Erwartungen an unseren Architekten

Diskutiere Erwartungen an unseren Architekten im Bauen mit Architekten Forum im Bereich Architektur; Hallo, ich bin momentan mit der Zusammenarbeit mit unseren Architekten unzufrieden. Könnte daran liegen, daß unsere Erwartungen an den...

  1. Micki77

    Micki77

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    Hallo,

    ich bin momentan mit der Zusammenarbeit mit unseren Architekten unzufrieden.
    Könnte daran liegen, daß unsere Erwartungen an den Architekten zu hoch sind oder der Architekt einfach zuviel andere Arbeit hat.
    Daher würde mich eure Meinung interessieren.

    Ein paar Beispiele:
    Grundsätzlich nennt der Architekt Abgabetermine und hält sie zu 60% nicht ein. Aktuell warten wir auf die Mehrkostenberechnung für die tiefere Gründung, die so bisher nicht geplant war. Zusage war am Freitag, gestern wurde uns gesagt spätestens Mittwoch.
    Wir haben schon öfters das Gespräch mit ihm geführt uns einen Zeitpunkt zu nennen, der für ihn auch umsetzbar ist. Kann gerne etwas länger dauern aber dann halt ohne Wartezeit oder Vertröstungen. Die Kommunikation im Falle einer Verzögerung ist auch schlecht. Keine Informationen über den Verzug ... wir zappeln und warten und nichts tut sich.

    Die Krönung war der Bauantrag ... nach 6 Wochen habe ich mal beim Amt angerufen und nachgefragt. Angeblich sind die Eingangsauflagen nicht erfüllt. Laut Architekt ist alles geklärt ... und das war es auch! Der Sachbearbeiter hat etwas übersehen. Keine Reaktion. Jetzt weiß ich zB , daß der Bauherr eine Bestätigung über die Vollständigkeit des Antrages unmittelbar zugesendet bekommt. Der Architekt wußte das auch, hat nicht einmal in den 6 Wochen nachgefragt. Meiner Meinung wäre das das Mindeste gewesen. Er ist andere Meinung und schiebt die Schuld aufs Amt.

    Letzte Woche wurde der Übergabeschacht für das Frischwasser gesetzt. Da wir gerade einen Termin mit stellv. Archi,Statiker, Bodengutachter und Rohbauer bezüglich der tieferen Gründung hatten habe ich zufälligerweise gesehen, daß der Schacht zu nah zum Haus gesetzt wurde. Der Architekt selbst war nicht da. Ich bin der Meinung, daß das zur Bauüberwachung gehört. Laut stellv. Archi war das der Fehler des Rohbauers, da er falsche Angaben für die Abstände gemacht hat. Meiner Meinung Aufgabe des Architekten, das zu überprüfen.

    Aktuell überlege ich auch noch, ob es vielleicht nicht doch sinnvoll wäre von T9 auf T7 zu gehen. Es liegt mir noch kein Wärmeschutznachweis vom Archi vor. Glaube auch nicht, daß er aktuell die Zeit hat irgendwelche Wirtschaftlichkeitsberechnungen zu machen. Anscheinend will jeder Bauherr dieses Jahr noch den Bauantrag einreichen.

    Lange Rede, kurzer Sinn.
    Ich möchte nicht jedesmal dem Architekten hinterher rennen müssen und frage mich, ob die Zusammenarbeit weiterhin Sinn macht. Ich meine wir sind gerade mal am Anfang des Bauvorhabens und das Vertrauen ist momentan echt im Keller. Ich habe absolutes Verständnis für den Archi und den Stress, der ihn umgibt. Aber ich möchte nicht das Gefühl haben nur die halbe Leistung zu bekommen. Schließlich bezahle ich ja auch 100%.

    Was tun? Es gibt viele positive Dinge ... Baukostenschätzung, Entwurf, Ausschreibungen, pers. Umgang, Angebote und ich bin absolut überzeugt, daß die Qualität stimmen wird! Aber der Weg dorthin erscheint mir unheimlich Nerven und Zeitaufreibend, da Kommunikation und Vorgehensweise total unterschiedlich sind. Wir haben versucht uns soweit wie möglich anzupassen, aber momentan kommen wir an unsere Grenzen und die Toleranz/Verständnis/Rücksicht schwindet immer mehr.
     
