Fundament für Gartenhaus

Diskutiere Fundament für Gartenhaus im Außenanlagen Forum im Bereich Rund um den Garten; Hallo Forum! Ich würde gerne mal mein Bauvorhaben "Gartenhaus" schildern um zu überprüfen ob das alles so funktioniert was ich vorhabe. Ich...

  1. #1 Kantarrenfreund, 15.03.2019 um 11:42 Uhr
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    Hallo Forum!

    Ich würde gerne mal mein Bauvorhaben "Gartenhaus" schildern um zu überprüfen ob das alles so funktioniert was ich vorhabe. Ich danke Euch schon mal für Eure Antworten.

    Auf unserem Grundstück habe ich vom Abriss des Altbaus einen Teil des alten Betonfundaments stehen gelassen. Hier soll jetzt ein Blockbohlenhaus mit der Größe von 4m x 4m drauf. Bohlenstärke: 44mm.

    Die Größe des alten Fundaments beträgt 4 x 6 m. Es befindet sich genau in einer Ecke des Grundstücks, Kante an Kante zum Nachbargrundstück. Da ich das Gartenhaus leicht versetzt platzieren will (um drumherum laufen zu können), wollte ich das Fundament eigentlich um 1 Meter auf 5 x 6 m verbreitern.

    Nun liegt das Fundament auch sehr tief, ca. 30cm unter dem angrenzenden Erdreich. Während des Abrisses hat mir die Abrissfirma empfohlen, eine Schotterschicht von 40 cm Höhe auf das alte Fundament zu setzen. Da nicht viel Zeit zum Nachdenken war, habe ich einfach ok gesagt. Die haben das dann gemacht und die Fläche auch gleich auf die benötigten 5 x 6 m verbreitert, so dass ich jetzt eine verdichtete "Schotter-Platte" auf der alten Bodenplatte liegen habe. Davon liegt ein Streifen von 1m x 6m liegt allerdings auf dem Erdreich. Die Jungs von der Abrissfirma waren einstimmig der Meinung dass das auch so genügend Tragfähigkeit mit sich bringt und die alte Betonplatte nicht vergrößert werden müsste.

    Mein weiteres Vorgehen wäre jetzt: Sand aufschütten und verdichten, dann Platten von 40 cm x 40 cm verlegen. Allerdings nicht vollflächig sondern nur unter den Fundamenthölzern des Gartenhauses. Ein paar mm Abstand zwischen den Platten. Zwischen den Fundamenthölzern und und Platten würde ich noch Gummigranulat als Feuchtigkeitssperre verlegen.Dann darauf das Blockbohlenhaus aufbauen.

    Funktioniert das so?
     
  2. simon84

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    Wie schätzt du denn die Relevanz einer ABRISS Firma für Statik bzw. Tragwerkplanung so ein ?
    Könnte es sein, dass die eher auf Abreissen spezialisiert sind ?
    Wäre da nicht evtl. ein Statiker der richtige Ansprechpartner ?

    Wie du warscheinlich schon erkannt hast, macht eine Schotterschicht auf einem Fundament eher nur in sehr bestimmten Fällen Sinn.

    Hast du eigentlich schon geprüft ob dein Bauvorhaben an der Grenze zulässig und verfahrensfrei ist?

    Ich finde den Fundamentaufbau nicht besonders sinnvoll. Du hattest ja bereits ein tragfähiges Fundament, jetzt baust du noch mal eins drüber.

    3-6 Punktfundamente hätten vermutlich nach korrekter Statikberechnung an der nun weiter außen sitzenden Teil (1 Meter) auch gereicht.
     
  3. #3 Kantarrenfreund, 15.03.2019 um 13:39 Uhr
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    @simon84
    Sag mal, geht das auch in einem weniger belehrenden Ton? Außerdem finde ich in Deinem Post keine konstruktive Info wie ich mein Gartenhaus mit der nunmal bestehenden Situation am besten realisiere. Auf mich wirkt das nicht hilfreich sondern nur angreifend.
     
