Feuchter Schornstein

Diskutiere Feuchter Schornstein im Heizung 1 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo zusammen, ich bräuchte ein paar Tipps zu meinem Schornstein. Vorab ein Paar Infos: Schornstein sowie Haus BJ 1930 Schornsteine...

  1. Tom1234

    Tom1234

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    Hallo zusammen,

    ich bräuchte ein paar Tipps zu meinem Schornstein.

    Vorab ein Paar Infos:

    Schornstein sowie Haus BJ 1930

    Schornsteine aus Vollziegel gemauert, Innenmaß demnach ca 24x24 cm, Überdachbereich mit Klinkersteinen gemauert

    Länge (vom Ofenanschluß EG bis OG ca 1m; OG ca 3m; Dachgeschoß ca 3,5m; Dachüberstand ca. 1m)
    macht insgesamt ca 8,5m

    an dem Kamin war bis 2005 im EG ein Holz-Küchen-Ofen angeschlossen, danach war das Haus bis 2008 unbewohnt
    seit 2008 ist im EG ein Kaminofen mit 6kw angeschlossen.

    Bisher läuft alles Problemlos, Zug ist ausreichend, es wird trockenes Misch- sowie Hartholz gefeuert und auch der Kaminkehrer ist mit allem zufrieden.

    Nun war letzte Woche der Kaminkehrer vor Ort und wir mussten mit erschrecken feststellen das der Kamin im Dachgeschoß total feucht iund mit braunen Flecken übersäht ist. Das letzt Mal war ich wahrscheinlich im Oktober im Dachgeschoß und da war noch alles trocken. Der Kaminkehrer hat sich den Schornstein genau angesehen und "keine" Versottung festgestellt, d.h. das Innere des Kamins, Ruß sowie Fugen sind absolut trocken.

    Nun haben wir am Kaminkopf nach der Ursache gesucht, Abdichtung ist in Ordnung, aber der Schornsteinkopf - ein Betonierter Betonkranz
    auf den gemauerten Klinkersteinen ist rissig und auch die Fugen wirken porös.
    Nun vermuten wir das im Kaminkopf Feuchtigkeit eindringt und über die KHohlräume in den Klinkersteinen nach unten wandert. Der überdurchschnittlich Feuchte und Schneereiche Winter hat dann sein übriges getan.
    Der Kaminkehrer meinte ich kann Problemlos weiterfeuern und sobald die Witterung es zulässt den Betonkranz erneuern, die Fugen erneuern sowie eine Abdeckung sog. Welle anbringen. Desweiteren im Daachgeschoß den Putz abschlagen im Laufe des Sommers trocknen lassen und dann neu verputzen.

    Soweit so gut, jedoch hat sich nun in einem Zimmer im OG an einer Schornsteinwand auch schon ein brauner Fleck gebildet.

    Nun meine Frage an euch, wie soll ich am besten vorgehen, weiter feuern wie beschrieben, oder Kamin vorerst stilllegen und bis zur Reparatur evtl. Kaminkopf abdecken (Ich könnte auch mit Öl Zentralheizung heizen), damit ich die Durchfeuchtung im OG so schnell wie möglich stoppen kann?

    Vielen Dank schon vorab.


    Gruß Tom
     
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  3. R.B.

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    Hängt an dem Schornstein nur der Ofen?
    Wie oft wird der genutzt?
    Passt der Querschnitt des Schornsteins zum Ofen?
    War tatsächlich keine Versottung festzustellen?

    Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass durch die Risse solche Mengen an Wasser eindringen können, dass sie x Meter tiefer die Wand durchfeuchten. Habt Ihr mal die Anbindung an das Dach kontrolliert? Läuft dort vielleicht Wasser an den Schornstein? Da könnten schon größere Mengen zusammenkommen.

