Erste Kostenschätzung überschreitet die Vorgabe massiv

Diskutiere Erste Kostenschätzung überschreitet die Vorgabe massiv im Bauen mit Architekten Forum im Bereich Architektur; Hallo zusammen, nachdem wir unseren Planer #1 (BauIng) in den Wind geschossen haben (findet sich in den Tiefen dieses Forum) sind wir nun bei...

  1. #1 loennermo, 6. April 2010
    loennermo

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    Hallo zusammen,

    nachdem wir unseren Planer #1 (BauIng) in den Wind geschossen haben (findet sich in den Tiefen dieses Forum) sind wir nun bei einem Architekten gelandet. Fortan Planer #2 genannt.

    Dieser hat von uns eine Wunschliste mit Räumen, Größen und Lage erhalten. Ferner wurde beim Vorgespräch und in die Beauftragung der Vorplanung ein maximaler Kostenrahmen festgelegt. Wörtlich schrieb ich "Maximale Kosten xxx € für alles außer Grundstück". Im Gespräch hiess es, dass das kein Problem darstelle. Das gewünschte Haus sei zu den Kosten erstellbar auch mit den genannten Wünschen (u.a. KWL mit WRG).

    Wir haben dann drei Entwürfe bekommen und uns für einen entschieden und diesen verfeinert. Heute dann haben wir dann erstmalig die Flächen- und Kubusberechnung bekommen, zusammen mit einer Kostenschätzung über den Rauminhalt.

    Diese Kostenschätzung liegt jedoch ziemlich genau 20% über dem maximalen von uns angesetzten Kostenrahmen. :boxing

    Ist sowas eigentlich "normal"? Auf die Kosten (die wir im übrigen warscheinlich auch nicht finanzieren können/wollen) angesprochen meinte er nur, dass es ja auch mehr Wohnfläche gegeben hat als in unserer Vorgabe. Und er uns ja sonst diesen Entwurf, der uns ja so gut gefällt, vorenthalten hätte müssen...

    Frage mal an die "guten Architekten" hier: Wie geht man jetzt vor? Unser Architekt will jetzt hier 25cm, hier mal 50cm das Haus beschneiden um es kleiner zu bekommen. Nur auf Grund des Grundrisses ist das nicht so einfach - das Bad zB finde ich jetzt schon grenzwertig-klein. Oder ein Versatz, der das Haus optisch ein wenig aufpeppt würde ganz entfallen.

    Und vor allem: Wie belastbar ist die Kostenschätzung über die Kubikmeter umbauter Raum? Ob das schon die von uns gewünschte KLW mit WRG inklusive ist konnte er auch nicht mit Bestimmheit sagen. Ich sehe da noch lockere weiterer 10-20% nach oben abweichen...

    Gruß
    Lönni
     
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  3. Thomas B

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    ..hier was wegschnippeln, dort was abzwacken hilft sicher nicht um 20% einzusparen! Gerade wenn die Kostenberechnung über den m2/ m3 gezirkelt wurde....das taugt allenfalls als grobe Annäherung. das nimmt man um zu gucken ob man -bei der Vorplanung- auf Kurs liegt oder ob man noch ordentlich abspecken muß oder draufpacken kann. Letztendlich bedarf es einer detaillierten Kostenschaätzung nach DIN oder nach Gewerken (was ich besser finde).

    Dann kann man sagen: Ich verzichte z.B. auf KWL oder auf was weiß ich um Kosten einzusparen. Minimalkorrekturen bringen da nichts. Zudem: Was ist, wenn die KS, die er nun geliefert hat, später um ...sagen wir mal...10 - 20 % überschritten werden würde??ß Dann lägen wir bei ca. 30 - 40 % über der Zielvorgabe! Also muß man jetzt die Bremsklötze reinhauen und das Ganze so planen, daß es finanziell paßt!

    Grüße

    Thomas
     
  4. mls

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    das sollte auch auf recipientenseite für klarheit sorgen :28:
     
  5. Marion

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    Ich habe mich gewundert, dass das "alles" fett und unterstrichen ist. Aber vielleicht gibt es gerade beim "alles" Einsparpotential.

    Marion :)
     
  6. Thomas B

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    Ich verstehe -ehrlich gesagt- die Herangehensweise des/ der Kollegen nicht!

    Ich halte es in der Regel so (Beispielrechnung):

    BH sagt: ich will mittlere - gehobene Ausstattung, habe 275.000 EUR all inclusive (außer Grundstück)

    Ich rechne (für den ersten Entwurf): m2 - Preis ca. 1.800 - 1.900 EUR; Budget: 275.000 -> ergibt 145 - 160 m2 Wohnfläche (ganz grob...zugegeben).

