Fernwärme

Diskutiere Fernwärme im Sonstiges Forum im Bereich Haustechnik; Unser schlüsselfertiges Reihenhaus, welches wir im Februar bezogen haben, steht in einer Ferwärme-versorgten Neubausiedlung. Hier gibt es zunächst...

  1. gastbin

    gastbin

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    Unser schlüsselfertiges Reihenhaus, welches wir im Februar bezogen haben, steht in einer Ferwärme-versorgten Neubausiedlung. Hier gibt es zunächst erst einmal keinen Zähler. Stattdessen bietet das Unternehmen mit den drei Buchstaben (+Punkt) eine "Flat" an. Alles gut und schön. Aber die Pauschale liegt 40 € (wohlgemerkt im MONAT) höher als bei unseren Nachbarn, deren Reihe 1 Jahr älter ist, vom gleichen Bauträger stammt und gleichen Parametern unterliegen müsste ... ist ja das gleiche Haus. Wir haben sogar als einziges Haus (soweit wir wissen) komplett Fußbodenheizung, was sich doch positiv im Preis niederschlagen sollte. Aber das Unternehmen macht hier wohl keine Unterschiede. Der Energieversorger hat natürlich seine Argumente, wieso, weshalb, warum, die wir natürlich nicht prüfen können, weil es nirgendwo nachlesbar ist und bekanntermassen aufgrund der "Monopolstellung" 100%ig der Willkür des Versorgungsunternehmens unterliegt. Dann kann es auch noch diese Pauschale jedes JAhr anpassen und wir sollen uns darüber hinaus 10 Jahre vertraglich binden.
    Wir haben uns nun Unterlagen schicken lassen, wie es aussehen würde, wenn wir nach tatsächlichem Verbrauch zahlen. Natürlich beträgt der Grundpreis (für Bereitstellung, Instandhaltung etc.) schon mehr als die Hälfte der Pauschale und liegt bei 75€ (wohlgemerkt im MONAT). Allein die Bereitstellung des Zählers soll 26 € kosten, wo man mir am Telefon gesagt hat, 14 €. Die Preise hier können 4 x im Jahr angepasst werden und wir sollen uns wiederum 10 Jahre binden. Einen Wechsel zur Flat schließt man im Übrigen aus, sobald der Zähler eingebaut ist.

    Wir haben bisher nix unterschrieben. WElche Rechte haben wir? Gibt es eine Institution oder dergleichen, die uns diesbezüglich beraten kann oder gar die Energieeffizienz/Verträge prüft?
     
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  3. #2 biologist, 29. April 2012
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    Wir haben durch unseren Neubau auch Fernwärme von der gleichen Firma. Gerade zum Jahreswechsel wurde der Preis pro MWh mal eben um 18% auf 102€ erhöht. Happig! An Grundgebühr kommen bei uns etwa 50eur pro Monat zusammen. Der monatliche Abschlag liegt bei satten 130eur - das scheint jedoch hier im Neubaugebiet ein Standardabschlag zu sein, den erstmal alle zahlen. 6500eur wurde mir damals am Telefon gesagt, solle der Anschluss kosten. Bezahlt haben wir letztlich fast 10.000, weil noch MwSt und Montagekosten dazukommen. Leider hatte ich das nicht schriftlich, sonst hätte ich den mal ordentlich was erzählt! Aufgrund dieser Geldmenge kann man jetzt auch nicht sagen, dass wir großartig in der Anschaffung gegenüber einer Heizung was gespart hätten.

    Ja, wir wussten natürlich vor dem Grundstückskauf, dass wir FW nehmen müssen und klar, Fernwärme ist praktisch, denn man muss sich um nix kümmern. Aber alles in allem ist das schon ein ziemlich teurer Spass - zumindest hier! Und wenn ich dann zum Jahresanfang sehe, dass die besagte Firma mal eben den Preis um 18% erhöht und nebenbei durch die Medien geistert, dass der Laden massig Angestellte entlässt, dann wünsche ich denen im Prinzip eigentlich die Pest an den Hals (auch wenn wir mit der Wärmeversorgung noch nie Probleme hatten). Hab mir gerade mal die Preise von einem Fernheizwerk in etwa 30km Nähe angeschaut - da werden pro MWh 73,70€ fällig. Satte 30% weniger als bei uns.

    Also ich bin auch mal gespannt, was uns die nächsten Jahre da so erwartet...
    Löst jetzt zwar nicht dein Problem, aber ich wollte nur mal zum Ausdruck bringen, dass du nicht alleine mit der Meinung bist, dass hier ein Stück weit Willkür herrscht.
     
  4. gastbin

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    ... angeblich soll FW ja günstiger als alle anderen Energien sein, da es ein Abfallprodukt ist. Tjahaaaa ... so einfach ist das dann wohl nicht, wenn es um die Bilanzen der Energiekonzerne geht und auch sonst keine Lobby da zu sein scheint, der daran gelegen ist, hier mal draufzuhauen. Aber anderes Thema ;-)

    Ich als Ottonormalverbraucher will doch nur ein wenig Transparenz. Ich kauf doch auch kein Auto zu nem Pauschalpreis, wenn ich nicht weiss, was es für ne Ausstattung hat. Klar werde ich im Netz fündig von wegen BGH-Urteile hinsichtlich Preisleitklauseln usw. - Aber damit kann ich leider auch nicht viel anfangen.
     
