Fragen zu monolithischer Bauweise gegenüber WDVS

Diskutiere Fragen zu monolithischer Bauweise gegenüber WDVS im Mauerwerk Forum im Bereich Neubau; Hallo zusammen, bin neu hier im Forum. Wir beschäftigen uns seit einigen Wochen mit dem Thema Hausbau und hängen bei der Auswahl der Baufirma...

  1. Redsonic

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    Hallo zusammen,

    bin neu hier im Forum. Wir beschäftigen uns seit einigen Wochen mit dem Thema Hausbau und hängen bei der Auswahl der Baufirma immer wieder wegen dem Wandaufbau. Die eine Firma baut nur so, die andere so und findet das was die andere Firma macht alles doof.

    Zum Thema: Wir wollen eine 180 m² Stadtvilla mit größerem EG bauen lassen und schwanken zwischen monolithischer Bauweise und WDVS hin und her. Klar ist nur, dass Holz nicht in Frage kommt und wir eine Putzfassade haben werden.

    Das bisher überzeugendste aber auch teuerste Angebot ist die monolithische Bauweise mit einem 36,5er Porenbeton-Stein mit 15mm Kalk-Zement-Leichtputz aber ohne zusätzliches WDVS. Der Anbieter verspricht KfW 70 Standard, mit Sole-Wärmepumpe sogar KfW 55. Hat sich extra für die neuen Auflagen alles detailiert begutachten lassen. Die Bauart überzeugt mich bisher irgendwie, weil ich zu viel komisches über den Wandaufbau mit WDVS gehört habe (dünnere Tragwand, weniger Schallschutz, Unnatürlichkeit, Feuchtigkeitsbildung, Haltbarkeit des WDVS). Anderseits will ich im Haus nicht zu viel Energiebedarf und auch keine heißen Sommertage haben.

    Der andere Anbieter baut 17,5er Porenbeton oder Poroton, 16er Fassadenplatte EPS20 WLG 035 und 2mm Silikonhartputz. Mit einem kleinen KfW 55 Paket und der Sole-Wärmepumpe schaffen die wohl problemlos KfW 55. Die würden auch 36,er monolithisch bauen, können allerdings wegen der EnEV nicht garantieren, dass der Bauantrag in dieser Bauweise durchgeht. Das reicht dann auch nur für KfW 70 und ist ja dann ab 01.04.2016 nicht mehr förderfähig.

    Der dritte Anbieter baut 20er Blähton mit 16er Dämmung.

    Nun die Fragen: Schafft der monolithische Aufbau mit 36,5er Porenbeton wirklich die heutigen Anforderungen? Ist das noch zeitgemäß? Was haltet ihr von der Aussage, dass man einen monolithischen Wandaufbau nicht durch die Beantragung bekommt? Ist meine leichte WDVS-Abneigung übertrieben oder ist das der bessere Wandaufbau hinsichtlich Dämmung, Lärmschutz und Raumklima?

    Danke und viele Grüße, Redsonic
     
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  3. Inkognito

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    Varianten gibt es viele, meist eine Kostenfrage.
    Wenn man ihre Ansichten so liest ist das, überspitzt formuliert, übliche Vorurteile aufgrund von Unwissen.

    Ansonsten, nur als Hinweis, für den sommerlichen Wärmeschutz bringt die Dämmung nichts, hier geht es um geringen Sonneneintrag (gut: außenliegende Verschattung) und viel Masse, z.B. KS oder Stahlbeton.
     
  4. lawrence

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    Man könnte auch einen Berliner Architekten beauftragen, gibts hier sogar im Forum und man bekommt etwas fein individuelles und nix schöngeschwätztes
     
  5. Bauqualle

    Bauqualle

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    des beste Wandaufbau ist immer noch die übliche "norddeutsche" Aussenwand : eine vernünftige tragende Hintermauerung (Kalksandstein) , Wärmedämmung , Luftsicht und Verblender
     
  6. Skeptiker

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    Außer "monolithisch" und massiv + WDVS gibt es auch noch massiv + hinterlüftete Vorhangfassade oder Massivhaus + WDVS oder VHF. Haben alle Ihre Vor- und Nachteile ...


    mit skeptischen Grüßen!
     
  7. R.B.

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    Vielleicht sollte man zuerst einmal die Prioritäten festlegen. Geht es primär um Wärmedämmung oder auch Schallschutz?

    Die Variante 2 mit 17,56cm PB und WDVS haut mich nicht vom Hocker. Entweder monolithisch oder mit WDVS, dann aber mit einem schweren Stein. Der bringt gleichzeitig auch noch Speichermasse mit ein.
     
  8. Redsonic

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    Ist zwar ein ganzes Stück off topic, aber da hab ich zu viele Fragezeichen im Kopf, um das in Erwägung zu ziehen. Z. B. was kostet die Planung? Ab wann kostet die Planung was und was ist noch Vorgeplänkel? Baut mir das dann nachher auch einer (kenne grad ein Bespiel, wo keine Bauunternehmer gefunden wurden)? Wer übernimmt die Gewährleistung fürs Gesamtobjekt? Wie finde ich einen guten Architekten mit vorzeigbaren Objekten? Usw... Und auch da wird bei, Wandaufbau jeder seinen Erfahrungsschatz vertreten.
     
