Feuchter Putz, innen wie aussen, Steine trocken...

Diskutiere Feuchter Putz, innen wie aussen, Steine trocken... im Sanierung konkret Forum im Bereich Altbau; Hallo zusammen! In unserem neuen alten Haus von 1900 habe ich bis dato noch keinen Schimmel finden können. Angesichts des Zustandes der Wand im...

  1. BdMB

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    Hallo zusammen!


    In unserem neuen alten Haus von 1900 habe ich bis dato noch keinen Schimmel finden können.

    Angesichts des Zustandes der Wand im Wohnzimmer (EG) wundert mich das inzwischen schon fast.

    Über die gesamte Breite messe ich im unteren halben Meter eine erhöhte Feuchtigkeit von etwa 40%.

    Den Spitzenwert von 70% fand ich in einem Bereich, in welchem der Putz bereits lose war und die Tapete fühlbar weich (feucht).

    Dort konnte ich ohne große Mühe das Mauerwerk freilegen.

    Auffällig ist, das der untere Bereich aus roten Ziegeln besteht, darüber dann plötzlich weiße Ziegel zu sein scheinen - die gab es doch 1900 noch garnicht, oder? Ob hier evtl. mal ein Schaden der Wand (unsachgemäß?) repariert wurde?


    Die Rauminnere Putz-Schicht scheint härter zu sein, fast Zementartig, und auch noch fest. Das Material zwischen dieser, wenige mm dicken Schicht und dem Mauerwerk wirkt im defekten Bereich wie Sand.

    Ich frage mich nun

    a) woher kommt die Feuchtigkeit?

    b) was tun?

    Zu a):

    Von aussen gemessen zeigt zwar der Aussenputz der Fassade ebenfalls erhöhte Feuchtigskeitswerte (und hohlen Putz...), ist aber direkt über dem Boden anscheinend trocken (<=10%).

    Aufsteigende Feuchtigkeit würde ich also eher ausschließen?

    Ach ja, noch ne Frage am Rande:

    Kann anhand der Bilder & dem Baujahr jemand sagen, um was für Steine es sich hier wohl handelt? Wäre für die Bettachtung der energetischen Seite interessant.

    BG

    Matthias
     

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  2. #2 Manufact, 08.12.2019
    Manufact

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    Ist der Bereich unterkellert?
    Wie dick ist die Mauer?
    Ist eine Horizontalsperre vorhanden (dünne schwarze Linie)?
    Wie haben Sie die Feuchtigkeit gemessen ?
    Wo sind die "weissen" Steine?
    Wie ist die Feuchtigkeit an den Innenwänden?
     
  3. SIL

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    Ja weiss is da nix, Vollziegel Klinker würde ich sagen, nicht unbedingt Hartbrand aber Vollstein.
    Ich vermute fast da war ein Kalkputz drauf und später ist Zementputz überputzt wurden, das würde diese leichte weisse Verfärbung erklären.
     
  4. BdMB

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    Hallo Manufact,

    das Haus ist komplett unterkellert.
    Der Keller ist aus Natursteinen, die Kellerwände weisen keine erhöhten Feuchtigkeitswerte auf.
    Die Mauerstärke beträgt 44cm.

    Von einer Horizontalsperre ist nichts zu sehen - das Haus ist von aussen im Sockelbereich mit einer recht festen, dicken Farbschicht überzogen. Wie gesagt hat der Aussenputz auch Feuchtigkeit gezogen - die Steine sind aber trocken (zumindest auf der Innenseite, aussen habe ich noch nicht aufgemacht.
    Unter Bezug auf das anhängende Bild:
    Aussen feucht v.a. im helleren Putz unter den Fenstersimsen (da standen wohl Blumenkästen und es wurde kräftig gegossen).
    Im Sockelbereich (=Kelleroberkante) Feuchtigkeit nur in den oberen 2/3, direkt über dem Boden ist es mit 10% okay.

    Die Feuchtigkeit messe ich mit einem kapazitiven Feuchtemessgerät (MF-50), Messtiefe bis 19mm.

    Weisser Stein: in dem ersten Bild oben der lange Stein unten (komischerweise steht das hier auf dem Kopf).
    Habe dran geschabt, weil ich dachte, das weisse wäre Mörtel o.ähnl., aber der ist tatsächlich weiss...

    Wie gesagt liegt die Feuchtigkeit an der Innenwand bei etwa 40%, bei etwa 1/2m über dem Boden geht sie allmählich auf 10% zurück.
     

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  5. BdMB

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    Hallo Sil,

    danke für die Antwort auch zu dieser Frage!
    Ich werde morgen nochmal an „dem weissen Stein“ schaben - aber heute wirkte es auf mich,
    als sei der wirklich weiss und nicht nur weiss angefärbt.
     