  5. gastbin

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    Vielleicht kann mir jemand einen Anhaltspunkt geben, ob 127EUR im Monat ein realistischer Preis im 4-PErsonen-Haushalt für Warmwasser und FBH ist. Ich weise nochmals darauf hin, unsere Nachbarn zahlen 84EUR im Monat und haben keine FBH. Also allein der Unterschied ist irre unglaubwürdig!!
     
  6. Julius

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    Das hört sich alles recht abenteuerlich an.


    Man muß zwei Dinge auseinanderhalten:

    1) die Erhebung von monatlichen Abschlägen
    Deren Höhe sagt nicht viel aus und ist nicht eintscheidend.

    2) die tatsächliche Abrechnung
    Ich kann mir nicht vorstellen, daß eine Pauschalabrechnung überhaupt zulässig sein kann!
    Üblicherweise werden bei Fernheizung Wärmemengenmesser verbaut.

    Was steht denn diesbwezüglich in dem Versorgungsvertrag, den der BT (oder vielleicht schon ihr) mit dem 3-Buchstaben-Versorger geschlossen hat?

    Daß die Grundlagen nicht nachzulesen sein sollen, ist nicht denkbar.

    Man könnte sich z.B. an den örtlichen Mieterverein wenden.

    Fußbodenheizung oder nicht ist übrigens bei Fernwärme egal.
    Auch manche Deiner sonstigen Ansichten sind von wenig Realitätssinn getrübt:
    "... angeblich soll FW ja günstiger als alle anderen Energien sein, da es ein Abfallprodukt ist. Tjahaaaa ..."
     
  7. Julius

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    Auch manche Deiner sonstigen Ansichten sind von wenig Realitätssinn getrübt:
    Wo hast Du das denn her?
    Und vor allem - woher stammt Eure Fernwärme konkret?

    "Abfall" gilt (wenn überhaupt) NICHT für die Spitzenleistung!
    Und über den Preis sagt es schon gleich gar nichts aus - weder über den gerechtfertigten noch den tatsächlichen.
     
  8. ThomasMD

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    @Julius

    Was hat der Mieterverein mit einem Liefervertrag zwischen EVU und Häuslebauer zu schaffen?


    Übrigens, bei uns gibts die MWh für unter 50,-€ und den EEG-Bonus gibts obendrauf, weil aus Müll.:biggthumpup:
     
  9. Julius

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    Zu schaffen nicht mehr und nicht weniger als Du oder ich.

    Aber es war nach einem möglichen Ansprechpartner für Hilfestellung gefragt.
    Und da ist eben der Mieterverein meist eine gute Anlaufstelle.
    Man kann natürlich auch zu "Haus & Grund" gehen.
     
  10. #9 JaquesTati, 30. April 2012
    JaquesTati

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    @Julius

    Als Hausbesitzer dürfte man beim Mieterverein nicht gerade mit offenen Armen empfangen werden, dann schon eher bei Haus und Grund. Nur was soll der Besuch dort bringen?

    Was soll dagegen sprechen bzw. wo ist der Unterschied zur Telefonie? In Fernwärmebereich gibt es sehr ungewöhnliche Vertragskonstellationen, sei es im Bezug auf Verbrauch, Hardware, Wartung und Normanschlußwert. Auf alle Fälle verleitet eine starre Flatrate nicht gerade zur Energieeinsparung

    Im Endeffekt muss man sich überlegen, ob man diese Kröte schlucken will oder nicht – sofern man überhaupt die Wahl hat.

    @gastbin

    Niemand wird Ihnen so pauschal sagen können, ob der Preis realistisch ist oder nicht. Das hängt von einer Vielzahl von Faktoren ab, beispielsweise dem Haus (Fläche, Dämmung, Ausrichtung, Raumaufteilung,…) und den privaten Gewohnheiten ab (Wärmebedürfnis, Lüftungsverhalten, Bade- und Duschverhalten,..). Am besten „fragen“ Sie sich einfach einmal durch die zu vergleichende Nachbarschaft, um noch weitere Zahlen zu bekommen. Ach ja, es ist auch nicht so ungewöhnlich, dass Ihr Fernwärmeversorger Bestands- bzw. Altkunden einen günstigeren Preis anbietet.

    mfG

    JaquesTati
     
  11. ThomasMD

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    Der Unterschied zur Telefonie ist der, dass beim Telefonieren keine endliche Ressourcen, außer der Zeit der Gesprächsteilnehmer, verbraucht werden.

