F-Stecker Verbindungs/Klemmleiste?

Diskutiere F-Stecker Verbindungs/Klemmleiste? im Elektro 2 Forum im Bereich Haustechnik; Wertes Forum, Von der Sat-Anlage auf dem Dach kommen insgesamt 4 Sat-Koaxialkabel in meinem Keller an, diese werden zurzeit mit (geschraubten)...

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  1. fumo

    fumo Gast

    Wertes Forum,

    Von der Sat-Anlage auf dem Dach kommen insgesamt 4 Sat-Koaxialkabel in meinem Keller an, diese werden zurzeit mit (geschraubten) F-Steckern an die Koaxialkabel der Einzeldosen im Haus angeschlossen. Multischalter (noch) nicht erforderlich, da es bisher nur 3 Endgeräte gibt.

    Während meiner Bauphase waren diese Kabel immer nur mit schraubbaren F-Steckern miteinander verbunden und "hingen so im Keller umher". Wollte hier nun ein wenig aufräumen und die schraubbaren F-Stecker gegen verpresste austauschen.

    Um die Kabel und Stecker sauber anzuordnen, bin ich auf der Suche nach einer Art Klemmleiste, auf der die F-Stecker befestigt sind und befestigt werden können und auf dem der Potentialausgleich auch intgriert werden kann.

    Bevor ich da selber etwas baue, wollte ich mal fragen ob es für sowas fertige Produkte gibt? Konnte nach langer Suche noch nichts finden und hoffe auf eure Unterstützung. Könnt ihr mir hier ein Stichwort liefern? Hersteller und Produkte gerne auch als PN?

    Danke euch schon im Voraus...

    Gruß
    Danilo
     
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  3. R.B.

    R.B.

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    Google mal nach Erdungsblock oder Erdungswinkel, vielleicht wäre das was für Dich.

    Gruß
    Ralf
     
  4. fumo

    fumo Gast

    Hallo Ralf,

    genau sowas hatte ich gesucht. Mit dem Stichwort habe ich dann auch noch gleich einen Metall "Antennenschrank" mit gelochter Rückwand gefunden auf der dann alles montiert werden kann.

    Da wäre ich mit rund 50€ dabei und es sieht sauber und ordentlich aus.

    Danke für den Tipp.

    Welcher Abstand zum Sicherungsschrank wäre denn zu empfehlen?


    Gruß
     
  5. R.B.

    R.B.

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    Meinst Du den Zählerschrank?

    Theoretisch könnte man die direkt nebeneinander setzen, aber ich würde etwas Platz lassen. In der TAB wird seitlich vom HAK 30cm empfohlen, was hier zwar nicht greift, aber schon mal ein guter Richtwert wäre. Gerade wenn die Schränke unterschiedlich tief sind, arbeitet es sich leichter mit ein bischen Abstand. Ich bin kein Freund von Installationen die so kompakt sind, dass man mit Pinzette oder Werkzeugen aus der minimal invasiven Chirurgie arbeiten muss.

    Gruß
    Ralf
     
  6. fumo

    fumo Gast

    Hallo Ralf,

    ja meinte den Zählerschrank. Frage wegen des Abstandes in Hinblick auf EMV. Oder ist die Störung die vom Zählerschrank ausgeht eher zu vernachlässigen?

    Gruß
    Danilo
     
  7. R.B.

    R.B.

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    Die ist zwar nicht zu vernachlässigen, aber die Abstände sollten immer genügen. Viel wichtiger ist, dass Du die Koaxleitungen nicht irgendwo um Netzleitungen wickelst. ;)

    Gruß
    Ralf
     
  8. Altbau85

    Altbau85 Gast

    Denk aber dran das du für Crimp- oder Verpressbare F-Stecker auch des jeweilige Werkzeug brauchst.
    Ebenso müssen die Absetzungen des Mantels und des Schirms exakt stimmen - sonst ists Käse.

    Der Antennenmast ist bereits geerdet?
     
  9. Jonny

    Jonny

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    warum? :D

    Grüsse
    Jonny
     
  10. Dipol

    Dipol

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    Damit ergibt sich immer eine wesentlich bessere Kontaktierung. Zu Kabeln mit Schirmdämpfung nach Class A oder höher passen schirmungstechnisch ohnehin nur Kompressionsstecker. Lass dich darin nicht von Fans technisch überholter F-Aufdrehstecker beirren.