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  3. R.B.

    R.B.

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    Dieses Jahr kam Weihnachten wieder mal völlig überraschend. Da brennt es an allen Ecken.

    Wenn ich Deinen Beitrag richtig verstehe, dann mangelt es nur an Kommunikation, und es besteht die Gefahr, dass der Architekt seine Aufgaben nicht so wahrnehmen wird wie es (in Deinen Augen) sein sollte.

    Also spielen wir mal ein Szenario durch. Was passiert, wenn Du Deinem Architekten morgen die Freundschaft kündigst? Glaubst Du wirklich, dass Du zeitnah jemanden findest der das Vorhaben fortführt? Ganz auf den Architekten verzichten? Ich könnte mir gut vorstellen, dass wenn Du Vor- und Nachteile gegenüber stellst, dass dann die Vorteile einer Fortführung überwiegen, und es besser wäre wenn man das mit dem bisherigen Architekten durchzieht.

    Auch wenn es vielleicht schwer fällt, es gibt auf dem Bau nicht nur 0 und 1, sondern noch eine Menge dazwischen. Deswegen stürzt ein Bauvorhaben noch lange nicht den Abgrund runter. Ich kann verstehen wenn Du nervlich angespannt bist, schließlich baut man ja nicht jeden Tag "sein Haus", aber vielleicht brauchst Du nur ein dickeres Fell, hilfsweise eine Flasche Baldrian.
    Dem Architekten gegenüber würde ich schon mal verlauten lassen, dass Dir die Vorgehensweise nicht so gefällt, und dass Dir Termintreue sehr wichtig ist. Andererseits ist bisher ja noch nicht viel passiert, und ich bin mir sicher, dass es noch viele Verzögerungen geben wird, nicht nur durch den Architekten verursacht.
     
  4. Baugrube

    Baugrube

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    Ich denke, du solltest dich daran gewöhnen! Wir mussten uns da auch erst einleben. Am Bau hat grundsätzlich nie jemand Zeit, dass sagt dir aber so niemand. Oft wird man hingehalten, es wird nach Priorität abgearbeitet. Das kann nervig werden, aber es ist einfach eine Tatsache. Du musst daher lernen, damit umzugehen.

    Wir sind mit einer Mischung aus Freundlichkeit, Vehemenz, Menschlichkeit, dezentem Druck, Ehrlichkeit und Beharlichkeit ganz gut gefahren. Sprich, immer einen Termin in nicht allzuferner Zeit festlegen, bei Nichteinhalten sofort anrufen. Freundlich sein, neuen Termin festlegen, bei jedem Gespräch fragen, wie weit man schon ist. Den eigenen Ärger über eine Sache anmelden, bevor es sich hochschaukelt oder aufstaut. Dann vernünftig die Sache ansprechen. Nicht als King auftreten, aber auch nicht als Bittsteller usw.

    Wir sind mit unserer stoischen und freundlichen Beharlichkeit sehr gut gefahren. Ich denke, unsere AN haben gerne für uns gearbeitet und hatten immer ein sehr schlechtes Gewissen, wenn sie uns versetzen mussten :-)
     
  5. saxum66

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    Seit wann passt sich der Lieferant dem Kunden an? Wäre ja eine ganz neue Methode.
    Ich würde dem Architekten gehörig meine Meinung geigen und ihn höflichst darauf hinweisen, mit der Begleichung seines Honorars seinen eigenen Maßstab anzuwenden. Dann wartet er halt mal ein paar Monate auf sein Geld...
     
  6. Micki77

    Micki77

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    Immer de Balle flach halte ;)

    Mit Emotionen kommt man nicht immer zum Ziel. Der Architekt kann auch schnell den Spiess umdrehen. Man braucht schon ein bissl Feingespür die richtigen Worte und den richtigen Moment zu finden.
    Wenn ich dem Architekten meine Meinung geige wird er nur dagegensteuern. Das bringt letztendlich garnichts. Mit Druck erzeugt man immer Gegendruck.

