Fragen zu Ringbalken/Zuganker/Deckenauflager

Diskutiere Fragen zu Ringbalken/Zuganker/Deckenauflager im Beton- und Stahlbetonarbeiten Forum im Bereich Neubau; Nachdem Dank der Hinweise in diesem Forum einige grundlegende Punkte unseres neuen Bauprojekts bereits geklärt werden konnten- wir bauen nun...

  1. Volker E

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    Nachdem Dank der Hinweise in diesem Forum einige grundlegende Punkte unseres neuen Bauprojekts bereits geklärt werden konnten- wir bauen nun definitiv mit Poroton- habe ich nun doch noch ein paar Fragen, speziell an Josef Thalhammer.
    Auf der Seite "Baumurks" habe ich mehrfach die Hinweise zu Ringbalken/Zuganker/Deckenauflager u.a. im Zusammenhang mit einer Holzbalkendecke gelesen. Der Hinweis auf die Gefahr der Rißbildung in den Ecken bei einem bewehrten Beton-Ringbalken gab mir zu denken. Auch in den Verarbeitungshinweisen des Thermopor-Verbandes wird auf diese Gefahr hingewiesen. Im Gegensatz zu Josef Thalhammers Rat, einen Zuganker einzubauen, rät der Thermopor-Verband , anstatt eines Ringbalken aus Beton die oberen 3 Lagerfugen mit jeweils 2 Bewehrungsgittern zu versehen.

    Meine Frage hierzu: Was macht mehr Sinn, oder sind beide Lösungen gleichwertig?
    Ich kann mir bei der Lösung mit den Bewehrungsgittern nicht vorstellen, daß dann diese Lagerfugen noch mit Dünnbettmörtel verklebt werden können.

    Auch ist mir nicht klar, wie das Deckenauflager für die Holzbalkendecke aussehen soll. Bei der Ausführung nach den Empfehlungen von Josef Thalhammer gehe ich davon aus, daß die Holzbalken auf dem Beton-Ringbalken aufliegen und daß die Zwischenräume zwischen den Balken ausgemauert werden. Hier wäre ich für einen Tip dankbar, ob ich mit meiner Vermutung richtig liege. Auch stellt sich mir die Frage, ob auch bei einer Holzbalkendecke ein Streifen Korkfilz unter die Balken gelegt wird. Bei der Ausführung nach den Empfehlungen des Thermopor-Verbandes mit Bewehrungsgittern in den 3 oberen Lagen kann ich mir überhaupt nicht vorstellen, wie das Deckenauflager aussehen soll.
    Zur Verdeutlichung des Bauvorhabens. Das Ferienhaus wird 9,5 m (L) X 8,5 m (B) sowie ein in Längsrichtung drangesetzter Anbau mit 4,5 m (L) X 8,5 m (B). Gesamtlänge somit 14,0 m und max. Breite 8,5 m. Das DG wird ausgebaut. Genau in der Mitte des Hauses in Längsrichtung ist eine tragende Wand geplant, so daß nur relativ geringe Spannweiten bestehen.
    Insofern bin ich für jeden Rat dankbar.

    Grüße
    Volker E
     
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  3. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    dann bin ich mal so frei

    Punkt 1.)

    allseitiger Ringbalken der das Mauerwerk zusammen zurrt und gleichzeitig
    der Holzbalkendecke das Auflager schafft ... Zuganker [ja] oder [nein]

    die Thermoporgeschichte kenne ich zwar ned ... iss auch egal ein Ringbalken
    zieht´s nach oben sobald im die fehlende Auflast fehlt (!)

    so jetzt kann ich ned rauslesen was über diesen Ringbalken noch drauf
    kommt (ich denke Thermopor geht´s da ähnlich mit deren Aussage)
    grundsätzlich fehlt aber diesen Ringbalken stets die Auflast weil das
    bisserle was die Holzbalkendecke wiegt nicht vergleichbar mit der Last
    einer Betondecke wär ... das heisst persönlich würde ich den Zuganker
    einer Lagerfugenbewehrung oberhalb bevorzugen.

    interessant wirds wenn sogar 2 Holzbalkendecken (E+1) zum Einsatz
    kommen, spätestens da möchte ich die Zuganker dann nimmer missen.

    übrigens wenn man die Zuganker nicht selber mit einer Biegemaschine
    biegen kann sollte man die in einer Biegerei biegen lassen, mittlerweile
    bin abgekommen vom nachträglich biegen auf der Decke bzw. in
    den Ringbalken ... Faustregel zum biegen der beiden Schenkel:
    OK Ringbalken zu Unterkante Decke = Gesamtlänge minus 2*5cm
    des passt fast immer.