    Gruß
    Ralf
     
  4. Tom1234

    Tom1234

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    An dem Schornstein hängt nur der eine Ofen ja.
    Nutzung täglich ca 10 - 12 Stunden
    Querschnitt - lt Schornsteinfeger in Ordnung
    Versottung - lt Schornsteinfeger nicht feststellbar, er hat auch im Dachgeschoß durch die Reinigungstür im Schornsteininneren an den Fugen gekratzt, absolut trocken

    Anbindung war keine Mängel erkennbar, möchte ich aber auch nicht aussschließen, ich hoffe auf starken Niederschlag die nächsten Tage dann könnte man evtl. direkt Schadstellen erkennen.
     
  5. R.B.

    R.B.

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    Wenn der Ofen intensiv genutzt wird, dann wird er innen immer trocken sein. Die Dinger haben ja eine relativ hohe Abgastemperatur.

    Aber ich gehe mal davon aus, dass der Schorni eine Versottung erkannt hätte.

    Also gut, woher kommt das Wasser? Mit den kleinen Rissen habe ich noch immer so mein Problem. Deswegen würde ich beim nächsten Regen mal etwas genauer schauen. Die Eindeckung wäre mein Favorit, denn bei einem ordentlichen Regen kann hier schon viel Wasser zusammen kommen. Wird das nicht sauber am Schornstein vorbei geleitet, dann gibt´s schnell ein Problem. Das wäre ein Fall für einen Dachdecker der hier prüfen müsste, ob alles in Ordnung (noch dicht) ist.

    Ansonsten kann man natürlich eine Abdeckung auf den Schornstein machen und diesen vorerst stilllegen. Dann weiter beobachten, wobei niemand wissen kann, wieviel Wasser bereits in den Steinen steckt.

    Gruß
    Ralf
     
  6. Tom1234

    Tom1234

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    Naja eigentlich ist es ja im Moment egal woher das Wasser kommt, ich werde sowohl den Kopf als auch die Abdichtung erneuern aber erst in ca. 4 - 6 Wochen wenn der Schnee und vor allem der Frost weg ist.
    Meine Frage daher was ist im Moment am sinnvollsten um die Durchfeuchtung zu stoppen?
     
  7. R.B.

    R.B.

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    hatte ich doch geschrieben.

    Sollte weiterhin Wasser durch die Wandung kommen, dann sind die Risse wohl nicht schuld. Aber, und das hatte ich auch schon angemerkt, niemand kann sagen wieviel Wasser bereits in den Steinen steckt.

    Gruß
    Ralf
     
  8. H.PF

    H.PF

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    Heizen, kräftig heizen...

    Ist mein Tipp...

    Wenn du den Kamin jetzt verschließt bleibt die Feuchtigkeit sowieso drin, für 4 Wochen rettest du da nix...
     
  9. R.B.

    R.B.

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    Aber wenn trotz 12h heizen am Tag die Brühe durch die Schornsteinwandung kam, muss so viel Wasser eindringen, dass man dieses durch die Abgastemperatur anscheinend nicht mehr raus bringt.

    Gruß
    Ralf
     
  10. H.PF

    H.PF

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    jo... Ich würd mir den ja mal angucken als Dachdecker... Dann ist klar wo das Wasser herkommt. Ich find es schwierig, wenn sich ein Kamin angeschaut wird und danach nicht klar ist wo das Wasser her kommt... Man kann auch einfach einen Müllsack drüber stülpen, nicht heizen find ich immer die allerschlechteste Methode...

    Oder einfach eine Plane drum, oder mal den Wandanschluß aufmachen oder oder oder...

    Da die Kiste aber in 4 Wochen neu gemacht werden soll und innen sowieso renoviert werden muß würd ich die Kiste so lassen und kräftig weiterheizen...

    Und Innen im Auge behalten, Deckel drauf kann man ja immer noch schnell machen, Plane drüber geschmissen ist schnell...
     
