Feuchtigkeitsprobleme im Anbau

Diskutiere Feuchtigkeitsprobleme im Anbau im Mauerwerk Forum im Bereich Neubau; Hallo zusammen, wir haben Mitte letzten Jahres einen Anbau an unsere Doppelhaushälfte errichtet. Durch die begleitende Insolvenz des...

  1. akalinka

    akalinka

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    Hallo zusammen,

    wir haben Mitte letzten Jahres einen Anbau an unsere Doppelhaushälfte errichtet. Durch die begleitende Insolvenz des Bauträgers haben wir ein essentielles Problem bei unserem Anbau erfahren. Die Kalksansteine (17cm Dicke) an der Aussenwand zur Nachbargarage wurden nicht richtig isoliert.
    Wärmedämmplatten wurden zwar im 14cm "Zwischenraum" eingeschoben, aber die unteren ca. 10-20cm liegen frei und es ist auch in diesem Bereich keine Isolierung zur Feuchtigkeitssperre errichtet worden, also quasi der "nackte" Kalksandstein aufgebaut worden.

    Zu diesem Zeitpunkt war der Unternehmer bereits insolvent und die Aussenmauern raufgezogen. Da durch die übrige Wärmedämmung die Wände aussenrum den Abschluss gefunden haben und der Dachedecker die Übergänge von oben abgedichtet hat, sind wir davon ausgegangen dass die Feuchtigkeitsentwicklung in der ersten KS Steinreihe im Laufe der Zeit zurückgeht bzw. austrocknet. Dieser Prozess hat auch im August/September stattgefunden - die Steine wurden zunehmend von der Mitte in der ersten Steinreihe her trockner. Allerdings hat sich dann bei schweren Regengüssen im November und in der kalten/nassen Jahreszeit aktuell gezeigt, dass die KS Steine in der ersten Steinreihe wieder schnell feucht geworden sind. Aktuell scheinen diese sogar darüber hinaus die Feuchtigkeit auf den Estrich in Teilbereichen zu übertragen. Ggf. kommt diese Feuchtigkeit aber auch durch den Wagen der teilweise ja nass in die Garage gefahren wird.

    Zum Schutz vor aufsteigender Feuchtigkeit (und zum Glück) wurde jeweils unter und über der ersten Steinreihe eine Horizonalsperre eingebaut.

    Im "Zwischenraum" zwischen der Aussenwand und der Wand der Nachbargarage (ca. 14cm Distanz) verläuft zudem das Regenabwasserohr der Nachbargarage. Dieses haben wir nach der damaligen Errichtung und Anschluss noch selber überprüft. Es gab keine Probleme, keine Risse etc. - allerdings nicht mehr im weiteren Bauverlauf und gehen davon aus, dass dieses ordnungsgemäss funktioniert.

    Die Bodenplatte und Fundament zusammen beträgt an der tiefsten Stelle mind. 1 Meter und auch im Bereich der nassen KS-Lage ca. 0,5 Meter durchgehend. Daher vemuten wir hier auch keine aufsteigende Feuchtigkeit aus dem Boden.

    Wir fragen uns natürlich wie die Feuchtigkeit so kontinuierlich in die erste KS Steinlage geleitet werden kann. Die Nachbargarage liegt ca. 0,5 Meter höher, darunter ist das Erdreich offen. Siehe auch die beiliegenden Bilder.

    Ist es möglich dass die Feuchtigkeit regelrecht aus dem Erdreich "läuft" sich aufstaut und in die ca. 14cm entfernte erste Steinlage einzieht?
    Die Baugrube war in 2010 in den Monaten März/April einige Wochen vor Fundamenterstellung/Bodenplatte offen - hier habe ich keine Grundwasser/Sickerprobleme auf den ersten Blick in Erinnerung. Zumal wir zwar etwas unter dem Strassenniveau liegen aber sicherlich mind. 2 Meter höher als der Keller...

