Frage zur Elektroinstallation in unserem Neubau

Diskutiere Frage zur Elektroinstallation in unserem Neubau im Elektro 1 Forum im Bereich Haustechnik; Hi! Meine Frau und ich haben vor etwa einem Monat unseren Neubau (1 1/2 stöckiges KFW 70 Haus mit LWW-Pumpe, 130 m² Wohnfläche,...

  1. rashktah

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    Hi!

    Meine Frau und ich haben vor etwa einem Monat unseren Neubau (1 1/2 stöckiges KFW 70 Haus mit LWW-Pumpe, 130 m² Wohnfläche, Elektroinstallation laut VDE-Richtlinien) bezogen und erst jetzt dämmert uns langsam, was da beim Bau eigentlich alles so schief gelaufen ist.
    Ja, wir sind ziemliche Neulinge, was den Hausbau und die ganze Haustechnik an sich angeht, deswegen wende ich mich jetzt auch einmal an euch, um vielleicht etwas Hilfe zu erhalten.

    Wärend des Hausbaus ist unser Elektriker insolvent gegangen und dadurch verschob sich der Baufertigstellungstermin um gute zwei Monate nach hinten. Der neue Elektriker-Subunternehmer war dann aber auch ne Pfeife.

    Na ja, unser Problem ist jetzt, dass für das gesamte Obergeschoss (Elternschlafzimmer, Büro, 2 Kinderzimmer, Hauptbad), sowie für die beiden Flure (oben und unten) und sogar noch das Gästebad unten nur EINE Sicherung haben.
    Das kann doch nicht richtig sein, oder?

    In der Küche haben wir auch nur eine Sicherung, dazu ist der Herd noch extra gesichert. Der (über die Steckdose betriebene) Backofen hängt aber an der selben Sicherung wie die restliche Küche und wenn wir jetzt den Backofen laufen haben und dann noch zB den Wasserkocher und einen Mixer anschalten... KLACK... Sicherung fliegt raus.
    Das erwarte ich in einem Haus von vor 100 Jahren, aber doch nicht in einem modernen Neubau, oder?!???

    Könnt ihr mir helfen?
    Ist die Installation so rechtlich korrekt oder hat der Elektriker wirklich geschlampt?
     
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  3. H.PF

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    Ja, es ist geschlampt worden... So was darf nicht sein, auch bei Mietwohnungen muß das gehen...

    Hol dir direkt einen Sachverständigen der die komplette Anlage durchprüft und dir alle Punkte auflistet die neu gemacht werden müssen. Bedeutet für dich aber dann auch Schlitze stemmen lassen und das Haus neu verkabeln lassen. Aber mach es besser jetzt direkt und nicht erst in ein paar Jahren... Du ärgerst dich schwarz jedes Mal...
     
  4. #3 Ralf Dühlmeyer, 27. Dezember 2011
    Ralf Dühlmeyer

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    Bleibt die Frage, ob Ihr beweisen könnt, dass der BT/GÜ von dem extra Backofen wusste.
    Nach der DIN 18015 T2 sind ab 125 m² 6 Stromkreise ausreichend! Die Anforderungen der Norm sind aber auch auf dem Stand der 60er/70er Jahre.

    Ich finde wesentlich bedenklicher, dass die eine Sicherung für das OG im EG sitzen und eine 16A Belastbarkeit haben wird.
    Wenn dann noch mit 3*1,5² nach oben verlegt wurde, ist das sehr übel, weil mit ziemlicher Sicherheit die in Abhängigkeit von max. mögl. Last und Leitungslänge sowie -querschnitt zu bemessende höchstzulässige Absicherung < 16 A sein wird.

    Zu ändern ist der gesamte Murks wahrscheinlich nur mit einem riesen Aufwand - wenn überhaupt.
    Gibts noch Verteilerdosen in/vor den Räumen oder haben die Elis nur in den Installationsdosen geklemmt?
     
  5. Julius

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    Solch eine Ausführung ist normwidrig und hätte nicht ohne Aufklärung unmd ausdrückliches Einverständnis errichtet werden dürfen.

    Im Übrigen entspricht sie auch nicht dem, was ein unkundiger Auftraggeber hätte erwarten dürfen.

    In welcher Konstellation wurde denn gebaut (siehe auch unter: "Wer baut mit wem?")?
    Welche Vertragsbeziehungen?

    Zeig mal Fotos der Verteilung (Zählerschrank und Sicherungskasten)!

    In der Küche kann man evtl. mit überschaubarem Aufwand eine deutliche Verbesserung erreichen (Backofen auf den - aufzuteilenden - Herdanschluß umklemmen). Das muß ein Fachmann vor Ort prüfen.