    Punkt 2.)


    es gibt 2 Möglichkeiten den Ringbalken auszuführen "aber" da darf der
    Tragwerksplaner mitreden welchen Querschnitt er braucht:

    a.) Ringbalken mit Dämmung und einem Betonkern 20*20cm

    b.) Ringbalken mit (Ringbalken bzw. Deckenabmauerung)
    bei 36,5cm Aussenwand 11,5cm Stein und 7cm Dämmung
    Betonkern 18cm Höhe variabel nach Tragwerkslaune :)

    Korkfilz unter Balken ... "nö" braucht es ned aber eine
    R500 gehört der Ordnung halber stets drunter, seitlich und obendrauf
    kommt eine EPS-Dämmung (Styropor) 10mm damit sich der Balken
    auch awengerl verwinden kann. beim Anputzen in diesem Bereich
    hat sich ein Schaumstoffband (gibt´s fertig u.a. bei Gima ) bewehrt das auf
    dem Putz zurück geschnitten und mit Aryl versiegelt wird.

    "ahja" bewehrte Lagerfuge nach Themopor ... ist was feines aber
    leider außerhalbe Poroton (V-Plus-System) nur mit der sehr teurer
    Griprip realisierbar (!)

    noch weitere Fragen dazu ?
     
  4. Volker E

    Volker E

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    Danke für die schnelle Antwort.
    Leider muß ich mir erneut Gedanken machen, da meine Frau nun keine Holzbalkendecke mehr will. Wenn die Frauen mitplanen kann mann manchmal verzweifeln. Nun gut, sei es so.
    Unsere Architektin empfiehlt uns stattdessen eine Ziegeldecke, also eine sogenannte Einhängedecke, bestehend aus Gitterträgern und Einhängeziegeln. Gelten die Ausführungen zum Deckenauflager im Zusammenhang mit einer Betondecke auch für diese Deckenart, oder gibt es da wieder Abweichungen?
    Zum Deckenauflager selbst folgende Frage. Ich nehme an, daß der Korkfilz nicht nur im Randbereich der Außenwände verlegt wird, sondern auch auf beiden Seiten einer tragenden Mittelwand. Liege ich da richtig?

    Grüße
    Volker E
     
  5. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    eine Ziegeleinhängedecke ? :eek: ... na hoffentlich mit kurzen Spannweiten (!)

    für die Ziegeleinhängedecke bedarf es eines umlaufendes Ringbalkens
    Korkfilz da drunter würde ich ned entpfehlen wollen, da hier Punktlasten
    unter den Gitterträgern herrschen.
     
  6. Volker E

    Volker E

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    Spannweite max. 4 Meter. Ist das kurz genug?

    Grüße
    Volker E
     
  7. #6 Isolierglas, 4. Januar 2009
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    Warum keine Stahlbetondecke??? Besserer Schallschutz, meist günstiger zu realisieren (besonders im Neubau), Ringbalken entfällt...

    Gruss, Dirk
     
  8. Volker E

    Volker E

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    1. Empfehlung der Architektin. In der Region wo wir bauen, baut fast jeder mit der Einhängedecke oder mit Holzbalken bei EFH.
    2. Betondecke ist nach meiner Einschätzung nichts für Eigenleistung. Bereits das dafür benötigte Material steht nicht zur Verfügung. Im Gegensatz hierzu ist die Ziegeleinhängedecke durchaus für Eigenleistung geeignet und deshalb wahrscheinlich günstiger. Genau vermag ich das aber erst zu beurteilen, sobald mir die Angebote vorliegen. Erst dann wird entschieden, welche Decke zur Ausführung gelangt.

    Grüße
    Volker E
     
  9. #8 Isolierglas, 4. Januar 2009
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    Hi Volker,

    das kann man so nicht stehen lassen: Hast Du mal ein paar dieser Einhängeziegel bewegt??? Ausserdem kommt dann noch der Betonverguss...

    Gruss, Dirk
     
  10. #9 buddelchen333, 4. Januar 2009
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    so ein quark...ich sehe keinen Nachteil der Betondecke
     
  11. Volker E

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    Ich habe nicht gesagt, daß ich bei der Betondecke einen Nachteil sehe.
    Ich habe lediglich angemerkt, daß ich das Einschalen, Bewehren und Betonieren einer Betondecke nicht für eine Gewerk ansehe, das ein Bauleie in Eigenleisung erstellen sollte, wenn er davon keine Ahnung hat. Insofern liegt der Nachteil nicht in der Betondecke, sondern darin, daß in unserem Fall eine solche nicht in Eigenleistung erstellt werden kann.

    Grüße
    Volker E
     
  12. alex2008

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    und ist diese selbstgebaute Ziegeldecke dann viel preiswerter als eine vom Unternehmer erstellte Betondecke?
     
  13. Volker E

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    Ich hatte hierzu ja bereits geschrieben, daß ich daß erst beurteilen kann, sobald mir die diesbezüglichen Angebote vorliegen.
    Wenn die Ziegeldecke einschließlich Aufbeton vom Materialpreis her tatsächlich nicht viel preiswerter ist, wird eine vom Unternehmer erstellte Betondecke zur Ausführung gelangen.