    Die Bodenplatte ist hier bis zum Bereich der Nachbargarage gezogen worden, nur die 14cm für die Dämmplatten "offen gelassen" worden. D.h. eine Versicherung kann nur auf der Betonplatte erfolgen.
    Oder müsste bei einer solchen Entwicklung doch eher ein defektes Rohr etc. vorliegen?

    Jetzt haben wir natürlich Sorge, dass die dauerhafte Feuchtigkeitsbalastung dem Mauerwerk schadet, die Statik mittel/langfristig gefährdet und ggf. doch über Estrichübertragung bzw. über die Horizontalsperre in das 1. OG wandern kann. Gibt es hier eine Einschätzung?

    Ich bitte zu entschuldigen, wenn ich nicht alle Details fachmännisch bezeichnen kann und hier eine Fülle von ggf. für Sie nicht vollständigen Informationen aufführe - ich bin aber wirklich über jeden Tipp/Ratschlag sehr dankbar.

    Siehe auch meine Bilder, die das Problem hoffentlich im Ansatz verdeutlichen können.

    Vielen Dank für Antworten vorab und Grüße!
    Alexander
     
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  3. micha2412

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    Genau da liegt das Problem :mauer
    Dieser "offene" Teil des sichtbaren Erdreichs hätte mit z.B. Bitumenbahn o.glw. abgeklebt werden sollen. Jedoch schon vor Herstellung der Fundamente, spätestens aber vor Herstellung der Bodenplatte!

    Melde mich noch mal und überlege an einer Lösung.
     
  4. #3 Ralf Dühlmeyer, 20. Januar 2011
    Ralf Dühlmeyer

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    Sag mal - alalinka

    Auf dem einen Bild sieht man, dass unter der Bodenplatte der Nachbargarage irgendwas erdiges ist. Ist das Erdreich oder nur mit Erde beschmierter Fundamentbeton der Nachbargarage????
     
  5. micha2412

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    Hallo Herr Dühlmeyer,

    genau das denke ich, deshalb meine Vermutung das dort das Wasser eindringt.
     
  6. #5 Ralf Dühlmeyer, 20. Januar 2011
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    Das Wasser wäre, sollte es Erdreich und kein schmutziger Beton sein, sicher das allerkleinste Problem.
    Aber bevor hier Panik geschürt wird, erstmal die Antwort abwarten
     
  7. akalinka

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    Erdreich Nachbargarage..

    Hallo zusammen,

    vielen Dank erstmal für Ihr Interesse.
    Es ist so, dass die Nachbargarage ca. 50 cm höher liegt als unser Anbau. D.h. Sie sehen auf dem Bild tatsächlich die Erde freiliegend darauf die Betonplatte.
    Im damaligen Baustadium hat es uns unsicher gemacht, wir haben mehrfach bei Architekt und Bauunternehmung nachgefragt, ob diese Errichtung so in Ordnung ist oder z.B. eine "Unterfangung" (richtig ausgedrückt?) gemacht werden müsste. Hier kam jedesmal die Antwort, dass dies nicht notwendig ist und durch die durchgehende Bodenplatte des Nachbars keine Setzungen etc. entstehen können.
    Ich gehe davon aus, dass Sie hier auch Probleme vermuten?
    Wenn ja, wie könnte eine nachträgliche Lösung jetzt noch aussehen?

    Vielen Dank für Ihre weiteren Antworten vorab!

    Viele Grüße
    Alexander Kalinka
     
  8. #7 Ralf Dühlmeyer, 20. Januar 2011
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    Ja - hier könnte ein Probem vorliegen, dass über die Feuchte weit hinaus gehen KÖNNTE. Bewusst Konjunktiv, weil man das sehr genau betrachten müsste.