  4. #4 simon84, 15.03.2019 um 15:16 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 15.03.2019 um 15:23 Uhr
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    Wir sind hier auf der Baustelle und nicht im feinen Restaurant oder Opernkonzert.

    Niemand kann ohne relevante Angaben hier irgendwas ausrechnen.

    Erwartest du eine kostenlose Online-Statik ?

    Die einzigen Angaben die du uns gegeben hast sind Maße in Metern, 40 cm Schotter, "Fundament" in 30 cm Tiefe.
    Was soll ich denn nun damit machen? Ohne überhaupt zu wissen welches Haus am Ende draufstehen soll, wo (Windlast/Schneelast) das Bauvorhaben ist, wie die Eindeckung ist (Ziegel? Trapezblech?) und somit auch die Gesamtlast. Die geplante Verkehrslast sowie der Bodenaufbau und und und.

    Dein "Gartenhaus" hat übrigens die Maße einer ausgewachsenen Garage.
    Manche Reihenmittelhäuser sind so groß......
    Nur um mal die Relation zu geben.

    Einen Tipp hab ich dir doch schon gegeben. Erstmal prüfen ob das Bauvorhaben an der Grenze überhaupt zulässig und verfahrensfrei ist, sonst wirds am Ende richtig teuer !

    1. Planen
    2. Bauen

    Zum Planen brauchst du einen Architekt, einen Statiker, einen Zimmerermeister oder ggf. meinetwegen noch eine Typenstatik von einem Fertighaus auf Basis deiner Windlast- und Schneelastzone.
    Zum Planen taugt (in der Regel) keine Abrissfirma.

    Natürlich kann man irgendwie auf ein verdichtetes Schotterpolster von ca 40 cm gründen.
    Frostfrei ist es nicht. Darunter ist eine Betonplatte, das heisst Wasser kann nicht nach unten weg. Also noch gefährlicher. Wird dir also im Winter ggf. auffrieren und dein Haus wird sich ggf. unterschiedlich setzen.

    War also ne Quatsch Aktion mit dem Schotter. Denke das hab ich vorhin schon geschrieben.

    Wer plant das ganze Haus und wer baut es ? Alles selber ? Dann Prost Gute Nacht.

    Ansonsten fang doch bitte mit den Basics an. Grundriss/Skizze einstellen, mehr Angaben usw.
     
    Mijo, Sebel378 und Domski gefällt das.
  5. #5 Kantarrenfreund, 15.03.2019 um 15:37 Uhr
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    Hier noch ein paar Infos nachträglich:

    Das Gartenhaus kann man in unserem Landkreis genehmigungsfrei aufstellen, auch bis direkt an die Grenze dran.

    Es handelt sich um dieses hier: 5-Eckhaus mit Eingang über die Ecke, in einfach zu errichtender Blockbohlenbauweise

    Das Haus ist ca. 16 m2 groß und wiegt ca. 2 Tonnen, komplett aufgebaut inkl. Dachbedeckung aus Bitumen-Schindeln.

    Das Schotterfundament hate eine Höhe von 40 cm und überragt das umgebenede Gelände um ca. 10 cm.

    Meine Fragen sind vor allem:

    1) Kann ich das das mit dem Schotterfundament grundsätzlich so angehen? Oder muss ich es wieder entfernen?

    2) Reicht es, die Betonplatten nur unter die Fundamenthölzer zu legen? Oder lieber vollflächig verlegen?
     
  6. Domski

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    Hier macht dich keiner runter. Auch wenn es dir nicht passt, @simon84 hat viele wertvolle Hinweise gegeben.

    - Baufenster / Grenzbebauung prüfen
    - keine frostfreie Gründung vorhanden
    - vor dem fundamentplan steht die geplante Kubatur und die Bauweise. Ohne die keine Aussage zur Gründung.