    Wer hat den Backofen und das Kochfeld angeschlossen? Wer hierfür die Planung erstellt?
     
  6. rashktah

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    Die Konstellation war, dass unsere Baufirma mehrere Subunternehmer beschäftigt, unter anderem auch den ausführenden Elektrounternehmer.

    Fotos vom Sicherungsschrank könnte ich posten, aber da kann man mMn nicht viel sehen.

    Das Kochfeld (Herdanschluss) und den Backofen (Steckdose) haben wir selbst angeschlossen und der Elektroinstallateur wusste von Gesprächen mit uns, dass der Ofen eine eigene Sicherung bekommen sollte - aber das war leider nur eine mündliche Abmachung.
     
  7. R.B.

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    Warum hängt der Backofen auf dem normalen Steckdosenkreis und nicht auf dem Herdanschluss?

    Für die Leitungsplanung und Vorsicherung macht es keinen großen Unterschied ob ein Herd (Kochfeld und Backofen in einem Gerät) oder Kochfeld und Backofen getrennt vorhanden sind.

    Es geht ja nicht um einen extra Backofen im Sinne von "zusätzlich". Ich sehe den Fehler eher bei demjenigen, der den Backofen auf den normalen Steckdosenkreis geklemmt hat. Am "Herdanschluss" wäre üblicherweise ausreichend Reserve vorhanden.

    Gruß
    Ralf
     
  8. #7 Rudolf Rakete, 27. Dezember 2011
    Rudolf Rakete

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  9. rashktah

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    Hi!

    Mich bitte nicht falsch zitieren hier. ;)

    Noch mal: unser Backofen hat einen ganz normalen Stecker zum Anschluss an eine Steckdose. Und diese Steckdose hätte eine eigene Sicherung bekommen sollen (oder, von mir aus, auch an der Sicherung des Herdes hängen können).

    Wir haben da gar nichts mit irgendwas falsch verdrahtet oder sonst etwas.

    Wir haben nur einen (Backofen) Stecker in eine Steckdose gesteckt und den Herd (Kabel) an den Herdanschuss angeschlossen.

    Wir = nicht schuld ;)
     
  10. #9 Ralf Dühlmeyer, 27. Dezember 2011
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    Wenn die Hochschränke, in die üblicherweise ein Solo-Backofen kommt, an einer anderen Wand als der Herd stehen, dann ist da nix mehr mit "Herdanschluß aufteilen".

    Mach mal nen Bild vom "Sicherungskasten". Wie viele RCD´s (FI´s) gibts denn darin?
     
  11. Julius

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    Das sehe ich anders!
    Ihr seid zumindest mitschuldig.

    Denn der Anschluß des autarken Backofens an eine Schukosteckdose des Allgemeinstromkreises war falsch!
    Es hätte stattdessen die Herdanschlußdose durch eine spezielle solche mit zwei Abgängen ersetzt werden müssen und der Backofen dort mit angeschlossen.

    Dies ist jetzt eben nachträglich zu ändern.

    Außerdem:
    Wer hat beim Kochfeld die Wirksamkeit der Schutzmaßnahmen (meßtechnisch) nachgewiesen?

    Im Übrigen wird ein Planungsfehler vorliegen, welchen Ihr vermutlich auch selbst zu vertreten habt.


    Wie hat man das mit "unsere Baufirma" zu verstehen?
    Da diese vermutlich nicht Euch gehört...
    War es ein Bauträger (Kauf Haus mit Grundstück) oder ein GU/GÜ (Grundstück gehörte Euch schon vorher)?

    Was war vertraglich vereinbart?
    Wer war für die Planung zuständig?
    Wie war der Umfang der Elektroindstallation definiert?
     
  12. #11 Ralf Dühlmeyer, 27. Dezember 2011
    Ralf Dühlmeyer

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    Julius, könntest Du das für den TE (und mich auch) mal mit genauen Quellenangaben belegen.

    Ich sehe nämlich den Unterschied zwischen einenm autarken Backofen als Einbaugerät und einer Einbau-Microwelle so wenig wie zu einer freistehenden Microwelle oder einem freistehenden Dampfgar-Backofen, freistehend.
    Solange die alle ab Werk ein Kabel mit Schuko-Stecker haben, selbstverständlich.
     
  13. #12 Rudolf Rakete, 27. Dezember 2011
    Rudolf Rakete

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    Das kommt einfach darauf an ob der Hersteller den Backofen für Festanschluss oder für Anschluß an die Steckdose zuläßt. Denn die hernazuziehenden Normen sind unterschiedlich.

    Wenn also der Backofen für Festanschluß ausgelegt ist, darf er nicht ohne weiteres an einer Schukosteckdose angeschlossen werden.
     