    Wenn zwischen der Unterkante Betonplatte der Nachbargarage und der Oberkante Ihrer Garagenplatte wirklich noch ein Streifen Erdreich verblieben wäre, dann würde dort nicht nur Feuchte austreten und im Zwischenraum für Probleme sorgen. Dann könnte allmählich auch Erdreich austreten und irgendwann für Schäden an der Nachbargarage verantwortlich sein.
    Die wird deswegen wohl kaum zusammenfallen, aber Risse wären schon zu erwarten.

    *****

    Zum Feuchteproblem:
    Einmal kann wie oben beschrieben, Feuchte unter der Nachbargarage austreten und sich auf Ihrem Bodenplattenüberstand sammeln, was Teil Ihrer Feuchteprobleme sein könnte.
    Zum anderen hätte die Spalte vorn und hinten vollständig gegen das Eindringen von Oberflächenwasser und Niederschlägen geschützt werden müssen, wenn keine Vertikalabdichtung angebracht wurde.

    ****

    Das alles im Konjunktiv, weil die Fotos nicht allzuviel hergeben.
     
  9. akalinka

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    Spalte vorne/hinten

    Vielen Dank für Ihre Einschätzung.

    Die Spalte vorne und hinten sind millerweile auch mit entsprechender
    Dämmung, Leisten usw. komplett geschlossen worden, d.h. hier sollte
    sich keine Feuchtigkeit bilden.
    Die Stellen die auch noch zugänglich waren - vorne ca. 1 Meter, hinter 0,3-05m an dieser Aussenwand sind auch noch mit Dichtschlämme behandelt worden.

    Daher würde ich in Bezug auf das Feuchtigkeitsproblem der ersten KS Steinlage nur ein defektes Regenrohr sehen (was ich zunächst nicht glaube, weil vor den Bauarbeiten des Rohbaus überprüft) oder eben den Austritt durch das untergelagerte Erdreich der Bodenplatte Nachbargarage.
    Nur hier wundert mich halt, dass anscheinend soviel Wasser austreten kann. Wenn es ein bisschen "Tröpfeln" würde, dürfte es sich doch eigentlich nicht auf die mit 14cm Distanz gelagerte Steinreihe übertragen, hier müsste es sich doch schon leicht aufstauen - zumal ja auch eine Horizontalsperre unter der ersten Steinlage vorhanden ist?

    Unabhängig hiervon hoffen wir natürlich, das der Nachbar keine Setzrisse erfährt - eine nachträgliche Unterfangung ist ja zum jetzigen Zeitpunkt auch nicht mehr durchführbar :-(
     
  10. #9 Ralf Dühlmeyer, 20. Januar 2011
    Ralf Dühlmeyer

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    Ich würde doch sagen, die schulden Ihnen einen trockenen Bau.

    Vorn und hinten nicht mit Dämmung zustopfen, sondern mit einer fachgerechten Abdichtung versehen!!!
     
  11. akalinka

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    Da bin ich absolut Ihrer Meinung!
    Leider ist aber das beauftragte Bauunternehmen nach dem Rohbau in die Insolvenz gegangen, so dass wir keine Ansprüche mehr geltend machen konnten! D.h. wie haben uns so beholfen, dass wir die Seiten und den Dachbereich entsprechend geschlossen haben (Durch den Dachdecker/Stukateur).

    Leider ist das Ergebnis ja nicht zufriedenstellend, so dass wir nach einer Lösung suchen um die Steinreihe zumind. trockener zu kriegen.

    Es muss keine 100% Trockenheit erzielt werden, Verwendungszweck ist eine Garage - der Wohnraum ist erst darüber im 1.OG. Wir möchten nur unbedingt vermeiden, dass es Probleme mit dem Mauerwerk/Statik gibt, ggf. die Feuchtigkeit irgendwann über die erste Steinreihe und Horizonalsperre weiter nach oben zieht bzw. Schimmelproblematiken etc. ausblenden.

