Fußbodenaufbau zwischen Bahnschwellen auf Stahlbeton

Diskutiere Fußbodenaufbau zwischen Bahnschwellen auf Stahlbeton im Praxisausführungen und Details Forum im Bereich Architektur; Hallo zusammen, ich renoviere gerade zur Eigennutzung ein altes Haus und Rätsel gerade darüber wie ich den Boden in zwei Zimmern wieder...

  1. #1 Timolino, 13.02.2022
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    Hallo zusammen,

    ich renoviere gerade zur Eigennutzung ein altes Haus und Rätsel gerade darüber wie ich den Boden in zwei Zimmern wieder vernünftig aufgebaut bekomme. In beiden Zimmern waren alte Dielen auf Uralte Balken genagelt und geschraubt. Der Boden in einem Zimmer war 4 cm höher als im gesamten Rest des Hauses. Um den Boden dort abzusenken dachte ich mir: Holzboden und Konstruktion komplett raus und von Grund auf neu aufbauen, das direkt in zwei Zimmern die noch mittels Durchbruch zu einem großen zusammenlegen wollte bzw schon gemacht habe. Das raus war einfach und auch die alte Dämmung aus Asche und Schlacke haben wir entfernt. Nun war in einem der Zimmer bereits Betonboden gegossen, während bei dem anderen noch Gewölbe vom Keller aus gemauert war (die gesamte Fläche ist unterkellert). Also auch das gemauerte entfernt und Stahlbeton zwischen die Eisenträger (ich vermute Bahnschwellen) gegossen. Nun ist der Beton seit 3 Wochen drin und es ist Zeit auszuschalen und mit dem Boden samt Dämmung zu beginnen. Im neuen Zimmer haben wir den Beton fast bündig gegossen während der alte gegossene Boden noch deutlich unter der oberen Kante der Eisenträger liegt. Meine erste Idee war eine lose Schüttdämmung, allerdings muss ich dann gut 15-18cm hoch schütten, das wird teuer. Meine zweite Überlegung war, altes Styropor von dem ich mehr als genug lagere zwischen die Stahlträger zu legen und dann eine tragende Schicht OSB Platten auf die Träger zu legen und von da aus noch einmal mit der Schüttung zu beginnen und dann Trockenestrich zu verlegen. Habe hierzu viel in dem Forum hier gelesen und dachte mir dann: Vllt hat ja auch jemand DIE Idee oder schon ein ähnliches Problem gehabt und eine gute Lösung gefunden. Im Idealfall werde ich das Styropor im Boden los und muss mich nicht um die teure Entsorgung der 10 Kubikmeter kümmern.
    LG
    Timo
     
  2. #2 chillig80, 14.02.2022
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    Mal Vorfrage. War da ein Erwachsener dabei oder hast dir das alles selbst ausgedacht?
     
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  3. #3 Timolino, 14.02.2022
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    Ich habe schon mit so einer hilfreichen Antwort gerechnet, jetzt fehlt noch der, der mir rät das einen Fachmann erledigen zu lassen.
    Wenn ich dir jetzt Bilder mache, bekomme ich dann eine richtige Antwort, oder geilst du dich dann nur auf?
     
  4. #4 nordanney, 14.02.2022
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    Einen Fachmann holen, der es professionell macht. [​IMG]

    Sorry, den Post konnte ich mir nicht verkneifen. Ist nicht böse gemeint. Aber Selbermacher haben es hier nicht leicht.
    Ich frage mich, ob Deine Lösung mit OSB nicht irgendwann ein Feuchtigkeitsproblem bekommen kann.
     
  5. #5 chillig80, 14.02.2022
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    Das kommt sehr darauf an, ob ich das als vertretbar einstufe was Du da machst, oder ob schon der Punkt erreicht ist, an dem der Fachmann einschreiten muss um sich nicht mit strafbar zu machen…

    Nur mal unter uns, was Du da tust hört sich für mich und aus der Ferne betrachtet gerade erst einmal wirklich „illegal“ an, also nicht nur der schuldrechtliche Mangel (vulgo: Pfusch), sondern die Art von gefährlichem Unfug für die man eingesperrt werden kann.

    Mit Aufgeilen hat das wenig zu tun. Sondern damit, dass man einfach keine Stahlbetondecken an Bahnschienen hängt und behauptet das dürfe man so tun weil man der Meinung ist das werde schon halten…
     
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  6. #6 Timolino, 14.02.2022
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    Kein Problem, das war ja wenigstens humoristisch gemeint. Ich tendiere immer mehr so 16-18cm perlit und rütteln, auch wenn mir das jetzt eigentlich nicht so gefällt, allein wegen der Lieferzeiten
     
  7. #7 Timolino, 14.02.2022
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    Naja ich hatte im Vorfeld schon 3 Bauunternehmer da, die sich den Kram angesehen haben und mir auch ein Angebot geschrieben haben. Einer davon wurde auch beauftragt, denn die Schalung hätte ich mit meinen Mitteln wohl kaum hinbekommen.
     