  11. Bruno

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    Theoretisch kann es sich auch um Kondenswasser handeln, das von innen kommt. Der aus Klinkern gemauerte Kaminkopf durchdringt die Gebäudehülle und stellt eine Wärmebrücke dar. Wenn der Kamin nicht ständig beheizt wird, kann das Mauerwerk im Innenraum ziemlich niedrige Temperaturen annehmen. Ist es im Dach warm und feucht?
     
  12. R.B.

    R.B.

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    Ich möchte mal den Gedankengang von Bruno weiter spinnen.
    Wie kommt man vom OG in´s DG? Offene Treppe? Ist der Schornstein in der Nähe der Treppe? Vielleicht kommt die feucht-warme Luft aus dem OG?

    Könnte man einmal an den Stellen mit den Flecken den Putz entfernen? Sind die Flecken nur oberflächlich?

    Aber warum hat es dann jahrelang funktioniert?

    Wenn man diesem Gedankengang folgt, dann wäre durchheizen tatsächlich die bessere Strategie. Wenn´s dann noch feucht wird, kommen doch irgendwo her größere Wassermengen.
    Gruß
    Ralf
     
  13. H.PF

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    Ja, ich befürchte das das Heizen die Probleme verringert als vermehrt...

    Mein Bauch und meine Erfahrung sagt: konsequent durchheizen, eventuell einfach eine PE-Folie um den Kamin spannen...
     
  14. Tom1234

    Tom1234

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    Die Decke zwischen OG und Dachgeschoß ist isoliert, das Dachgeschoß ist kalt aber trocken.
    Der Treppenaufgang wurde bisher zur kalten Jahreszeit immer prov. isoliert mit 80mm Styroporplatten.
    Sollte also nicht das Problem sein vor allem auch weil der Kamin ca 6-7m entfernt ist.

    Ich werde euren Tipp befolgen weiterheizen und und sobald als möglich die Arbeiten in Angriff nehmen.

    Noch eine Frage zur Abdichtung:
    Unabhängig von den Kosten, was ist sinnvoller eine Abdichtung wie bisher mit Blechabdeckungen oder z.B. dieses Wakaflex?
     
  15. H.PF

    H.PF

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    *grusel*

    Lieber vernünftige Blechverwahrung als Wakaflex... Ich mag das Zeug nicht.

    1.25 mm dickes Blei an den Seiten, die Kehle aus Zink. Dann alles schön streichen und die Welt wird schön :)

    Wobei ich auch oben auf den Kamin eine Blechabdeckung drauf machen würde, halte ich mehr von als von einem Betonkranz...
     
  16. Thomas B

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    Dem kann ich mich nur voll umfänglich anschließen......
     
  17. #16 ars vivendi, 15. März 2013
    ars vivendi

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    Dem stimme ich zu.
     
  18. H.PF

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    Und ehrlich gesagt: Lass das dusselige Verfugen... Lattung drumherum, schönen Blechmantel oder Schiefer oder oder oder... Aber kein Klinker... Allein schon mal die Versiegelung hinzubekommen ist doof
     
  19. Tom1234

    Tom1234

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    So hallo zusammen,

    leider muss ich hier wieder schreiben.
    Ich habe im letzten Sommer dem o.g. Schornstein anstatt dem Betonkranz eine Blechabdeckung sowie eine "Welle" verpassen lassen.
    Die Klinker-Fugen des Schornsteinkopfs habe ich alle ausgekrazt und neu verfugt sowie den Blechrahmen um die Dachziegel intesiv geprüft, ist definitv dicht. Putz im Dachboden wurde abgeschlagen, Kamin natürlich getrocknet, Fugen wieder ordentlich mit Mörtel gefüllt, leider noch nicht verputzt.

    Dachbodenaufgang wurde im November wieder verschlossen und gedämmt.
    Gestern war ich zufällig auf dem Dachboden und musste feststellen das die Ziegel des kompletten Kamins von oben herab ca. 2m komplett mit "schwarzer" Brühe übersäht ist.

