Fachliteratur zu Holzrahmenbau

Diskutiere Fachliteratur zu Holzrahmenbau im Holzrahmenbau / Holztafelbau Forum im Bereich Neubau; Hallo, wir planen mit einem Architekten ein Wohnhausanbau in Holzrahmenbauweise. Ich bin Tischler und möchte den Anbau zusammen mit einem...

  1. #1 Christian Bock, 6. April 2003
    Christian Bock

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    Hallo,
    wir planen mit einem Architekten ein Wohnhausanbau in Holzrahmenbauweise.
    Ich bin Tischler und möchte den Anbau zusammen mit einem befreundeten Zimmermann machen.
    Ich habe dazu in einem Buch ("Das Individuelle Holzhaus" von Bernd Grützmacher) einige Anregungen gesehen. Nun würde ich mein bescheidenes Wissen über die Konstruktion und verschiedene Wandaufbauten gerne vertiefen.
    Wer kann mir dazu Literatur empehlen?
    In dem oben genannten Buch wurden die Wände nicht wie sonst üblich in einer Halle vorgefertigt. Der Abbund der Teile wurde in der Zimmerei gemacht und dann die Wände aus den Einzelteilen direkt am Bau montiert(Schwelle auf der Betonplatte ausrichten u. befestigen, dann Ständer auf der Schwelle....usw)
    Hat vielleicht schon jemand Erfahrung mit dieser Art der Montage gemacht.
    Über Tipps, Erfahrungen und Literaturhinweise würde ich mich sehr freuen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Christian Bock
     
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  3. mls

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    zu grütze sag ich nix ...

    also mal ganz objektiv und abgeklärt die alten literaturtips (mit nur einem "p"):
    http://www.bau.de/forum/fertighaus/22.htm
    +
    man kann i.ü. tatsächlich sehr hochwertigen hrb auf der baustelle fertigen (mit konsequenter kontrolle) - ob das allerdings ohne erfahrung funzt, darf ich nach meinen erfahrungen (mit fremdüberwachung und sanierung) bezweifeln.
     
  4. #3 Christian Bock, 6. April 2003
    Christian Bock

    Christian Bock

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    Danke

    mls für den Tip,
    ich werde mich nach dem Buch mal umsehen.
    Wo sehen Sie die größten Schwierigkeiten?
    MfG.
    Christian Bock
     
  5. NBasque

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    Deckenauflager

    Größte Schwierigkeiten sind im Bereich des Deckenauflagers zu erwarten. Hier kommt es auf eine abgestimmte Feinplanung an, damit später die Luftdichtheit gewährleistet ist.

    Auch die Fensteranschlüsse sind nicht ganz ohne. Je nach Art der äußeren Beplankung, sind hier einige Kenntnisse erforderlich.
     
  6. mls

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    von der negativliste ...

    zur positivliste - aber erst noch ein enormes problem, weil ich schon so herzerweichenden unfug bei hrb-greenhorns gesehen hab ... ich weiss garnicht, wo ich anfangen soll :(

    um zu zeigen, dass luftdichtigkeit kein hinreichendes (wenn auch wichtiges!) kriterium ist (den fachleuten ist das eh klar), folgende lapidare schadensbeschreibung:
    "quetschungen des wdvs, horizontale putzrisse u. abplatzungen, durchfeuchtung von aussen nach innen..."
    ursache: nicht mangelnde sorgfalt der handwerker, sondern unzureichend u.a. in folgenden punkte:
    - statische berechnung
    - materialangaben
    - kontrolle durch den statiker
    in e. anderen fall (aussen verbretterung, "setzungs"schäden der innenschalen) war allerdings der handwerker schuld (baustellenfertigung ohne knowhow)

    jetzt zur positivliste, oder "mit der wurst nach dem schinken werfen" ;)
    warum nicht e. baustellenfertigung für e. holzbauart, die sich dafür eignet? warum nicht technisch und wirtschaftlich in grossen zusammenhängen denken, warum nicht fertigung als balloon frame?
    warum nicht vorfertigung am boden liegend, wenn es doch für kleines geld die notwendigen hebezeuge gibt?

    bei jedem balloon frame, den wir geplant haben, kam zuerst der einwand: "was is das denn" und dann "können wir nicht so wie die anderen ..."
    genau da liegt der denkfehler!
    zuerst soll NICHT so, wie die anderen (nämlich baustelle statt werkhalle), dann soll DOCH so, wie die anderen (kleinelemente, platform frame usw.) - das ist unlogisch, das funzt nicht!

