Fundament und Bodenplatte ....

Diskutiere Fundament und Bodenplatte .... im Beton- und Stahlbetonarbeiten Forum im Bereich Neubau; für eine Garage 3*9 m in einem Rutsch gießen (B25), geht das ? Was spricht dagegen ,oder dafür ? 1.Sandplatte erstellen 2.Fundamente...

  1. SoulMan

    SoulMan

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    hab wirklich keine Ahnung, daher Danke ich euch schon jetzt !
    für eine Garage 3*9 m in einem Rutsch gießen (B25), geht das ?
    Was spricht dagegen ,oder dafür ?

    1.Sandplatte erstellen
    2.Fundamente ausgraben 20cm breit , 80 cm tief
    3.PE-Folie drüber
    4.Bewehrung mit Abstandshalter Q233 in 10cm Höhe
    5.Bodenplatte 16 cm und Fundament gleichzeitig gießen


    Danke für einen oder mehrere Tipps

    MfG
    Stefan Seebörger
     
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  3. JDB

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    Was für'n Boden haste?

    Ein Str.-Fundament 20/80cm herzustellen ist illusorisch, erst recht wenn Boden nicht bindig. Haste schon mal gebuddelt ?

    Haste Statik?

    Wo kaufste die Matte Q233?
     
  4. #3 Carden. Mark, 13. Juni 2004
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    und öbuv SV für das Maurer- und Betonbauerhandwerk
    Wieso ne Statik - hat doch ne PE-Folie
     
  5. #4 Der Bauherr, 13. Juni 2004
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    Ob das in einem Rutsch geht wage ich mal zu bezweifeln. Die Last der Sohle drückt doch die noch weichen Fundamente kaputt. :irre

    Wäre schön wenn, würde ich mir auch die zweite Anfahrt des Mischers ersparen, aber das dürfte net gehen.

    Nur zur Info:
    Meine Garage aus KS (4 m * 9 m * 2,75 m) bekommt 0,30 m * 0,9 m Ringfundamente mit einer ca. Belastung von 27 kN/m. Darauf eine 15 cm dicke Platte mit 5 cm Sauberkeitsschicht aus B10, alles vom Statiker abgesegnet.
     
  6. SoulMan

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    hab wirklich keine Ahnung, daher Danke ich euch schon jetzt !
    Pläne sind natürlich vom Archi mit statischer Berechnung vom Statiker , so wie es sein soll (Bodengutachten gibts auch ).
    30 cm abtragen ,die 2te Schicht verdichten ,sandplatte erstellen ,
    ready.
    Meint ihr das kann ich nicht mit nem Spaten (Fundamente )?Werds erst mal probieren .
    Die Matte muß ich meinem Bauleiter noch abschwatzen (abkaufen , ist die gleiche welche für das Haus genommen wird ).
    OK werde den Beton dann 2 mal kommen lassen , ist wohl besser .
    Steine werden Ytong 17,5 cm.
    Nun wage ich es :
    Hat jemand Tips fürs Dach ? So das es dicht wird ;-)
    Dachte so an :
    Holzbalken ,Bretter drüber , Bitumenbahnen .
    Danke und einen schönen Abend noch .

    MfG
    Stefan Seebörger
     
  7. #6 C. Schwarze, 13. Juni 2004
    C. Schwarze

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    N´abend,
    @Soulman
    hätte da noch ein paar Fragen.

    Es hört sich so an, als wenn du dein Haus, nach der Garage bauen möchtest?
    Zitat"abkaufen , ist die gleiche welche für das Haus genommen wird )." wird - in der Zukunft?
    Du schreibst das Archi und Statiker schon involviert seien, und dabei bist du erst bei einer Garage? was machste den mit den beiden, wenn du beim Haus anfängst?

    und überhaupt Ytong für Garage? mußt noch extra die Außenwände putzen und streichen lassen.
    Denk mal über 24er Sichtmauerwerk aus Klinker nach.
    (innen-außen)
    (Vorteil Sockel und Spritzwasser)

    Tut das mit den Bitumenbahnen(2lagig) den wirklich Not(Optik)?
    kann man keine Dachpfannen nehmen?

    Und wenn ich schon dabei bin, mach doch bei der 3m Wand je eine Attika mit Dachpfannen als Abschluß, und dazwischen ein Schrägdach, wo einseitg die Dachrinne hinkommt.
    oder ist das zu billig?
     