    Eine Zusammenarbeit ist immer auch ein "Finden". Ich als Bauherr bin auch nicht leicht und möchte ja auch nicht einfach die Meinung gegeigt bekommen. Mir ist wichtig, daß die Zusammenarbeit funktioniert und das geht erstmal nur mit Verständnis. Wenn ich das nicht bekomme ... wird das nix.
     
  7. rolf a i b

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    kenne ich - andauernd kommt jeder bauherr und schmeisst irgend etwas um und möchte dieses oder jenes zusätzlich, einen kostenvergleich zur alternativen entscheidung und jeder bauherr möchte vor weihnachten alles haben, rechtzeitig, damit die entscheidung bis zum 18.12. noch getroffen werden kann. als bauherr fährt man natürlich am 19. in die ferien.

    meistens muss man alle bauherren vor weihnachten gemeinsam zum mond schießen, damit man in ruhe die die hauptvertragsleistungen erfüllen kann.
     
  8. Zellstoff

    Zellstoff

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    Is ja unverschämt, kommt dieser Kunde einfach und will Beratung und Alternativen. Verboten gehört das.
    Eigentlich sollte man diese Kunden abschaffen, machen nur Ärger und stören bei der Arbeit...
    Hab ich in meiner Branche auch schon mal vorgeschlagen, nur irgendwie ist das kontraproduktiv zu unserem Geschäftsmodell. Individuelle, auf Kundenbedürfnisse zugeschnittene Lösungen statt Standardlösung.
    Aber das ist bei A. natürlich anders...
     
  9. rolf a i b

    rolf a i b

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    ja Zellstoff - das komische ist nur, passiert bei sehr vielen bauherrn immer kurz vor weihnachten - wie abgesprochen!
     
  10. saarplaner

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    Ich distanziere mich von der eingeblend. Werbung!
    Das kann ich bestätigen.

    Ich kenne ja nun zwei Seiten. Einmal aus Sicht BU/GU/GÜ und einmal aus meiner Zeit im Planungsbüro.

    Wenn ich ein Angebot für einen HRB-Bau mache höre ich sehr oft lange lange laaaaaaaaaange nix von den potentiellen Bauherren, aber dann auf einmal muss morgen alles fertig sein.

    Früher im Planungsbüro waren es dann oft die Übergangsfristen, wo wir die Bude eingerannt bekamen.

    Es ist für beide Seiten (Bauherr vs. Architekt/GU/GÜ) nicht immer einfach.

    Aber ich versuche meiner Bauherrschaft immer zu erklären, dass wir (Architekt/GU/GÜ) aus Gründen der Erfahrung vermeintliche Probleme schon etwas lockerer sehen als der Bauherr, der zum ersten und wohl einzigsten Male baut.

    Ich sage da meist sinngemäß, solange ich noch völlig entspannt bin, läuft alles, kleine Probleme werden "en passant" erledigt.

    Vor Weihnachten hab ich auch oft das Gefühl, dass nach Weihnachten die Welt untergeht (zumindest aus der Sicht der Bauherrschaft). Aber es geht immer weiter.

    Natürlich sollten gesetzte Termin eingehalten werden oder man sollte zumindest den BH bescheid geben, dass man es nicht rechtzeitig schafft. Das ist menschlich und kann je nach Aufgabe schon mal vorkommen. Anspruchsvolle Planungsaufgaben fließen nicht immer sofort aus der Entwurfsfeder, so sehr man sich auch anstrengt.

    Ich würde das persönliche Gespräch suchen, und locker darüber reden, über was man sich geärgert hat, und wie man das in den Griff bekommt.

    Wenn Saxum nun mal sein Gehetze einstellen würde, wäre hier auch vielen geholfen.
     
