Fehlende Horizontalsperre - Weiterbau

Diskutiere Fehlende Horizontalsperre - Weiterbau im Abdichtungen im Kellerbereich Forum im Bereich Neubau; Hallo zusammen, ich hoffe ich bin im richtigen Bereich (wenn nicht, bitte meinen Beitrag verschieben) und erläutere kurz unser Problem: Wir...

  1. Chippi

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    Hallo zusammen,
    ich hoffe ich bin im richtigen Bereich (wenn nicht, bitte meinen Beitrag verschieben) und erläutere kurz unser Problem:

    Wir haben massiv Probleme mit unserem Bauunternehmer gehabt, sind nun bei Stand X einvernehmlich auseinander gegangen (Schaden geschätzt ca 60.000 am Rohbau) und müssen das Haus nun selbst weiterbauen da abreißen keine Option war.

    20161203_082311.jpg
    auf dem 1.Bild (Seitenansicht) erkennt man die Gegebenheiten.
    Wir haben ein Hanggründstück, gebaut wurde ohne Keller, jedoch mit einer Art "Kellerraum/Schuppen" unter der Terrasse für Gartengeräte o.ä.
    Das Gelände wird noch abfallend aufgeschüttet, sodass die Kellersteine unter der Bodenplatte mit Erdreich bedeckt sind.

    Bild 2: um das Haus gerum wurden die erste Reihe Porotonsteine, die Bodenplatte und die erste Reihe Kellersteine mit Bitumen + Gewebe beschichtet.
    IMG-20170624-WA0000.jpg

    Um das Haus herum ist eine Drainage geplant.

    Nun zu unserem Problem:
    unser alter BU hat KEINE Horizontalsperre im EG eingebracht. Diese Tatsache lässt mich von feuchten Wänden und Schimmel im Haus fantasieren.

    1.) Ist Ausführung wie sie derzeit gemacht wurde okay (wenn auch nicht entsprechend der aRdT) oder werden wir wohl auf kurz oder Lang ein Feuchtigkeitsproblem bekommen?
    2.) Ein Bekannter hat uns empfohlen die Bodenplatte abzuschweißen. Richtig oder kann man sich den Aufwand und die Kosten sparen?
    3.) Welcher Putz wäre eurer Meinung nach überhaupt geeignet für Wände wo die Horizontalsperre fehlt?
    4.) Gibt es eurerseits irgendwelche Verbesserungsvorschläge/Maßnahmen die wir unbedingt noch machen müssen?

    Gern lade ich weitere Fotos hoch, wir haben vieles bildlich festgehalten.
     
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  3. #2 Andybaut, 05.12.2017
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    Horizontalsperre im EG = Sperre unter der ersten Steinreihe
    oder
    Sperre auf der Bodenplatte?
     
  4. Chippi

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    achso ich vergaß den Aufbau unserer Bodenplatte:

    verdichteter Sand (leider kein Kies darunter ) - Folie - Perimeterdämmung - Stahl - WU-Beton (ca 25 - 30 cm)
     
  5. Chippi

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    Entschuldige, mit der Horizontalsperre meine ich die Sperre in der ersten Steinreihe.

    Die erste Steinreihe wurde in sog. "Maurerschlämme" (Mörtel mit wasserundurchlässigem Zusatz) gesetzt, leider völlig falsch, stellenweise ist diese nur 5mm, an anderen 2cm dick.
     
  6. #5 Andybaut, 05.12.2017
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    Das Problem besteht nun "nur" beim Schuppen oder auch im Wohnbereich ?
     
  7. Chippi

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    Überall der selbe Aufbau
     
  8. #7 Andybaut, 05.12.2017
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    vorab: fachgerecht ist das ganze nur mit einer Sperre

    was ich tun würde:
    Das Bodengutachten, falls vorhanden, anschauen und prüfen ob es nur Bodenfeuchte gibt.
    Nach den Preisen von allen möglichen nachträglichen Abdichtungen schauen (Injektion, Blech usw.)
    Mal beim Nutzer "manufact" fragen wie groß er das Risiko einschätzt, dass dann einfach ohne weiterzubauen

    (mir fehlt die Erfahrung bei so einem Gemurkse :-). Gefühlt würde ich bei nur Erdfeuchte kein Problem sehen. Aber Gefühle können täuschen)

    dann die ganzen Erkenntnisse posten und nochmals nachfragen.
     