  8. #7 SoulMan, 14. Juni 2004
    Zuletzt bearbeitet: 14. Juni 2004
    SoulMan

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    Hallo @C.Schwarze

    Es soll folgendermaßen ablaufen:

    -GU baut Haus , geht diese Woche los
    -ich möchte innerhalb der nächsten 4 Wochen mit der Garage beginnen
    -Ytong wie für das Haus auch , die Garage soll ans Haus und im Verlauf ebenfalls miteingeputzt werden
    -Das Dach wollte ich mit nur einfach bauen ...bin ja laie , deshalb so .Am Dachrand wollte ich evtl. so ne Metallschiene als Kranz anbauen , wg. der Optik, oder irgendwie mit Putz ,so das die Seitenansicht weiß ist .
    -innerhalb des Dachkranzes sollte am Rand ein Regenwasserabfluß
    -nicht lachen , aber : was ist eine Attika ?
    Beschreib mal bitte etwas genauer , kann mir nichts vorstellen .
    Einen schönen Tag noch

    MfG
    Stefan Seebörger

    Es ist eine Q221,mein Fehler,sorry
     
  9. #8 C. Schwarze, 14. Juni 2004
    C. Schwarze

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    Attika, z.B. Suche über www.google.de
    http://www.bau.htw-dresden.de/bauko/zeichn/dach/da-be-wu-at_trad-I_alw.jpg

    und wenn ich das so lese, Garage an Haus, und Dach einfach so und überhaupt eventuell und irgendwie und überhaupt und so.

    Wenn die Garage am Haus ist, sollte man doch geneigt sein, ein einheitliches Dach zu erstellen, und nicht mit Bitumenbahnen irgendwas dahinpappen.

    Gib´s zu dein Archi ist nur für LPH 1-4 beauftragt worden, und dein GU hat freie Hand, da keiner ihn kontrolliert? und dir erzählt er was vom toten Pferd oder der Katze im Sack?
     
  10. SoulMan

    SoulMan

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    hab wirklich keine Ahnung, daher Danke ich euch schon jetzt !
    Die Garage baue ich selber, da hat der GU nix mit zu tun .
    Ja, ans Haus , ist doch nicht soooo selten , oder ;-)
    Vergessen zu erwähnen ...
    baue ein Bungalow , daher ist der Anschluß ans Haus überdacht .
    Ja und ich gebs zu ...
    Bauleiter kommt vom Gu,erst wenn die Katze in den Brunnen gefallen ist , werde ich ..., aber erst dann, sorry .
    Wie es auf dem Dach aussieht ist nicht so relevant, sondern dicht muß es sein .Ich kenne viele Leute die so ein Dach gebaut haben ...schön verputzt siehts gut aus .

    MfG
    Stefan Seebörger

    Ich bin optimist ;-) und guter Dinge
     
  11. H.

    H. Gast

    Hi,

    Ich würde:

    wenn's Geld da ist lass es machen...

    wenn nicht

    1. Warten bis das Haus fertig ist und in 2-3Jahren wenn sich alles beruhigt hat die Garage...
    2. Garage und Haus voneinander getrennt lassen.
    3. Frostschürze aus Betonschalsteinen erstellen. Längseien rein, Ecken verbinden. Anschlusseisen für Platte rein. Betonieren.
    4. 20cm Platte erstellen Q257A oben und unten. Verdichtete Kiesschicht, evtl. Ziegelschotter (Baugrundabhängig) Folie (da nur Garage)
    => alternativ: günstiger ist Pflastern

    Materialaufpreis Platte 9x4m d=20 gegenüber d =15

    Beton ca. 0,05*9,0*4,0*75=175Euro
    2. Mattenlage ca. 4,1*1,2*9,0*4,0*1,0~180Euro
    + Kleinzeug: Abstandhalter, büsch'n Rödeldraht...

    Ich vermute, du wirst die Zeit und das Geld, das du jetzt für die Garage verwenden willst anderweitig brauchen...

    und viel Glück noch!

    mfg
    H.


    -------
    ot

    gibt's die alten Matten Q131 .... Q670 eigentlich noch? Nur Restbestände, oder werden die noch hergestellt? Meines wissens nach doch seit 01.10.2001 durch die neuen tiefgerippten ersetzt?
     
  12. #11 C. Schwarze, 15. Juni 2004
    C. Schwarze

    C. Schwarze

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    Du fängst jetzt schon das Fragen an!
    Du weißt nix, das gibste sogar noch zu!
    Du tust nix dem Pfusch entgegenzuwirken.