    Zunächst ist für erdungspflichtige Dachantennen mehr als nur ein innerer Blitzschutz mit einem kompletten Schutzpotenzialausgleich und PA der Kabel + Komponenten erforderlich.

    Dachantennen sollen bei Neuinstallationen möglichst nur noch nach dem Stand der Technik im nicht erdungspflichtigen Schutzbereich der Fassade oder in Blitzschutzzone LPZ 0B einer getrennten Fangstange installiert werden. Die suboptimale konventionelle Antennendirekterdung ist nach den anerkannten Regeln der Technik noch zulässig. Hierbei ist aber darauf zu achten, dass blitzstrombelastete Erdleiter nicht wie früher im blitzschutztechnischen Unverstand innen mit gefährlichen Näherungen zu Personen und anderen Kabeln als Blitzeinleiter, sondern unter Einhaltung normkonformer Trennungsabstände außen und auch möglichst an eine eigene Anschlussfahne verlegt werden.

    Bei Antennendirekterdung ergeben sich aus der maßgeblichen DIN EN 60728-11 (VDE 0855-1):2011-06 mit bzw. ohne Blitzschutzanlage völlig andere Ausführungen des Potenzialausgleichs. Deswegen gibt es bei deiner scheinbar so einfachen Fragestellung zum PA noch mehr zu beachten.

    • Erdungspflichtige Dachantennen benötigen mindestens eine Direkterdung mit mind. 16 mm² Cu massiv oder neuerdings auch wieder grob mehrdrähtig
    • Der Erdleiter ist unter Vermeidung gefährlicher Näherungen zu Personen und anderen Kabeln vorzugsweise außen mit normgerechten Trennungsabständen an eine eigene Anschlussfahne der Hauserdung oder hilfsweise die geerdete HES des Schutzpotenzialausgleichs zu verlegen
    • In Gebäuden ohne LPS ist der PA der Kabel und Komponenten ausschließlich schleifenfrei an der Masterde anzuschließen, bei Gebäuden mit LPS auch unten gegen die HES vermascht.
    Bei konventioneller Direkterdung genügt bei einem Quad-LNB ein mastnaher PA, welcher auch zündende Überschläge verhindert. Sind auch Komponenten im UG wie z. B. ein Multischalter installiert, muss zu den Antennenkabeln möglichst abstandslos ein PA-Leiter von mind. 2,5 mm² Cu (geschützt) oder 4 mm² (ungeschützt) verlegt sein, an den auch der Schaltschrank zu erden wäre.

    Wenn der blitzstrombelastete Erdleiter wie meist im blitzschutztechnischen Unverstand ohne Trennungsabstand innen als Blitzeinleiter mit den Antennenkabeln verlegt ist, kann er als überdimensionierter PA-Leiter umfunktioniert werden. In diesem Fall ist entweder durch eine Elektrofachkraft ein normkonformer Erdleiter auf Trennungsabstand oder durch eine qualifizierte Blitzschutzfachkraft eine getrennte Fangstange mit 50 mm² Blitzableiterdraht nach dem Stand der Technik zu installieren.
     
  11. vokono

    vokono

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    Hallo,
    Jonny stellt die richtige Frage!
    bei einem fachgerecht ausgeführten F-Aufdrehstecker (ohne Veränderung des Dielektrikum d.h beim Koaxkabel die direkte Isolierung rund um den Kupferleiter(das weiße oder transparente ohne Quetschung geschnitten))gibt es in der Praxis nahezu keinen gravierenden Unterschied zum Kompressions-Stecker.Viel wichtiger ist die Verlegung von hochwertigen Koaxkabeln mit der aktuell verwendeten 3-fach Abschirmung.Wir haben viele Anlagen mit Koaxkabeln dieser Art gebaut(Mit Aufdrehsteckern),der Schwachpunkt ist oft das Anschlußkabel von der Dose zum Empfänger.Weil nur zweifach geschirmt.Hier haben Störfrequenzen einen Einfluß.Besonders bei hohen Frequenzen.Dann ist die Dämpfung sowieso höher.
    Schon mal einen Ferrari mit 185er Reifen gefahren?Da kommt nix vom Fahspass an.Wie gesagt :Fachgerecht
    Viele Grüße
     
  12. vokono

    vokono

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    Hallo ,jo nimmst Du einen F-Erdungsblock,führst alle Letungen darüber,verbindest das Ganze mit der Potential-Ausgleichschiene mit mindestens NYM 1x16mm² Kupferleitung,passt immer.
    Und ganz wichtig:Messen des Erdungswiderstandes
     
  13. Dipol

    Dipol

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    Das Festhalten an technisch überholten Material hat etwas surrealistisches. Als langjähriger Antennenprofi kennt man das schon von der Umstellung von Band- und Schlauchkabeln auf die 60 Ohm Koaxkabel. Nur gut, dass es für die Klagelieder der 60er Jahre keine Foren gab.

