Fotodokumentation der Ausführung meines Kellers

Diskutiere Fotodokumentation der Ausführung meines Kellers im Mauerwerk Forum im Bereich Neubau; So klar wie das mit dem Abriss laufen soll ist es doch nicht ... es wurde gestern am Telefon nur über den Abriss der Außenwände gesprochen.......

  1. tiger

    tiger

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    So klar wie das mit dem Abriss laufen soll ist es doch nicht ... es wurde gestern am Telefon nur über den Abriss der Außenwände gesprochen.... wahrscheinlich die Deckenplatte leicht anheben und jeweils dann untendrunter den Teilabschnitt neu mauern.
    Will jetzt erst mal eine schriftliche Dokumentation über den weiteren Verlauf von meinem BU.
     
  2. tiger

    tiger

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    hier das schriftliche Nachbesserungsgesuch

    Sehr geehrter Herr XXXXXX,
    im Zuge des o.g. Ortstermines wurde folgendes festgestellt:

    • Das Überbindemaß der Mauersteine des KG-Außenmauerwerkes wurde nicht nach DIN ausgeführt. Hierzu möchten wir Ihnen folgenden Vorschlag unterbreiten:
    Das KG-Außenmauerwerk wird von uns bis auf die 1.Schicht (waagrechte Isolierung) abgerissen (Nachbesserungsrecht) und mit neuen T 12 Steinen im Tauchverfahren wieder fachgerecht hergestellt.
    Sollten Sie jedoch auf die Ausführung System Vplus bestehen, ergibt sich daraus für das Kellergeschoß ein Mehrpreis von € 338,00 netto.

    • Die Stürze über den Kellerfenstern werden wir mit Ziegeldämmstürze der Fa. Wieneberger, H/B/L= 0,115/0,30/125 cm herstellen.

    • Die Ausführung der Wandanschlüsse KG-Innenwände an die KG-Außenwände wird als Schlitzeinbindung mit V45 Anker lt. DIN hergestellt.

    • Die Ausführung der Deckenrandabstellung als Jackodur-Deckenrandschalung wird von ihnen nicht gewünscht.
    Wir bieten Ihnen hierfür einen Nachtrag für die Ausführung mit Schalungsziegel der Fa. Wieneberger an. Der Mehrpreis gegenüber der Jackodur-Deckenrandschalung beträgt für H= 18 cm netto € 15,35 je lfm und für H= 20 cm netto € 15,95 je lfm.

    • Die Bodenplatte liegt im hinteren rechten Bereich auf eine Läge von 30 cm und eine Höhe von 8 cm hohl. Dies ist zwar kein Mängel, wird aber von uns kraftschlüßig beibetoniert.

    • Des weiteren möchten wir Ihnen bestätigen, dass die Regenwasserzisterne lt. Herstellervorschrift im Feinsandbett versetzt ist.


    Wir hoffen, dass Sie mit unseren Vorschlägen einverstanden sind und bitten um schnellstmögliche Bestätigung.
     
  3. #43 Thomas 2, 01.05.2004
    Thomas 2

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    Nichts
    Re: hier nochmal die "Ecke" des Hauses mit unterhöhlter Bodenplatte

    Ist immer wieder schön anzusehen, so was aber auch.
     
  4. #44 riskkiller, 01.05.2004
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    Wer billig baut, baut zweimal!
    hmmmm

    Hallo Tiger,

    also der BU hat sich aber schnell geschlagen gegeben!!

    Also meines erachtens klingt der Vorschlag gut, würde aber, wenn der BU es nun weiter Baut einen von mir gewählten Unabhängigen Bausachverständigen beauftragen, der den Bau
    min. alle 2-3 Tage in Augenschein nimmt, und eine Fotodokumentation anfertigt, von jedem einzelnen Gewerk!!

    Das hat nähmlich auch vor Gericht nachher eine gewaltige Aussagekraft!! :deal

    Die Kosten würde ich dem BU anlasten, denn hätte er von anfang an sauber gearbeitet bräuchtest du jetzt ja keinen Gutachter!!

    Gruß
    Heiko :winken
     
  5. #45 Thomas 2, 01.05.2004
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    Nichts
    Re: hmmmm

    Sicher hast du Recht. Das der BU an der Hütte nichts mehr verdient ist schon klar. Wenn er noch zusätzliche kosten übernehmen soll macht er vielleicht den Laden dicht.
     