    Ich bin froh nicht dein Nachbar zu sein, die Gefahr auf ein möglich "bescheidenen" aussehndes Haus für den Rest meines Lebens gucken zu dürfen entgeht mir.
     
  13. SE

    SE

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    @ C.Schwarze


    1.)....Du fängst jetzt schon das Fragen an!....
    Wann denn, wenn nicht zuvor?

    2.)....Du weißt nix, das gibste sogar noch zu!....
    Deshalb isser ja im Forum, oder? Wird ja auch Niemand gezwungen zu Antworten!

    3.)....Du tust nix dem Pfusch entgegenzuwirken....
    Deshalb fragt er doch. Ein bisserl mehr konstruktive Antworten wären vielleicht nicht schlecht. (siehe auch "2.")

    4.)....Ich bin froh nicht dein Nachbar zu sein, die Gefahr auf ein möglich "bescheidenen" aussehndes Haus für den Rest meines Lebens gucken zu dürfen entgeht mir....
    Nicht jeder kann sich ein Haus leisten, das Ihren visuellen Ansprüchen genügt. :Roll
    Ob's gut oder schlecht aussieht lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt schwerlich sagen, außerdem glaube ich, daß es so eine Art Bebauungsplan, bzw. einen genehmigten Eingabeplan geben wird - daher sollt's schon so irgendwie passen.


    Gruss

    SE

    cool down
     
  14. #13 C. Schwarze, 15. Juni 2004
    C. Schwarze

    C. Schwarze

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    @SE

    Was soll man drauf anworten, wen man drauf hinweist, das der Archi nur LPH1-4 beauftragt hat, der Rest vom GU(ein wirtschaftlicher Gegenspieler) gemacht wird, der ohne Kontrolle ist, nichtmal vom Bauherrn ansatzweise hinterfragt werden kann.
    Und dann der Satz mit dem EgalDach und später können wir immer noch etwas machen (Geld eingehalten, SV beauftragen etc..)

    "Bauleiter kommt vom Gu,erst wenn die Katze in den Brunnen gefallen ist , werde ich ..., aber erst dann, sorry .
    Wie es auf dem Dach aussieht ist nicht so relevant, sondern dicht muß es sein .Ich kenne viele"

    Falls er dem Pfusch wirklich entgegenwirken wollte, könnte er auch einen anderen Archi nehmen, der z.B. hin und wieder ein Auge drauf wirft, und das z.Z. für relativ kleines Geld.

    Und überhaupt, wenn Bitumenbahnen aufs Dach kommen sollen, dann 2lagig, und für den Preis kann man auch Dachpfannen nehmen, die auf dem Haus liegen.

    Wenn günstiger ist, wenn woanders schon Dachpfannen liegen, ist den zuviel verlang bei dem System zu bleiben?

    Und da haben wirs wieder Zitat "...schön verputzt siehts gut aus "
    Ja, schön alle Fehler verdecken, damit man später nichts mehr sieht. Alles schnell schnell, bevor der Bauherr nach Hause kommt.

    Mach das mal mit Sichtmauerwerk, da muß man ordentlich arbeiten. und ist sogar günstiger, und fehlertoleranter.
     
  15. SE

    SE

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    Die Spiele..........

    @C.Schwarze

    1.)....Was soll man drauf anworten, wen man drauf hinweist, das der Archi nur LPH1-4 beauftragt hat, der Rest vom GU(ein wirtschaftlicher Gegenspieler) gemacht wird, der ohne Kontrolle ist, nichtmal vom Bauherrn ansatzweise hinterfragt werden kann....
    Vielleicht musste er sich "einfach" nur das Geld sparen, ob's richtig ist oder falsch - wird sich zeigen


    2.)...Und dann der Satz mit dem EgalDach und später können wir immer noch etwas machen (Geld eingehalten, SV beauftragen etc..)....
    Vor ein paar Jahren hätte ich Ihre Antwort noch verstanden, mittlerweile verstehe ich die Haltung von SoulMan.

    3.)...."Bauleiter kommt vom Gu,erst wenn die Katze in den Brunnen gefallen ist , werde ich ..., aber erst dann, sorry .
    Wie es auf dem Dach aussieht ist nicht so relevant, sondern dicht muß es sein .Ich kenne viele"....


    4.)....Falls er dem Pfusch wirklich entgegenwirken wollte, könnte er auch einen anderen Archi nehmen, der z.B. hin und wieder ein Auge drauf wirft, und das z.Z. für relativ kleines Geld...