    Am schönsten wäre es, wenn es Probleme des durchlaufenden Regenrohrs wären - hier gibt es ja Verfahren diese wieder zu schliessen (Inliner etc.).
    Wenn es aus der Erfahrung so wäre, dass grundsätzlich das Erdreich unter der Nachbargarage nicht die Feuchtigkeit in diesem Maße verursachen könnte - würde ich ggf. noch einmal das Rohr per Kamera untersuchen lassen....
     
  12. Gast360547

    Gast360547 Gast

    ich glaub nicht an ...

    Moin,

    die Nachbargarage als Ursache. Begründung: die liegt von der Einfahrseite her betrachtet doch mindestens die Hälft der Länge Ihrer Garage zurück, oder nicht?
    Die rechte untere Steinreihe ist aber vollständig nass, wird nach vorn zum Tor nicht trockener.

    Wie ist denn die Rampe entwässert?

    Grüße

    stefan ibold
     
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  14. akalinka

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    Unsere Garage/Anbau geht seitlich über die Gesamtlänge der Nachbargarage (5,50m) und steht vorne ca. 1 Meter vor. Hinten schliessen beide Gebäude zusammen ab. Die Rampe der Nachbargarage sowie unsere Einfahrt sind
    beide mit einer Akkurinne entwässert. Oben hat der Dachdecker auch einen Anhschluss an die Nachbargarae erstellt, ich habe auch schon die "kleinen Ecken" etc. noch einmal angesehen, es ist von oben alles geschlossen.
    Die Übergänge seitlich zwischen Putz und Nachbargarage sind auch vom Stukateur noch mit einer zusätzlichen Leiste geschlossen werden.
    Mit als "Laie" erschliessen sich nur drei Möglichkeiten der Feuchtigkeit:

    - Problem im Regenrohr/Ablauf Nachbargarage (verläuft zwischen den beiden
    Garagen quasi hinter der ersten Steinreihe) => Haben wir vor der Errichtung des Rohbaus überprüft, war in Ordnung..

    - Seitliche Feuchtigkeit aus dem gegenüber liegenden Erdreich /Garage ca. 0,5 Meter höher). Kann ich mir aber wg. der "14cm Distanz" schlecht vorstellen, da müsste ja regelrecht ein Wasserlauf austreten und sich auf der Bodenplatte sammeln und dann in den Stein ziehen

    - Feuchtigkeit aus dem Erdreich - hier müsste aber die Feuchtigkeit an der geringen Stelle mind. 0,5 Meter durch den Beton wandern (Fundament/Bodenplatte) und sich durch den Estrich in die erste Steinlage ziehen (die erste Steinlage hat unter und oberhalb jeweils eine horizontale Sperre..)
     
  15. akalinka

    akalinka

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    Grundsätzliche Frage...

    Hallo zusammen,

    da das Thema ja in sich nicht einfach zu beantworten ist, für mich noch einmal zwei grundsätzliche Fragen - wo ich mich über eine Einschätzung sehr freuen würde.

    1) Gehen wir davon aus, Betonplatte und Fundament sind ohne Isolierungen, Kiesschicht etc. eingebaut worden. Die Dicke insg. ist aber mindestens 0,5 Meter. Ist es realitisch möglich dass sich hier soviel Feuchtigkeit bis in den darüberliegenden Estrich überträgt und dann seitlich in die erste Steinlage zieht? Oder dürfte es hierdurch nicht so feucht werden?

    2) Kann aus dem Erdreich soviel Wasser laufen und sich auf dem Überstand der Betonplatte sammeln und gegenüber in die 14 cm "entfernte Steinlage ziehen die auch noch von unten auf der Bodenplatte mit einer horizontalen Sperre versehen ist?

    Eine Einschätzung Ihrerseits würde mir sehr weiterhelfen und evtl. eine Begutachtung des Abwasserrohrs mit Kamera etc. nach sich ziehen...

    Vielen Dank noch einmal vorab und Grüße
    Alexander Kalinka
     
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