  11. Zellstoff

    Zellstoff

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    hat mal was vernünftiges gelernt
    Mach doch ein Schild an Deine Tür...
    "Keine Beratung und Sprechzeiten zw. 30.11 und 11.1. In den übrigen Zeiten: Max eine Anfrage pro Monat, höchstens 3 Änderungen pro Auftrag. Nur pers. Vorsprache Mo, Mi, Do zw. 09:00 und 12:00 mit vorheriger Terminvereinbarung, nicht in den Ferien, keine Mail o. Tel. Neukunden nur mit entsprechenden Referenzen"
     
  12. mls

    mls Bauexpertenforum

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    zu 1.
    das überziehen von terminen scheint zum "guten ton" zu
    gehören ;) ursachenforschung?

    zu 2.
    ah, dahammasscho: warum wurde das erforderlich, wurde
    zuvor mit begrenzter planungsintensität und unter billigender
    inkaufnahme der künftigen (zeitlichen) risiken geplant?
    war der baugrund überraschenderweise anders, als rosarot?
    den baugrund bringt der bauherr mit .. das thema ist x-fach
    abgehandelt, vielleicht ist hier der a. der leidtragende und
    nicht der schuldige?

    zu 3.
    in zeiten auch asynchroner kommunikation (email, zeitversetzt)
    gibts dafür wenig ausreden. verständnis könnte man nur dann
    entwickeln, wennn die kommunikationsanforderungen deutlich
    überhöht wären.

    zu 4.
    zumindest e. kurze wasserstandsmeldung wäre nett ;)
    wenn in dem stil (kommunikation, errormanagement) gebauleitet
    wird .. autsch!

    zu 5.
    darüber kann man trefflich diskutieren, führt hier zu weit

    zu 6.
    wenn planung/statik/LV fertig ist, wenn es eine anscheinend
    abgeschlossene planung für den t9 gibt, bist du mit solchen
    überlegungen zu e. anderen stein (t7) der störer - oder die
    planung war doch noch nicht abgeschlossen. das lässt sich
    von hier aus nicht beurteilen.

    zu 7.
    klingt für mich im durchschnitt eher positiv, auch wenn die
    techn. qualität anscheinend keine rolle spielt .. jedenfalls
    noch nicht. folge den empfehlungen von baugrube, vielleicht
    hilfts. wenn das nicht hilft, denk dran, es gibt leute, die nicht
    nur einmal im leben mit einem bau befasst sind - und die
    erleben das täglich. wenn das auch nicht hilft: stampf mal
    kräftig auf :)
     
  13. Micki77

    Micki77

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    Liegt vielleicht auch daran, daß die Leute an Weihnachten Zeit haben nachzdenken und sich mit anderen Verwandten auszutauschen. ;)

    Geduld ist nicht jedermanns Stärke, besonders wenn man gestresst ist und es um unsummen von Geld geht.
    Ich erwarte eigentlich nicht mehr vom Architekten als ich selbst auch erfüllen könnte. Daher auch mein Verständnis. Der rödelt wahrscheinlich die Feiertage durch. Ich gönne ihm genauso ein paar erholsame Tage wie mir. Wenn er sich die Zeit aber nicht nimmt oder nehmen kann und sich einfach überladen hat ist das nicht mein Problem und das Verständnis hört auf. Selbstständig zu sein ist ein hartes Brot und ich kann verstehen wenn man Aufträge braucht und sich ab und zu mal übernimmt. Bei unserem Architekten scheint das ein Dauerzustand zu sein, der langsam auf seine Gesundheit geht. Unverständlich für mich.

    Es gibt halt immer ein ABER ... denn Verständnis hin und her ... wenns ums Geld geht hört die "Freundschaft" schliesslich auf :D

    Weniger ist mehr!
     
  14. Micki77

    Micki77

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    zu 1. aus den Gesprächen mit dem Architekten: zuviele Aufträge
    zu 2. Bodengutachten ergab 30cm Mutterboden, bei den Erdarbeiten kamen in der Mitte des Baufensters 100cm raus. Es ist wie es ist und es kostet was es kostet. Mir ging es nur um den Abgabezeitpunkt der mir "versprochen" wurde und letztendlich nicht eingehalten wurde.
    zu 5. ist ja auch gut gegangen. Macht ich aber für die Zukunft "Angst".
    zu 6. Absolut (aber mal ehrlich ist doch normal,daß der Bauhher immer angeschissen kommt wenns eigentlich schon zu spät ist ;) ), der Hintergrund ist, daß die Kostenschätzung für die Heizung 10.000€ höher lag als die Angebote, die jetzt vorliegen. Und ich würde das Geld gerne sinnvoll investieren. Alternativ eine Aufsparrendämmung was noch aufwendiger wäre, da die Planung für das DG (noch nicht vorliegend) geändert werden müsste.Der Statiker springt mir vermutlich auch ins Kreuz!?
    zu7. Ja ist auch "eher" positiv. Warum spielt die techn. Qualität keine Rolle? Habe doch geschireben, daß ich denke dass die (techn.) Qualität stimmen wird. Kann ich ja jetzt noch nicht beurteilen wie es wirklich wird.