    Aber: wie kann -nun da der Entwurf steht und wohl auch gefällt- der Architekt kommen und anhand des "fertigen" Entwurfs an die Kostenseite herangehen. Das muß doch im Vorfeld zumindest eingegrenzt werden. Bei meiner "Beispielrechnung" gibt es auch noch satte Unsicherheiten, es stellt aber einen Rahmen dar. Würde ich erstmal eine Hütte mit 185 m2 entwerfen und hinterher gucken was das wohl kosten könnte, wäre es einfach die falsche Reihenfolge. zumal das grobe Eingrenzen (wie oben dargestellt) in ca 1 Minute erledigt ist.

    Nach fertiger Entwurfsarbeit schon mal die +20%-Karte zu ziehen ist -aus meiner Sicht- massiv am Budget vorbeigeplant.

    Gruß

    Thomas
     
  7. greentux

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    Passieren kann immer was. Wir lagen noch ganz gut im (Kosten-) Plan, hatten aber auch hier und da schonmal leicht "gebremst". Leider war ob des harten Winters erst jetzt das Bodengutachten möglich. Und siehe da, alles nicht so einfach. Erste Schätzung +15% allein für die Gründung. Statiker, Bodengutacher und Planer sollen jetzt die "ökonomischste" Lösung finden.
    Klar könnte ich jetzt nochmal zurück auf Los und den ganzen Grundriß kleiner machen. Aber das kostet ja auch...

    Ergo: Besser jetzt bremsen, irgendwas kommt sowieso noch.
     
  8. #7 Biberschwanz, 7. April 2010
    Biberschwanz

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    Hallo Lönni,

    ich kann Dich nur zu gut verstehen, ich habe das gleiche Problem ... erst ist alles kein Problem und wenn man Zahlen will, kommt :yikes
    Leider geht nicht jeder Architekt so vor wie Thomas beschrieben hat. Da hilft aus meiner Sicht nur selber den Kostenwächter zu machen und nicht beirren lassen: Kostenlimit ist Kostenlimit - Ende der Durchsage.


    Das ist doch schon mal eine gute Grundlage. Vielleicht kannst Du das alles mit dem Architekten etwas genauer eingrenzen. Sollen da:

    - Erschließung / Abriß / Freiräumen des Grundstücks (falls notwenig)
    - Bodengutachten
    - Vermesser
    - TWP
    - EnEV
    - Architekt
    - Blower-Door-Test
    - Kosten für Baugenehmigung
    - Schorni
    - Hausanschlußkosten
    - Außenanlagen / Gartenteich
    - Garage / Carport / Stellplätze / Schuppen / Mauern
    - Zisterne / Brunnen / Wasserenthärtungsanlage
    - neue Küche
    - neue Möbel
    ...

    mit drin sein ? Sobald die Liste klar ist, hat entweder der Architekt (brutto-)Erfahrungswerte oder ab ans Telefon und mit den Leuten reden. Die meisten Versorger hier in der Gegend haben Pauschalen für Anschlüsse bis x-Meter pro Medium. Dann kommen da schon mal brutto (!)-Zahlen hinter die alles-Posten und es wird klarer was für's Haus übrig bleibt. Dann weiter wie Thomas schreibt: verbleibendes Budget geteilt durch Euro/m2 oder Euro/m3 und alle Entwürfe die zu groß sind in den Reißwolf, ganz schnell vergessen, je schneller desto besser. Wenn Du alle Entwürfe wegwerfen musst, dann weisste Bescheid :e_smiley_brille02:


    Viele Grüße
    Biberschwanz
     
  9. #8 rainerS.punkt, 7. April 2010
    rainerS.punkt

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    Moin,

    mal als Laie blöde gefragt: Wenn mir der Kunde sagt, dass die absolute Obergrenze unverrückbar x Euro beträgt, plant man dann nicht sinnvollerweise x - 10/15/20% Puffer? Sollten dann am Ende wider Erwarten doch ein paar Tausender übrig bleiben, ist das für den Bauherren unkritisch oder er kann noch irgendeinen Goodie realisieren.


    Viele Grüße
    Rainer

    (Diese Unsicherheiten bei den Kosten waren für uns z. B. einer der Gründe und für ein "Kataloghaus" zu entscheiden. Die Mehrkosten dort waren überschaubar und fast alle vorab bekannt.)
     
  10. sepp

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    machts doch nicht so kompliziert.
    Architekten auffordern einen entwurf innerhalb eures kostenrahmens zu präsentieren.
    eine kostenschätzung unter allen kostengruppen der Din 276
    dann seht ihr schon, was nicht in den kosten drin ist (KG 500, KG 600 als beispiel)
    nach dem entwurf eine kostenberechnung vorlegen lassen (ebenfalls nach din 276 und allen kostengruppen) den puffer muss er schon einrechnen.
    nachfragen und bestätigen lassen.
     
