interessant.

    Irmgard
     
  8. JEST71

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    Bauen ist schön ! Oder ?
    Danke Irmgard ... für den Beitrag!

    Geologisches Risiko - Ich denke, damit ist gemeint, dass für mehr notwendige Bohrungen als urspünglich geplant keine Mehrkosten entstehen. Ich meine auch: darauf muss man wohl vertraglich achten.

    @ mls
    Zwar ist noch keine ganz detaillierte Heizwärme-Bedarfsrechnung erstellt worden, aber das Heizungsunternehmen hat - überschlägig - 10,8 kW ermittelt.

    Was ist davon zu halten, ein Gutachten z.B. eines Geologen anfertigen zu lassen, aus dem dann ganz genau hervorgehen würde, wieviele Bohrmeter bei einem vorgegebenen kW-Bedarf zum Betreiben der WP ausreichen??? Sinnvoll oder rausgeschmissenes Geld? Habe da ein entsprechendes Angebot vorliegen - mit dem gerade beschriebenen Inhalt -, das sich über rund 400 EURO beläuft. Wäre das OK?
     
  9. JEST71

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    Bauen ist schön ! Oder ?
    @ irmgard
    1,7 kW ?!? Wie funktioniert das denn??? Beheizte Hündehütte ??? ;)
     
  10. JEST71

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    Bauen ist schön ! Oder ?
    Was ist hiervon zu halten???

    Erdwärmetauschersonden

    Falls das was taucht ... Gibt's da noch andere Anbieter?
     
  11. #11 bauhexe, 05.08.2004
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    Keine Erfahrung, klingt aber plausibel.
    Hast Du auch den Satz gelesen, daß eine genaue Berechnung der Anlage und des Bedarfs erforderlich ist?
    Wenn Dein Haus sauber nach der EnEV errichtet wird, also nicht nur rechnerisch passend gemacht, sondern auch entprechend ausgeführt, und die Qualität der Anlage stimmt, ist das ne feine Sache.
     
  12. JEST71

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    Bauen ist schön ! Oder ?
    ... oder doch Luftwärmepumpe ???

    Ich muss mich noch mal melden.

    Eigentlich war die Energiegewinnung aus der Außenluft für mich wenig(er) überzeugend... insbesondere w dem schlechteren Wirkungsgrad bei Außentemperaturen unter Null Grad.

    Wenn ich mit jetzt aber die enorme Erstinvestition (Bohrung) bei Erdwärmeanlagen gegenüberstelle, so frage ich mich doch, ob die Alternative "Luftwärmepumpe" nicht doch interessant sein könnte.

    Schließlich fallen hier die ca. 8.000 bis 9.000 Euro für die Bohrung erst mal weg. Aufgrund des geringeren Wirkungsgrades der Anlage fallen natürlich höhere jährliche Energiekosten (meint: Stromkosten) an. Aber für das ganze eingesparte Geld könnte man ja nun einige Jahre heizen....

    Was meint ihr? Wie sind die Erfahrungen mit solchen Luft-WP-Anlagen?
     
  13. mls

    mls Bauexpertenforum

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    Re: ... oder doch Luftwärmepumpe ???

    falsche frage :p

    richtige frage, zb.:
    wer hat ein haus, so grad auf enev niveau, mit heizkörpern (oder fussboden-?), mit luft-wp .. und wie hoch sind die stromkosten?
    (stark vereinfacht)

    noch stärker vereinfacht:
    luft-wp kann vielleicht (!) bei e. passivhaus interessant werden - ein e-heizstab ist dann aber e. ehrliche (und wirtschaftlich interessante) alternative.

    für "standard-enev-erfüller" taugt e. a.d.s.s. dim. wp mit gutem wirkungsgrad (gw oder erdwärme) oder fossile heizung.
     
  14. JEST71

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    Bauen ist schön ! Oder ?
    Hallo mls ....