    Nur als Idee... Deine momentan vorhandene Gründung (ohne den alten Beton) habe ich für mein Kinderspielhaus auf 2x2m.Dafür ist das ok. Dein Vorhaben ist um Größenordnungen aufwendiger.
     
  7. #7 Kantarrenfreund, 15.03.2019 um 15:56 Uhr
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 17.03.2019 um 21:14 Uhr
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    [Beitrag editiert]

    Zum Inhalt: Zu Punkt 1 und 3 habe ich ja oben schon Infos gegeben. Bleibt das mit der Frostfreiheit... Hat ein Schotterfundament nicht die Eigenschaft, durch seine Hohlräume Eisbildung abzufangen ohne dass sich groß was hebt?
     
  8. #8 Domski, 15.03.2019 um 16:10 Uhr
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 17.03.2019 um 21:14 Uhr
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    [Beitrag editiert]

    Frostfreiheit ab I. D. R. 80cm. 40 cm sind zu wenig. Du verwechselst das mit Kapilarbrechender Schicht.
     
  9. #9 simon84, 15.03.2019 um 17:03 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 15.03.2019 um 17:14 Uhr
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    Das Problem sind nicht nur die 40cm Schotter, sondern die Betonbodenplatte darunter.
    Wasser bleibt darauf stehen und kann im Winter frieren, hebt die Platten an und so weiter.

    Das Häuschen selbst ist ja eher spärlich gebaut was positiv ist, da das Gewicht somit wesentlich niedriger wird.
    Somit sind die Anfoderungen an das Fundament selbst auch nicht so hoch.

    Der Fundamentplan welcher dabei ist geht ja auch von einem ganze einfachen Holzrahmen aus.

    Die Schneelast wäre zu prüfen, das Haus dürfte ich z.B. bei mir gar nicht aufstellen (Schneelast 200 kg/qm, Häuschen hat nur 80 kg/qm)

    Beispiel: Schneelast berechnen - Einfach & schnell

    Was ich nicht verstehe. Bestehende Betonplatte ist 4x6 Meter.
    Fundamentplan von Häuschen ist 4x4 Meter.
    Warum nicht einfach auf die bestehende Platte bauen, ggf. 24er Balken als Lagerhölzer ??
    Oder Punktfundamente ca. 20-30 cm hoch.

    Jetzt Kies drauf und dann auf den Kies Sand und darauf Platten, darauf dann wieder Lagerhölzer. Das ist doch ein Riesenaufwand und kostet Kohle ohne Ende.

    Wenn die Bodenplatte unten ausreichend Gefälle hat und das Wasser weg kann (z.B. Kiesstreifen rundherum)
    Naja. Riskieren kann man es. Mir gefällt der Plan leider noch immer nicht so ganz. Wäre mir zu risikoreich.
     
  10. Berndt

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    ......... und irgendwie muß das Häuschen ja auch verankert werden, siehe letzten sonntag !!
     
  11. simon84

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    Gut, verankern geht zur Not ja auch noch an der 30cm tiefer liegenden Bodenplatte.
     
  12. #12 Kantarrenfreund, 15.03.2019 um 20:09 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 15.03.2019 um 20:14 Uhr
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    Danke für Eure Anregungen und auch Dir Simon danke für Deinen letzten Post.

    Hier nochmal ein paar Infos:

    1) Hausplatzierung:

    Das alte Fundament von 4m x 6m liegt ganz genau in der rechten hinteren Ecke des Grundstücks. Ich will das Häuschen aber nicht direkt auf die Grundstücksgrenzen setzen, sondern einen Gang rundherum möglich machen. Das ist auch wegen des Dachüberstands nötig, denn sonst ragt das Dach mitsamt der Regenrinne zu den Nachbarn rüber. Somit ist das alte Fundament also auf der 4m - Seite etwas zu schmal. Ich dachte an 1m Abstand zu den Grenzen, kann mir aber auch weniger vorstellen. Es muss noch genügend Platz sein, dass ich mit einer Leiter oben rankomme. Daher die Verbreiterung auf 5m x 6m.