    ballon frame ist für 100%-fabrikvorfertigung (noch) nicht prädestiniert, deshalb gibt´s dafür noch keine starke lobby - ob man überhaupt bei hrb von lobby sprechen kann?
    der veröffentlichte kenntnisstand über balloon frame dürfte etwa norbert basqué´s kommentar zur blockbohlenbauweise entsprechen :) :)
    http://www.bau.de/forum/fertighaus/29.htm

    als balloon konzipierte konstruktionen schneiden in e. direkten vergleich mit anderen holzbauweisen dennoch sehr gut ab - u.a. müssen die in
    beitrag 3, http://www.bau.de/forum/kosten/57.htm genannten probleme nicht beiseite geschoben werden - dafür gibt´s lösungen!

    fazit:
    die konsequente baustellenfertigung kann richtig gut sein - mit der abgestimmten bauweise und kompetenter planung.
     
  7. matzi

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    Fragt mich doch mal. Ich fertige meine HRB Häuser immer auf der Baustelle.Und auch immer ohne Probleme. Gruß Matzi
     
  8. mls

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    na ...

    dann fragen wir dich doch mal. und? :)
     
  9. matzi

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    Wände auf der Baustelle

    Ich mache meine HRB Wände seit 10 Jahren immer auf der Baustelle.Mein Sohn zeichnet die hier am Computer,dann werden die Hölzer alle in der Werkstatt gesägt,und die Schwellen und Rähme angezeichnet und vorgebohrt.Dann fahre ich mit dem Holz
    auf die Baustelle.und die Wände werden dann alle auf der Sohle zusammengenagelt.Da ich ja keine Platten benutze,sondern Streben einbaue,kann ich die Wände dann einfach aufklappen.Die Sohle muß natürlich gerade sein,aber meistens mache ich die ja selber.Dann werden die sichtbaren Leimbinder raufgelegt,und meine Maurer mauern dann die Innenwände.Die Leimbinder Luftdicht zu bekommen gibt es 2 Möglichkeiten. Auf das Wandrähm ein ca 80 cm Folienstreifen legen,darauf die Leimbinder und die Folie über das Hirnholz zurück auf die Balken.Das kann mann dann später mit der Wandfolie verkleben. oder ich muß die Deckenbalken einzeln verkleben und die Folie mit Klemmleisten an die Balken annageln.Von außen nagele ich ja gleich 5 cm Styrofoam an die Wandstiele,deshalb muß ich von innen eine Folie benutzen.Warum von außen Styrofoam? Keine Wärmebrücken über die Hölzer,und ich habe von außen eine wasserbeständige Platte. Entweder mauere ich da jetzt Verblendung mit Luftschicht vor,oder Latten mit Deckelschalung.Auf die sichtbaren Deckenbalken kommen 22 mm Profilbretter und dann 4 cm Glaswolle Trittschalldämmplatten und 7 cm Estrich.
    Gruß Matzi
     
  10. NBasque

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    @Matzi

    also doch kein Holzrahmenbau, sondern eine Art Fachwerk. Beim Holzrahmenbau erfolgt die Aussteifung der Wände immer mit Platten.

    Wahrscheinlich steht auch unter jedem Deckenbalken ein Stiel.

    Habe ich das richtig verstanden, daß alle Innenwände gemauert werden.
     
  11. matzi

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    Nein die Stiele haben nichts mit den Balken zu tun. Wenn möglich mache ich 62 cm zwischen,wegen der Glaswolle. Und die Höhe des Wandrähms hat was mit der Fenstergröße zu tun.
    Die Innenwände mauere ich immer,ich muß ja auch was für meine Maurer zu tun haben. Und einen Nachteil hat es ja sicher nicht.
    Matzi
     
  12. mls

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    irgenwann kriegen wir dich ...

