Fragen zur Firma DasMassivhaus und Erfahrungen

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  1. #1 neuling2016, 19. April 2017
    neuling2016

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    Tag an alle.

    Wir waren dieses Jahr auf der Baumesse in Offenbach gewesen und sind auf die Firma DasMassivhaus gestoßen
    [Link entfernt]

    Bei uns geht es um folgende Situation. Es besteht ein Grundstück unbebaut, wo wir nun eine Doppelhaushälfte drauf bauen möchten. Daher suchen wir nun nach der richtigen seriösen Firma, mit dene wir das Projekt realisieren können.

    Wir haben nun dort ein Termin vereinbart und wollten uns vorher nochmal informieren, ob schon jemand Erfahrungen mit dieser Firma hatte. Wir konnten nicht so viel finden im Internet.
    Was man zu dieser Firma wissen müsste. Sind das nur Vermittler? Bauen Sie selbst alles?

    Welche Fragen wären denn wichtig, diese beim Termin zu fragen? Könnt ihr uns da Ratschläge geben?
    Gibt es im Umkreis von 150 km von Frankfurt am Main aus eine Firma, die auch alles aus einer Hand anbietet? Wir suchen auf jedenfall eine Firma, die sich auch auf Effizienz 55 spezialisiert hat. Es soll auf jedenfall Stein auf Stein werden.

    Wir wollten uns nämlich bei mindestens 3-4 Firmen Angebote dann einholen. Und da man viel schlechtes auch liest von Firmen die nicht weiter gebaut haben, die Insolvenz beantragt haben usw usw hoffen wir auf viele gute Tips und Ratschläge und danken euch dafür..
     
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  3. #2 bauspezi 45, 19. April 2017
    bauspezi 45

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    eigentlich empfinde ich das Bauen persönlich als eine der schönsten Aufgaben die es gibt.(kein Wunder bei meinem Beruf)
    frage mich seit langen schon warum man sich für Bauträger interessiert obwohl es genügend
    Grundstücke, Architekten gibt und alle daran beteiligten Firmen sich auf auf Arbeit freuen würden.
    Der Hausbau würde wesentlich mehr nach persönlichen Vorstellungen und Bedürfnissen erstellt werden können.

    das war nur mal so meine Ansicht.

    wenn Sie einen Bauträger suchen sollten sie nach einer bekannten Firma erkundigen die schon mal in der
    Gegend gebaut haben und die Häuser anschauen können.
    wie das so ist Qualität würde etwas mehr kosten schont aber die Nerven :-)
     
  4. #3 neuling2016, 19. April 2017
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    Hallo bauspezi45
    Danke vielmals für ihre Antwort
    Wir haben als Erstes mit einem Architekten vor Ort gesprochen gehabt. Einfach nur um uns mal zu informieren, ob es überhaupt möglich sei auf dem bestehendem Grundstück das zu realisieren.
    Und er war echt sehr nett, nicht aufdringlich, hat sehr viel Wissen ausgestrahlt und wir fühlten uns wohl.

    Was uns etwas Angst macht, oder vielleicht liegen wir noch komplett falsch, da wir das Thema nun erst aufgreifen richtig, wenn wir einen Architekten nehmen, müssen wir uns ja um wirklich jeden Handwerker kümmern oder? Unsere Angst ist dann, was ist wenn der Handwerker nicht kommt oder dann aus zeitlichen Gründen alles verschiebt, kann der nächste Handwerker eventuell nicht weiter machen. Das sind so unsere Sorgen.

    Die ganzen Behördengänge usw. wer berät uns da was wir wann wo machen müssen....
    Wir würden auch viel lieber mit Handwerker vor Ort arbeiten. Durch die Baumesse in Offenbach kamen wir halt auf solche Firmen, die alles halt machen. Klar anhören tut sich als Laie alles toll, ob es dann wirklich auch so ist, ist dann die nächste Sache.

    Daher wollten wir uns informieren auch wegen der Haftungsgeschichte solcher Firmen. Sind das nur Vermittler? Wer ist am Hausbau beteiligt? Usw. usw.
    Daher der Weg mich auch vorher in Foren zu informieren, was zu empfehlen sei, auf was man achten sollte usw.
     
  5. #4 bauspezi 45, 19. April 2017
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    die "Bauerei" hat nicht so viele Stolpersteine wie man so hört.
    alles liegt im Prinzip an der finanziellen Ausstattung des Bauherren.
    gleich im voraus, selber Firmen zu beauftragen ohne Ausschreibungen wäre ein Ende mit "Schrecken" das keiner möchte.
    Der Architekt kümmert sich, je nach dem Umfang der Beauftragung ,um Ausschreibungen, Bauüberwachung und Abrechnung.