  8. #8 Timolino, 14.02.2022
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    Als Nachtrag: im Vorfeld hab ich den Kram auch einen Statiker präsentiert, der meinte das ginge so, der hat mir übrigens auch die Träger für den Durchbruch berechnet und gesagt bis wohin ich aufmachen darf.
     
  9. #9 chillig80, 14.02.2022
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    In dem Fall ist ja alles gut! Aber dann sag’s halt gleich, weil wenn man in 2020 Bahnschienen als Deckenträger verwendet, dann ist das gelinde gesagt „verdächtig“, wenn man die Schienen mit Schwellen verwechselt noch mehr und wenn man es dann noch sprachlich so bringt, dass es aussieht als hätte man das einfach so mal eben gemacht, dann müssen beim Fachmann alle Warnlampen an sein. Dass das ein Tragwerksplaner gerechnet und freigegeben hat ist trotzdem äußerst ungewöhnlich, aber es soll ja noch Leute geben die sich sowas noch antun. War bestimmt nicht billig?

    Wie auch immer, das „alte Styropor“ kann viel sein. Dass das für einen Estrichunterbau geeignet ist, ist aber höchst unwahrscheinlich. Es gab in der Vergangenheit in schöner Regelmäßigkeit das Problem der „absackenden“ Estriche, da war oft der Unterbau nicht dauerhaft formstabil und das hatte sehr oft mit ungeeignetem Styropor zu tun. Das Problem ist sein ungefähr 20 Jahren gelöst, man hat heute Styropor das da funktioniert und das wird mittlerweile auch ordentlich deklariert. Aber es ist selbst heute so, dass nicht jedes Styropor funktioniert, es muss schon das richtige Styropor sein.

    Dein altes Styropor ist eigentlich nur Sondermüll, man weiß. Nicht was es genau ist und kann es nur in sehr speziellen, ganz unkritischen Anwendungsfällen verwenden, aber für einen Estrich-Unterbau taugt das nichts. Würde das ein Profi so machen wäre das von vorne herein mangelhaft.

    Und dann macht man den Aufbau eigentlich auch genau anders herum. Schüttung so viel wie zum Toleranzausgleich halt nötig ist und darauf dann Styropor und dann den Trockenstrich.
     
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  10. #10 Timolino, 14.02.2022
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    Naja es war mitten in der Nacht, mir hat das Thema keine Ruhe gelassen und ich konnte nicht schlafen also habe ich mit dem Handy und nem lahmen Hirn den Text getippt.
    Würde also heissen Trocken Schüttung, zwischenplatte zum verdichten und dann Styropor oder Styrodur und dann darauf den Trockenestrich?
    Ich sag mal so, wäre das Vorhaben im Vorfeld günstiger gewesen würde ich jetzt einen Estrichleger hier haben und mich nicht selbst damit beschäftigen.
     
  11. #11 chillig80, 14.02.2022
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    Einen Trockenestrich für die geringen Verkehrslasten im Wohnbau bekommt man idR auch ohne „Zwischenplatte“ (OSB) hin und ich persönlich wollte auch kein Holz in dem Bodenaufbau da haben. Das Ganze erfordert dann halt auch etwas höheres handwerkliches Geschick und auch etwas mehr Sorgfalt, es ist evtl. etwas umständlich im Einbau, aber das ist dann halt die „günstigere“ und doch „richtige“ Konstruktion.

    Ungefähr so wie hier Bild 7-8, nur halt mit Trockenstrich oben drauf:

    http://nastic-estriche.de/data/docu....6-Rohre-Kabel-kanaele-auf-Rohdecken-2015.pdf

    Genaue Angaben dazu bekommst von den Herstellern der jeweiligen Estrichelemente, nicht alle sind für diese Art von Unterbau geeignet.
     
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  12. #12 Timolino, 14.02.2022
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    Hey mit der PDF hast du mir schon riesig geholfen, vielen Dank dafür!!! Bevor ich jetzt am Wochenende direkt sowas wie Thermozell zwischen die Schienen gieße noch eine hoffentlich letzte Frage:
    Ich darf leider keinen Link eingeben aber es geht um PRECIT Trockenausgleichschüttung - damit wäre vermutlich wieder eine Lastverteilungsplatte nötig, richtig? Ich würde am liebsten ja ganz auf eine Schüttung verzichten, allerdings ist der alte Betonboden, der nicht frisch kam, wirklich sehr uneben, es liegen aber keinerlei Leitungen oder Rohre darin. Im Grunde müsste ich nur 20 mm zwischen den Trägern/Schienen ausgleichen und könnte dann den kompletten Rest mit Styropor Platten verlegen. Ich bin mir zwar recht sicher, du wirst mir sagen, dass eine gebundene Schüttung einfach besser ist und ich werde auf dich hören, ein Stück Resthoffnung nicht wieder 10 Tage warten zu müssen bis man weiter machen kann ist aber dennoch da.