  9. #8 Ralf Dühlmeyer, 5. Februar 2016
    Ralf Dühlmeyer

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    Ja, Fenster sind von Vorteil in einem Haus. Vor allem einem Wohnhaus :p

    1) Wie R.B. - Wenn Dämmen getrennt vom Tragen, dann keinen Porenbeton, sondern Kalksandstein.

    2) Porenbeton kann gut tragen schlecht und schlecht dämmen gut! Er ist eigentlich ein Dino aus Zeiten, als die Dämmstandards deutlich geringer waren. Er ist halt nur im Material und der Verarbeitung billig.

    3) 36,5 monolithisch ist mir bei jedem Wandbildner als monolithische Bauweise zu dünn. 42 sollten es mindestens sein, besser 49.

    4) Wie sind denn die U-Werte der Wandkonstruktionen??
     
  10. kennys

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    guten morgen.
    also wir haben monolitisch (mz8, innen gedämmt) gebaut und das aus vielen vielen gründen.
    ---- die wand bzw das mauerwek ist diefusons offen
    alleine das ist schon ein grund keins von diesen besc..denen wdvs systemen aus eps zu bauen.
    google mal und sie dir mal die dinge an, die gerade dabei passieren können und auch werden. wenn das nicht hilft , gehste mal über google und gibst z.b erfahrungen mit MZ8 ein.
    da gibts nen ganz netten maurermeister hier aus dem forum der eine eigne seite betreibt und alles sehr sehr gut auflistet.

    --- eps wird und ist sondermüll, wenn du irgendetwas später sanierst oder anbaust oder oder. dann ist das was da drauf klebt SONDERMÜLL...
    --- bei einer monolitischen bauweise könntest du auch noch nach xx jahren z.b zusätzliche dämmmassnahmen ergreifen. (WDVS, Diffusionsoffen)

    zu punkt 3 meines vorschreibers.. da ist der wunsch grösser als das machbare was bringt die aussage das ein 42 oder 49 besser ist als ein 36,5 ?
    wenn sie den selben u wert haben dann ja... aber lass sich einer doch mal die aufpreise geben von 36,5 auf 42 oder gar 49 cm . da sprechen wir von anfang 5 stellig bei der mz reihe für ein normales grosses haus mit ca 9x10 m. genau so verhält es sich z.b wenn man in der steinklasse vom u wert runter geht, also von mz8 auf 7 auf 6. und da muss ich dir sagen, das kann man nie mehr in einem leben an geld einsparen. bei unsrem bauvorhaben ( 13 x 10,5, 2 voll geschosse) war der aufpreis vom mz 8 auf 7 oder von 36,5 auf 42 cm wandstäre ca 7500 €.
    was man nie vergessen sollte, bei der aussage noch besser 49 cm mauerstärke, die fehlen x q, wohnfläche die du zwar bezahlst ( bodenplatte, dach usw, weil die hausaussenbreite gleich bleibt ) aber die auf grund von 2 x 49 cm stärke, also fast 1 m ! x laufende meter hauswand fehlt. und das ist einiges am qm
    wir haben dann lieber das dach doppelt gedämmt ( 2 x 20 cm glaswolle mit u 032) von der haste ganz effektiv etwas. mit gasbrennwert wird geheizt und mit 10 plats wird warm-wasser und heizung unter stützt, das ergebnis im ersten jahr noch ohne aussenputz ... tata 700 € gaskosten für wasser und heizung wie oder wo willste denn noch was sparen?

    das mit der wärme pumpe würde ich mir nochmal ganz genau erklären lassen. lass die doch mal die kosten aufstellen wenn etwas kaputt geht daran. und du hast nicht wirklich einen sparefekt.
    wenn dein haus, sagen wir mal 16 tkw benötigt dann sind das bei gas 16. 000 kw mal ca 6 ct je khw = 960 € + jährliche wartung
    bei wäre puppe sind ganz schön gerechtnet. 16000 kwh : 4 ( cop zahl jaz, total unrealistisch) = 4.000 Kwh Strohm x 0,26 € je kwh biste bei 1040 € also wo sparrt man?
     
  11. reezer

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    Sondermüll ist eher dein Beitrag, nämlich geistiger Sondermüll.
     
  12. SirSydom

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    Ich frag mich immer, warum gefüllte Ziegel immer als monolithischer Wandaufbau bzeichnet werden? Besteht ja aus zwei Komponenten, porosierter Ziegel + MiWo oder Perlite.. Nur als System!

    Ist ein Liapor NeoStone dann auch monolitisch? Der hat EPS zwischen zwei Schichten Blähton..

    IMO sollte vom Esoterikfaktor her ein Aufbau KS + MiWo genauso "gu" sein, wie ein gefüllter Ziegel.