  6. SIL

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    KS oder Porenbeton gab es damals noch nicht, erst kurz vor WW II, wenn du Pech hast ist dort ein Schamottstein drinnen, der sollte aber dann auch entfernt werden - oder dort waren mal Rohre oder ähnliches und später mal 'geflickt'.
    'Picker' den mal an und schau wie 'weich oder hart' der zum Rest MW ist.
     
  7. #7 BdMB, 09.12.2019
    Zuletzt bearbeitet: 09.12.2019
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    Also:
    Kein weisser Stein, soweit, so gut.

    Aber:
    Das Thema der Feuchtigkeit ist doch ernster als gedacht...
    Der Keller riecht zwar nicht muffig und es ist auch nicht wirklich Schimmel zu sehen -
    das ist aber wohl eher der Tatsache geschuldet, dass der Keller durch die Heizung recht warm gehalten wird.
    (In beiden Räumen steht quasi ein Heizgerät, eines davon ein uralter Feststoffbrenner, der noch am Heizkreis hängt und mit wärmt)
    Die Kelleraussenwände sind trotzdem feucht!

    Heute wurde ich auf die rostenden T-Träger-Auflagepunkte in den Keller-Aussenwänden aufmerksam gemacht.
    Und die rosten ja logischerweise nur dort kaputt, wo ausreichend Feuchtigkeit hinzukommt...
    Siehe Bilder (1=Träger in Aussenwand, 2=Träger in Innenwand, 3=Kellerdachgewölbe).
    Die Träger sind statisch wohl nicht ganz unwichtig...

    Mal ganz abgesehen davon, dass die folgende Sanierung des Sockelbereichs dann natürlich auch etwas großflächiger und teuerer wird, als gedacht.

    Was mich wirklich etwas zu ärgern beginnt:
    Wozu habe ich eigentlich einen Architekten zur Besichtigung mitgenommen?
    Warum hat der das nicht gesehen?
    Immerhin habe ich ihm für die Aufstellung der zu erwartenden Sanierungskosten ja auch über 500,-€ gezahlt...
    Und er war 2 mal vor Ort.
    Sollte ich ihn mal damit konfrontieren?
    Wenn ich das vorher gewusst hätte, hätte ich mir den Kauf bestimmt nochmal überlegt...
    Zu spät.

    Der Kollege, der mir heute nun die Augen öffnete, schlug nun vor:
    a) Tiefenmessung der Wandfeuchte im Keller
    b) je nach Höhe (vertikal) der Feuchtigkeitsdurchdringung:
    - Horizontalsperre am Boden des Kellers oder
    - Horizontalsperre Höhe Kellerdecke
    - Sanierung Aussenputz
    c) Abstützung der korrodierten T-Träger in Wandnähe

    Macht das so Sinn?

    Zu c):
    Ich nehme an, ein Austausch der Träger liegt irgendwo zwischen unmöglich und extrem teuer?

    Bzgl. Aussenputz:
    Im Sockelbereich ist aktuell ein sehr harter, wasserundurchlässiger Putz aufgebracht.
    Das hilft wohl schon gegen eindringendes Wasser von der Strasse.
    Andererseits verhindert es aber auch, dass der Sockel abtrocknen kann, wenn von innen Wasser aufsteigt.
    Was sollte man idealerweise also in Zukunft anbringen?
    Dooferweise grenzt das Haus ja direkt an die Strasse, der Raum davor ist schon Eigentum der Stadt.
    Vorbauten im Sockelbereich sind also wohl eher schlecht zu machen.

    Eine abschliessende Frage noch zum Kellergewölbe an sich:
    Für mich sieht das wie Bimsstein aus?
    Ist das Zeugs nicht radioaktiv?
    Oder alles Hype? Messen?

    Danke & beste Grüße
    Matthias
     

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  8. #8 Manufact, 09.12.2019
    Zuletzt bearbeitet: 09.12.2019
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    Alle Dinge, die Sie angefragt sind durchaus berechtigt.

    Leider können diese nur durch Sachverständige VOR ORT (= entweder Fachfirmen oder tatsächliche SV) beantwortet werden, da die Fragestellungen zu komplex sind.

    Das bedeutet, Sie benötigen einen "Sach-Verständigen" für die Abdichtungsmassnahmen und einen Statiker.

    Zu Ihrer Beruhigung könnten Sie eventuell auch einen sehr sensiblen Baubiologen zur Messung der Radioaktivität in Erfahrung bringen..

    Sobald Sie schriftliche Auskunft zu Wasserbelastung und Statitk haben, können wir Ihnen sicherlich mehr sagen.