    2) Schneelast

    Wir wohnen in Brandenburg, nahe Berlin. Viel Schnee ist hier in den letzten Jahren nicht gefallen.

    3) Frostschutz

    Muss ich davon ausgehen, dass gefrorenes Wasser im oder unter dem Schotter derartige Bewegungen der Platten erzeugen kann, dass sich das Holzhaus verzieht bis hin zur Undichtikgeit oder dass Fenster und Türen nicht mehr richtig schließen? Es ist ja ein Blockbohlenhaus in Steckbauweise, ist das nicht in sich recht verfomungsstabil? Also das wäre für mich schon ein Grund, den Aufbau zu verbessern oder zumindest über eine extra Drainage nachzudenken.

    4) Warum die Schotteraktion?

    Die 40cm Aufschüttung plus Verdichtung wurde mir für 400 Euro gemacht. Das fand ich recht günstig. Vor allem ist ja kaum noch Arbeit zu erledigen, wenn ich jetzt den Plan weiterverfolge und nur noch Sand + Platten dazu packe.
     
  13. simon84

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    Die Schneelastzone dort ist ca. 150 kg/qm (Flächenlast bei üblicher Dachneigung), also ist das Haus bzw. die Eindeckung nicht geeignet.
     
  14. #14 Kantarrenfreund, 15.03.2019 um 20:23 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 15.03.2019 um 20:32 Uhr
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    Kann man die Belastbarkeit denn irgendwie verbessern ohne dass ich mir ein neues Haus aussuchen muss?

    Das Thema "Sturmsicherung" ist ein guter Hinweis. Werde das Haus auf jeden Fall mit ein paar Upgrades versehen, damit es nicht auseinander fliegt. Im Paket sind nur Sturmleisten enhalten.
     
  15. simon84

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    In erster Linie würde ich mich an den Haushersteller wenden (falls Haus bereits gekauft und geliefert).
    Ansonsten würde ich eher versuchen ein passendes zu finden.

    In der Theorie ist das mit der Schneelast relativ einfach.
    Passende Eindeckung und passender "Dachstuhl" bzw. Unterkonstruktion.

    In der Praxis ist es nicht ganz so einfach.
    Man kann da leider aber jetzt nicht einfach sagen, mach alle Balken/Sparren doppelt so hoch....
    Müsste man dann schon zumindest grob durchrechnen.

    Ich würde wie gesagt erstmal den Hersteller befragen.

    Windfest bekommst du das recht einfach, an allen 4 Ecken und ggf. noch an jeder Seite in der Mitte mit dem Boden sicher verankert, das geht zur Not ja auch durch die 30 cm Schotter+Bodenaufbau durch mit einer langen Gewindestange z.B. die du in der ursprünglichen Bodenplatte verankerst.
     
  16. Kantarrenfreund

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    Gute Idee, das mit der Verankerung per Gewindestangen! Das werde ich so machen. Das Haus ist bereits bestellt. Also ich schau mal, wie ich mit der Schneelastproblematik umgehe. Entweder das Dach verstärken oder den Neuschnee (falls hier mal wieder was fällt) regelmäßig herunterholen. Hier kann ja eigentlich nur ein Schaden am Gebäude entstehen, oder nicht? Die Sturmsicherung empfinde ich da schon als wichtiger. Ich will ja nicht, dass das Haus plötzlich durch den Garten fliegt.
     
  17. SIL

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    Der Hersteller bezieht sich auf den reinen mittleren Sk Wert da liegt er mit seinen 80 in der Zone 2 dazu kommen natürlich noch einige weitere Lasten ggf, das Verrstärken kann auch unterseitig erfolgen ohne Erhöhung der Sparren im Prinzip seitlich. Die verwendete Schalung ist natürlich recht dünn mit vermutlich 18 oder 19 mm
    es kann und nein der Hersteller hält das Material eher dünn.
    @simon84 du Statiker :winken FFB Sk alleine um 1,2 ca ;)
     
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