Frage zu Messwerte meiner 30 Jahre alten Ölheizung

Diskutiere Frage zu Messwerte meiner 30 Jahre alten Ölheizung im Heizung 1 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo, meine Ölzentralheizung (Baujahr 1981, Nennleistung 23KW, Kompaktgerät mit 100L Brauchwasserspeicher) wurde heute neu vermessen und...

  1. Peter1971

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    Hallo,

    meine Ölzentralheizung (Baujahr 1981, Nennleistung 23KW, Kompaktgerät mit 100L Brauchwasserspeicher) wurde heute neu vermessen und eingestellt.

    Kann mir vielleicht Jemand die Werte erläutern und mir ggf. sagen, ob diese Werte für dieses alte Gerät ok sind ?

    Abgasverlust: 7,6%
    Abgastemperatur: 170°C
    CO2: 11,7%
    O2: 5,1%
    CO: 190ppm
    Rußzahl: 01

    Der CO-Wert scheint mir etwas hoch zu sein, im I-Net habe ich gelesen, dass dieser optimal bei 80ppm liegen sollte und bei unzureichender Verbrennungsluftzufuhr ansteigen kann, ist das richtig ?
    Könnte ich mit einer Verbesserung der Verbrennungsluftzufuhr einen besseren Wert erzielen ?

    Vielen Dank für die Infos.
    Gruß Peter
     
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  3. Peter1971

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    Noch eine Frage bezüglich der Frischluftzufuhr:

    Die Ölzentralheizung steht in einem etwa 3-4qm großen fensterlosen Raum.
    Sie arbeitet als Raumluftgerät.
    In diesen Raum wird über 2 Rohre (jeweils 100mm Durchmesser) Frisch- bzw. Verbrennungsluft zugeführt.

    Reichen diese 2 Rohre für die Zufuhr der Frisch- bzw. Verbrennungsluft aus ?

    Oder sollte ich an der Luftzufuhr etwas ändern ?

    Vielen Dank für die Infos.
    Gruß Peter
     
  4. OldBo

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  5. Peter1971

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    Welche Werte fehlen noch ?
     
  6. R.B.

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    Infos zum Brenner und Kessel wären auch noch hilfreich.

    Meine Glaskugel sagt, es scheint sich um einen Gelbbrenner zu handeln dem man ruhig noch etwas Luft gönnen könnte. Abgasverlust wird dann etwas ansteigen.
    Abgastemp. wäre für die vermutete Anlage (ohne den Schornstein zu kennen) OK.

    Wie sich die Werte zusammensetzen, das kann man dem link von Bruno entnehmen.

    Gruß
    Ralf
     
  7. Peter1971

    Peter1971

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    http://www.giersch.de/db/frameset.cfm?did=1294051

    Kessel:
    Buderus Deltatherm 12, BJ. 1981

    Mehr Luft ?
    D.h. größere Lüftungsrohre in den Heizraum führen oder an der Einstellung am Brenner die Luftzufuhr ändern ?

    Danke für die Infos.
    Gruß Peter
     
  8. Peter1971

    Peter1971

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    Noch eine Frage zur Belüftung des Heizraumes:

    Bisher gehen die 2x 100mm Belüftungsrohre für die Heizraumbelüftung auf den Dachboden und enden dort.

    Das hat jedoch zur Folge, dass nun warme Luft aus dem Heizraum auf den Dachboden gelangt und dort dann an den kalten Dachziegel (im Winter) kondensiert und ich somit Feuchtigkeit unterm Dach bekomme.

    Nun meine Frage:

    Mein Schornstein hat 2 Züge, wovon jedoch nur ein Zug belegt ist.

    Könnte ich nun die Lüftungsrohre an den 2. freien Zug anschließen, sodass dann die Zuluft für den Heizraum über den freien Schornsteinzug oberhalb des Daches angesaugt wird oder besteht dabei dann die Gefahr, dass ich dadurch dann Abgase vom Schornstein in den Heizraum leite ?