    Das alte Styropor werde ich mir wohl unter die Treppe kleben und ansonsten den Rest entsorgen müssen.
     
  13. #13 chillig80, 14.02.2022
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    Es gibt auch „trockene“ Schüttungen die sich unter Last verkrallen und dann die Anforderungen der gebunden Schüttungen erfüllen und bei wenigen cm dürfte es sich finanziell in Grenzen halten wenn man dann auch noch die Lastverteilungsplatte spart… Hab jetzt gerade keine Lust bei Knauf, Fermacell und Co. nachzusehen, bekommst aber auchselbst hin…
     
  14. #14 Timolino, 14.02.2022
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    Jo die gibt es zu hauf, allerdings wird dort immer von Verdichtung durch begehen des Trockenestrich bzw der Verlegeplatten gesprochen und ich bin mir nicht sicher ob Styropor zu begehen den gewünschten Effekt bringt oder ob Styropor (ich denke mal 100kpa ist ausreichend) für diesen Zweck ungeeignet ist. Die oben von mir genannte Schüttung von precit soll ohne extra Verdichtung auskommen und für alle Verlegeplatten geeignet sein. Hier wäre für mich persönlich dann die Logik, dass dies auch mit Styropor klappen dürfte und ich habe lediglich Bestätigung von jemandem mit mehr Ahnung gesucht.
    Was ich mich auch Frage ist - lege ich die Styropor Platten in der gewünschten Stärke zwischen die Träger und Schneide dann dünnere Platten passend um sie in die entstandenen Lücken auf die Träger zu legen, oder lege ich die gewünschte Höhe direkt über die Träger hinweg.l und Schneide den Träger jeweils aus. Bei letzterem Vorgehen könnte unsauberes arbeiten natürlich zu brechen der Platte führen weshalb ich ersteres favorisieren würde. Was ich mich auch Frage, ob und welche Toleranz in der Höhe zwischen den Platten auftreten darf, oder ob ich 100% mm genau arbeiten muss. In der Planung werde ich natürlich versuchen die erste Schüttung so zu machen, dass ich mit ganzen Platten in der Höhe mein Ziel erreiche.
     
  15. #15 chillig80, 15.02.2022
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    Diese überstehenden Bahnschienen sind halt atypisch, die sind praktisch vollkommen starr (nicht wie zB. ein Heizungsrohr in Dämmung), die brechen dem Estrich und dem Oberbelag schon bei geringem Absacken der Schüttung evtl. das Genick, das ist keine Regelausführung sondern eine „Sonderkonstruktion“, wenn ich nochmal darüber nachdenke, dann würde ich die Schüttung eher 2-3cm über die Schienen führen und erst dann mit dem Styropor anfangen. Ich würde mich da aber trotzdem erst nochmal an den Service vom Hersteller wenden, weil die haben oft noch „Sonderlösungen“ irgendwo im Archiv rumliegen die nur auf Nachfrage herausgerückt werden.

    Wie auch immer, mit etwas Sorfalt bekommt man das so oder so erstmal ordentlich gebaut, aber was mich da ja immer umtreibt ist wie das in 5, 10 oder 20 Jahren gealtert ist und da bin ich halt in allen Varianten skeptisch.

    Eine „echte“ gebundene Schüttung die in der Höhe etwas über die Schienen geführt werden wäre halt doch ne feine Sache und wenn ich über die „Alterung“ nochmal nachdenke, dann wird mir plötzlich die ungebundene Schüttung+Lastverteilungsplatte doch wieder sympathisch…

    Also wenn ich es planen würde und dafür haften müßte, dann wäre es wohl vorerst die gebundene Schüttung/Ausgleichsmörtel/Leichtbeton die die Schienen komplett um 2-3cm überdeckt und ziemlich sicher dann PS drauf und dann wohl sogar einen dicken Naßestrich (ist wieder ein anderes Thema).
     
  16. #16 Timolino, 15.02.2022
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    Die Trockenschüttung über die Schienen zu bringen dürfte mit den wenigsten Schüttungen sinnvoll sein. Die Hersteller sprechen fast alle davon die Schüttung 10% höher zu legen als gewollt, da diese dann verdichtet wird. Jetzt haben wir aber die starren Träger die 50mm aus dem alten Beton herausstehen. Das sind 5mm mehr Masse die man zum verdichten benötigt als auf den Trägern. Legt man auf dem Trägern diese 5mm mehr, befürchte ich doch irgendwie das auf den Trägern hart verdichtet ist während zwischen den Trägern noch Druck fehlt. Weniger Masse nur auf den Trägern zu verteilen ist praktisch nicht möglich
    Über seinen Vorschlag die Schienen 2-3 cm zu überdecken finde ich gar nicht so schlecht. Werde nachher mal ausrechnen wie viel ich da benötige und ob es dann noch Sinn macht.
     
  17. BaUT

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    Krass - so viel Geschreibsel und tatsächlich nicht ein einziges Bild
     
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