Feuchtigkeit in der Zwischensparrendämmung im Neubau

Diskutiere Feuchtigkeit in der Zwischensparrendämmung im Neubau im Bauphysik allgemein Forum im Bereich Bauphysik; Servus zusammen, ich bin ganz neu hier, aber war auch schon vor der Registrierung immer wieder stiller Mitleser. Wir haben vor ca. 1 Jahr unser...

  1. #1 Christian84, 13.01.2021
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    Servus zusammen, ich bin ganz neu hier, aber war auch schon vor der Registrierung immer wieder stiller Mitleser. Wir haben vor ca. 1 Jahr unser EFH fertigstellen lassen. Im OG haben wir uns damals für eine Mansarde mit Trockenbau entschieden.

    Bereits bei der Fertigstellung des Trockenbaus, hatten wir, obwohl von einer Trockenbaufirma ausgeführt, viele Leckagen beim BDT entdeckt. Dadurch musste der komplette Rigips im OG rückgebaut werden. Bei einem laufenden BDT wurde versucht, die vielen Leckagen in der Dampfbremse zu verschließen. Diese entstanden durch unsaubere Verklebung in den Ecken bzw. generell an den Wandanschlüssen.

    Unser Aufbau der Zwischensparrendämmung im OG ist wie folgt:
    Gipskartonplatten, Lattung auf Zangen der Dachkonstruktion, darunter PE Dampfbremse 0,2mm mit SD-Wert von 100m, alles verklebt mit Siga Sigral und Primur an den verputzen Innenwänden, Isover Integra Zwischensparrenklemmfilz WLG035 mit 22cm Stärke, OSB Platten auf den Zangen im Dachboden.

    Bereits im März letzten Jahres habe ich nasse Stellen an den OSB Platten entdeckt. Die Platten waren stellenweise extrem verschimmelt. Auch der Dachstuhl war größtenteils mit weißem Schimmel überzogen. Die OSB Platten und die betroffene Dämmung wurden nach der Reklamation umgehend ausgetauscht. Am Dachboden fehlte eine Belüftungsmöglichkeit für den Luftaustausch, obwohl die diffusionsoffene Dachschalungsbahn am First aufgeschnitten war. Somit hat man an beiden Giebelseiten unseres Hauses 2 Bohrungen zu Belüftung gesetzt.

    Seit der letzten Heizperiode bin ich nun einmal die Woche auf dem Dachboden gewesen, um mit meiner Wärmebildkamera und Holzfeuchtemessgerät nach neuen Schäden zu suchen. Über Neujahr wurde ich dann fündig.

    Heute kam unsere Baufirma mit einem BDT-Kollegen zur Leckagesuche. Die OSB Platten und die Dämmung wurde größtenteils entfernt. Es gab Leckagen in der Durchführung der Solarschläuche und im Bereich des Kamins der Gastherme. Diese konnten wir mit Dichtmittel von Siga gut abdichten.

    Leider konnten wir heute auch feststellen, dass im Bereich fast aller Zwischenmauern und deren Mauerkrone bei den eingeputzen Kabelsträngen (Ohne Leerrohre) Leckagen zu sehen waren. Besonders dort, wo auch mal 2-4 Kabel im Strang eingputzt sind. Der Bauträger glaubt, dass unter anderem auch der Elektriker schuld sein wird, weil oben auf den Mauerkronen die Ringanker und Loherschalungen eingeschlitzt worden sind.
    Wir hatten versucht, die Kabelauslässe mit dem Sigakleber zu verschließen. Nun hat sich der Rauch bei der Leckortung seinen Weg zwischen der Betoneinlage der Ringanker gesucht, kam aber nun flächendeckend und verteilt aus den Mauerkronen. Also sind die Leckagen in der Mauerkrone bei weitem nicht mehr so punktuell sondern über die ganze Fläche verteilt. Der Wert des BDT hatte sich nach den Abdichtungsmaßnahmen um gut 0,1-0,2 verbessert. Der Wert lag irgendwo bei 0,9. Die Abdichtungsmaßnahmen haben also Wirkung gezeigt.

    Nun wurden bzw. werden noch übermorgen alle übrigen Kabelauslässe der Mauerkronen und andere kleine Leckagen im Wandanschluss der Dampfbremse mit dem Siga Kleber abgedichtet. Wir mussten das aus zeitgründen auf 2 Etappen einrichten.

    Die OSB Platten werden entsorgt und nach dem Dämmungswechsel kommen nur noch Fichtenbretter mit etwas Abstand auf die Kehlbalkenlage, damit die Konstruktion nach oben hin etwas offener wird und besser atmen kann. Wir erhoffen uns dadurch weniger Probleme mit Feuchtigkeit im oberen Bereich der Dämmung.

    Hätten die Mauerkronen vor dem Aufbau des Dachstuhls verputzt werden müssen? Anbei ein paar Bilder. Vielleicht könnt ihr uns etwas weiterhelfen oder Tipps geben. Wir sind um jeden Tipp oder erkannten Fehler dankbar.