    Ein Heizungs-Flatrate hatten alle Plattenbaubewohner hier bis ca. 1990.
    Der Gesellschaft ist dies nicht sonderlich gut bekommen. Ich kann mir nicht vorstellen,
    dass solch Schwachsinn als Fernwärmemodell längere Zeit Bestand hat, selbst wenn derzeit vielleicht keine gesetzlichen Regelungen dagegenstehen.
    Die Heizkostenverordnung bezieht sich nur auf Mehrfamilienhäuser und andere Normative sind mir nicht bekannt.
    Habe allerdings auch nicht intensiv gesucht, weil der Gedanke so abstrus ist, dass ich das Ansinnen einfach nicht ernst nehemn kann.
     
  12. gastbin

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    Versorgungsvertrag etc. - eben alles, was mit der Bauphase zu tun hat, lief über den BT. Diese Unterlagen hat er uns gemäß Übergabeprotokoll zugesagt. Uns liegt aber nach wie vor nix vor. Ich möchte an dieser Stelle auch mal erwähnen, dass wir hier einen "Windhund" als BT erwischt haben, der sich nicht an Verträge hält, keine REchnungen (auch nicht an die beauftragten Unternehmen) begleicht, den Fertigstellungstermin um 1 Jahr verzögert hat und eben immer nur sagt "Verklagen Sie mich doch" ... Grund genug hätten wir, um das schon mal vorweg zu nehmen ... aber da wir wissen, dass er dann seine Unternehmen grundsätzlich als insolvent meldet und einfach ein neues eröffnet und genauso weitermacht, sehen wir darin keinen Sinn, da das noch mehr Kosten, Nerven, Zeit raubt...gehört hier jetzt aber auch nicht her.

    Und danke Justus für deine Korrekturen meiner Ansichten ... man muss auch nicht jede Formulierung (insbesondere bei Laien wie mir) auf die Goldwaage legen ;-)
    Ich habe mich nicht richtig ausgedrückt, da dies nicht zu meinem Problem gehört. Meine Aussage bezog sich nämlich nur auf die herkömmlichen Energien, nicht auf Eigenversorgungsenergien wie Solar, Erdwärme, etc. Es gibt schöne Statistiken im Netz, mit denen Kostenvergleiche zwischen Fernwärme und Gas (als Beispiel) dargelegt werden und da ist Fernwärme eben die kostengünstigere Alternative.

    Noch mal zu meinem Problem: Das existiert eben, weil wir mit den Nachbarn gesprochen haben. GLeiche Personenanzahl, gleiche Zimmeraufteilung, gleiches Haus - unterschiedliche Heizungsarten. Wie sollen die Verbrauchsgewohnheiten der Leute ermittelt werden in einem Neubaugebiet? Ich habe jedenfalls keinen Fragebogen ausgefüllt.
     
  13. gastbin

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    mit unterschiedlichen HEizungsarten meine ich, dass die meisten nur das EG mit Fußbodenheizung ausgestattet haben, wir das gesamte Haus.
     
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  15. bogi32b

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    Wenn ich sowas lese (obwohl es nicht hierher gehört), bin ich doch froh Einzelvergabe durchzuziehen...
     
  16. #14 JaquesTati, 30. April 2012
    JaquesTati

    JaquesTati

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    Ich kann mich nur noch einmal wiederholen, wenn angeblich die äußeren Rahmenbedingungen der Immobilie identisch – bis auf die FB – sind, spielen die privaten Gewohnheiten auch noch eine Rolle. Also fragen Sie doch einfach mal die „ein Jahr älteren Nachbarn“ in welchem Bereich denn ungefähr deren Verbrauch liegt, um schon einmal einen sehr groben Ansatzpunkt zu haben.

    Vielleicht noch zwei Bemerkungen hinter geschoben.

    a) es ist nicht unbedingt ungewöhnlich in dem bzw. den ersten Jahren einen höheren Energieverbrauch zu haben (Restfeuchte)

    b) es ist nicht unbedingt ungewöhnlich, dass es unterschiedliche Tarife für Alt- und Neukunden gibt, sowohl für den Anschluss- als auch den Verbrauchspreis.

    c) es ist der Normalfall, dass es für jedes Heizungssystem entsprechende Statistiken, Modellrechnungen und Präsentationen gibt, die ein entsprechendes Produkt immer vorteilhaft gegenüber den Alternativen aussehen lässt. Das gilt sogar für die Flyer, die mehr oder weniger regelmäßig im Briefkasten landen und den fahrbaren Elektroheizkörper mit 220V-Steckdosenanschluß als das Non-Plus-Ultra der Wirtschaftlichkeit anpreisen.

    mfG

    JaquesTati


    @ThomasMD, ja ich stimme Ihnen zu, dass eine Energie-Flatrate nicht gerade zur sparsamen Verwendung einlädt und meist zum Nachteil vom Anbieter sein wird, außer er kalkuliert mit entsprechenden Aufschlägen, was aber unter Umständen sein Angebot so verteuert, dass es wirtschaftlich wieder uninteressanter werden würde. Und das hat über überhaupt nichts mit einer Heizkostenverordnung oder anderen gesetzlichen Regelungen zu tun. Auch gibt es bei der Telefonie endliche technische Ressourcen, deren Grenzen sich aber Dank VoIP verschoben haben, leider aber auch deren Nachteile in entgegengesetzter Richtung.
     
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