  11. Thomas B

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    Wohl gesprochen, Sepp,

    aber:
    Ganz einfach: Erst einfach mal geplant, dann geguckt was es wohl kosten könne...hoppla...leider falsch, setzen!
     
  12. #11 Achim Kaiser, 7. April 2010
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    ... und wie üblich bei solchen Dingen führts regelmäßig zu 2 Entwürfen und Optionen ....

    Magermilchausführung passend zum *absoluten Kostenrahmen*
    oder
    Raum-Wunschprogramm mit Optikfeatures und *erhöhtem Kostenrahmen*.

    Ansonstens gehts meistens zu wie bei wünsch dir was ....
    Wollen würd ichs schon haben wollen blos zahlen will ichs nicht.

    Gruß
    Achim Kaiser
     
  13. #12 luemmelchris, 7. April 2010
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    Das ist aber genau das Problem an der Sache: wieso muss es denn immer für einen "billigeren" Entwurf gleich ein Magermilchquark sein.. wieso kann ich denn nicht für 275.000€ mal was gutes bekommen, ohne gleich gesagt zu bekommen: na machen wir noch was drauf, dann wirds aber noch schöner.. das kann ich nämlich immer machen, egal bei welcher Summe ich anfange! 20% mehr gibt immer was besseres..
    Ich sehe das auch so.. wenn der Rahmen da ist muss man als Architekt hergehen und planen mit Puffer.. der Rest ergibt sich von alleine..
     
  14. Jessi75

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    Ich hab zwar keine Ahnung aber wenn ich hier lese, dass du allein für das Haus 275 T ausgeben willst, finde ich schon, dass es doch für das Geld was Ordentliches geben muss. Oder bin ich da ganz verkehrt? Das war immerhin mal über ne halbe Million Mark! Ich kann mir nicht vorstellen, dass es dafür kein schönes Haus geben soll...
     
  15. R.B.

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    Das war doch nur ein Beispiel von Thomas.

    In der Eingangsfrage finde ich keinen Betrag.

    Gruß
    Ralf
     
  16. Thomas B

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    ...habe einfach mal irgendeine Zahl angenommen um die "Berechnung" der daraus resultierenden Wohnfläche darzustellen.

    Thomas
     
  17. Jessi75

    Jessi75

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    Ahhh.... ich hatte nicht aufgepasst :o , woher diese Zahl stammt. Hatte angenommen, das sei die Vorgabe gewesen.
     
  18. #17 hausbauer2008, 7. April 2010
    hausbauer2008

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    Bei uns lief die Kostenschätzung ähnlich wie bei Thomas, wobei die Schätzung noch auf die einzelnen Gewerke runtergebrochen war. Die ersten beiden Angebote waren dann Rohbau und Zimmerer und lagen jeweils 10-20% über der Schätzung. In erster Panik, dass das nun so weitergeht, haben wir den Schornstein+Kamin gestrichen und aus Kalksandstein Ytong gemacht und waren wieder auf Kurs. Jetzt wo alle Gewerke drin sind, liegen wir locker 10T unter der Gesamtschätzung, weil andere Gewerke deutlich unter der Schätzung lagen. Nun ärgere ich mich, dass ich um 5T zu sparen, Ytong statt Kalkstandstein habe.

    Will sagen: Man hat noch so viele Unwägbarkeiten und Stellschrauben, dass man am Anfang nicht gleich in Panik verfallen sollte, wenn es mal leicht drüber liegt. :konfusius
     
  19. Thomas B

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    Halt! Ich mache nie nicht Kostenschätzung wie dargestellt, sondern:

    Auf diese Art und Weise ermittele ich für mich (als Hintergrund zum Entwurf) was eigentlich mit wieviel Geld, bei welchem Standard möglich ist. So komme ich gar nicht in die Verlegenheit einen supertollen 185-m2-Entwurf hinzulegen und hinterher zurückrudern zu müssen...ist doch peinlich.

    Der Entwurf wird dann natürlich schon mir einer detaillierteren KS versehen.

    Thomas
     
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  21. Paul99

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    Hallo Jessi75,

    ich finde 275.000 im übrigen nicht soviel, wenn man über ein komplettes Haus spricht (also incl. Böden, Maler, Garage, Keller etc.). Meine Kostenschätzung sieht da deutlich schlimmer aus...
    Es ist erstaunlich, wieviel Kosten von reinen Haus (irgendwie bewohnbar) bis zum wirklich fertigen Haus auflaufen.

    Gruß
    Paul
     
  22. lawrence

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