    Ein Kompressionsstecker schließt gegen das Kabel vakuumdicht ab, hat somit auch eine viel bessere Zugfähigkeit, beim Ab- und Aufschrauben bleibt das Kabel fixiert und die Schirmungsmaßdifferenz von bestenfalls 85 dB (ohne Schirmumschlagen!) zu den 110 dB ist überaus gravierend. Bei Kabeln mit spärlichen Geflecht sind auch noch die ebenfalls veralteten F-Crimpstecker besser. Wer sich aber schon vor Jahren den Crimpsteckern verweigert hat, wird auch weiterhin an den störanfälligen Geflechtrasierern festhalten.

    Kabel und Stecker müssen schirmungstechnisch miteinander harmonieren, ein Aufdrehstecker passt zu einem guten Hochschirmkabel mit Dreifachschirmung wie der Faust aufs Gretchen. An nur einfach geschirmten 60 Ohm-Kabeln entsprachen F-Aufdrehstecker noch dem Stand der Technik, bei zweifach geschirmten Class B-Kabeln war das bei der Steckermontage mit Schirmumschlagen bereits strittig. Wer solche Schwachstellen verharmlost, kann auch gleich Kabel, Verteilbausteine und Steckdosen nach Class B verwenden.

    Das ist fachlicher Unfug, eine normkonforme Antennenerdung ist selbstverständlich nicht durch einen Erdblock im UG nebst 16 mm² Cu zu ersetzen.

    Bei einer Antenne im nicht erdungspflichtigen Schutzbereich der Fassade reicht für den PA der Kabel bereits ein Querschnitt von mind. 2,5 mm² Cu (geschützt) oder 4 mm² (ungeschützt) aus. Nur imSonderfall nicht erdungspflichtiger Antennen darf der PA auch antennenfern an beliebiger Stelle erfolgen.
    Wird nur eine Wohneinheit versorgt und beträgt die Summe der Ableitströme < 3,5 mA(eff), ist der PA seit Inkrafttreten der DIN EN 60728-11 (VDE 0855-1):2011-06 ins freie Ermessen der installierenden EFK gestellt. Das ist den britischen Mitgliedern in der internationalen Kommission für die IEC 60728-11 zu verdanken.

    Bei erdungspflichtigen Antennen ist immer ein mastnaher PA gefordert und ob/wann ein PA vorgeschrieben nur schleifenfrei am Mast oder auch an der HES angeschlossen werden muss, ist ohne Wenn und Aber in der Norm geregelt. Leeesen!

    Und last but not least: Selbst mit Profi-Erdungsmessequipment kann man nachträglich nur Totalunterbrechungen zur Hauserdung, aber nicht deren reale Ausführung und Blitzstromtragfähigkeit ermitteln. Selbst weit fortgeschrittene Korrosionschäden können noch niederohmige Messwerte ergeben.
     
  14. vokono

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    Das der Antennenmast separat geerdet werden muß und das bei fumo u.U. auch ausgeführt ist, setzte ich voraus.Ich habe lediglich die Verbindung des F-Erdungsblock zur PA-Schiene beschrieben.
    Da diese Komponenten i.d.R. im Haus an einer zugänglichen Stelle montiert sind,sollte es möglich sein Korrossions-Stellen bei Verwendung von geeignetem Material auszuschliessen.Über den Rest kann man streiten:konfusius
     
  15. Dipol

    Dipol

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    Mit der Erläuterung wird deine Empfehlung nach einem Monsterquerschnitt von mindestens 16 mm² Cu nicht verständlicher.

    Falls die Antenne tatsächlich (ohne LPS) konventionell geerdet ist, müssen die Kabel des Quad-LNB mastnah über einen Erdblock an den Mast geerdet werden. Dieser PA ist dann normkonform, wenn die Antennenkabel danach keine einschlaggefährdeten Blitzschutzzonen durchqueren und zum Erdleiter unzulässige Näherungen vermeiden.

