Feuchter Keller - welche Sanierung ist empfehlenswert?

Diskutiere Feuchter Keller - welche Sanierung ist empfehlenswert? im Abdichtungen im Kellerbereich Forum im Bereich Neubau; Hallo zusammen, wir haben einen 2 Jahre alten Neubau mit einem Feuchtigkeitsproblem im Keller. Der Bauunternehmer ist leider nicht mehr zu...

  1. #1 Alex M., 12.07.2006
    Alex M.

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    Hallo zusammen,

    wir haben einen 2 Jahre alten Neubau mit einem Feuchtigkeitsproblem im Keller. Der Bauunternehmer ist leider nicht mehr zu belangen, also müssen wir jetzt selber ran...
    Betroffen ist ausgerechnet eine Stelle, die von aussen nicht mehr zugänglich ist. Aufmachen und neu abdichten ist also nicht, die Sanierung muss von innen erfolgen. Die betroffene Wand besteht aus Porotonsteinen. Eine Horizontalsperre zwischen Bodenplatte und 1. Steinreihe ist vorhanden. Auf die 2. Sperre wurde leider verzichtet (da nach DIN nicht explizit erforderlich). Isolierung außen: Putz + Deitermann-Dickbeschichtung. Die Feuchtigkeit zieht nicht von unten hoch, sondern dringt seitlich ein. Betroffen ist aber nur die unterste Steinreihe.

    Wir hatten drei verschiedene Firmen da, die sich den Schaden angesehen und verschiedene Sanierungsvorschläge gemacht haben. Wir sind unsicher, wie zuverlässig die vorgeschlagenen Technologien sind.
    Daher die Frage: Hat jemand Erfahrung - positiv wie negativ - mit den folgenden Sanierungsarten:

    1. Vorschlag von Fa. Isotec (ist bundesweit tätig - hat jemand mit denen Erfahrung?): Abdichtung von
    innen wie folgt: Einbringen einer 2. Horizontalsperre in Form einer Paraffin-Abdichtung. Freilegen des Wand-Sohlen-Anschlusses innen, Ausbilden einer Hohlkehle, Aufbringen von Egalisierungsputz, Aufbringen einer dreilagigen Beschichtung mittels einer Dichtungsschlämme, Sanierputz.

    2. Vorschlag: Schleierinjektion mit K-PUR Schaum, Abdichtung durch Schleierinjektion mit KB-PUR Gel
    mittels 2K-Injektionsgerät. Das Abdichtungsmaterial soll mittels Bohrlanzen an die Außenwand gebracht werden und sich dort verteilen.

    Beide Sanierungsarten sind nicht gerade günstig und wir möchten hier keine Fehlentscheidung treffen. Danke im Voraus für Rückmeldungen, Hinweise und Ratschläge!
     
  2. peterr

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    Haben Sie eine DHH und nur die Wand zur Seite des Nachbarn ist feucht?
     
  3. Eric

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    Ich würde es mit einer Schleierinjektion versuchen.

    Da Deitermann KMB drauf und schief gegangen ist, würde ich auch Deitermann hinzuziehen.

    Zuständig für Friedrichsdorf im Ts. ist der Fachberater Burger von Deitermann, Tel.: 06104/65067-68 (= Heusenstamm ). Sagen Sie ihm, er möchte sich den Keller ansehen, ein Sanierungskonzept erarbeiten und die Durchführung dann auch beaufsichtigen.

    Mit Herrn Burger arbeite ich bei Kellersanierungen im eigenen Bestand seit vielen Jahren zusammen, kenne und schätze ihn als ordentlichen Berater.

    Beratung kostet Sie nichts. Wenn Ihnen die Beratung nicht zusagt, können Sie sich immer noch anderweitig umsehen.

    Von der vorgeschlagene Negativabdichtung halte ich nichts. Warum Isotec bei Ihrer Schilderung eine 2. Horizontalsperre einbauen will, versteh ich auf Anhieb nicht.

    Berichten Sie mal, was dabei rausgekommen ist.
     
  4. #4 Alex M., 12.07.2006
    Alex M.

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    Hallo & danke für die schnellen Rückmeldungen!

    @peterr
    Wir haben ein Reihenendhaus, das um 5m nach hinten versetzt ans Nachbarhaus anschließt. Nur die 7 überlappenden Meter sind feucht. Jedes Haus hat eine eigene Bodenplatte und eine eigene Wand. Wir vermuten, dass der Grund für die Feuchtigkeit die dilettantische Abdichtung der Trennfuge zwischen den Häusern ist. Das Fugenband wurde nicht in die Dickbeschichtung eingearbeitet, sondern mit einer Pressleiste darauf befestigt. An so einer provozierten Schwachstelle kann auch die beste Dickbeschichtung nichts mehr retten...