  14. #13 Ralf Dühlmeyer, 27. Dezember 2011
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    DAS ist klar. Ich lese die Beiträge aber so, dass werksseitig ein (demontables?) Kabel mit werksseitigem Schoko-Stecker an dem Ofen dran war - quasi plug&play!
     
  15. rashktah

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    Jau, der Backofen hat werksseitig einen Schukostecker und das davon autarke Kochfeld hat einen, wie ihr es nennt, einen Festanschluss.

    Donnerstag kommt der Elektriker zu uns... mal schauen, was er so sagt.
     
  16. R.B.

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    Und was sagt die Bedienungsanleitung dazu?

    Ein Backofen mit Schukostecker ist denkbar, und auch normkonform. Das hängt von der Anschlussleistung ab. Bei einfachen Modellen ist das machbar.

    Wer aber so einen Backofen auf den einzig vorhandenen Steckdosenkreis hängt, muss damit rechnen dass der LS auslöst.

    Gruß
    Ralf
     
  17. rashktah

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    Genau darum geht es in diesem Thread ja. Die Steckdose haette einzeln abgesichert sein muessen und da hat der Elektriker anscheinend geschlafen.

    Der Backofen ist werkseitig mit dem Schuko ausgestattet. Der ist einfach so.
     
  18. #17 Rudolf Rakete, 27. Dezember 2011
    Rudolf Rakete

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    Hi Hi dann sind ja alle Klarheiten beseitigt. :bierchen:
     
  19. R.B.

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    Das ist der Knackpunkt. Hätte er wirklich einen eigenen Steckdosenkreis aufbauen müssen?

    Da ging die Planung drunter und drüber, und schon könnte man darüber streiten, wer für diese Planung verantwortlich war.

    Der Eli muss nicht damit rechnen, dass in der Küche mehrere Steckdosenkreise benötigt werden. Es konnte wohl auch niemand wissen, dass zusätzlich zum Herdanschuss ein getrennter Anschluss für einen Backofen oder ein Kochfeld vorgesehen werden muss.

    So, und jetzt in die 18015 schauen was dort als Mindestempfehlung angegeben ist.

    Gruß
    Ralf
     
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    Da hast Du schon recht. Die alle dürfen auch von Laien an vorhandene Schukosteckdose nachträglich angeschlossen werden.

    Aber ich schrieb bewußt nicht "ist unzulässig", sondern "war falsch"!

    Das bezieht sich darauf, daß bei Errichtung für jeden Verbraucher ab 2kW ein separater Stromkreis anzuordnen ist.

    Dies wurde hier mißachtet. Mit den zu erwartenden Folgen (Abschaltung wegen Überlast bei gleichzeitiger Nutzung mehrerer Geräte in der Küche).

    Machen darf man das sehr wohl, es ist auch nicht sicherheitskritisch.
    Aber die Nutzbarkeit wird damit deutlich eingeschränkt.


    Es ist eben ein Planungsfehler:
    Was bestellt wurde, wissen wir nicht (der Fragesteller anscheinend auch nicht, sonst würde er das mal verraten, statt ständig von seiner angeblichen Unschuld zu faseln...)
    Errichtet wurde jedenfalls ein Standard-Drehstrom-Herdanschluß (also für Kombigerät "Vollherd").
    Angeschlossen wurde dort aber nur ein Kochfeld (vermutlich 2~+N+PE). Der autarke Backofen wurde nicht über jenen Herdanschluß mitversorgt (was möglich und geboten gewesen wäre), sondern an eine (z.B. für Kühlschrank oder Beleuchtung gedachte) Steckdose des (wohl auch noch einzigen) Allgemeinstromkreises der Küche angeschlossen.
     
  22. Julius

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    Und das Elend beschränkt sich ja nicht auf den Herdanschluß!
    Den kann man (wie erläutert) mit überschaubarem Aufwand geradebiegen.

    Interessanter wird es bei dem Umstand, daß hier außerdem ein komplettes Geschoß (bestehend aus 4 Zimmern, Flur und einem Bad sowie der Flur und das Bad in einer weiteren Etage) von nur einem gemeinsamem Endstromkreis versorgt werden!!!

    Das ist derart weit weg von allem, was der AG heute auch bei schäbigster Ausstattung für einen Neubau erwarten durfte, daß hier unbedingt rechtlich nachgehakt werden sollte.

    Dann das WIRD unweigerlich zu massiven Problemen führen!!!

    Man bedenke - zwei Kinderzimmer und ein Arbeitszimmer. Also schomal 3PCs mit Bildschirm dazu ein bis drei Fernsehgeräte, etc.

    Viel Spaß...! :winken
     
Thema:

Frage zur Elektroinstallation in unserem Neubau

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