    Anbei ein paar Bilder von der Bauphase und vom Feuchteschaden. Beim Bild Nr. 3 sieht man schön die Mauerkrone mit betonierter U-Schalung. Zwischen Stein und Beton sind flächendeckend geringe Leckagen bei der Leckortung mit Nebel zu sehen.

    Vielen Dank euch allen im voraus.

    Gruß, Christian
     

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  2. Alex88

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    mal unabhängig von den Leckagen, die selbstverständlich abgedichtet werden müssen, ist der Fehler in der Konstruktion
    doch ganz offensichtlich.
    Die Decke des OGs ist gedämmt und mit Dampfbremse versehen, darüber im unbeheizten Spitzboden OSB Platten, das
    MUSS schimmeln
    Warme Luft steigt nach oben und kondensiert an der kalten OSB, eine horizontale Belüftung funktioniert nicht, also entsteht Schimmel.
    öMit dem Tausch der OSB in Rauspund wird dieses Problem gelöst sein....
     
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  3. #3 Lexmaul, 13.01.2021
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    @Alex88: Das ist aber nicht ganz richtig, auch, wenn OSB gerne mal verpöhnt wird: Solange die Dampfbremse korrekt verarbeitet wurde, ist OSB kein Problem.

    Ich hab ESB oben drauf - entweder hält das Werbeversprechen oder es wurde gut abgedichtet - habe keine Feuchteprobleme. Wie wahrscheinlich zig tausende auch nicht...

    Wenn die Dampfbremse aber mangelhaft ist (und zwar richtig wie hier), dann hast mit OSB natürlich kacke am dampfen.
     
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  4. Alex88

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    ich spreche aus Erfahrung vieler Jahre und sehr vieler Baustellen, nicht nur von einem Gebäude...…..
     
  5. #5 Christian84, 13.01.2021
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    Hallo Alex, vielen Dank für deine Antwort. Die Leckagen in der Dampfbremse werden wir noch hoffentlich komplett ausfindig machen und abdichten können. Nur machen mir die Mauerkronen mit den eingeputzen Kabeln etwas sorgen. Die Kabelsteränge auf der Mauerkronenhaben wir mit Siga Dichtstoff verfüllt. Dort kam bei fast allen eingeputzten Kabeln bei der Rauchleckortung etwas Rauch hoch. Sind flächendeckend minimale Leckagen über die Mauerkronen gar nicht so bedenklich?
    Grüße, Christian
     
  6. #6 Lexmaul, 13.01.2021
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    Das würde ich nicht in Frage stellen, aber es ist nicht korrekt, dass OSB per se bauphysikalisch in dem beschrieben Verbund ein Problem darstellt.

    So hast Du es zumindest geschrieben.
     
  7. Alex88

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    Prinzipiell sollten die Mauerkronen bzw. die Kabeldurchlässe schon dicht sein, aber 1 oder 2 kleine Undichtigkeiten erzeugen
    nicht diese Schadensbild.
    was mir mehr Bauchschmerzen macht ist die unsauber geschnittene Dämmung (Bild 7) da ist die Wolle nicht dicht verlegt
     
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  8. Alex88

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    @Lexmaul, such doch mal nach abgesoffene Dächer
    du bist doch lange genug hier um da einiges mit bekommen zu haben
     
  9. #9 Lexmaul, 13.01.2021
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    Du, bin ich bei Dir - ich kenne um die Gefahren. Mir ging es nur darum, dass Du sagst, dass OSB per se nicht funktionieren kann, weil feuchtwarme Luft ja darauf trifft.

    Dafür ist die Bremse ja da, um genau das zu verhindern.

    Aber ich lehne mich mal aus dem Fenster: Unbeheizter, aber unbelüfteter Dachboden mit Rauspund - auch da wird es Schimmel geben, wenn die Ursache nicht beseitigt ist.
     
  10. Alex88

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    dass hier auch andere Fehler eingebaut sind ist ja klar und erkannt,
    Die DAMPFbremse verhindert, dass Feuchte Luft nach oben steigt, richtig, sie verhindert aber nicht den
    Temperaturunterschied der zum Kondensat führt
     
  11. #11 Lexmaul, 13.01.2021
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    Ich will Dir jetzt nicht zu Nahe treten, aber danach müssten dann alle Dächer und im Prinzip jegliche Konstruktion feucht werden - denn ab einer Ebene ist es immer kalt.

    Problem ist das Wasser in der Luft, nicht die Wärme - deshalb gibt es Dampfbremsen - die verhindern je nach sd-Wert die Dampfdiffusion. Aber damit erzähl ich Dir sicher nix Neues...
     
  12. Alex88

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    wenn nach oben offen ist, kein Problem, wenn aber oben eine diffusionsdichte Schicht (hier OSB) haste ein Problem

    Folie und Dämmung lässt irgendwann Temperaturunterschiede zu, sie bremst es stark ab, sonst müsste man eine Dampfsperre verwenden
     
  13. #13 Lexmaul, 13.01.2021
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    Nochmal: Temperaturunterschiede sind egal - es kommt auf die feucht-warme Luft an.
     