  9. Biker

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    Wagerechte Abdichtungsebene unter der ersten Steinreihe ist doch dann die WU Sohle ??? Mal Wasserdampfdiffusion außen vor.
    Sohle abschweißen V60S4 event. mit Alueinlage dann dürfte doch nichts passieren ?
    Folie und XPS sind ja auch noch drunter....
    Ich hätte da keine Angst.
    Und der Sockel sieht doch gut aus.
     
  10. Chippi

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    wissen wir. leider ist der karren nunmal im dreck und wir müssen schauen wie wir da wieder raus kommen.

    Ein Bodengutachten haben wir nicht bzw wurde von unserem BU auch nicht gemacht. Leider haben wir da oben Lehmboden..
    Nach den Preisen für Injektion, Bleck etc haben wir schon geschaut. Uns sagte ein Gutachter dass z.b. Injektion auch keine Sache für die Ewigkeit ist. Und die Wände nachträglich irgendwann aufreissen wollten wir eigentlich nicht..
     
  11. Chippi

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    Uns wurde gesagt, WU Beton ist nur dann wasserundurchlässig wenn er mind. 30cm dick ist. Das ist bei uns stellenweise leider gar nicht der Fall.
    Und der WU-Mörtel hat auch nicht die erforderliche Mindest-Dicke (an den schlimmsten stellen nur 0,5cm dick) zumal der im schlimmsten Fall reißt und dann dort Feuchtigkeit rein KÖNNTE.
     
  12. Biker

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    Ich meine mal gelernt zu haben mindestens 25 cm dick und mind. ein C25/30 bei Ortbetonsohlen... Kann mich aber irren....
     
  13. #12 Andybaut, 05.12.2017
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    suche mal "manufact" als Nutzer.
    Der beschäftigt sich mit allen möglichen Abdichtungsthemen hauptberuflich.

    Wenn, dann kann er sicher besser einschätzen wie groß die Gefahr bei so etwas ist.
    Im Zweifel muss er solche Schaden wieder richten und weiß ob solche Schäden häufig vorkommen.
     
  14. #13 bauspezi 45, 05.12.2017
    Zuletzt bearbeitet: 05.12.2017
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    für mich sieht es so aus :
    da frag ich mich wo jetzt die Feuchte herkommen soll
    die Bodenplatte ist erhöht, Dämmung und Folie vorhanden
    -
    eine Sperrschicht unter dem Mauerwerk ist vorhanden die ungleiche dicke resultiert von den
    leichten Unebenheiten in der Bo-Platte (Normalfall)
    ich vermute da noch Verklinkert wird , da kann man auch noch im
    Sockelbereich entspr. Abdichtung schaffen.
    mit den 60.000 Euro wird er alles so lassen wie es ist und sich die Hände reiben ...
     
  15. #14 petra345, 05.12.2017
    Zuletzt bearbeitet: 05.12.2017
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    Versuch macht kluch!

    Wie wäre es wenn man einen oder zwei cm Wasser auf der Bodenplatte und an der Wand anstehen läßt.
    Wenn da eine wirksame Abdichtung durch einen Dichtmörtel über der ersten Steinreihe sein sollte, würde nur die untere Reihe feucht werden. Die Steinreihe darüber wird natürlich mit Folie gegen Verdunstung abgedeckt.

    Sonst bleibt, die erste Fuge in einzelnen Abschnitten aufsägen und eine Edelstahlblech einschieben. Vielleicht kann auch eine 500er Dachpappe eingeschoben werden.
    Man kann zumindest mal fragen, was so etwas kostet.

    Ich lege übrigens 3 Lagen Dachpappe ein. Unter und über der ersten Steinreihe und unter der Kellerdecke.
    Eine WU-Betonwand ist auch schon bei 25 cm dicht.

    Es kommt nicht nur auf die Betondicke sondern auch auf die Bewehrung und die Verarbeitung des Betons an wenn er dicht sein soll. Die Bodenplatte kann also durchaus gegen aufsteigende Feuchte abschirmen.

    Eine Bitumenbahn auf der Bodenplatte ist unabhängig von einer Dachpappe unter den Steinen durchaus sinnvoll, wenn der Keller als Wohnraum genutzt werden soll. Diese Dachbahn dichtet gegen aufsteigenden Wasserdampf.

    .
     