  6. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    "das" Aussenmauerwerk

    daß er "nun" auswechseln möchte ist eine Geschichte ... seh ich auch ein daß des gezeigte Mauerwerk "SO" nicht durchgehn sollte ... "ABER" was ist mit der Bodenplatte "ohne" Sauberkeitsschicht statisch in Ordnung, Fertigteil Drucklager bei den Innenwände press auf Ziegelsteine, ich lese in dem Schreiben "nur" Aussenwände sollen erneutert werden ... "wie" gedenkt der gute Mann die aufgelistete V4a Anker kraftschlüssig in dem bestehenden Innenmauerwerk herzustellen ... beim HEB in der Decke drehts mir immer noch den Magen um ... m.e. nach hat dieses Angebot des BU´s noch mehr Hacken und Ösen als die bisher gezeigte Ausführung ... "wenn" schon dann das komplette Kellermauerwerk weg ... die Bodenplatte statisch überprüfen lassen und das ganze dann nochmal von vorne ... "alles" andere wär m.e. nach Flickschusterei (!)
     
  7. PeMu

    PeMu

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    Nachdenken kostet extra.
    ... wenn ich das alles so mitlese ...

    Mir ist der Unternehmer auch zu schnell mit seinem Abrißvorschlag und Sanierungsvorschlag.

    Was den dazu bewegt hat, so scheinbar kampflos.

    Habe ich das überlesen oder falsch verstanden: Kellermauerwerk und T12?
    Werden die Kellerwände angeschüttet? Gibt es dazu einen Nachweis? Dichtung, Perimeterdämmung?

    Und das "Hohlliegen" einer Bodenplatte ist kein Mangel? Ist das eine Bodenplatte oder eine Deckenplatte? Oder war das geplant?

    Also man kann da noch einige Fragen stellen. -> Gutachter vorab und baubegleitend hinzuziehen.
     
  8. Bruno

    Bruno

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    Die Kosten würde ich dem BU anlasten, denn hätte er von anfang an sauber gearbeitet bräuchtest du jetzt ja keinen Gutachter!!

    Das geht nicht. Fremdüberwachung/Objektüberwachung zahlt der Bauherr. Sonst könnte sich ja jeder Bauherr 30% der Architektenleistung von den Firmen zahlen lassen mit dem Argument, dass die ohne Überwachung sonst Fehler machen würden.
     
  9. tiger

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    also zu den Fragen von PeMu :
    Werden die Kellerwände angeschüttet? JA
    Gibt es dazu einen Nachweis? NEIN
    Dichtung, Perimeterdämmung? WAS MEINST DU KONKRET ?

    Und das "Hohlliegen" einer Bodenplatte ist kein Mangel? Ist das eine Bodenplatte oder eine Deckenplatte? Oder war das geplant?
    IST DIE BODENPLATTE DES HAUSES (UNTERM KELLER)
     
  10. tiger

    tiger

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    Tut mir leid wegen der Bettelei .... aber ist denn keiner im Forum der mir jezt mal sagen/helfen kann wie ich weiter verfahren soll mit 1. 2. 3. 4. usw.
    Der BU bedrängt mich weiterarbeiten zu dürfen ... wie lange hab ich denn "Bedenkzeit" für sein Nachbesserungsvorschlag. Was ist mit der kompletten Deckenverkabelung von 1000m die ich schon gemacht hatte ?
     
  11. tiger

    tiger

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    Bruno, wie ist das aber wenn man "vertraut" hat und nun nachweislich übers Ohr gehauen wurde ? Muss man dann wieder "erneut" blind vertrauen ?
     
  12. Polier

    Polier Gast

    HEB 180

    Lese das zum ersten Mal.
    Ein Hinweis: Der HEB 180 muss torsionssteif an die Decke angeschlossen werden, da durch die Decke einseitige Lasteinleitung in den Träger erfolgt.
    Untere Deckenbewehrung reicht lt. Bild nicht genügend in den Flansch des HEB hinein.

    Polier
     
  13. Bruno

    Bruno

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    Architekt
    vertrauen

    Der Fehler ist, überhaupt dem "wirtschaftlichen Gegner" zu vertrauen.

    Ich muss eine Lanze für die bauüberwachenden Berufe brechen. Die haben ihren Beruf nicht zum Spass gelernt. In der HOAI steht zur Leistungsphase Objektüberwachung schön:

    - Überwachen der Ausführung des Objekts auf Übereinstimmung mit der Baugenehmigung, den Ausführungsplänen und den Leistungsbeschreibungen sowie mit den anerkannten Regeln der Technik und den einschlägigen Vorschriften
    - Überwachen der Ausführung von Tragwerken auf Übereinstimmung mit dem Standsicherheitsnachweis
    - Aufstellen und Überwachen eines Zeitplanes
    - Führen eines Bautagebuches
    - Gemeinsames Aufmaß mit den bauausführenden Unternehmen
    - Abnahme der Bauleistungen unter Feststellung von Mängeln
    - Rechnungsprüfung
    - Überwachen der Beseitigung der bei der Abnahme der Bauleistungen festgestellten Mängel
    - Kostenkontrolle

    Es gibt drei Möglichkeiten:

    1. wegschauen und vertrauen
    2. selber machen
    3. Fachleute beauftragen

    1 geht gern schief
    2 kostet viel Zeit und erfordert Wissen, das der Laie nicht hat
    3 kostet Geld

    Die Kosten kann man nie den ausführenden Firmen aufdrücken. Das ist eine Investition die man macht oder eben nicht macht. Leider merken die meisten erst hinterher, dass sich die Investition in Fachleute gerechnet hätte. Viele merken es gar nicht weil sie keine Gelegenheit zum Vergleichen bekommen. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass eine unabhängige Planung und Ausschreibung bei der Auftragsvergabe mehr Geld eingespielt hätte als sie gekostet hätte.
     