    ... ´rum - dann nimmst du auch ordentlich osb :D

    styrofoam? a bisserl mit kanonen auf spatzen ... aber sachen wie die folie sind ok, scheint noch nicht überall bekannt zu sein - geht natürlich auch bei diffusionsoffenen konstruktionen, dann mit osb in der fläche und proclima db+ (oder sooo ....) beim geschossstoss - als anregung für weniger chemie ;)
     
  13. matzi

    matzi

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    Ich glaube nicht das du mich rumkriegst. Wenn du mal so einen Bau aufgestellt hast.und das regnet waagerecht gegen die Styrofoamplatten und ich stelle mir dann immer vor das sind OSB Platten,dann weiß ich was ich auch in Zukunft mache.Und mit dieser Chemie habe ich sowiso keine Probleme.Ich baue dieses System nun schon seit 20 Jahren,und meine Bauherrn leben noch alle,und beschwert hat sich auch noch keiner. Vor ca 8 Tagen habe ich mal eine Skizze von meinem Wandaufbau hier reingestellt,da hat Bruno mal ein Diagramm von gemacht. Gruß Matzi
     
  14. mls

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    regen bringt segen ...

    und tut dem holz nicht weh.

    mdf-dachschalung hat die härteprüfung auf zahlreichen dächern überstanden, beeindruckend ist das, wenn´s oben trommelt - und trotzdem dicht bleibt.

    osb-wandschalung hatte ich an einer westseite im dauertest - wie lange, schreib ich hier lieber garnicht :)
    die bruchprüfung an bewitterten und unbewitterten proben ist zwar statistisch nicht signifikant - aber für mich hinreichend aussagekräftig :D

    ich kenne ja genug vorlagen für UNökologischen holzbau aus der abteilung "deutscher" (wohlgemerkt) fertigbau - aber man lernt nie aus ...
     
  15. #14 Christian Bock, 7. April 2003
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    Problemzonen

    Herr Basque,
    gibt es vielleicht für den Bereich des Deckenauflagers irgendwelche Zeichnungen als Beispiele?

    Die Außenwand soll eine hinterlüftete waagerechte Lärchenverschalung bekommen. Bisher haben wir den Fensteranschluß außen mit einem schlagregendichtem, diffusionsoffenen Dichtband an die DWD-Platte ausgeführt, innen mit dem Butyldichtfließ an die OSB-Platte. Dazwischen wurde entweder geschäumt oder gestopft.
    Gibt es noch bessere Lösungen?


    Hallo mls,
    um auf Deine Schinken zurückzukommen,
    was ist ballon frame?
    Kannst Du mir dazu mehr Info´s geben?
    Vielen Dank allen, die mich hier schlauer machen.

    Liebe Grüße
    Christian Bock
     
  16. mls

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    dauert a bisserl ...

    sagen wir 2 tage.
    vielleicht hat norbert auch ´n link?
    irgendwo bei lignum.ch isses erklärt ...
     
  17. NBasque

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    Deckeneinbindung

    es gibt einen ausführlichen Bericht über Problemfälle im Deckeneinbindebereich von Ing. Köhnke unter http://www.kronoworld.com/deutsch/images/863.pdf

    Wenn vor dort nicht zu laden, kann ich Datei gerne per Mail schicken.

    Weitere Fundstellen suche ich noch raus.
     
  18. #17 Christian Bock, 9. April 2003
    Christian Bock

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    Hallo Herr Basque,
    mit dem runterladen hat das nicht geklappt, ich wäre Ihnen sehr dankbar wenn Sie mir die Datei per Mail schicken würden.
    Vielen Dank,
    Christian Bock
     
  19. #18 Laus Koppp, 10. April 2003
    Laus Koppp

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  21. mls

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  22. #20 Christian Bock, 13. April 2003
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    Danke

    für all die Hinweise.
    Langsam nimmt die Planung Gestalt an.
    Herr Basque vielen Dank für die Mail mit den Schäden bei Deckeneinbindungen.
    Ich bin beim Stöbern im Forum noch auf eine andere Art der Deckeneinbindung gestoßen:
    Die Außenwand unabhängig von der Decke durchlaufen lassen und Die Decke auf die 6/6 Ständer der Instalationsebene legen.
    Bei unserem Bau überspannt die Decke nur einen Teil des Hauses, da der Rest als Galerie ofen bleiben soll.
    Gibt es an dieser Konstruktion etwas auszusetzen?
    In einem Buch über Holzrahmenbau habe ich dann noch eine ähnliche Konstruktion gefunden, nur das dabei die obere Beplankung der Zwischendecke als Scheibe in die Ständerwand eingebunden ist.
    Ist das unbedingt nötig oder gibt es dazu noch Alternativen?

    Mit freundlichen Grüßen
    Christian Bock
     
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