    Nach intensiver Suche musste ich auch am zweiten Schornstein, an welchem die Ölheizung angeschlossen ist, Wasserflecken, gelbe Flecken sowie einen leichten weißen Flaum (ich denke Schimmel) feststellen.

    Da dieser Kamin der Ölhiezung schon seit ca 25 Jahren Problemlos funktioniert, kanns am Schornstein bzw der Heizung nicht liegen.

    Die Einzige Veränderung welche in den letzten Jahren eingetreten ist, ist die Dämmung der Obergeschoß Decke zum Dachboden hin mit 30mm Styropor-Platten. Die OG Räume sind momentan nicht direkt bewohnt und haben ca 15° bis 18° Raumtemperatur, viel Wärme sollte da nicht in den Dachboden gelangen.

    Und genau darin vermute ich den Unterschied, bis 2005 war das OG bewohnt und mit einem Holzofen (an meinen 1. Problem Schornstein angeschlossen) stark beheizt, dabei war damals eben die Styropor-Dämmung nicht vorhanden und IMHO der Dachboden leicht mitgeheizt.

    Nun was meint ihr ist das des Rätsels Lösung?

    Welche Massnahmen könnte ich nun einleiten:

    Kurzfristig:
    - Holzofen weiter befeuern, viel Primärluft zugeben um den Kamin stark zu heizen
    - Evlt. kann ich einen 2. Kaminofen organisieren mit welchem ich im Obergeschoss den Schornstein weiter erwärme
    - Dämmung im Treppenaufgang entfernen um etwas wärme nach oben zu bringen. Dazu Häufiges Lüften im Dachboden um den Schimmel nicht noch zu fördern.
    - Ölheizung Kesseltemperatur erhöhen um längere Brenndauer zu erreichen, Zugluftregeler weiter öffnen.

    Langfristig:
    Das Haus gehört meinen Schwiegereltern und ich werde in ca. 3-4 Jahren ausziehen. Deshalb möchte ich nicht eine Riesensumme investieren da ich nicht weiss was danach mit dem Haus passiert, jedoch muß die Versottung gestoppt werden bevor mir die Brühe in den Wohnraum läuft, des weiteren bin dazu zu korrekter Mensch um so ein Problem irgendwie auszusitzen.

    Also was könnte ich machen:
    1. Im Sommer beide Schornsteine trocknen lassen, neu verputzen, sowie anschliessend mit Isover Saw Platten dämmen.

    2. Alternativ gleich den ganzen Dachboden mit Zwischensparren Dämmung dämmen, sollte auch nicht soviel teurer sein wie Möglichkeit 1 und ich die Möglichkeit den Kamin weiter zu beobachten.

    3. Kamin Sanierung: Welche Möglichkeiten kommen hier in Betracht, welche Rohrmaterialien sollten/könnten gewählt werden?
    Hohlraum zwischen Rohr und Ziegel Dämmen? Kann man sowas auch in Eigenleistung erledigen?


    Noch zur Info: Schornsteinfeger ist informiert, wird mich am Donnerstag besuchen.

    Hoffe ihr könnt mir ein paar Tipps geben.

    Vorab schon einmal Danke
     
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  21. #19 gunther1948, 27. Januar 2014
    gunther1948

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    hallo
    da gibts von den kaminherstellern ein schamott-sanierrohr mit dem der kaminquerschnitt zwar verkleinert aber immer noch ausreichend ist. 7kw feststoff und 24x24 cm passen nicht zusammen.
    rohr kann vom speicher aus eingebaut werden das versetzgrät kann man leihen.

    gruss aus de pfalz
     
  22. #20 Alfons Fischer, 27. Januar 2014
    Alfons Fischer

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    ich vermute auch Kondensat im Kaminzug. derzeit kühlt ja der Kamin vermutlich über einige Meter (Dachraum und über Dach) vollständig durch.
    Also könnte man den Kamin mit Wärmedämmung (nicht brennbar) einpacken. Dadurch müsste dieser deutlich wärmer werden, wodurch das Kondensatrisiko sinkt.
     
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