    Wichtig!: Hört doch auf immer einen Schuldigen zu suchen. Das ist doch Kindergarten. Wichtig ist doch, daß jeder Eigenverantwortung übernimmt. Es sind ja immer die anderen Schuld und der Architekt bekommts natürlich immer von allen Seiten. Kein Wunder so einen Automatismus sich anzutrainieren alles erstmal abzublocken. Ich finds traurig, daß kaum noch einer fähig ist Fehler zuzugeben, was ja völlig menschlich ist.

    Mir wäre es echt lieber wenn unser Architekt auch mal sagen würde ... sorry, hätte ich dran denken müssen! Werde ich in Zukunft besser machen. Ohne gleich Angst zu haben vom Bauherr zur Kasse gebeten zu werden oder in die volle Pflicht, obwohl der Bauherr genauso Fehler gemacht hat und die fehlende Unwissenheit oder Desinteresse das Problem ist. Aber wo ist die Grenze zwischen Rechte und Pfichten ... schwierig.
     
  15. rolf a i b

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    Zellstoff und saxum - eure neunmalklugen sprüche lösen diese probleme auch nicht. lasst einfach die finger von den tasten!
     
  16. rekeck

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    Andere Branche, gleiches Problem: alles muss noch vor Weihnachten erledigt werden. (Danach geht wohl die Welt unter.) Scheint überall gleich zu sein....
     
  17. stockstadt

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    Der Meinung bin ich auch ....:winken



    rolf aib hat das Problem doch schon gelöst

     
  18. Zellstoff

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    Lass Du besser die Finger von den Tasten...Alle "Bauherrn / Kunden zum Mond" zeigt Dein Verständnis von Dienstleistung.
    Meintst Du Ihr armen A seid die einzigen, die Druck zu Terminen bekommen und wo die Zahl der Anfragen für Änderungswünsche vor Meilensteinen und Ferien/Feiertagen steigt? In der freien Wirtschaft ist das Tagesgeschäft. Dazu kommen Monats-, Quartals-, Geschäftsjahresabschlüsse. Vertragsstrafen bei Terminüberschreitung usw usf...
    Du bist als A gegenüber einem EFH BH nichts anderes als ein Dienstleister. Komm damit klar und organisiere Dich vorher, Weihnachten kommt ja nicht sooo überraschend und wenn man weiß, dass da die Anfragen steigen, dann kann man das planen...ja auch hier ist Planung sinnvoll.

    Man kann natürlich auch über die Kunden schimpfen und sie einfach zum Mond schiessen wollen; wenn man zukünftig weniger Arbeit möchte, ist das sicher ein guter Weg.
     
  19. mls

    mls Bauexpertenforum

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    doch.
    jedes jahr.
    immer wieder.
    obwohl, bei den aktuellen temperaturen könnt´s ruhig ausfallen :p
     
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  21. rolf a i b

    rolf a i b

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    Zellstoff - du bist einer der letzten, der belehren muss (mich schon mal gar nicht) vor allem wenn du sinnloses zeug runter rasselst. schalt erst einmal deinen denkdeetz ein, bevor du die tasten traktierst.

    seit wann werden vertrags- und konventionalstrafen gezogen, wenn der auftraggeber in den laufenden prozess eingreift und mit änderungswünschen oder zusätzlichen leistungen ankommt?

    falls du es nicht selber merkst - deine beiträge schweifen immer weiter vom thema ab!
     
  22. Zellstoff

    Zellstoff

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    hat mal was vernünftiges gelernt
    Jaja, so wirst Du auch mit Deinen BH reden...zum Glück gibts da draussen auch vernünftige Archis die anders über Ihre Brötchengeber denken als Du. Nur weiter so...
     
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