    Grüße
    Volker E
     
  14. #13 Isolierglas, 5. Januar 2009
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    Warum glaubst Du, eine Ziegeldecke geht einfacher?

    Eine Filigranelementdecke ist sehr einfach: Platten legst Du mit dem (Mobil)kran auf, dann kommt die Zulage auf die Decke. Schliesslich noch die Matten und eventualle Zulagen obendrauf. Der Krams wird angerödelt. Dann kommt Dein Bauunternehmer und betoniert die Decke. Da Du jetzt einiges an Beton brauchst, lohnt sich auch die Pumpe. Oder wie willst Du sonst den Aufbeton der Ziegelelementdecke aufbringen???

    Bewehrungspläne gibt es von Deinem Statiker, der erklärt Dir dann auch detailiert, wie die Bewehrung zu verlegen ist. Wo ist das Problem?

    (Stützen leiht man oder kauft sie günstig. Nach dem Bau kannst Du sie dann weiterverscherbeln...)

    Gruss, Dirk
     
  15. Robby

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    Genau!


    Schön das alles so leicht ist!
     
  16. #15 Isolierglas, 5. Januar 2009
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    Hi Robby,

    ich kenne das so:

    Architekt, Statiker UND Deckenlieferant treffen sich, legen die Teilung der Platten fest. Auf Wunsch des Bauherren werden die Zulagen zwischen den Stössen mit bereits vorhandenem Baustahl ausgeführt.

    Details der Bewehrungsführung und besondere Punkte werden durchgesprochen.
    Der Bauherr führt aus, ein Bauunternehmer leiht die Dreibeine zum Aufstellen der Stützen.

    Die Abstände der Stützen werden den vorhandenen Balken angepasst.

    Einen Tag vor der Betonage kommt der Statker vorbei und überprüft die Arbeiten. Falls erforderlich, Korrektur.

    Gruss, Dirk

    P.S.: Warum ganztägige Unterstützung??? Soll der Statiker die Eisen verlegen??? ;-)
     
  17. Robby

    Robby Bauexpertenforum

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    Da sieht man WAS du kennst... es gibt noch andere Zulagen... Aber schön das die nur auf Wunsch ausgeführt werdem :mega_lol:

    Warum sollen die Platten geteilt werden?

    Genau der Bauunternehmer verleiht alles :)

    Ohhh jeeee
     
  18. #17 Isolierglas, 5. Januar 2009
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    Platten werden geteilt, wenn der Baukran sie sonst nicht heben kann...

    Dreibeine und Stützen gibt's auch bei Ebäh...

    Und warum sollte der BU Dir nichts leihen? Klar ist eine Gegenleistung fällig:

    Z.B. Er hebt Deine Baugrube aus, Du bestellst den Beton über ihn, etc...

    Ich will hier niemand zur Eigenleistung überreden. ABER: Wenn Volker die Ziegelelementdecke selbst erstellt und kein Leistungssportler ist, dann zieht er selbst nicht mehr ein. Wir sollten hier unterstützend auftreten, und auch Verbesserungsvorschläge unterbreiten.

    Gruss, Dirk

    P.S.: Eine Filigrandecke ist kein Hexenwerk. Die von Dir erwähnten "weiteren Zulagen" sind auch in der Statik zu finden. Da der Statiker die Bewehrung abnimmt, besteht auch kein Risiko für den Bauherren. Und von der Filigranbetondecke bekommt e im Gegensatz zur Ziegelelementdecke keinen Bandscheibenvorfall!!!
     
  19. #18 buddelchen333, 5. Januar 2009
    buddelchen333

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    wobei immer noch zu überlegen wäre ob der Stress dann die Einsparung rechtfertigt...das teil ist doch in wenigen Stunden verlegt und verödelt, das kostet nicht die welt...
     
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  21. Volker E

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    Das ist richtig. Die Einsparung muß schon erheblich sein um den Streß zu rechtfertigen. Sobald ich konkrete Preise habe werde ich berichten.

    Grüße

    Volker E
     
  22. Robby

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    Und das teilen macht eigentlich das Werk :)

    Der Statiker hat in den Bewehrungsplänen nur wo was liegen muss aber nix über die zu verwendende Art der Abstandhalter.

    Na sicher er hebt deine Baugrube aus dafür leiht er dir was ... Ich lass eine Inspektion in der Werkstatt machen dafür leihen die mir einen Drehmomentschlüssel und nen Ölfilterschlüssel und am besten noch ne Dachbox für den Urlaub.

    Für die Bewehrungsabnahme muss der Statiker separat entlohnt werden! Und Anzahl der Stützen und Joche legt wer fest?

    Unterstützung hat dort ein Ende wo es einfach zuviel des Guten wird. Ach wahrscheinlich gibts bei Ü bey die Stützen so billig weil kein BU mehr einschalen muss...

    Ach was ist eigentlich mit Unter- Überzügen? Die DARF der BU machen? Schonmal nen Korb gebunden?
     
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