  14. #14 Christian84, 31.01.2021
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    Ich danke euch für die interessante Diskussion. Mittlerweile konnten wir hoffentlich alle Leckagen mit Primur abdichten. Unsere Baufirma hatte ja moniert, dass unser Elektriker an den Leckagen der Kabelauslässe auf den Mauerkronen schuld sein wird. Während den Abdichtungsarbeiten kam es zu mehreren Diskussionen, wobei der Bauleiter schon fast einen VDE Sachverständigen hinzuziehen wollte. Der Bauleiter hat sich aber dann doch entschieden, die Kabelauslässe auf den Mauerkronen mit Primur zu verschließen.
    Im Nachgang hat sich nun der Chef der Baufirma gemeldet, weil ihm zugetragen wurde, dass alle Undichtigkeiten nur an der Elektrik lagen, obwohl es auch (mit Videos dokumentiert) mehrere Undichtigkeiten an den Wandanschlüssen der Dampfbremse gab. Nun möchte er, dass sich der Elektrofachbetrieb, welchen ich selber vergeben habe, an dem Schaden beteiligt. Bisher bin ich mir aber auch nicht sicher, ob der Elektriker bei eingeputzten Kabeln in den Innenmauern überhaupt ein mangelhaftes Gewerk erstellt hat. Ich habe bei vor den Reparaturarbeiten der ganzen Leckagen keinen Kostenvoranschlag unterschrieben.
    Nun frage ich mich, ob es nicht die Pflicht des Bauunternehmens gewesen wäre, vor dem schließen der Installationsschlitze, mich auf eine mangelhafte Ausführung hinweisen zu müssen. Immerhin haben die mit den Folgegewerken des Bauunternehmers (Putz, Trockenbau) an das Gewerk Elektroinstallation drauf gebaut, ohne Bedenken angemeldet zu haben. Durch das Abdichten der Kabelauslässe auf den Mauerkronen machte es mir den Anschein, als ob Sie diesen Mangel anerkannt haben.
    Ist es generell ein Pfusch, bei an den Innenwänden angeschlossener Dampfbremse, eingeputzte Kabel durch die Gebäudehülle ins Dachgeschoss zu führen? Hätte die betonierten Ringanker bzw. Mauerkronen im Dachgeschoss nicht verputzt werden müssen? Zumindest steht das so in unserer ENEV-Berechunung der Firma, dass bei Anschluss der Dampfbremse an den Innenmauern die Mauerkrone verputzt werden muss.
    Ich danke euch
    Gruß Christian
     
  15. #15 Christian84, 04.01.2022
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    Servus zusammen, ein Jahr ist nun Vergangen und unser Feuchteschaden wurde im Beisein eines unabhängigen Sachverständigen von der Baufirma behoben. Die Dampfsperre in den Dachschrägen hatte einige Mängel und musste erneuert werden. Eine aufwändige Schimmelsanierung mit Bautrocknung war die Folge. Die Dampfsperre wurde in den Mansarden komplett erneuert und vom Sachverständigen als ordentlich bewertet. Auf dem Dachboden wurden die OSB Platten gegen Rauhspundbretter mit 1cm Abstand verlegt, ausgetauscht. Ich dachte, nach dieser Großbaustelle sind nun alle Mängel beseitigt. Im belüfteten Dachbereich kam es zu keiner nennenswerten Feuchtigkeit mehr bzw es ist kein Schimmel wahrnehmbar. Vor 3 Tagen traute ich mich dann erstmals, von oben in die zwischen die Dämmung und der Rauschalung der nach Norden ausgerichteten Dachflächenzu greifen. Es sind nun wieder einigen Sparrenfelder dabei, wo die Dämmung an der Dachschalung feucht ist. Ich habe das Gefühl, dass es immer noch eine geringe Diffusion gibt, die mir die Dämmung in den unbelüfteten Schrägen feucht werden lässt. Ich bin mit meinem Latein am Ende. Eigentlich müsste die Feuchtigkeit über die Siga Majocoat Sob Schalungsbahn nach außen abgeführt werden. welche Maßnahmen wären nun möglich, das Problem endgültig zu beheben?
    Ich denke da an eine Hinterlüftung der Dämmung in den Dachschrägen. Nur kommt man da kaum mehr ran und es müssten Taufseitig zwischen den Sparren Lüftungsgitter angebracht sein. Bei mir sind die Sparrenzwischemräume von außen komplett verputzt.
    Wäre eine Hinterlüftung der Dämmung sinnvoll und wie könnte man diese ausführen?
    Kann man nachträglich Lüftungsgitter ins Mauerwerk bei den Fußpfetten einbringen oder gibt es andere Lösungsvorschläge, die Zwischensparrendämmung nachträglich zu belüften?
    Ich bin am verzweifeln.
    LG, Christian
     
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