  14. Eric

    Eric

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    @tiger: Ich würde wie folgt verfahren:

    1. Öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen als Privatgutachter beauftragen.

    2. Diesen beurteilen lassen, ob der Nachbesserungsvorschlag des Unternehmers geeignet und brauchbar ist und die dauerhafte Funktionstauglichkeit des Gebäudes gewährleistet.

    Wenn dies verneint wird: Den SV weiter beurteilen lassen, ob der Weiterbau mit diesem Unternehmer ( a ) aufgrund der vorgefundenen Mängel und ( b ) des untauglichen Nachbesserungsvorschlages für den Bauherrn überhaupt noch zumutbar ist.

    3. Aufgrund dieses Gutachtens entscheiden, ob und gegebenfalls mit welcher Maßgabe der Unternehmer noch weiterbauen darf.

    Angesichts der vielfältigen Mängel muß der Unternehmer Ihnen als Baulaien die Hinzuziehung eines Fachmanns und Überprüfung des Nachbesserungsvorschlags gestatten.

    Wenn der SV zu dem Ergebnis kommt, daß der Nachbesserungsvorschlag ungeeignet ist ( Ungeeignetheit in einem wesentlichen Punkt dürfte ausreichen! ), ist damit auch die Kostenfrage hinsichtlich Gutachterkosten geklärt > trägt der Unternehmer.

    Wenn der Unternehmer die Richtigkeit des Privatgutachtens bestreiten sollte, müßte allerdings zur Absicherung noch ein selbständiges Beweisverfahren nachgeschaltet werden.

    Der Vorschlag bedingt einen Baustopp. Die dadurch eintretende Verzörgerung ist jedoch eher hinzunehmen, als am Ende ein völlig vermurkstes Haus.
     
  15. tiger

    tiger

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    Nochmal eine ganz entscheidende Frage an alle Statiker, Tragwerksplaner im Forum : Ist es vorstellbar, dass man bei der Kellerdecke auf einem Porotonkeller mit 2,50m Raumhöhe OHNE Ringanker auskommt ?
     
  16. tiger

    tiger

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    Garagenanbindung an Wohngebäude

    Hier nochmal ein Bild wo man das ausgesparte Mauerwerk zur Anbindung der Garagenbodenplatte sieht ... diese soll später dort "reingelegt" werden... ist das eine übliche Methode ?
     
  17. PeMu

    PeMu

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    @tiger:

    Vorschläge von Bruno und Eric hast Du jetzt.

    Nach Beantwortung meiner Fragen: -> da stimmt vielleicht mehr nicht. Also nehme die Vorschläge ernst.

    Ringanker: der ist durch die Stahlbetondecke gegeben. Allerdings sollte man den Mann von Wienerberger einmal fragen, ob der T12 für Kelleraußenmauerwerk zugelassen ist. - Zusätzlich: In der Regel funktionierts mit den leichten Steinen nicht konstruktiv. -> Nachweis erforderlich. -> siehe Vorschläge von Bruno und Eric.
     
  18. JDB

    JDB

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    @tiger:
    Du weißt nicht, ob Du einen Ringanker erkennen kannst.
    Du weißt nicht, was ein Ringanker ist.
    Du weißt nicht, was ein Ringbalken ist.

    Warum fragst Du ?
    Du verstehst nichteinmal deine eigenen Fragen.
     
  19. tiger

    tiger

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    JDB, vielen Dank für Deinen super Kommentar - aber ich bau zum ersten Mal in meinem Leben ein Haus und häng total in der Sch... oder ist das Forum hier nur für Bau-Profis ?

    PS : Es gibt keine dumme Fragen sondern nur dumme Antworten !
     
  20. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    "nein"

    dieses Forum ist nicht "nur" für Bauprofis ... das hier einiges im Argen ist "ja" nicht von der Hand zu weisen ... "aber" wir sind mittlerweile an einen Punkt "wo" Sie selbst entscheiden müssen wie´s weitergeht ... ich bin Praktiker "alles" was ich dazu beitragen konnte glaube hab ich bereits getan ... "rein" rechtlich bin ich mißerabel unterwegs .... drum kann ich Ihnen da keine Ratschläge geben ... "ABER" Bruno/Eric und die anderen Experten ... dies wissen haben Ihnen bereits sehr gute Ratschläge gegeben ... "und" genau diese Ratschläge sollten Sie sich mal genauer durchlesen (!)
     
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Fotodokumentation der Ausführung meines Kellers

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