Frage zu Kondenswasser an den Fenstern

Diskutiere Frage zu Kondenswasser an den Fenstern im Heizung 2 Forum im Bereich Haustechnik; Wie schon in vorherigen Threads geschrieben, haben wir ein Neubau, Bezug Juli 2012, überall FBH. Wir hatten bei kaltem Wetter immer...

  1. Matzur007

    Matzur007

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    Wie schon in vorherigen Threads geschrieben, haben wir ein Neubau, Bezug Juli 2012, überall FBH.

    Wir hatten bei kaltem Wetter immer Kondenswasser an den Fenstern. So auch vor 1 Woche als es wieder kälter wurde.

    Wir haben auch in der kalten Zeit natürlich täglich 3mal Stosslüften gemacht. Durch die kalte AT hatten wir im Schnitt nur immer noch um die 40 % rel. Luftfeuchte.

    Mittlerweile halten wir diese auch recht konstant und haben morgens kaum noch Kondenswasser, meine Frage:

    Sind das die Früchte des täglichen Lüftens und der aktuell recht geringen Raumluftfeuchte?

    Haben wir jetzt schon viel Restbaufeuchte raus?

    Muss man, wenn man ca. 35-40 % hat trotzdem immer noch mal wieder lüften oder dann auch nicht mehr so stark?

    Danke

    PS: Noch was: Heizung läuft jetzt seit Oktober ohne Absenkung Tag und nacht. Vorgestern zum testen mal im Wohnzimmer ausgemacht, Verlust über Nacht nicht mal 1 Grad. Ist das normal? Haben kein KFW Haus oder so... hat mich SEHR gewuindert und hätte mehr gedaht, vor allem weil -4 Grad draußen...!!!
     
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  3. R.B.

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    Man muss auch weiterhin lüften, denn es kommt ja ständig Feuchtigkeit dazu. Also auch in Zukunft das Hygrometer beobachten.

    Was den Rückgang der Temperatur während der Nacht betrifft, so ist das mit den 1K schon sehr gut möglich. Die restlichen Räume wurden ja weiterhin beheizt, und die in der Masse der Bauteile gespeicherte Wärme wird nur langsam an den Raum abgegeben. Ein Haus Bj. 2012 verhält sich da ganz anders als ein Haus Bj. 1970, selbst wenn es nicht extrem wärmegedämmt wurde.

    Gruß
    Ralf
     
  4. Matzur007

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    Haben seit dem Einzug jetzt ca. einen Gasverbrauch von ca. 750 m3. Haus hat 125qm, alles FBH.

    Heizung seit beginn der Heizperiode Anfang Oktober immer voll an.

    Mag jemand eine Einschätzung abgeben ob das viel oder weniger ist? Winter war ja bislang noch Recht mild?

    Danke

    PS: Um Optimierung der Heizkosten möchte ich mich erst nach dem Trockenheizen kümmern, will nur grobe Einschätzung des Verbrauchs haben wie gut wir liegen... ;-)

    Ralf, noch eine Frage: Wenn das Hygro aber 40 % anzeigt, dann muss ich nicht zwingend wieder lüften, weil wir dann nicht genug Feuchtigkeit an den Raum abgegeben haben oder???
     
  5. Matzur007

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    Ralf, letzte Sache noch: Wenig Kondenswasser morgens, weil wenig Raumluftfeuchte, right? ;-D
     
  6. R.B.

    R.B.

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    Die 750m3 sind zwar nicht berauschend, aber hier sollte man wirklich abwarten bis alles trocken ist.

    Deine Einschätzung zum Lüften teile ich. Es wäre auch sinnfrei einen Raum zu lüften, dessen rel. Luftfeuchte geringer ist als die der Außenluft. ;)

    Das hängt auch noch von der Außentemperatur ab.

    Gruß
    Ralf
     
  7. raaner

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  9. Friesin

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    Wir haben in unserem Neubau (Einzug ebenfalls Juli 2012, Wohnfläche mit 130 qm ähnlich, FBH überall) lediglich 350 m3 Gas verbraucht. Heizung ist überall (außer Schlafzimmer) an, Raumtemperatur 20-22°C, Raumfeuchte schon seit mehreren Monaten nie über 40%. Beschlagene Fenster hatten wir auch nie.
     
  10. ThomasMD

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    Auch wenn die Frage nur an R.B. gerichtet war:
    Man lüftet aber nicht nur wegen der Feuchtigkeit.
    CO2, CO und andere Gase wollen auch nicht ständig bei Dir eingesperrt sein...
     
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