    Danke für die Infos.
    Gruß Peter
     
  9. OldBo

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    Am Brenner. Aber da sollte noch mehr eingestellt werden. Mehr Luft bedeutet erst einmal weniger CO2. Und das will man auch nicht. Außerdem ist nach jeder Verstellung eine neue Messung mit einem geeigneten Messgerät durchzuführen. Wer kein Messgerät hat, sollte grundsätzlich die Fingen von Brennern weghalten :bounce:

    Gruß

    Bruno Bosy
     
  10. R.B.

    R.B.

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    Nö, nix größere Lüftungsrohre. Ich meinte die Einstellung des Brenners.

    Die Luftversorgung sollte natürlich nicht unter´m Dach enden, sondern in´s Freie führen. Versorgung über den freien Schornsteinzug wäre denkbar, aber dann müsste sichergestellt sein, dass man sich keinen Schmutz o.ä. in den Brenner zieht.

    Schorni fragen, evtl. muss man den Zug der die Abgase führt verlängern.

    Gruß
    Ralf
     
  11. Peter1971

    Peter1971

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    Hallo,

    der Zug, der die Abgase führt, ist ca. 50cm länger als der andere Zug, würde das ggf. reichen ?

    Wenn ich den freien Zug für die Frischluft verwenden könnte, wäre das super, denn ich überlege mir schon seit einiger Zeit, wie ich die Lüftungsrohre am einfachsten ÜBERS Dach bekomme und wenn ich diese Rohre einfach an den freien Zug anschließen könnte, so würde ich mir die Arbeit mit der Dachdurchführung mittels Lochziegel sparen.

    Nochmal zurück zu den Brennereinstellungen:

    Ich schraube nicht am Brenner rum, denn ich habe keine Ahnung davon !

    Gestern war der Heizungsmonteur da und hat meine Anlage gewartet (gereinigt, neue Düse eingesetzt und Brenner neu eingestellt).

    Mein Kessel hatte bisher immer recht knappe Grenzwerte, d.h. der Abgasverlust lag bei knapp 11%.

    Der Heizungsmonteur meinte nun, dass man bei meinem Brenner mal versuchen könnte eine kleinere Düse einzubauen, da ich mein haus ja komplett gedämmt habe und somit die Heizung nicht mehr soviel leisten muss.
    Er baute dann eine kleinere Düse ein (50/60) und stellte den Brenner neu ein.

    Er meinte, es wäre jedoch ein Kompromiss, da er den Brenner nicht zu "spitz" einstellen könnte, da nun in diesem Zustand Brenner (Düse) und Leistung des Kessels nicht mehr exakt zueinander passen würden.

    Hat der Monteur nun "Mist" gebaut und die Werte wären noch besser einzustellen oder passt das so ?

    Gruß Peter
     
  12. Peter1971

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    Noch eine Frage zur Frischluftzufuhr:

    Kann man irgendwie berechenen oder ungefähre Aussagen über die Menge der benötigten Frischluft treffen ?

    Ich frage deswegen, weil ein einziges Rohr mit 100mm Durchmesser einfacher bei mir zu verlegen wäre als wie bisher 2 Rohre.

    Würde als Belüftungsrohr für den Heizraum ein Rohr mit 100mm Durchmesser ausreichen ?

    Danke für die Infos.
    Gruß Peter
     
  13. R.B.

    R.B.

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    Kleinere Düse ist schon einmal eine gute Idee. Ob die verwendete Düse nun zum Brenner passt, dazu müsste man wissen was eingebaut wurde und wie die Einstellung ist.

    Was die Luftversorgung betrifft, so dürfte ein einzelnes Rohr mit 100mm nicht ausreichen. Dazu müsste man jetzt die FeuVo studieren. Als Belüftung für den Aufstellraum (FeuVo) sinds 150cm2 wenn ich mich richtig erinnere.

    Gruß
    Ralf
     
  14. OldBo

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    Ich hasse Werbungen, die ich nicht genehmigt habe
    Naja, da gibt es auch noch so etwas wie den Luftverbund :biggthumpup:

    Gruß

    Bruno
     
  15. Peter1971

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    Hallo,

    genau so wie in diesem "Luftverbund" beschrieben, sind die 2 Lüftungsrohre bei mir angeordnet, das eine geht bis zum Boden des Heizraumes und das andere endet an der Decke, sodass einmal die Luft bis zum Boden geleitet wird und einmal direkt unter die Decke.