    @Eric
    Danke für den Tipp mit der Fa. Deitermann.
    Die Schleierinjektion war uns nicht so geheuer, weil wir uns nicht vorstellen können, dass sich das Abdichtungsmaterial an der Außenwand wirklich gleichmäßig verteilen kann. Der Isotec-Mann hat uns dann tatsächlich auch Fotos von einer "Testwand" gezeigt, die nicht sehr vertrauenerweckend aussahen. Gut, er will sein Produkt verkaufen...
    Die 2. Horizontalsperre soll bewirken, dass die Feuchtigkeit, die bei der Innenabdichtung ja weiterhin ins Mauerwerk eindringen kann, nicht nach oben abhaut, sondern quasi zwischen den beiden Sperren eingeschlossen wird. Das Problem mit der Kristallisation von Salzen soll auch behoben sein, da die Feuchtigkeit nicht mehr durch die Wand diffundiert. Hoffentlich...
     
  5. peterr

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    Wennn ich es richtig verstehe, ist also nur die Wand feucht, die an das Nachbarhaus anschl. ?
     
  6. #6 aquatex, 12.07.2006
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    2. Horizontalsperrre bei Poroton-Hochlochziegel ???

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass das funktioniert. Hier würde ich eine Schleierinjektion mit Acrylatgel ausführen lassen.
    -Bohrlochabstand 20cm - 3 versetzte Bohrlochreihen
    -Packersystem Desoi (durchgehende Verpresslanze, Packer mit Querschiebeventil zur Rückflusskontrolle)
    -Gelierzeit des Gels auf 1-2min. einstellen
    -jeden Packer 2-3 mal ausreichend verpressen (Materialrückfluss aus umliegenden Packern)

    Da es sich um den Zwischenraum der Häuser handelt, dürfte der Materialeinsatz eher gering ausfallen und somit auch die Kosten für diese Maßnahme.

    Vor Auftragserteilung sollten Sie sich Referenzobjekte der Firma zeigen lassen.

    mfg.
    Jürgen Hoppensack
     
  7. #7 Alex M., 12.07.2006
    Alex M.

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    Ja, richtig. Da die Steine nur dort so stark durchfeuchtet sind, sind wir letztendlich auf die Befestigung des Fugenbands als mögliche Ursache gekommen.
     
  8. #8 Alex M., 12.07.2006
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    Wo ist das Problem bei der 2. Horizontalsperre? Gibt es statische Gründe, die dagegen sprechen? Die betroffene Stelle ist die am stärksten belastete Wand des Gebäudes.
     
  9. #9 aquatex, 12.07.2006
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    Horizontalsperre

    Wie soll bei Hochlochziegeln eine geschlossene Horizontale Sperre eingebracht werden. Während der Injektion kann sich das Material in den Löchern die an den Bohrkanal angrenzen frei ausdehnen und es kommt sicherlich nicht zu einer geschlossenen Abdichtungsebene. Ich bin kein Statiker, aber die erforderliche Vielzahl von Bohrungen für eine Horizontalsperre in eine Porotonwand halte ich für nicht ungefährlich.
    mfg.
    Jürgen Hoppensack
     
  10. peterr

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    So, dann wollen wir mal :

    Dadurch, daß die Herren Rohbauer nicht an die Wand im Keller rankommen nach Vollendigung (es steht direkt daneben ja das Haus mit Keller), konnte von Außen nichts abgedichtet werden. Das bedeutet, daß genau hier Feuchtigkeit und Wasser leichtes Spiel haben.

    Was soll Ihnen das Fugenband helfen? Selbst wenns da wäre, die Wand ist aus Poroton, da geht Wasser durch wie nichts, ohne Abdichtung.

    Ich würde folgendes vorschlagen :

    Löcher in die Wand bohren, und in die Trennfuge (falls diese nicht mit Trennmatten ausgestopft sind) irgendeine flüssige Abdichtung einspritzen, in der Hoffnung, daß es so einigermaßen dicht wird.
     
  11. #11 aquatex, 12.07.2006
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    Falsche Abteilung

    @peterr
    Hallo, Ihr letzter Beitrag wäre besser unter der Rubrik "Humor" aufgehoben.
    mfg.
     
  12. Eric

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    @aquatex: Da stimm ich Dir voll zu. Selten so gelacht!

    Den Horrizontalsperrenunfug sehe ich genauso. Theoretisch könnte man zwar zunächst dünnflüssigen Mörtel in die Bohrlöcher einfühlen ( gibts speziell von Deitermann, komme aber nicht auf den Namen und hab keine Lust nachzusehen ), um die Ziegelhohlkammern zu füllen und erst dann die Horizontalabdichtung einzubringen. Das Zeug ist aber ziemlich teuer. Außerdem müßte das Ganze in jedem Fall vorher mit einem Statiker geklärt werden.

    Wenns denn überhaupt funktionieren sollte und dicht ist. Wer sagt, daß die Feuchtigkeit dann nicht in der Gebäudetrennfuge einen Stein höher ansteigt?

    Aber der Fragesteller hat sich ja ohnehin bereits für Isotec entschieden. Jedenfalls klingts im Beitrag #4 danach.
     
  13. Robby

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    @Eric

    ^STOP!!!