    Bezüglich der Radioaktivität kenne ich leider noch keinen Fachmann im Forum.
     
  9. #9 SIL, 09.12.2019
    Zuletzt bearbeitet: 09.12.2019
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    Das wissen wir nicht.
    Das interessiert Archs nicht so recht.
    Keine Ahnung, aber was erwartest du für 500€....
    Das wird nicht helfen, es ist kaum vorstellbar für diese geringe Summe eine Sanierung oder gar ein Konzept zu erstellen.
    Der bleibt auch bzw, wenn da was machst wird das auch wieder 'dicht' hergestellt.
    Abdichtung mach der Slurmi @Manufact
    Ja ich fühle mich bestimmt schon sehr tot und der @11ant bestimmt auch - Isotope K Ra Th, Basalt Granit Tuff etc alle mehr 40K selbst Ziegel/Klinker fast gleich, was Thorium und Radium betrifft ist Bims gering belastet, selbst Zement liegt da fast gleichauf.
    Also Hype.
    Diese Untersuchungen sind alle leicht verzerrt - diese Gebäude mit den hohen Werten, das war immer eine Kombination aus dem Boden Kalk /Karst plus Baumaterialien.... anbei im Trinkwasser sind ca um die 6000 bev pro m³ hmmm
    Wenn du also geografisch nicht gerade in so einer Ecke wohnst - ist da keine Gefährdung
     
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    Nun denn, dann lasse ich erstmal die Messung der Kellerwände machen, dann sehen wir weiter.

    Bzgl. der Erwartung an den Architekten:
    Es ging ja nicht um ein Sanierungskonzept sondern um eine fachlich fundierte Begleitung bei der Objektbesichtigung nebst Aufstellung der erforderlichen Sanierungsarbeiten. Das daraus kein kostentechnisch belastbares Sanierungskonzept zu erwarten war, ist mir schon klar. Aber auf einen derart fundamentalen Sachverhalt - feuchte Kellerwände, zu Blätterstahl mutierte T-Träger - hinzuweisen, erwarte ich von einer fachkundigen Person eigentlich schon.
    Der heute mit mir durch das Haus gegangene Architekt (ja, auch Einer) hat das ja auch sogleich gesehen.
    Aber egal, ich habe eh keinen Bock, da groß drauf rumzureiten.
    Die Hütte ist gekauft, hat ihren Charme und nun müssen wir halt sehen, wie wir das Beste daraus machen;-)

    Und danke auch für die Einschätzung zum Thema Bims - bestärkt mich darin, meiner Partnerin die Sorgen auszureden;-)
     
  11. SIL

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    Selbst das nicht für 500,ausser so im Bekanntenkreis vllt oder ein jung @Fabian Weber ;)
     
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  12. BdMB

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    Wie gesagt, vergessen wir es halt.
    Der erste Architekt ist vielleicht nicht so der Spezi für Altbauten (obwohl er selbst so eine Hütte hat).
    Immer nach vorn blicken und nicht über vergossene Milch weinen, wie der Engländer sagt;-)
     
  13. #13 Manufact, 09.12.2019
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    Hmm - kleiner Tipp:
    bevor Sie den Statiker wegen der T-Träger beauftragen:
    Zuerst den Blattrost abklopfen.
    (Bitte nicht fragen, einfach machen .:)
     
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  14. BdMB

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    Hallo Manufact,
    okay, ist notiert.
    Trotzdem eine Frage:
    Mit Flex und Scheibendrahtbürste drangehen wird das Haus nicht gleich einstürzen lassen, schätze ich?
     
  15. #15 Manufact, 10.12.2019
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    Besser CSD-Scheiben nehmen :)
     
  16. #16 BdMB, 11.12.2019
    Zuletzt bearbeitet: 12.12.2019
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    Stimmt, CSD ist besser als den Rost einmassieren - danke für die Erinnerung!

    Heute habe ich zu dem Thema Feuchtigkeit eine neue Meinung gehört:
    Der Feuchtigkeitseintrag käme wesentlich von dem Absatz des Sockels, welcher einige cm weiter herausragt als die Fassade des Hauses.
    Auf dem Sockel stehende Feuchtigkeit dringe in den Putz ein und würde dann über die Zeit selbigen durchfeuchten.
    Kann das wirklich so viel ausmachen?
    Abhilfe - den Sockel einfach mit einer Schräge „anputzen“?

    Jetzt mal mit Bild von dem Sockel.

    Wenn dem so wäre, würde eine Horizontalsperre ja mal rein garnix bringen -
    weder am Kellerboden noch an der Kellerdecke...
     

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