    Jedoch sind bei mir beide Rohre nur 100mm dick, was einer Fläche pro Rohr von rund 80qcm entspricht und nicht wie in diesem Datenblatt "vorgeschrieben" 150qcm pro Rohr.

    Gruß Peter
     
  16. #15 Achim Kaiser, 18. Oktober 2010
    Achim Kaiser

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    Na die Zuluftführung hat zunächst mal nix mit dem aktuellen Einstellungsergebnis zu tun.

    Die alten Deltatherm Kübel hatten noch nen riesen Brennraum, da der Kessel glaubs auch noch als Umstellbrandkiste genutzt werden konnte.

    Wird da nun die Brennerleistung heftig reduziert und der Kessel unterbelastet wird die Flamme zu kalt ... heisst nicht alles was da vernebelt wird verbrennt auch zu 100% ... deswegen die 100 paar verquetschte CO in der Messung.

    Entweder die Leistung erhöhen oder es braucht ne Verbrennungshilfe ... meistens in Form eines Flammrohres.

    Der Monteur hat hier keinen Mist gebaut sondern es sieht so aus als ob er eben ne Grenze unterschritten hat ab der man die Kiste nicht mehr sauber zum laufen kriegt.

    Irgendwann ist eben Ende Gelände bei bestimmten Techniken.

    Großer Brennraum und Gelbbrenner lässt sich nicht beliebig in der Leistung reduzieren ....

    Gruß
    Achim Kaiser

    P.S.
    Zu geringer CO² = zu viel Luft.
    Zu viel CO = zu wenig Luft
    und/oder unvollständige Verbrennung weil Flamme zu kalt

    Tritt beides auf ists meistens ein Prob. Leistung ./. Brennraumgröße oder die Flamme schlägt irgendwo an und kann nicht ausbrennen.
     
  17. OldBo

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    Eine Öffnung unter der Decke und dann noch nach oben hinaufführend sind reine Energieschleudern. Aus Deiner Beschreibung geht leider nicht hervor, wie die Rohrführung außerhalb des Raumes ist. Wenn beide Rohre für die Verbrennungsluft sorgen, dann müssen auch beide nach unten geführt sein, denn nur dann holt sich der Brenner was er an Verbrennungsluft braucht und es entsteht keine Zirkulation im Raum.

    Gruß

    Bruno Bosy
     
  18. Peter1971

    Peter1971

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    Hallo,

    also die Rohre sind diagonal im Raum angebracht, d.h. das eine Rohr ist vorne links in der Ecke und das andere hinten rechts.

    Das vordere Rohr geht senkrecht bis zum Boden des Heizungsraumes und macht dann noch einen 90° Knick in den Raum, das hintere Rohr endet bündig mit der Decke im Heizungsraum.

    Beide Rohre gehen senkrecht durch die Decke und enden dann senkrecht im Dachboden.

    Soll ich das hintere Rohr nun auch bis zum Boden des Heizungsraumes verlängern ?

    Was würde sich energetisch besser als Belüftung anbieten bzw. wie kann ich die Rohrführung verbessern ?

    Vielen Dank für die Infos.
    Gruß Peter
     
  19. Peter1971

    Peter1971

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    Was mir nicht ganz klar ist, in dem weiter oben genannten Link
    ( http://www.bosy-online.de/Aufstellungsraum-Heizraum.htm )
    steht u.a.:

    Weiter unten in diesem Link steht jedoch:

    Was stimmt nun ?
    Muss ich jetzt eine obere und untere Belüftung haben oder ist die obere Belüftung nur energetischer Unsinn ?

    Gruß Peter
     
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  21. Peter1971

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    Frage bezüglich oberer und unterer Belüftung hat sich erledigt, hab die Antwort im obigen Link gefunden (wer lesen kann ist klar im Vorteil ;) ).

    Die Bestimmung für eine oben liegende Abluft gilt nur für Heizräume, da jedoch meine Heizung UNTER 50KW liegt und mit Öl betrieben wird, unterliegt sie NICHT den Bestimmungen eines Heizraumes und somit kann ich die obere Entlüftung weglassen bzw. nach unten führen.

    Habe ich das richtig interpretiert ?

    Gruß Peter
     
  22. OldBo

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    Ja, wer lesen kann ist im Vorteil
     
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