    Klar kann man EPS "nicht mögen". Man kann auch zweilagiges Umweltpapier benutzen, elektrische Energie ablehnen (ist ja auch ein Teufelszeug!) und sich in Hanfkleidung hüllen.
    Aber sich in Polyester-Leggins zwängen und Mittags den Fertigsalat aus der Platikpackung mampfen aber sich toll fühlen, weil man die Dämmung im Stein versteckt hat, ist scheinheilig.
     
  13. Anda2012

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    :28:

    Und bzgl. Dampfdiffusion: Das ist schon so oft erklärt worden. Das meiste macht das Fenster, ein Teil der Putz, der Feuchtigkeit aufnimmt und wieder abgibt. Ich hab grad überlegt: Wenn das mit der Diffusion so wäre, dann müssten doch die Häuser ohne WDVS in der Kälte dampfen, oder?
     
  14. #13 Ralf Dühlmeyer, 12. Februar 2016
    Ralf Dühlmeyer

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    Ich finde den netten Maurermeister mit der Erfahrung zu den Motorenwerken Zschopau ;) nicht.

    Der Rest -> siehe reezer
     
  15. #14 Ralf Dühlmeyer, 12. Februar 2016
    Ralf Dühlmeyer

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    danke reezer, das war technisch echt super!! hast ja ahnung hoch 2.. oder wenn du maurer meister bist.. wie und wo entsorgst du denn bitte schön dein eps? und was kostet die tonne.. also...

    Monolith (altgriechisch μονόλιθος monólithos ‚einheitlicher Stein‘ oder wörtlich ‚Ein-Stein‘, aus μονο- mono- ‚einzel-‘ und λίθος líthos ‚Stein‘) ist eine eher allgemeinsprachliche Bezeichnung für einen natürlich entstandenen oder bearbeiteten Gesteins*block, der komplett aus der gleichen Gesteinsart besteht. Das entsprechende Adjektiv monolithisch wird auch im übertragenen Sinne genutzt und bedeutet dann meist so viel wie „kompakt“ oder „aus einem Guss“.
    und ja auch liapur ist monolitisch nihct aber wenn es 3 schalig ist. dann ist das ein sandwich bauweise

    das ist der gute mann : http://www.bauexpertenforum.de/member.php?64-Josef
    und gelinde gesagt, der labert nicht, der zeigt was er kann.....
     
  17. kennys

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  18. #17 Ralf Dühlmeyer, 12. Februar 2016
    Ralf Dühlmeyer

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    Ach so, weil Du aber Handwerksmeister bist, kannst Du die Zusammenhänge bauphysikalisch verstehen und erklären?
    Was soll denn so ein Spruch?

    Was Du da schreibst, ist das stumpfe Nachsingen des Repertoirs der Konrad-Fischer-Chöre. Und die singen ziemlich falsch. Das aber unbeirr- und -lehrbar!
     
  19. #18 Ralf Dühlmeyer, 12. Februar 2016
    Ralf Dühlmeyer

    Ralf Dühlmeyer

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    Sondermüll - warum sollte man ein WDVS aus Polystyrol überhaupt abreissen???
    Es gibt mittlerweile sogar zugelassene Systeme, um alte, dünne WDVS aufzudoppeln!

    UNd das mit dem Sondermüll gilt nur für Mischabfälle, also Polystyrolplatten, an denen Kleber und Armierung/Putz haften.
    Ich finds gut, weil das endlich zur Serienreife von Systemen führen wird, die die sortenreinen Dämmplatten, die wie Polystyrol-Verpackungsteile entsorgt werden können, von Kleber und Putz befreien.

    Dann ist das Thema "Grosse Schlangen vor Sondermüllanlagen" keins mehr! Wenn wir uns dann noch kümmern, Polystyrol zu recyclen, was technisch machbar ist, dann ist alles gut!
     
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  21. mls

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    weg vom thema sondermüll (obwohl, mit angst kann man prima
    geld verdienen) könnten wir abstimmen, ob ein massivbau mit
    innendämmung, wie beschrieben, auf grosse akzeptanz stösst ..
    ich glaube, eher nicht .. :p
     
  22. kennys

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    lieber herr dühlmeyer..
    also die bauphsik von stoffen kann man heute sogar googeln und das hat nichts ich sind irgend etwas irgend jemanden nach. wenn ich 2 unterschiedliche stoffe hab, eps und z.b kalksandstein, dann gild immer der schlechtere sd wert (eps 60) kalsandsein 20. also kann der ks 3 mal soviel wassdampf durchlassen wie das eps. und wo schlagen sich die 2/3 nieder? zwischen den schichten. ( nach dem ks und vor dem eps.... und ja das ist bauphsik

    und die frage zum sondermüll haben sie selbst beantwortet. Sortrein kann nichts rückgebaut werden an einem wdvs. oder möchten sie wirklich den silikonharzputz und das gewebe + spachtelmasse von den platten wieder runterkratzen?
     
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