Feuchte Innen/Außenwand

Diskutiere Feuchte Innen/Außenwand im Sanierung konkret Forum im Bereich Altbau; Hallo zusammen, ich habe folgendes Problem: Wir haben an der Außenwand unterm Fenster ( siehe Foto )[ATTACH] einen Wasserfleck ,sobald die...

  1. Peppan

    Peppan

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    Hallo zusammen,

    ich habe folgendes Problem:

    Wir haben an der Außenwand unterm Fenster ( siehe Foto ) Außenmwand.jpg einen Wasserfleck ,sobald die Sonne scheint ist er weg.
    Innenwand war auf Gipskarton ein leichter Schimmel Befall nach dem entfernen von Gipskarton sahen wir das die Mauerwand aus Bruchmauersteine war mit einer Dämm schicht aus Lehm. ( siehe Foto ) Innenwand 2.jpg

    Jetzt haben wir draußen das Haus ausgeschachtet aber die Feuchtigkeit geht immer noch nicht weg. Immer wenn es regnet ist dieser fleck da.

    Kann uns jemand sagen wodurch dieser Fleck entsteht bzw. herkommt??

    Kann man innen den Lehmputz entfernen und dann mit einem P III Zementmörtel neu verputzen?


    Vielen Danke im Voraus
     
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  3. H.PF

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    Das Wasser wird wohl von Aussen kommen, da sind die Bilder von Innen recht unaussagekräftig
     
  4. Julius

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    Was soll eine "Dämmschicht aus Lehm" sein?
    Meinst du eine Abdichtung (gegen Feuchtigkeit)?

    Gipskarton hat ME auf solchen Wänden generell NICHTS verloren!
     
  5. Peppan

    Peppan

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    Warum die lehmschicht dadrauf ist weiß ich selbst nicht. Ich wollte den Lehm entfernen ist ne Ca. 2 cm dicke Schicht und neu verputzen mit zementmörtel p3 .
     
  6. #5 Stolzenberg, 20. April 2014
    Stolzenberg

    Stolzenberg Gast

    Eine Dämmschicht aus Lehm gibt es durchaus! Heißt dann Leichtlehm...

    Hat aber mit dem was HIER als Dämmung bezeichnet wird nix zu tun!

    Gib mal das Baujahr und die verwendeten Baustoffe / Struktur durch, dann kann ich eventuell mehr sagen! Reden wir hier über Bruchsteinmauern und Fachwerk?!?

    Wenn dem so ist, dann höre auf Julius und Zementmörtel fällt dann auch aus!!! - Weiteres später!
     
  7. Peppan

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    Also Baujahr 1900 .war mal ein fachwerkhaus, wurde aber über die Jahre mehrmals saniert . Außen wurde neu gedämmt mit Styropor außer die eine wand mit dem Wasser fleck nicht .also das es ein fachwerkhaus mal war sieht man nicht mehr
     
  8. #7 Stolzenberg, 20. April 2014
    Stolzenberg

    Stolzenberg Gast

    Dachte ich mir schon! Mit Deinen verwendeten Baustoffen musst Du sehr genau aufpassen! Bitte lese Dich mal in die Thematik ein, damit Du in der Lage bist fachlich mitzureden! Dort suchst Du bitte mal nach Styropor, Außendämmung und Volldämmstoffen in Verbindung mit Fachwerk. Danach meldest Du Dich bitte nochmal mit den Dingen die Dir bei der Recherche aufgefallen sind...

    Du hast einen Gebäudetyp der spezialisierte Fachleute mit besonderen Kenntnissen erfordert und um diesen Fachmann wirst Du eventuell nicht herumkommen...

    Dein Gebäude wächst und schrumpft im Laufe der Jahreszeiten und ist nicht so ohne weiteres luftdicht abzudichten (wie ein neues Gebäude). Deine Außenwände "atmen" die Luftfeuchtigkeit im Sommer in Richtung Gebäudeinnenseite und im Winter nach außen. Wenn dieses System gestört wird, so könnte es sein dass die Feuchtigkeit akkumuliert. Daher werden bei der Sanierung historischer Bausubstanz in der Regel kapillarleitfähige und diffusionsoffene Dämmstoffe verwendet und das Dämmsystem mit einer Software durchgerechnet die diese natürlichen Prozesse wie Dampfdiffusion und Feuchteakkumulation über die Jahreszeiten mehrerer Jahre berücksichtigt (z.B. WUFI).

    Wenn Du nach all diesen Begriffen einmal stöberst, dann solltest Du die ersten Anhaltspunkte bekommen wo die Ursache zu suchen ist!!!

    Erst solltest Du aber einmal antworten durch wen die Dämmung vorgenommen wurde und auf Basis welcher Berechnungen!!!