    Bohrlochsuspension / Bohrlochschlämme je nach Hersteller.
     
  14. Robby

    Robby Bauexpertenforum

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    was hat den hier

    wohl noch keiner gefragt ???

    Welchen Wasserlastfall haben wir hier???

    Ist die Bopl. evtl doch dicht und das Wasser läuft lediglich durch die Falsch abgedichtetete Bauwerkstrennfuge im Gebäudeversatz???

    Neee hier gehört jemand hin der (wenn auch teurer) erstmal eine Ortung vornimmt.

    Die Innenabdichtung / Negativabdichtung muß sowieso min. 80cm höher als der Schadensbereich und auch um die Ecken müßen Sicherheitsstreifen geführt werden! Und (hat schon jemand oben gesagt) was ist wenn das Wasser höher steigt als die zus.Horizontalsperre??? (Schaden an der Gebäudefuge)??? In dem Fall müßte die Horizontalsperre schon über OK Gelände UK Kellerdecke angeordnet werden und der kpl. Bereich abgedichtet werden!
     
  15. peterr

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    http://72.14.221.104/search?q=cache...+Bohrlochsuspension&hl=de&gl=de&ct=clnk&cd=24


    und die Suppe kommt dann in die Trennfuge der Häuser.

    aquatex und Eric sind mit Sicherheit froh, daß sie lachen und humor verstehen können. :sleeping

    Wer glaubt denn, das Wasser kommt durch die Bodenplatte? Oder durch die Fuge?

    Die Steine ziehen sich mit Wasser voll aus der Trennfuge, da die Steine von Außen nicht abgedichtet werden konnten.
     
  16. #16 Alex M., 12.07.2006
    Alex M.

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    Halt, halt! Bevor die Diskussion jetzt auf's falsche Gleis gerät, nochmal ein Wort zur Außenabdichtung. Sie ist WIRKLICH vorhanden und besteht aus Putz + KMB! Selbst gesehen und fotografiert, keine Fata Morgana. Die Häuser wurden nicht gleichzeitig hochgezogen. Unser Bau war als erstes dran, daher war auch die Außenabdichtung möglich. Beim Bau des angrenzenden Mittelhauses wurde dann entschieden eine 70cm hohe Weiße Wanne zu machen, das Fugenband dort einbetoniert und bei uns der Einfachheit halber wohl einfach angeschraubt.

    Noch eine Frage zum Thema nachträgliche Horizontalsperre und Statik: Wenn die Bohrlöcher die Wand möglicherweise schwächen, gilt doch das Gleiche für die Lanzenbohrungen bei der Schleierinjektion, oder?

    Die Paraffin-Injektion nach WTA-Zertifizierung soll eine ca. 15cm dicke Sperrschicht in den vorgeheizten Steinen entstehen lassen. Hat denn jemand tatsächlich Erfahrung mit diesem Verfahren oder ist es nur eine Vermutung, dass es nicht funktioniert. Immerhin gibt es 5 Jahre Gewährleistung darauf.

    Wie ist es mit Edelstahl-Horizontalsperren? Wäre das eine Alternative?

    Vielen Dank übrigens für die vielen Hinweise! Wir haben uns definitiv noch für keine der erwähnten Sanierungsmethoden entschieden und werden jetzt anhand der Tipps erst nochmal bei den diversen Anbietern nachhaken.
     
  17. Robby

    Robby Bauexpertenforum

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    Die Frage

    bleibt meiner Meinung nach immernoch:" Wie dicht ist die Abdichtung" denn schwarz und Dickbeschichtung reicht mir hier nicht! nd wenn es so ist wie manche vermuten, bringt die beste nachträgliche Horizontalsperre nix!
     
  18. #18 aquatex, 13.07.2006
    Zuletzt bearbeitet: 13.07.2006
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    Bohrlöcher Statik Aufheizen Edelstahlsperre

    Hallo Herr Alex M.,
    zu den Bohrlöchern fragen Sie am besten einen Tragwerksplaner, wieviele Löcher mit welchem Durchmesser und Abstand gefahrlos gebohrt werden dürfen. Fraglich ist natürlich auch wieviel Aufheizen eine Wand verträgt. Und von Edelstahlsperre im Keller halte ich nix, da bekommen Sie sicher noch mehr Probleme.

    mfg.
    Jürgen Hoppensack
     
  19. #19 aquatex, 13.07.2006
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    Aufheizen der Wand

    Eine vielleicht wichtige Frage wäre noch, was mit der Bitumenbeschichtung passiert wenn die Wand aufgeheizt wird.
    mfg.
    Jürgen Hoppensack
     
  20. #20 aquatex, 13.07.2006
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    Isotec-System

    Hab auf der HP von Isotec gelesen, dass die Wand mit 105 Grad aufgeheizt wird. Ich vermute, dass die Bitumenbeschichtung dann wegläuft wie Butter und der Keller erst richtig undicht wird.
    mfg.
    Jürgen Hoppensack
     
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