    Anscheinend stelle ich immer irgendwie "falsche Fragen". Naja, ich werde dran arbeiten :p

    Ich muss schon sagen: deine ANtworten sind nicht so leicht zu verstehen... Ich weiß, dass allzu viele Erläuterungen wahrscheinlich nicht mehr kommen werden... aber bitte: was heißt DAS den alles ???

    vielleicht.... "eine a... d.... s.... s.... dimensionierte Wärmepumpe.."

    gw = Grundwasser ?!?

    Danke schon mal vorab...


    P.S. Hat eigentlich der Robert den Auftrag gegeben, mich mit Rätseln unter Beschäftigung zu halten ??? ;)
     
  15. mls

    mls Bauexpertenforum

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    a.d.s.s. = auf der sicheren seite (1. vom fachmann, 2. ausreichend gross)
    gw = grundwasser

    das thema war schon x-mal in bau.de und aus versch. mails weiss ich, dass die o.g. bedenken nicht nur theoretischer natur sind. also: für mich ist der fall klar, deshalb kurzform ;)
     
  16. JEST71

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    Bauen ist schön ! Oder ?
    @ mls

    Hallo, ich hake noch mal nach und schreibe einfach mal auf, was ich bis jetzt gelernt habe... nur noch mal zur Vergewisserung, dass ich alles richtig verstanden habe:

    - "Otto-Normal-EnEV-Erfüller" sind wir allemal... D.h., es scheidet eine Außenluft-WP aus ... In bau.de habe ich auch reichlich gestöbert und es scheint, als ob bei dieser Variante die Stromkosten letztlich viel zu hoch ausfallen. So verstehe ich das jedenfalls.

    - WPen scheiden jedoch nicht grundsätzlich aus, sondern auch Standard-EnEV-Erfüller können WPen nutzen, WENN (!) sie gut geplant und auch ausgeführt sind.

    - Es erscheint mir sinnvoll zu sein, entsprechende Angebote auf Herz und Nieren prüfen zu lassen. Im meiner näheren Umgebung existiert ein Unternehmen, das solche Überprüfungen vornehmen kann. Dort arbeitet auch einer der "Geothermie-Päbste" mit (vgl. Planung von Erdsonden ).

    - Es gibt aber auch die Möglichkeit, solche Angebote bei www.geothermie.de checken zu lassen. Sind damit Erfahrungen bekannt ?!?

    - Letztlich können genaueste Angebote doch wohl nur dann erstellt werden, wenn detaillierte Erkenntnisse über Gebäude und Wärmebedarf und alles, was damit zusammenhängt sowie über die geologischen Verhältnisse bekannt sind.... Oder liege ich da falsch?

    - Wenn ich also sicher gehen will, dass ich auch langfristig Spaß an meiner Erdwärme-Anlage haben will, so sollte man wahrscheinlich Geld in Gutachten oder ähnliches investieren... Sich ALLEIN auf den ausführenden Fachbetrieb zu verlassen kann wahrscheinlich doch auch mal ins Auge gehen.

    - Wenn alles viel zu teuer wird :cry , so muss es dann doch ein fossiler Brennstoff werden.... Mal sehen.

    Was genau sind denn die geäußerten Bedenken dieser mails ???


    Ich wäre froh, wenn sich der eine oder andere mit relevanten Erfahrungen doch noch mal meldet und uns Unwissende teilhaben lässt am Füllhorn der gewonnenen Erkenntnisse..... :winken
     
  17. Helmut

    Helmut

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    meine WWP

    habe ich 1984 in Betrieb nehmen lassen.

    Ich müßte noch irgendwo Erfahrungsberichte haben.
    Falls Interesse besteht, werde ich diese suchen und kann diese zu mailen.
    mfg Helmut
     
  18. JEST71

    JEST71

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    Ja, es besteht Interesse !!!
     
  19. Sukram

    Sukram Gast

  20. #20 bauhexe, 18.06.2005
    bauhexe

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    Für den fall dass Du Dich noch nicht festgelegt hast, schau doch mal hier

    Einer dieser Experten sitzt bei mir um die Ecke, wenn Du hörst was Fachleute sagen sich sich damit ausgiebig beschäftigen, sollte sich so mancher Heizungsbauer schämen oder lieber gleich die Finger von Wärmepumpen lassen.
     
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