    Zu 3.) + 4.)
    Ich komme immer mehr zu der Überzeugung, das es ein prinzipieller Denkfehler ist, eine Arbeit/Leistung auf eigene Kosten zu überwachen. Denn für die auszuführende Arbeit/Leistung wurde doch schon (viel) Geld ausgegeben, bzw. wird ausgegeben. Wenn also der Ausführende, sagen wir mal, aus einer gewissen Unfähigkeit heraus (ob vorsätzlich oder fahrlässig sei dahingestellt) Fehler begeht, so hat er dafür einzustehen. In jeder Hinsicht. Die ausgeführte Arbeit nach Beendigung derselben "begutachten" zu lassen ist meiner Ansicht nach der, für den Bauherren günstigere Weg. Sind die Kosten des Gutachters doch in Abzug zu bringen, wenn selbiger einen wesentl. Mangel feststellt. :D
    Sollte jedoch nichts Wesentliches festgestellt werden passt's ja eh und das Ganze war "günstiger" als ein Archi, bzw. Baubegleiter.
    Zur Diskussion steht nun mein Vorschlag:

    1. Archi oder vorlageberechtigter Zeichner erstellen Eingabeplan
    2. Bodengutachten erstellen lassen
    3. Guten Baurechtsanwalt suchen - zur Vertragsgestaltung :D
    3. Musterbaubeschreibung (z.B. vom Verbraucherschutz oder Bauherrenschutzbund o. ä.) für Auststattungsmerkmale erstellen.
    4. Die einzelnen Firmen/Gewerke erhalten diese "Ausschreibungen" und dürfen auf dieser Basis ein Angebot abgeben
    5. VOB-Verträge (vom eigenen Anwalt) werden den Firmen zur Vertragsunterzeichnung vorgelegt
    6. Nach jedem Gewerk einen Öffentl. best. u. vereidigten Sachverst. durchjagen - erst dann weiterbauen

    Zugegeben, Punkt 6 erfordert evtl. mehr Zeit als ein
    "normaler" Bauablauf. Qualitativ lohnt sich's mit Sicherheit, berücksichtigt man, daß selbst im "überwachten" Bau genügend Fehler auftreten. -> Die ebenfalls zu Verzögerungen führen.




    Nun denn,


    die Spiele mögen beginnen
     
  16. Lebski

    Lebski Gast

    Al-Raghie Ma'byatch

    http://www.geocities.com/sharesdjc/

    nur so nebenbei.

    Viel Spass! Mach doch!

    Das ist so mit Abstand die blödste Idee, die ich seit langem gelesen habe. Mir fällt dazu nur eins ein: Mann bekommt, was man will. Ich spreche weder von Geld, Nerven, noch sonstigem.

    Sie als BH? THX, Deutschland!
     
  17. SE

    SE

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    Passt scho

    ...Das ist so mit Abstand die blödste Idee, die ich seit langem gelesen habe...
    Damit kann ich leben, steht ja auch ...zur Diskussion..., nicht ..der Weisheit letzter Schluss..! :Roll
    ....Mir fällt dazu nur eins ein: Mann bekommt, was man will...
    Stimmt leider nicht immer - sonst gäb's ja auch das Forum hier nicht
    ....Ich spreche weder von Geld, Nerven, noch sonstigem...

    Wenn Sie auch nur ansatzweise erahnen könnten, was bei meinem betreutem Bau alles geschehen ist, welche Baukostenüberschreitung war, dann hätten Sie Ihre Antwort mit Sicherheit anders formuliert. :winken

    ....Sie als BH? THX, Deutschland!..
    Äh, ja, Bauherr bin ich, und was? :confused:

    Gruss

    SE
     
  18. H.

    H. Gast

    Hi,

    Sichtmauerwerk würde ich nicht empfehlen. (Nach deinen Fragen nehme ich nicht an das du schon viel mit Stein und Kelle hantiert hast....) Sichtmauerwerk ist halt sichtbar...

    Als Dacheindeckung: Evtl. Trapezblech, schnell fertig und relativ günstig. Klötert aber bei Regen... (Ist das Schlafzimmerfenster drüber?)

    Das ganze nicht besonders schön aussehen wird ist dir klar.

    Wie schon mal geschrieben ich würde die Bauwerke trennen und die Garage später bauen. Du wirst, auch wenn dein Bau glattläuft, genug Stress haben.

    mfg
    H.
     