    Ich denke Dein Wasser stammt möglicherweise aus solchen Feuchteakkumulationen und geht einfach den Weg des geringsten Widerstands (ursprüngliche und diffusionsoffene Wand). - Hier würde ich ansetzen!

    LG aus dem Harz!

    PS: Bei Styropor war Deine Sanierung vor 3-4 Jahren?!? - RICHTIG?
     
  9. Peppan

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    Also wir besitzen jetzt das Haus seid ca. 1 Jahr wer oder was hier saniert worden ist weiß ich nicht genau. Das haben alles die Vorbesitzer gemacht und an denen kommt man nicht mehr dran.Außerdem gibt es keine Unterlagen !
     
  10. H.PF

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    Frag mal deine Nachbarn, vielleicht wissen die ja noch irgendwas...
     
  11. #10 Stolzenberg, 20. April 2014
    Stolzenberg

    Stolzenberg Gast

    Die gewählte Variante der energetischen Sanierung (Styropor) kann sich negativ auf Deine Bausubstanz auswirken!

    Da offensichtlich keine näheren Informationen zum Gebäude vorliegen wird es schwierig!

    1. Was habt Ihr denn schon am Haus gemacht oder an Baustoffen gefunden?
    2. Mach bitte Fotos von Außen und stell sie hier rein...
    3. Wenn Du noch andere Wände freigelegt hast, dann auch hier Fotos...
     
  12. Peppan

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    Also hier sind erst mal ein paar Fotos für euch. Da wir mehrer Schäden an den Heizungsleitungen hatten, konnten wir auch das Mauerwerk sehen . Aufgefallen ist dabei das wir eine Trennwand ( Trennwand zwischen Wohnzimmer und Badezimmer ) die vollständig aus Lehm ist .Die wand im Esszimmer Besteht aus Mauerwerk mit Lehmputz das ist auch die Wand die von draußen den Wasserfleck hat und auch von innen nass ist . 8.jpg 9.jpg 10.jpg Draußen 2.jpg Draußen.jpg Front (2).jpg
     
  13. Peppan

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    Hinteransicht.jpg Oberes Zimmer.jpg
     
  14. #13 Stolzenberg, 20. April 2014
    Stolzenberg

    Stolzenberg Gast

    Danke!

    Ich würde mal einen Fachwerkspezialisten in der Region bitten, sich das Ganze anzusehen! Und das selbst wenn der Schaden nicht die von mir vermutete Ursache hat. Wenn einem der Architekten hier noch etwas sinnvolles Einfallen sollte, dann nimm deren Rat an! Stell das Thema noch mal neu unter "Bauphysik" rein. Möglichst mit Verweis auf dieses Thema und mit Verweis auf die fachwerkspezifische Problematik.

    Ich bin hier im Forum auch relativ neu und kenne demnach noch nicht die jeweiligen Experten. Ich habe zwar mit historischer Bausubstanz zu tun (Ältestes Baujahr: 1402), aber es ist nicht mehr mein aktuelles Arbeitsfeld! Fragen kann ich Dir aufgrund des Umfangs gerne telefonisch beantworten, aber ich kann Dir keine Empfehlungen aussprechen, an wen Du Dich in Deiner Region wenden könntest! Vielleicht gibt es hier ein paar Profis für Fachwerk die Dir da helfen könnten. Ansonsten wärest Du in einer Fachwerk-Community gut aufgehoben (z.B. Fachwerk.de)...

    Liebe Grüße

    Christian

    PS: Bin noch ne Weile wach!
     
  15. Skeptiker

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    Mich interessiert, wie solche Angebote zur Telefonberatung von den schon länger aktiven Forumsteilnehmern bewertet werden.

    Als ein hier ständig mitlernender und Erfahrungen anderer begierig aufnehmender "Experte" freue ich mich natürlich für denjenigen, der solche weitreichende Hilfe hier kostenlos erhalten kann. Gleichzeitig ärgere mich aber im selben Maße auch, weil die Öffentlichkeit eines "Forums" ab diesem Augenblick verloren geht und ich nicht mehr an der Problemlösung teilhaben und lernen kann. Die Gegenseitigkeit, auf der gute Foren meiner Meinung nach basieren, ist dann für mich leider weg, der Nutzen auch. Foren können so zu einem Marktplatz oder gar Kontakthof verkommen. Ich haber diese Sorge hier im BEF momentan nicht, wüßte aber gerne 'mal wie das andere sehen. Dass derartige Kontakte vermutlich viel öfter stattfinden, dann aber hier unsichtbar sind, ist mir auch klar. Insofern möchte ich ausdrücklich betonen, "Stolzenberg" hier keinen Vorwurf machen zu wollen, sondern lediglich ein Meinungsbild zu initiieren.