    Bauträger haben sicherlich ein Büro, in dem man sich ausführlich informieren kann.
    Wenn die Bauträger eine Vermarktungsfirma beauftragt wird es evtl um die Vermittlung teurer oder ist bereite im Erwerbspreis eingerechnet.
    Der Vermittler haftet eigentlich für nichts, übergibt den Auftrag an den Bauträger.
    Haften muss nur der Bauträger
     
  6. #5 neuling2016, 19. April 2017
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    danke bauspezi für die tollen Infos..
    Ich muss nun mal doof fragen, ist die oben genannte Firma DasMassivhaus nur eine Vermittler Firma ?
    Danke
     
  7. #6 bauspezi 45, 19. April 2017
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    im Netz gibt es Infos, die Zentrale ist in
    DASMASSIVHAUS
    Bahnstr. 27, Mendig, das andere sind Verkaufsbüros
    [Link entfernt]
     
  8. petra345

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    Ich habe im Auftrag eines Bauwilligen Reihenhäuser eines hier seit vielen Jahren tätigen Bauträgers besichtigt.

    Es sind Meisterwerke der Baukunst, wie man aus 4 Wänden, Dach und Treppen ein verkaufsfähiges Gebilde mit minimalen Kosten herstellen kann. Aber die Käufer sind zufrieden!

    Wegen einiger Kröten ist es bisher noch nicht zum geplanten Bau gekommen. Deshalb wurde ein gebrauchtes Haus mit relativ großem Garten erworben und innerhalb weniger Monate mit einzelnen Handwerkern sehr ansprechend umgestaltet.

    Aber es gab auch viele Objekte, die ohne Zubehör vom Makler angeboten wurden. Es fehlte jeweils ein Abrißbagger! Auch diese "Gelegenheiten" finden evtl. noch einen Käufer.

    Wenn ein baureifes Grundstück vorliegt und keine Weiße Wanne erforderlich ist würde ich vermutlich mit Schwarz& Sonntag bauen und jeden(!) Tag den Baufortschritt genau kontrollieren.

    Auf einen Bauträger würde ich gerne verzichten.
     
  9. Pidi

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    Vielen Dank für Ihre Ausführungen!
    Sie sprechen mir aus der Seele.

    Was ich bisher durch die netten Berater hier in Erfahrung bringen konnte: Wenn Sie wirklich bauen wollen und nicht gerade das dicke Geld haben, sollten Sie vielleicht doch besser einen Fertighausbauer nehmen. "Massiv" gibt es da nicht allzuviel, wir haben uns von der Fokus-Liste inspirieren lassen.
     
  10. Pidi

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    Das stimmt wohl, aber der Architekt möchte an die 20 % der Baukosten. Davon kann man sich heutzutage beinah einen Keller leisten.
     
  11. #10 bauspezi 45, 19. April 2017
    bauspezi 45

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    für das Baugesuch braucht man nun mal einen Archi,
    wenn man sich zutraut den Bau selber regeln zu können dann mal los.
     
  12. simon84

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    Das sind wohl eher ca 15% und davon sind 5% fuer eine Bauüberwachung die du sonst nirgends bekommst !

    LP1-7 also eher ca 10% die SEHR gut angelegt sind.
     
  13. #12 Onkel Dagobert, 20. April 2017
    Onkel Dagobert

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    Glaubst Du das ein Bauträger diese Kosten nicht hat und nicht an Dich weiterleitet? Wach auf! Der Bauträger versteckt diese Kosten nur im Komplettpaket. Ein Bauträger hat eventuell etwas geringere Kosten da er eine fertige Planung aus der Schublade zieht und dann nur noch eventuell kleine Änderungen vornehmen muss (die dann auch gleich Geld kosten).
    Bauantrag, und die Koordination vor Ort muss auch der machen und auch das kostet Geld. OK wenn die immer die gleichen Subunternehmer haben sparen die sich die Ausschreibung, aber das war es auch schon.
    Dass Bauträger günstiger sind ist meiner Meinung nach ein Trugschluss. Die sind höchstens billiger.
    Nur wenn du keinen eigenen Sachverstand (eingekauft) hast, wirst du es warscheinlich nicht merken.
    Natürlich gibt es auch gute Bauträger die vernünftige Qualität zu ordentlichen Preisen anbieten, aber mit einem Architekten bist du auf der sicheren Seite (mal abgesehen von schwarzen Schafen, die ihren Job schlecht machen, denn auch die gibt es leider)
     
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  15. Pidi

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    Das ist nun nochmal ein wichtiger Punkt.
    Wie findet man denn den "guten Freund Archi"?
     
  16. 1958kos

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