  19. Lebski

    Lebski Gast

    Zitat:
    Wenn Sie auch nur ansatzweise erahnen könnten, was bei meinem betreutem Bau alles geschehen ist, welche Baukostenüberschreitung war, dann hätten Sie Ihre Antwort mit Sicherheit anders formuliert.
    Zitat ende...

    Nein, hätte ich nicht.

    Ein Forum ist kein Allheilmittel. Wer meine Beiträge hier verfolgt, der sieht, dass ich mich auf Seiten der BH befinde. Aber nicht um jeden Preis! Ich arbeite nämlich auf der anderen Seite.

    Aber, ich kenne beide Seiten! Verstehen Sie nicht? Gibt es aber trotzdem. Genauso, wie es Handwerker gibt, deren Handwer einen Lohn wert ist. Wenn Sie dies nicht bezahlen, aus welchen Grund auch immer, bekommen Sie ein Problem. Zu Recht!

    Der BH baut, der BH ist verantwortlich! Unabhänig von allem anderen!

    Wie der BH es richtig gestaltet? Da gibt es viele Meinungen dazu... es ändert nix an dem Grundsatz.

    Deshalb kann ich JT teilweise verstehen. Zustimmen mag ich Ihm nicht!
     
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  21. SE

    SE

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    .....

    @Lebski,

    so sehr ich Ihre Beiträge ansonsten schätze und verstehe, letzteres ist mir im Moment nur eingeschränkt möglich:


    ....Ein Forum ist kein Allheilmittel. Wer meine Beiträge hier verfolgt, der sieht, dass ich mich auf Seiten der BH befinde. Aber nicht um jeden Preis! Ich arbeite nämlich auf der anderen Seite....
    Es geht hier nicht um "Seite"


    ...Aber, ich kenne beide Seiten! Verstehen Sie nicht? Gibt es aber trotzdem. Genauso, wie es Handwerker gibt, deren Handwerk einen Lohn wert ist...
    Selbstverständlich gibt es genügend Handwerker die diesen Namen zu Recht tragen und auch gute Arbeit abliefern die auch entspr. honoriert werden soll. Das ist doch jetzt überhaupt nicht das Thema.
    Ich habe mir erlaubt einen "alternativen" Bauablauf zu zeichnen - ob Sinnvoll oder nicht, das sollte diskutiert werden.

    Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, aber irgendwie verstehen Sie mich nicht, oder aber mein Vorschlag ist zu ketzerisch.
    Es geht mir um folgendes:

    Beispiel:

    "Normaler Bauablauf"

    GU, oder BT baut
    lt. Ihrer Aussage:
    ....Der BH baut, der BH ist verantwortlich! Unabhänig von allem anderen!..... Gut, weil der BH wenig Ahnung hat beauftragt er einen eigenen Baubegleiter, Archi, was auch immer.
    Nun, lt. des von Ihnen veröffentlichten Berichts ist offensichtlich auch Fachpersonal nicht unfehlbar.
    Will heissen, selbst wenn der beauftragte Fachmann "unabhängig" ist, wird er, teilw. sicherlich auch gravierende Mängel, übersehen.
    Zum Schaden des Bauherrn.
    Kein Baubetreuer oder Archi kann alles wissen, wird also im Zweifelsfall (falls dafür sein Wissen reicht) einen SV einschalten.

    Warum also überspringe ich nicht diesen "Unsicherheitsfaktor" und beauftrage gleich einen Profi für die jeweilligen Gewerke?


    ....Wenn Sie dies nicht bezahlen, aus welchen Grund auch immer , bekommen Sie ein Problem. Zu Recht! .....

    Den fett hervorgehobenen Teil kommentiere ich jetzt mal besser nicht :Roll

    ....Deshalb kann ich JT teilweise verstehen....
    Ich kann ihn auch sehr gut verstehen. Gerade solche Firmen hätten die allerwenigsten Probleme mit einer "Hardcoreüberwachung" a la SE :D
     
  22. Bruno

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    SE, die Sache hat einen Haken:

    " Sind die Kosten des Gutachters doch in Abzug zu bringen, wenn selbiger einen wesentl. Mangel feststellt "

    Funktioniert nicht. An die Erstattungsfähigkeit privater Gutachten werden strenge Maßstäbe angelegt. Es muss z.B. unmittelbare Prozessbezogenheit gegeben sein (OLG München).

    Wenns so einfach wäre, würde ich auf meine Baustellenprotokolle "Gutachten" draufschreiben und meinen Bauherren empfehlen, die Kosten den Firmen abzuziehen. Finden könnte ich immer was.
     
Thema:

Fundament und Bodenplatte ....

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