    Auch würde mich interessieren, ob es hier einen fixierten Kodex über das Maß akzeptabler Eigenwerbung gibt (völlig unabhängig von dem Post, auf den ich mich hier beziehe!). Direktes und offenes Werben ist nicht gern gesehen und wird von den "alten Hasen" hier auch augenscheinlich selbst nicht praktiziert. Als ich aber 'mal offen mitteilte, dass ich per PN einem Frager einen Sachverständigen / Fachplaner empfehlen würde (keine Eigenwerbung!) und dies auch tat, wurde ich von einem Forumsteilnehmer ebenfalls per PN zurechtgewiesen, dass dies fachlich wie räumlich "sein Gebiet" sei und ich mich unterstehen möge, "Fremde" zu empfehlen, egal wie gut die seien. Huch?

    Selbst habe ich mich bisher mit aktiver Ansprache per PN bisher äußerst zurückgehalten, frage mich aber öfter, ob das alle anderen auch so tun oder mir hier die Aktivierung eines potentiell ertragreichen Marktsegments entgeht. Klar, dass es dazu vermutlich nicht allzuviele ehrliche Antworten geben wird, interessieren würde es mich aber heute am späten und ruhigen Abend trotzdem.

    Grundsätzlich denke ich das auch, habe aber insbesondere von "F...werk.de" vor einigen Jahren leider den Eindruck eines Kontakthofes und Schlachtfeldes von Glaubenskriegern gewonnen und seither nicht mehr hineingeschaut.
     
  16. H.PF

    H.PF

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    Ich glaube nicht das das unter Eigenwerbung fällt da Stolzenberg soweit ich weiß nicht gewerblich unterwegs ist...
     
  17. Skeptiker

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    Wie ich schon schrieb, habe ich mit Stolzenbergs konkretem Angebot überhaupt kein Problem, mich interessiert nur, ob es Regeln für BEF-Teilnehmer gibt, in welchem Maße offene und verdeckte Eigenwerbung akzeptiert bzw. geduldet wird, egal ob für gewerbliche Leistungen oder für Berater / Dienstleister / ..., Freiberufler aller Art. Die Bemerkung zum Telefon war für mich nur der Anlaß zu fragen.
     
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  19. #17 Stolzenberg, 20. April 2014
    Stolzenberg

    Stolzenberg Gast

    @H.PF: Natürlich bin ich für "Gewerbliche" unterwegs! - Weißt Du doch! Nur nicht unbedingt willkommen bei den meisten meiner "Kunden"... :mega_lol:

    Dann schreibe ich es halt in Stichworten, aber das Problem ist wirklich zu umfangreich um es kurz zu umschreiben...

    Bestandsprüfung (da inhomogener Wandaufbau: Flechtwerk mit Lehmbewurf, DF-Grünlinge, Feldbrenner/Ringofenziegel, ...), Tragwerkprüfung, Bestandsbaustoffe prüfen (Gips, Zement, etc. vertragen sich nicht uneingeschränkt mit Fachwerk), Rechenlauf des Bestands mit den regionalen Klimadaten über drei Referenzjahre (hier primär die neuralgischen Punkte der gedämmten / ungedämmten Fassade), Konzeptentwicklung, Sanierung...

    @Skeptiker: Ich verstehe den Hinweis hier allen Mitlesenden hilfreich zur Seite zu stehen... Dem wollte ich hiermit nachgekommen sein!!! MEA CULPA!

    Die fachlichen Hintergründe - vor allem der Grund für den Bauherren eine Menge Geld für eine Fachplanung zu investieren - sind nicht "mal eben so" abzuhaken! Dies sprengt hier sicherlich den Rahmen und am Telefon geht so etwas schneller und mit deutlich weniger Schreiberei. In diesem Falle hoffe ich sogar, dass TE von jemandem einen wirklich guten Fachplaner empfohlen bekommt, da ich persönlich es sehr schade finde, wenn ein Fachwerkhaus "kaputtsaniert" wird weil es kaum Fachleute gibt. Aber das ist meine persönliche Meinung! Trotzdem hoffe ich für TE auf einen wirklich guten Bauphysiker für historische Bausubstanz hier im Forum, da ich zu (danke, habe gelernt) F...werk.de eine ähnliche Meinung habe! Gut wäre auch das Frau...ofer-In..tut für Bauphysik!

    >> Ich hoffe Du siehst, dass ich Deinen Einwand durchaus verstanden habe und umgehend nachbesserte... <<

    LG Christian
     
  20. Skeptiker

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    Super, vielen Dank! :bierchen:
     
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