    Gegen einen Erdblock im UG als Kabelverbinder gibt es keine Einwände. Nur darf der dann eben nicht mit der HES verbunden werden, weshalb auch eine isolierte Unterbringung in einem Kunststoffgehäuse vorzuziehen wäre.

    Davon sollten eindeutige Normvorgaben aber besser ausgenommen bleiben.
     
  16. vokono

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    1.Je höher der Querschnitt des PA-Leiters,desto ?.
    2.Auch wenn die Norm 2,5mm² oder 4mm² vorgibt ,soll das nicht bedeuten ,das es ausreicht.
    3. Schau Dir mal Verteileranlagen in Kopfstationen von Kabelnetzbetreibern an !
    4.Wir verbinden alle Sat-/BK-/DVB-T Komponenten mit mindestens 6mm² und nicht ein spatziges 2,5² wie von vielen Franchise-Partnern der Netzbetreiber so ausgeführt .
    5.Ich weiß nicht warum Du so ein Donnergott bist und im Endeffekt immer auf dein Steckenpferd Blitzschutz rauskommen willst.:respekt
    Eigentlich hat R.B. schon die Antwort auf die Frage gegeben!
     
  17. Dipol

    Dipol

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    Nimm doch einfach mal direkt Stellung zu deinen fachlich und normativ falschen Aussagen zur Schirmung und dem vorgeschlagenen 16 mm² Cu Monsterquerschnitt und such nicht ständig neue Schlupflöcher.

    Über die Zweckmäßigkeit größerer PA-Leiterquerschnitte unter den Gesichtspunkten von Dauer-Wechselstrom und transienten Teilblitzströmen können wir uns gerne in einem eigenen Thread streiten. Vorher mal in die Normenreihe DIN VDE 0100 -insbesondere Teil 540-, DIN EN 60728-11 (VDE 0855-1) und die DIN EN 62305 (VDE 0185-305) rein sehen und dann streiten wir auf Augenhöhe darüber was nach den Normen gefordert ist.

    So häufig wie man bei Blitzschutz, Erdung und Potenzialausgleich normwidrigen Behauptungen falscher Propheten widersprechen muss, ist das schon lange kein Steckenpferd mehr.
     
  18. fumo

    fumo Gast

    Hallo an Alle,

    hier wurde ja noch eine richtige Diskussion draus. Schonmal danke dafür.

    Über den Sinn von verpressten F-Stecker kann man sich sicherlich streiten. Werkzeug etc. jedoch vorhanden, daher stellt dies für mich keinen merklich erhöhten Aufwand dar. Dies soll daherhier nicht das Thema sein.

    Beim Thema Blitzschutz habt ihr mich aber aufhorchen lassen. Bisher war ich durch meinen Elektriker auf dem Stand, dass nach DIN VDE 0855 ein Blitzschutz bei meiner Anlage nicht erforderlich ist, da die Sat-Analge mehr als 2m unterhalb der Dachkante ist und nicht weiter als 1,5m von der Hauswand absteht.

    Der Erdungsbloch dient lediglich als Potentialausgleich und soll mittels 4mm² Cu-Einzelleiter an die Potentialschiene der Hauselektrikanlage angeschlossen werden.

    Ich hoffe, dass dies normgerecht ist. Falls nicht wäre ich über Hinweise dankbar, sodass ich meinen Eli hier nochmal ansprechen kann.

    Gruß
     
  19. Dipol

    Dipol

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    Damit befindet sich die Antenne nach dem Stand der Technik im nicht erdungspflichtigen Schutzbereich der Fassade. Darüber hinaus ist aber auch noch zu beachten, dass mit der Antenne und den Kabeln gefährliche Näherungen zu metallischen Hausteilen vermieden werden.

    Wie schon ausgeführt ist bei einer nicht erdungspflichtigen Antenne sowohl der Querschnitt als auch der Direktanschluss an die HES normkonform. In diesem Fall kann man auch einen in den PA eingebundenen Metallschrank verwenden.
     
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  21. vokono

    vokono

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    @Dipol,
    schön das Du immer normgerecht in deinen Ausführungen vorgehst.Auch wenn so manche Norm überholt und schwammig in der Formulierung ist.
    1.Ich suche keine Schlupflöcher!
    2.Mehr als 25 Jahre Praxiserfahrung sprechen für mich !
     
  22. Dipol

    Dipol

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    Das ist mir zu schwammig.

    Welche Norm ist überholt und welche ist schwammig?
     
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