  16. #15 Manufact, 05.12.2017
    Zuletzt bearbeitet: 05.12.2017
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    Wenn ich das Bild 2 so ansehe, verstehe ich die 2 Stufen nicht.
    (Normal wäre vorkragende Bodenplatte und dann das Mauerwerk = Eine Stufe)

    Achja:
    Bitumen kommt nur bis ca. 5 cm UNTERHALB der Gelände-Oberkante....

    Also normaler Aufbau:
    Dichtschlämme von ca. 20 cm über GOK bis hinunter zu ca. 20 cm unter GOK = Streifen von 40 cm Breite.
    Spritzbewurf auf nasse DS von 5cm unter GOK bis 20cm über GOK (wenn kein Spritzbewurf, dann haftet kein Putz.)
    Abdichtung mit KMB
    Sockelmörtel /Sperrputz von 5cm unter GOK bis ca. 30/40 cm über GOK (wegen Spritzwasser).

    Bei Bild 1: Steht der "Schuppen auf einer separaten Bodenplatte?

    Grundsätzlich wurde eine Horizontalsperre in alten Zeiten deswegen gemacht, das die Feuchtigkeit vom Fundament von unten nicht weiter aufsteigt.
    Heutzutage wird eine Hori deswegen gemacht, um bei defektem Wand-Sohlen-Anschluß der Bodenplatte die seitlich! eindringende Feuchtigkeit nicht weiter aufsteigen zu lassen.

    Heisst:
    Wenn Du die äußere Abdichtung der Bodenplatte - und dort speziell die Hohlkehle für die Abdichtung des Wandsohlenanschlusses - sorgfältig ausführst, brauchst Du keine Bedenken zu haben.
    Dazu muß zunächst der Zementleim des waagerechten Bodenplatten-Überstandes abgeschliffen werden (fertig, wenn Körung des Betons sichtbar)
    Auch ca. 15 cm der Senkrechten der Bodenplatte werden abgschliffen.
    Am Schluss noch umlaufend eine 45° Phase um Grate zu vermeiden.
    Dann Hohlkehle mit speziellem rissfreien Hohlkehlenspachtel (Grundieren nicht vergessen, Beton saugt..).
    Abschließend KMB (1. Lage mit Einbettung Gitter, Trocknung, dann 2. Lage)
     
  17. Chippi

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    Die erste Stufe hat die selbe Tiefe wie die Außendämmung (18cm), auf die zweite Stufe wurde/wird der Klinker aufgebracht.
    Der Aufbau ist also: Porotonstein, Dämmung, Luftschicht, Klinker. Der Klinker schließt bündig mit der zweiten Stufe ab.

    Ja, der Schuppen steht auf einer separaten Bodenplatte und auch das Dach des Schuppens (der Terrassenboden) ist nicht mit der Bodenplatte des Hauses zusammen gegossen wegen der Wärmebrücke.
     
  18. #17 Manufact, 05.12.2017
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    Abdichtungstechnisch interessiert, wo die Bodenplatte liegt - denn dort wird abgedichtet zu dem unmittelbar darauf stehenden Mauerwerk.

    Sollte dort eine Steinreihe VORgebaut sein, müsste diese entfernt werden, BP und Mauerwerk abgedichtet werden und die Steinreihe wieder vorgebaut werden.
     
  19. Chippi

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    Das wurde, wenn ich dich jetzt richtig verstanden habe, fast so ausgeführt.
    Bodenplattenüberstand UND Überstand zweite Stufe gereinigt, die Hohlkehle wurde aber soweit ich weiß, mit Beton oder Mörtel gefüllt, Grundierung, 1.Schicht, Gitter, 2.Schicht KMB
     
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  21. #19 bauspezi 45, 05.12.2017
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    entweder kommen noch Klinker oder Dämmplatten davor (Vermutung)
    entspr. muß da noch abgedichtet werden
    -
     

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  22. #20 Manufact, 05.12.2017
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    Nee, nee: :lock
    Haupt-Abdichtungsebene ist IMMER die ERSTE Ebene.

    Die Abdichtung ist zwischen dem eigentlichen Poroton-Mauerwerk und der BP zu machen.
    ...

    Beachte bitte:
    Die vorgelagerte Steinreihe wird sicherlich auf dem NICHT-Angeschliffenen Beton liegen und platzt dann mitsamt Mörtel nach ein paar Jahren ab.
    (und ja, dat mit dem Abplatzen des Zementleims is so ca. 1/5 meiner Éinkünfte...)
     
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